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Laufberichte

Biel ist Kult!

 

Und so knüpfe ich direkt an Werner Sonntags große Worte an: Irgendwann musst du nach Biel! Und vielleicht nicht nur einmal. Ich muss ja eingestehen, die 100 km von Biel haben so etwas wie Sucht bei mir ausgelöst. Nach meinem ersten Finish 2014 war ich mir sicher, das mache ich nie wieder. Aber Schmerz vergeht, und Stolz bleibt. Und wenn man nur wenige Tage danach, wenn die Füße noch schmerzen und man sich um Jahrzehnte gealtert fühlt, denkt: Ach, es war doch schön! Dann ist das Risiko groß das man nächstes Jahr Anfang Juni etwas ganz Bestimmtes vorhat.

Für mich geht es zur siebten Teilnahme und wie schon beim ersten Mal reise ich bereits Donnerstag in die Schweiz. Ein Tag zum Klimatisieren finde ich noch immer gut, von 15 – 20 Uhr ist die Abholung der Startunterlagen in der Tissot Arena möglich. In meiner Unterkunft lerne ich Tetiana kennen, sie kommt aus der Ukraine und ist auch zu den Bieler Lauftagen angereist. Fünfzehn Stunden mit dem Bus aus der Ukraine heraus nach Polen, dann mit dem Flieger nach Basel und zu guter Letzt noch die Zugfahrt bis Biel. Da weiß ich, wie entspannt meine 530 km auf deutschen und Schweizer Autobahnen waren. Sie begleitet mich auf dem 5 km Fußmarsch raus zum Stadium und freut sich, dass ich mich hier schon auskenne. Allerdings habe ich 6mal die Abwicklung im Kongress-Zentrum mitten in der Stadt erlebt, somit gibt es auch für mich viel Neues.

Vor der Tissot Arena toben gerade die Kids und Schüler Rennen von 200 – 2000 m und die Stimmung ist gigantisch. Von 537 Startern finden sich fast alle im Ziel wieder. Am liebsten würde ich gerade starten, aber da ist noch ein selbst verordneter Entspannungstag zwischen, bevor ich Freitag um 22 Uhr an die Startlinie darf. Gegen Vorlage der per Email verschickten Startkarte und des Personalausweises bekommen wir einen Umschlag mit der Startnummer. Schade, ich vermisse den Starterbeutel, auf den ich mich gefreut hatte. Sponsor COOP verteilt auf dem Platz noch Duschgel und Maiswaffeln, auch andere Sponsoren haben Stände aufgebaut.

Eine Läufermesse vermisse ich ebenso, kein Händler, der seine Waren anbietet ist Vorort. Ich suche heute zwar nichts, aber in den vergangenen Jahren hab ich mir immer etwas als Erinnerung mitgenommen. Tetiana hätte gerne noch was Isotonisches, dann muss doch die Suche in die Stadt verlegt werden. Auf dem Rückweg kommen vereinzelte Regentropfen. Die Wettervorhersage wechselt aktuell 3mal am Tag, Regen ist fürs Rennen angesagt.  Die Wetterapps melden nur unterschiedliche Regenmengen.  

Der Abend wird mit Pizza&Vino abgerundet und nach ausschlafen geht es Freitag in den Raceday. Wie schon vor ein paar Jahren möchte ich mir im Rahmenprogramm das Omega-Museum anschauen. Dies wurde neu gemacht und ist umgezogen ins Hauptgebäude. Es ist für jeden, der sich ein bisschen für Uhren interessiert, eine echte Empfehlung. Swatch ist auch noch vertreten, und das Ganze ist kostenlos. Den Nachmittag versuche ich nochmal etwas zu schlafen, bevor um 17 Uhr eine Pizza zum Carbo-Loading eingeplant ist. Am Nachbartisch nimmt ein Ersttäter mit seiner Velo-Begleitung Platz. Er ist gerade gelandet und fliegt morgen Nachmittag schon wieder heim. Das wäre mir zu stressig.

