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Laufberichte

Sou a Bullnhitz

 

Zum 13. Mal heißt es bei den Kleeblättla-Freunden „Strecke frei“, wenn es in und um Fürth durch die Stadt mit seinen Vororten und entlang der Pegnitz und der Regnitz sowie des Rhein-Main-Donau-Kanals die Läufer treibt. Rund 5000 Sportler von den Kleinsten bis hin zu über 90jährigen werden die Laufschuhe schüren. Sie kommen nicht nur aus der Region, sondern aus 30 verschiedenen Ländern. 1300 Ehrenamtliche sind engagiert, um uns zu verpflegen, die Strecke abzusperren, uns den Weg zu weisen, die Startertaschen herauszugeben und viele andere Dinge am Laufen zu halten.

Zum fünften Mal bin ich hier und bin bisher immer erfreut nach Hause gegangen. Wie immer gibt es beim Metropol Marathon ein dichtes Programm: Am Samstag Kinderläufe von 350 Meter bis 2800 Meter sowie der Zehntel-Marathon für alle, die Spaß am Laufen haben. Am Sonntag dann der „Haupt Act“ mit Marathon, Dreiviertelmarathon, Halbmarathon, 10-Kilometer-Volkslauf, ein Staffelmarathon sowie ein Bewerb über zehn Kilometer als Walker und NordicWalker. Zwei Bands (Los Salsadidos und Funk`n Stein) unterhalten am Vortag musikalisch. Unsere Anreise geschieht wieder mit der Bahn. So nah am Startgelände wie hier in Fürth  liegt der Bahnhof sonst nirgendwo. Wir steigen am Hauptbahnhof aus, orientieren uns im Untergeschoss noch in Richtung Fürther Freiheit (ist ausgeschildert) und sehen dann am Ende der Treppe den Startbogen in 50 Meter Entfernung.

Überhaupt keine Wartezeit gibt es bei der Nummernabholung. In einem Schuhbeutel finden wir ein Müsli bzw. Brot, ein Getränk, diverse Gutscheine, ein wenig Werbung und natürlich die Startnummer, auf deren Rückseite der Einmal-Chip angepappt ist. Wer eine bestimmte Zeit laufen will, der kann sich den zahlreichen Pacemakern anschließen. Von 3.30 Stunden bis 5 Stunden sind viele Zielzeiten besetzt.

 

 

Am Wettkampftag sind wir frühzeitig an der Fürther Freiheit. Es wird heute eine schwere Aufgabe werden, der Wetterfrosch hat einen Sommertag mit Temperaturen bis 30 Grad vorhergesagt. Am Ummeldeschalter sind noch einige Läufer emsig, sie wollen von den längeren Strecken auf eine kürzere ummelden.  Das ist gar nicht so verkehrt. Diesen Joker zieht auch meine Henny, sie will nun am Dreiviertelmarathon teilnehmen. Da muss ich den Veranstalter loben, dass eine Ummeldung kostenfrei noch durchgeführt wird. Seitens der Moderation wird dann sogar noch zugesichert, dass Abbrecher noch in eine Wertung eines kürzeren Laufes kommen können. Dann sollte man sich nach dem Zieleinlauf beim Infozelt melden.

Bernd van Trill, Marathon-Verantwortlicher bei der Stadt Fürth, bringt es auf den Punkt. Er will alle wieder gesund hier im Ziel sehen und nicht im Sanka liegend. Die Startzeiten sind klug gewählt, so dass im Zielbereich keine Langeweile für die Zuschauer entstehen kann. Ab 08.45 Uhr werden die Läufer auf die Strecke geschickt.

Ein paar Minuten vor dem Count-Down begebe ich mich in den Startblock, die Läufer haben sich schon aufgestellt. Ich habe Mühe, nach vorne zu kommen und noch einige Fotos zu schießen. Matthias Schmitt, der Würzburger, steht schon in der ersten Reihe. Ich weiß nicht, wohin seine Reise geht. Vor 10, 15 Jahren haben wir uns kennengelernt und immer wieder getroffen. Seinerzeit ist er oft unter drei Stunden gelaufen. Er winkt ab und meint: „Wir werden älter und langsamer, doch den Spaß lassen wir uns deswegen nicht verderben.“

Das Hauptaugenmerk der Presseleute gilt natürlich der Bürgermeisterstaffel um Thomas Jung, Markus Braun (beide Fürth), Christoph Hammer (Dinkelsbühl), Bernhard Kisch (Bad Windsheim) und Siegfried Balleis (Alt-OB Erlangen). Als Staffel treten sie auf, für eine längere Strecke dürfte den Politikern die Luft fehlen und auch die Zeit, entsprechend zu trainieren. Trotzdem eine feine Sache für den Veranstalter.

 

 

Und dann sind wir an der Reihe. Das Trassierband wird entfernt und wir werden bis kurz vor die Zeitmeßmatte geführt. Die letzten Sekunden werden heruntergezählt und mit einem Schuss beginnt unser Tageswerk.

Mein Ziel heute? Viel genießen und erleben, kurz gefasst. 19 Aktionspunkte listet der Streckenplan auf, es wird uns musikalisch nicht langweilig. Die ersten stehen gleich beim Start: Links und rechts feuern uns die kleinen Cheerleader der Farrnbach Shamrocks an. Gestern waren sie noch zahlreich beim Kinderlauf vertreten. Wir laufen ein paar Meter auf der Gustav-Schickedanz-Straße, (das war der Fürther Fabrikant, Unternehmer und Begründer des Versandhauses Quelle) und sehen dann den Hauptbahnhof Fürth. An der Ecke zur Gebhardtstraße die Fürther Sambistas musikalisch den Anfang. Den ersten Kilometer haben wir an der Eisenbahnunterführung schon hinter uns gebracht.

