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Unverzichtbar fürs Immunsystem

30.01.24
Quelle: PM / djd 73410

Fit und aktiv durchs Jahr kommen: Dafür ist auch ein starkes Immunsystem entscheidend. Zu dessen Unterstützung kann jeder selbst einiges beitragen. So bilden etwa regelmäßige Bewegung, frische Luft und ausreichend Schlaf die Säulen für eine stabile Gesundheit. Ebenso ist eine ausgewogene Ernährung maßgeblich, um den Körper zu unterstützen. Neben Vitaminen kommt es hier auf die richtigen Spurenelemente an – besonders das Spurenelement Selen ist unverzichtbar. Denn ein Defizit beeinträchtigt nicht nur unser Immunsystem, sondern kann auch direkte Auswirkungen auf Viren haben.

 


Viren können aggressiver werden
 

Bei Virusinfektionen entsteht oxidativer Stress, den Selenproteine normalerweise abbauen. Ein Selenmangel reduziert diese Fähigkeit, fördert die virale Vermehrung und Mutationen des viralen Genoms, wodurch bestimmte, ansonsten harmlose Viren aggressiver werden können. Umso wichtiger ist es, auf eine gute Selenversorgung zu achten. Bei Veganern und Vegetariern ist das Risiko für einen Selenmangel größer, da das Spurenelement in Deutschland vor allem durch tierische Lebensmittel aufgenommen wird.

Aber auch andere Faktoren wie bestimmte chronische Erkrankungen und Magen-Darm-Leiden können ein Defizit verursachen. Einen erhöhten Selenbedarf haben unter anderem stillende Frauen, Menschen mit Diabetes, Nierenschäden, Bulimie, Anorexie, Diarrhö oder Adipositas. Gerade sie sollten sich auch mit starken Abwehrkräften vor Infektionen schützen und auf einen gesunden Lebensstil achten. Weitere Informationen hierzu finden sich auch unter biosyn.de/gesundheitsthemen/.

 



Erst testen, dann supplementieren



Die Symptome eines Selenmangels, wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Haarausfall und Weißfärbung der Fingernägel, sind unspezifisch und können auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen auftreten. Daher sollte man nicht wahllos Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Auch Alternativen wie Paranüsse werden wegen ihrer natürlichen radioaktiven Belastung vom Bundesamt für Strahlenschutz nicht zur Deckung des Selenbedarfs empfohlen, wie auch Öko-Test 03/2023 berichtete.

Durch einen Bluttest beim Hausarzt - etwa über das biosyn-Service-Labor unter biosyn.de/selentest/ - kann festgestellt werden, ob ein Selenmangel vorliegt. Anhand der Testergebnisse wird dann der Bedarf ermittelt. Zur ausreichenden Versorgung kann ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel empfohlen werden, bei einem vorliegenden Selenmangel ist auch die Verordnung eines Arzneimittels möglich. Bewährt haben sich hier Selen-Produkte in unterschiedlichen Dosierungen und Darreichungsformen, wie Tabletten, Trinklösungen und Injektionen.

 
 
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