 

 

Ab 20 Uhr beginnt die Vorbereitung, um 21 Uhr fahren wir mit dem Bus zu den Stadien. Mit der Anmeldung erhält man zwei Codes für die Schweizer Bundesbahnen. Damit lässt sich ab der Grenze die Hin- und Rückfahrt mit der Bahn buchen, ebenso ist der Bus vom Bahnhof zum Start/Ziel Bereich enthalten. Alternativ bietet der Veranstalter begrenzte Tickets für die Parkgarage unter der Tissot Arena an, diese kosten dann 10 Franken. Die Busse von Bahnhof fahren im 10 Minuten Takt, da lass ich das Auto gerne stehen. Schon im Bus erkennen wir Gleichgesinnte, mit dem Erreichen der Arena brodelt die Stimmung. Gerade wird ein Interview mit Willi Fürst geführt, der Schweizer läuft seit er 18 ist jedes Jahr die 100 km, heute zum 55. Mal.

Wir 100er dürfen zuerst mit über 600 Läufern um 22 Uhr starten, es folgen um 22:30 die Staffeln mit 75 Startern und die Paarläufe mit 17 Päärchen. Um 22:45 der Halbmarathon mit 338 und um 23:00 die 10 km Fun& Walking Strecke mit 205 Teilnehmern. Der Marathon und 56k Ultramarathon werden nicht mehr angeboten, dafür stehen aber die Ausstiegsmöglichkeiten gewertet bei km 39 in Oberramsern, km 58 in Kirchberg und km 80 in Bibern zur Verfügung.

Wir begegnen Jens und Ricarda. Ricarda möchte gerne nochmal den „100er vor der Haustür“ laufen, da muss Jens dann mit. Noch ein Foto zur Erinnerung und dann geht es in die Startaufstellung. Ich gehe einmal komplett durch. Solange noch ein wenig Licht vorhanden ist, gibt es Hoffnung auf eine akzeptable Ausbeute. Tetiana reiht sich weiter vorne ein, sie möchte versuchen, in 12h wieder hier zu sein.

Die letzten Minuten laufen, und als der Toten Hosen Klassiker „An Tagen wie diesen“ erklingt, ist Gänsehaut garantiert. Die letzten 10 Sekunden werden runtergezählt und dann beginnt die Reise in die Nacht, durch den Start im Norden der Stadt mit anderer Streckenführung als mir bisher bekannt. Wir laufen über die abgesperrte Straße stadteinwärts durch Mett. Bei der Schüssinsel über einen geschotterten Promenadenweg an der Schüss entlang sehen wir langsam das letzte Licht der Sonne verschwinden. Vorbei am markanten Swatch Gebäude, welches 2019 bei meinem letzten Besuch noch im Bau war. Hier hat sich ein japanischer Stararchitekt austoben dürfen und hat mit 240 m Länge eine der weltweit größten Holzkonstruktionen erschaffen, welche sich an das Cite du Temps mit dem Omega und Swatch Museen schmiegt.

Weiter durch die Stadt durchlaufen wir den Stadtpark und es ist zum ersten Mal ein unbeleuchteter Bereich. Ein paar Schritte vorsichtig durchs Dunkle tapsen und wir sind durch, so früh habe ich noch keinen Bedarf an der Stirnlampe eingeplant. Weiter am Wasser entlang geht es über den zentralen Platz, wo wie immer das Publikum tobt. Wir laufen um einen Häuserblock und dann gleich nochmal über den Platz. Es geht weiter Richtung Bahnhof, doch im Kreisverkehr davor biegen wir schon wieder ab und laufen zum Kongresszentrum, der Platz, von dem aus es sonst immer in die Nacht der Nächte ging. Wo das Festzelt stand und wir ins Ziel liefen, steht jetzt unser erster Verpflegungspunkt.

