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MarathonJahrbuch2016

62 Steigung vor, sodass die meisten Läu- fer unserer Leistungsklasse auf „Power- walken“ herunterschalten. Das Karwen- delhaus, ideale Basis für Wanderer und Kletterer, kann man bereits erkennen. Der Blick hinab ins Karwendeltal ist traumhaft. Die Verpflegungsstelle versorgt uns au- ßer mit Käse- und Wurstbroten auch mit Kartoffelsuppe (unbedingt probieren!) aus der Gulaschkanone. Weiteres High- light sind die selbstgemachten Wander- riegel aus dem Pitztal. Das Prädikat „Bio vom Berg“ ist damit schon verdient. Auf grobschottrigem Weg laufen wir abwärts, der kleine Ahornboden kündigt sich an. Die namensgebenden Bäume werden bis zu 600 Jahre alt, sind natürlich streng geschützt und werden durch Neu- anpflanzungen ergänzt. Die Hälfte der Wegstrecke ist erreicht, in Sachen Höhen- meter liegen wir noch etwas zurück. Falkenhütte und Eng Das wird jetzt aufgeholt. Alleine 500 Höhenmeter sind es zur Falkenhütte. Aufheiterung verspricht die Ladiz-Alpe mit jeder Menge Fleckvieh samt Kälbern. Rechts steht eine riesige Wand, die Ladi- zer Reisen. Bis auf 2.700 Meter türmen sich dahinter die Bergspitzen. Wir verlas- sen den steilen Fahrweg und begeben uns auf einen schweißtreibenden Wiesentrail. Das nächste Zwischenziel, die Falken- hütte (1.848 m) mit der Verpflegungs- stelle gerät vor uns ins Blickfeld. Frisch gestärkt laufen wir direkt an den 1.000 m hohen Laliderer Reisen vorbei. Schön ist auch der Blick ins Laliderertal mit seinen Almen. Es geht bergab Richtung Eng. Ein schöner Trail verläuft zwischen Latschen- kiefern nach unten. Viele Fußgänger kommen uns nun entgegen. Die Eng (1.227m) kann aus Deutschland über eine Mautstraße erreicht werden und eignet sich damit als Basis für schöne Ausflüge. Hier ist auch das Ziel der 35-km-Strecke. Spezialität hier: Heidelbeersuppe. Hmm! Karwendelmarsch ➜ Morgensonne im Karwendeltal Nach 33 km wird die Engalm erreicht

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