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Sieben Basisempfehlungen, die vor Erschöpfung und Müdigkeit schützen

05.05.13
Quelle: Dr. Erbil Kurt

Sieben Erste Hilfe Maßnahmen die vor Erschöpfung und Müdigkeit im Alltag schützen – FITTER INS LEBEN

Fit und vital im Frühling. Die Sonne ist wieder da, der Winter vorbei, die Vorfreude auf einen runtastischen Sommer naht...

Doch immer wieder hört man davon: Ich bin müde, beginne den Tag schon erschöpft, bin am Mittag schon kaputt. Körperliche und geistige Anstrengungen verbrauchen Energie. Diese Energie muss dem Körper durch Nahrung, Schlaf und Erholung wieder zugeführt werden. Geschieht dies nicht oder wird zu viel Energie verbraucht, so reagiert der Körper mit Abgeschlagenheit, Erschöpfung und dauernder Müdigkeit. Müdigkeit ist zunächst einmal, wie jedes Symptom, ein Schutzmechanismus des Körpers. Würden Sie nie müde werden, also immer auf Hochtouren laufen, Sie hätten nur eine sehr kurze Lebenserwartung. Wenn der Körper im Laufe des Tages Leistung erbringt, beginnt der Organismus so ganz allmählich Sie auszubremsen. Ziel: Die Überforderung vermeiden.

Ein Auslöser: Die Wetterfühligkeit! Wer hat es noch nicht erlebt. Wir reagieren unterschiedlich auf Wetterwechsel oder bei Vorankündigungen von Sturm, Gewitter, einer Schneefront, einem starken Hoch oder Tief. Bei dem einen "reißen die Narben" und beim anderen schmerzen die Gelenke. Weitere Wetterfühligkeiten sind: Migräne, Blutdruckschwankungen...

Die Menschen in der Zivilisationsgesellschaft stehen ständig unter Druck. Ob am Arbeitsplatz, in der Familie oder beim Sport... Ihr Immunsystem ist permanent gefordert, um sich gegen die vielen Viren und Bakterien zu schützen. Durch die geringe Lichteinstrahlung im Winter und Herbst entsteht oftmals eine Unterversorgung mit Vitamin D, die schnell zu einem Mangel führt und so Müdigkeit und Erschöpfung hervorrufen kann. Zusätzlich besteht die Ernährung in dieser kalten Jahreszeit meist aus vielen fettreichen wie auch gekochten Speisen, so dass zu wenige Vitamine und Mineralstoffe aufgenommen werden. Wer dazu noch einen guten Wein oder ein Glas Bier trinkt, raubt dem Körper zusätzliche Energie.

Ich möchte Ihnen sieben FITTER INS LEBEN Basisregeln auf, die Ihnen helfen können diese Müdigkeit zu überwinden bzw. zu vermeiden:

1. Bei den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schwach. Aber gegen diese Symptome können Sie etwas tun. Zuerst sollen Sie sich in Ihrem Tagesablauf nach der Sonne richten, um so viel Tageslicht wie möglich tanken zu können. Der Körper bildet unter dem Einfluss von Tageslicht das stimmungsaufhellende Hormon Serotonin. Dieses wiederum hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin.

2. Essen Sie über Mittag wenig Kohlenhydrate, das heißt am besten kein Brot, keine Teigwaren, keinen Reis, keine Kartoffeln, kein Müsli, keine Süßigkeiten, keine Süßgetränke. Das Mittagessen sollte aus eiweisreicher Nahrung und Gemüse bzw. Salat bestehen. Damit verhindert man Blutzuckerschwankungen, fühlt sich am Nachmittag fit und wohl und verspürt auch keine Lust auf Süßigkeiten.

3. Zugleich sollten Sie auf ausreichende Bewegung achten.  Laufen schadet nicht. Sie regen Ihren Kreislauf an, stärken die Nerven und Ihr Immunsystem. Zusätzlich passt sich Ihr Organismus durch das Tageslicht an die neue Jahreszeit an. Gehen Sie Ihre Bewegung jedoch ruhig ein wenig langsamer an, um Ihren Körper nicht zu sehr zu belasten.

4. Kalt-warme Wechselduschen am Morgen bringen nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern stärken zudem die Abwehrkräfte des Körpers. Achten Sie darauf, das Wechselprogramm mit der kalten Dusche abzuschließen.
5. Um den Stoffwechsel nachhaltig anzukurbeln, sollten Sie zudem auf eine bewusste Ernährung achten. Versuchen Sie es mit dem FITTER INS LEBEN Prinzip. Von Fastfood lassen Sie besser die Finger. Stattdessen können Sie bei Obst und Gemüse zugreifen. Trotzdem sollten Sie sich nicht den Bauch vollschlagen. Sinnvoller ist es, mehrere kleine statt wenige große Mahlzeiten zu sich zu nehmen. So können Sie ein unangenehmes Völlegefühl und die damit verbundene Trägheit vermeiden. Verzichten Sie für eine Zeit auf Alkohol oder reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum, denn bereits zwei Gläser Wein pro Tag können schlapp und müde machen.

6. Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Zeit für Erholung und Schlaf haben, und zwar täglich. Fehlenden Schlaf kann man nicht über das Wochenende aufholen.
7. Sollten Sie schlechte Laune haben, ziehen Sie sich nicht in Ihr Kämmerchen zurück. Rufen Sie gute Freunde an und unternehmen Sie etwas - am besten im Freien. Wenn Sie trotzdem lieber für sich sein wollen, kann auch ein gutes Buch für Abwechslung und Entspannung sorgen. So haben negative Gedanken keine Chance.

Mehr Informationen finden Sie auf

www.fitterinsleben.de


Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, senden Sie Ihre Anfragen an

nfo@fitterinsleben.de

Der Autor Dr. Erbil Kurt, der für diesen Part die Autorenschaft übernimmt, ist seit vielen Jahren als Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet.

Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low-Carb) und Bewegung ausgelegt.

 
 

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