 

 

Nach rund 5 km verlassen wir Biel an,  es geht Richtung Port, auch zum Teil über neue Passagen. Entlang der Autobahn ist es schon so dunkel, dass die Stirnlampe das erste Mal zum Einsatz kommt. Den zweiten VP lasse ich liegen, in Port überqueren wir die Aare und es beginnt der erste lange Anstieg bis Bellmund. Die Luft ist sehr schwül, wir haben noch 20 Grad, tiefer als 18 soll das Thermometer auch nicht fallen. Auf dem anschließenden Bergabstück nach Jens erreichen wir bereits den 10. Km und den dritten VP.

Es geht hinaus in die Felder und in die Dunkelheit. Meist über geteerte flache Wege lässt es sich gut laufen, immer der Schlange der durch die Felder wippenden Lichtkegel hinterher. Auf der Höhe von Bühl passieren wir km 15, bevor es nach Kappelen und unserem vierten Ravitaillement geht. Es gibt reichlich: Cola, Tee, Iso, Riegel, Gel, Brot und Obst.

Hinter dem Ort die erste große Überraschung in der Streckenführung, wir lassen Aarberg liegen und müssen damit auf die Holzbrücke über die Alte Aare verzichten. Diese war mit dem dahinter liegenden Stadtplatz sonst immer ein Zuschauer-Hotspot, auf dem das Halbmarathon Ziel lag. Für die Halben hat man Start und Ziel an die Tissot Arena gelegt und erspart sich damit den logitischen Aufwand mitten in der Nacht. So müssen nur die Staffeln die Reise per Bus antreten. Statt durch Aarberg geht es für uns durch Felder und Wälder in Richtung Lyss, wo uns jetzt Staffelwechsel und VP erwarten. Man legt noch ein Schippe drauf und serviert zusätzlich Bouillon, Linzertörtli, Salzbretzli und reichlich Obst.

Hinter dem Ort beginnt der zweite nennenswerte Anstieg, bis wir bei km 25 Ammerzwil erreichen. Oben angekommen futtere ich erstmalig rüchtig, die Reserven an Energie sind mit der Steigung, die rund 100 HM ausmacht, verbraucht. Weiter geht es durch Grossaffoltern nochmal leicht berghoch, dann abbiegen in die Felder und sanft rollend bergab ins gefürchtete Limpachtal. Ein Abschnitt führt uns über eine trockenen Schotterweg, dabei staubt es wie nur was. Ich werde von 4 Staffelläufern gleichzeitig überholt, 2 rechts, 2 links und fühle mich wie in einem Sandsturm. Der feine Staub im Licht der Stirnlampe lässt mich kaum noch den Boden erkennen. Ich stolpere in ein Schlagloch, kurz danach über einen dicken Stein. Es brennt in den Augen, es knirscht zwischen den Zähnen, es juckt in der Nase… ich ziehe die Reißleine. Die Szene erinnert mich an alte Wildwestfilme, wenn eine Bisonherde in eine Stampede verfällt. Kurzer Übergang ins Gehen, Nase geputzt und Augen gerieben. Ich hatte mir gewünscht, daß möglichst wenig vom angekündigten Regen kommt, gerade wäre mir aber etwas staubbindende Feuchtigkeit sehr recht. Aber auch dieser Lauf ist kein Wunschkonzert, also mit etwas Abstand der Bisonherde hinterher.

Warum erwähne ich das Limbachtal? Weil wir auf einer geraden Linie leicht profiliert rund 7 km geradeaus laufen. Das meiste davon über eine abgesperrte Straße. Mir wurde schon oft gesagt, daß dieser Abschnitt als besonders  zermürbend empfunden wird. Kann ich nicht behaupten und freue  mich auf die beiden Linden, unter denen jeweils ein Brunnen plätschert. Eine herrliche Erfrischung in einer schwülen Nacht wie heute. Leider fließt nur ein mickriger Strahl, immerhin kann ich mir etwas Staub aus dem Gesicht zu waschen. Beim zweiten Brunnen einige hundert Meter weiter das gleiche Bild. Ich kämpfe mich bis zum VP in Oberramsern zügig vor. Hier war zu Zeiten, als der Marathon noch angeboten wurde, dessen Ziel und somit auch immer ein Hotspot. 33 Starter steigen hier aus.

