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Risikofaktor Schmerzmittel im Breitensport

08.09.14
Quelle: Pressemitteilung

Studien belegen: Immer mehr Breitensportler nehmen prophylaktisch Schmerzmittel (z.B. Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Diclofenac) ein. Dass dadurch aber schwerwiegende Komplikationen auftreten können, ignorieren die meisten. Denn aufgrund der durch den Sport hervorgerufenen Belastung des Körpers sind die Nebenwirkungen der Schmerzmittel wie Schädigungen von Niere, Magen und Herzkreislaufsystem wahrscheinlicher.

Da der Sportler zudem sein natürliches Warnsystem „Schmerz“ künstlich außer Funktion gesetzt hat, besteht die Gefahr, dass er betroffene Gelenke, Muskeln und Sehnen durch die Schmerzunterdrückung permanent falsch und überbelastet. In Kombination mit der entzündungsunterdrückenden Wirkung der NSAR kann die Schädigung auch nicht ausheilen und ein chronischer Überlastungsschaden ist vorprogrammiert.

 
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Daher empfehlen Ärzte zunehmend auf die natürliche Heilkraft von Enzymen zu setzen. Denn Enzympräparate sind nahezu frei von Nebenwirkungen und können den Ablauf des Entzündungs- und Heilungsprozesses erheblich beschleunigen. Dabei unterdrücken Enzyme im Gegensatz zu den herkömmlichen Schmerzmitteln die Schmerzursache Entzündung nicht, sondern aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers und unterstützen eine rasche und vollständige Abheilung der Verletzung. Schwellungen und die damit verbundenen Schmerzen gehen zurück, Muskeln, Sehnen und Gelenke sind schnell wieder fit für das nächste Training. Uli Nieper, Sportorthopäde und mehrfacher Ironman-Hawaii-Finisher: „Mit der Einnahme eines Enzymkombinationspräparats wird schon nach kurzer Zeit eine deutliche Schmerzlinderung erzielt. Damit vermeidet der Sportler einen längeren Trainingsausfall und kann effektiver und gesünder trainieren.“

 

Mit Schmerzen richtig umgehen


Ist die Einnahme von Schmerzmitteln, z.B. bei Verletzungen mit starken Beschwerden unumgänglich, kann der Arzt zur kurzfristigen Linderung NSAR über einen geringen Zeitraum unter Beaufsichtigung verschreiben. Auch in diesen Ausnahmefällen dürfen entsprechende Präparate aber erst nach dem Wettkampf eingenommen werden. Und daran denken: Die Behandlung immer gleich mit einer Enzymtherapie begleiten. Diese kann bereits nach einer Woche dazu führen, dass alle chemischen Schmerzmittel abgesetzt werden können und nur mehr nahezu nebenwirkungsfreie Enzyme zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen unter www.enzymkraft.de

 
 

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