Hinter dem Ort geht es wieder in die Felder, auch hier ein klein wenig anders als sonst.  Bei Mülchi. beginnt ein Anstieg von wieder rund 100 Höhenmetern, unterbrochen durch ein angenehmes kurzes Bergab vor Etzelkofen, wo uns der inzwischen 9. VP erwartet. Stetig geht es bergauf in den Wald, dann durch Buchhof mit seinen wunderschönen Bauernhäusern, und  in das nächste Waldstück. Als nächstes erreichen wir Jegenstorf, die letzte Verpflegung auf der ersten Streckenhälfte.

Hinter dem Ort geht es durch die Felder und ich packe meine Stirnlampe weg, es dämmert und die Nacht ist zu Ende. Ein immer wieder magischer Moment ist das Schild mit 50 km. Halbzeit, ab jetzt geht’s wieder heim! Durch Kernenried hindurch nähern wir uns dem nächsten Etappenziel: Kirchberg bei km 58 ist eigentlich die gefühlte Halbzeit des 100ers, ab hier nur noch Marathon bis zum Ziel. Die Cut-Off Zeit von 12 Stunden ist gefahrlos. Hier ist ein großer VP, zu man für 5 Franken ein Gepäckstück bringen lassen kann. Hier ist ein weiterer  offizieller Ausstiegspunkt, früher war es das Ziel des 56 km Ultras. 64 Starter lassen es hier gut sein. Eine alte Formel besagt: Wer hier weiterläuft, der finished auch! Also schnell verpflegt und weiter!

 

 

Nach einem kurzen Stück durch ein Industriegebiet führt uns der Weg zum nächsten legendären Streckenabschnitt,  dem Emmendamm. Der Trail durch dichtes Grün war wegen der rutschigen Kieselsteine berüchtigt als Ho-Chi-Minh Pfad. Im Dunkeln und bei Nässe hätte man sich problemlos die Knochen brechen können.

Wir müssen (oder dürfen) dieses Jahr nicht auf das abenteuerliche Stück, sondern laufen parallel auf einem Wirtschaftsweg. Trotz allem zieht sich der Abschnitt Emmendamm, wir folgen ihm rund 10 km vorbei an Utzendorf,  wo zwischendurch der nächste VP zu finden ist. In Gerlafingen biegen wir scharf links ab und haben den nordöstlichsten Punkt der Strecke passiert, ab hier geht es wieder Richtung Biel. Zeitgleich beginnt der vierte und letzte lange Anstieg, welcher in Summe auch wieder über 100 Höhenmeter mit sich bringt. Doch diesmal auf rund 10 km Länge.

Relativ flach geht es bis Lüterkofen, Bahnlinie und Hauptstraße werden überquert und es geht über Ichertswil mit dem nächsten VP weiter hoch bis Bibern. Hier ist nochmal ein gewerteter Ausstieg möglich, was 10 Läufer nutzen. Wer länger wie 16,5h braucht, für den endet hier das Rennen aufgrund der gesetzten Cut-Off Zeit. Ein Sanitätsposten ist vor Ort, allerdings entscheide ich mich gegen eine OP an den inzwischen vorhandenen Blasen. Wir biegen ab in Richtung Arch, da liegt aber noch ein Gebirgszug zwischen. Der steilste Anstieg mit 15% liegt vor uns und wir passieren das Schild mit 80 km.

 

 

Schön lang geht es bergab bis Arch, dort gibt noch einmal Ravitaillement und wir erreichen die Aare. Für mich waren die folgenden Kilometer immer die schlimmsten, es geht an der Aare entlang und es gibt kaum Schutz vor der Sonne. Der angekündigte Regen fällt komplett aus und um 10 Uhr reißt der Himmel auf und die Sonne brennt auf uns nieder. Das wird nicht leicht. Bis km 88 ist es die mir bekannte Strecke und ich quäle mich bis Büren. Dort gibt es wieder Verpflegung und diesmal dürfen wir die hier stehende Holzbrücke überqueren. Auch wenn diese aus dem Jahre 1991 noch sehr jung ist, ein tolles Erlebnis. Hier gab es schon 1275 die erste erwähnte Brücke, nach Hochwasser, Eisgang und Feuer ist dies inzwischen Version 9.

Statt wie sonst dem Nidau-Büren Kanal zu folgen, laufen wir  an der Alten Aare entlang in Richtung Pieterlen. Aber auch auf diesem Streckenabschnitt werden wir gnadenlos gebraten, ich nutze jedes noch kleine Fleckchen mit Schatten. Bei km 90 verlassen wir die Aare. In den Feldern steht die Hitze förmlich, dazu steigt die Strecke auch noch an, zum Glück wird ein schattiges Wäldchen erreicht.  In einem leichten Auf und Ab folgen wir einem Weg der Autobahn entlang, ich sehe die ersten Schilder, die auf die Abfahrt Biel hinweisen: The end is near!

 

 

Bei km 95 kommt die letzte Verpflegungsstation und ich bin vollkommen fertig. Auch wenn es nur noch 5 km sind, laufen ist nicht mehr, nur noch Kampf von Kilometerschild zu Kilometerschild. Der Weg liegt etwas im Schatten, bis dieser weiter parallel zur Bahnlinie verläuft. Und dann kommt es in Sicht, das beliebteste Fotomotiv des ganzen Rennens: Das 99 km Schild! Dahinter sehen wir schon die Tissot Arena und die letzten Meter beginnen. Durch eine Unterführung unter der Bahnlinie hindurch, noch einmal über eine Straße, die gesperrt wird, sobald ein Läufer kommt, zweimal abbiegen, die Zuschauer machen nochmal Tumult für jeden Läufer und dann geht es wohlverdient ins Ziel.

Eine großzügige Zielverpflegung steht bereit. Ein kleines Zelt mit Sitzgelegenheit gibt es auch und  ich bin froh nach den nur kurzen Sitzpausen in Kirchberg und Bibern endlich von den Beinen zu kommen. Eine freundliche Helferin macht mich darauf aufmerksam, dass ein Finisher Shirt für mich bereit liegt. Die Medaille wird nachgeschickt. Noch ein nettes Gespräch mit Manfred, der mich kurz vorm Ziel noch überholte und ich bewege mich im Zeitlupentempo zum Bus.  Es hätten heute keine 5 km mehr sein dürfen, der Körper ist am Limit. Aber im Ziel, und das zählt!

Vieles war anders in Biel als bei meiner letzten Teilnahme, manches besser, manches hat mir nicht so gefallen. Aber 100 km sind ja kein Wunschkonzert. Für mein Abschluss-Foto konnte ich mir die Medaille von Tetiana ausleihen, sie hat in 11:45 gefinisht. Für mich bleibt es ein Gänsehautlauf und ziemlich sicher ist – ich war nicht das Letzte Mal hier! Biel ist Kult!


Männer – 508 gestartet / 368 im Ziel

7:14:10 – Frederic Splendore – CSPP / GX Racing
7:27:11 – Timon Amstutz - Hindelbank
7:43:48 – Severin Lang - Aefligen

 

Frauen – 109 gestartet / 82 im Ziel

8:50:46 – Marianne Okle – LCA Bärn
9:12:12 – Janine Frei – Berit Klinik AG
9:58:51 – Julia Dennisen – Heinsberg (D)

 

 

Informationen: Bieler Lauftage
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