Wir wechseln nun in den Südteil der Stadt, die insgesamt gut 120.000 Einwohner zählt. Schon 1007 wurde die Ansiedelung in einer Schenkungsurkunde genannt. Heute bildet Fürth zusammen mit Erlangen, Nürnberg und Schwabach zusammen mit dem Umland die Metropolregion Nürnberg. Und wenn wir zur obigen Zahl 1007 die Zahl 1000 addieren, dann klingelt es vielleicht. Ja, zur Jahrtausendfeier von Färddh, so sagen die Einheimischen zu ihrer Stadt, gab es einen Jubiläumsmarathon. Einige Shirts, die damals ausgegeben wurden, sehe ich heute im Startfeld.

Noch ein Wort zur Strecke. Die hat mehrmals gewechselt. Von einer großen Runde hat man auf eine Halbmarathonrunde geswitcht. Und heute laufen wir Marathonis anfangs 22 Kilometer und danach die Volkslaufrunde mit zehn Kilometer zweimal.

Die erste Tankstelle finden wir an der Kirche St. Paul, die im Jahr 1900 eingeweiht wurde. Die Kirchengemeinde feiert heute ein Fest unter dem Motto „Rund um d'Kärch“, gesammelt wird für einen barrierefreien Zugang zum Gotteshaus. Ich sehe die Verbindung Kirche und Sport hier sehr positiv. Zwei Mal werde ich hier noch vorbeikommen.

„A weng weida“: Südstadtpark. Bei der ersten Ausgabe ging es durch die Grüne Halle, wo auch in den letzten Jahren für den Welt Down Syndrom Tag Marathon der Dreh- und Angelpunkt war. Anita Kinle hat diese Veranstaltung mit dem Laufclub 21 toll organisiert. Und jetzt muss ich euch mitteilen, dass nächstes Jahr der Lauf im Südstadtpark ausfallen wird. Man wird 2021 wieder kommen in einer schlankeren Ausgabe. Bleibt zu hoffen, dass die Miete für die Grüne Halle, ich traue mich die geplante Höhe gar nicht mitzuteilen, nicht gar so hoch ausfällt. Nicht dass die Veranstaltung ganz ausfällt.

Wir laufen an der Grünen Halle vorbei, quer über den Südstadtpark und an der Musikschule Fürth vorbei. Dort werden wir mit Dixie- und Swingmelodien angefeuert. Die Musiker stehen im Schatten und wir laufen in der Sonne, was noch auszuhalten ist. Aber der Schweiß fließt schon in Strömen. Erst drei Kilometer liegen hinter uns, das wird was werden.

 

 

Über den Xylokastroplatz verlassen wir den Park und laufen wieder in Richtung der Eisenbahnunterführung, dann geradeaus zum Engelhardtsteg und über die Pegnitz hinweg. Ein wenig führt uns nun die Strecke durch die Pegnitzwiesen, die etwas Schatten bieten. Die nächste Tankstelle wird von der DLRG Wasserrettung betrieben. Die rot gekleideten Buschen und Madln haben schwer zu tun, um uns mit dem nötigen Aqua zu versorgen. Früh muss ich anfangen, mir das Ha-Zwei-O über die Birne zu schütten.

Innerhalb eines kurzen Wegstückes überqueren wir zwei weitere Gewässer, zuerst die Pegnitz auf dem Friedhofsteg und dann die Rednitz auf dem Käppnersteg. Ein paar Meter weiter flussabwärts vereinigen sich beide zur Regnitz. Wer da jetzt nicht mitkommt, wie welches Gewässer wo heißt, der darf einen eingesessenen Färdder fragen. An der zweiten Brücke beginnt unsere große Schleife, die uns in den Norden und Nordwesten führen wird.

 

 

Nach einem kurzen Intermezzo noch im Grünen heißt der nächste Stadtteil Eigenes Heim. Baugenossen haben dem Ort 1909 den Namen gegeben. Ziel war es damals, Einfamilienhäuser zu bauen, die später durch die bauenden Genossen übernommen werden sollten. Viele Anwohner stehen an der Strecke oder am Gartenzaun und geizen nicht mit Beifall. Einige haben sogar Gartenschläuche und Rasensprenger im Einsatz. Die Läufer danken es.

Bei Kilometerschild neun sehe ich schon die fünfte (!) Tankstelle. Nein, ich habe mich nicht verzählt. Die Stimmung der Helfer ist prächtig. Übrigens, eine tolle Idee, dass die Helfer mit einheitlich roten Teamshirts ausgestattet wurden.

Gefällig geht es nach Unterfarrnbach hinein und durch ein kleines Waldstückchen ein paar Meter hinauf. Der zehnte Kilometer ist dann beim Golfpark geschafft. Ich habe mir sagen lassen, dass die Kärwaburschen jährlich eine Kärwa ausrichten, immer am zweiten Wochenende im August. Quasi durch einen Hintereingang laufen wir wieder nach Unterfarrnbach hinein, wo die Bewohner an der Fasanenstraße ihr eigenes Marathonfest ausrichten. Wimpel hängen über der Straße, Musik, Getränke, Wasserduschen. Perfekt. Ein paar Meter weiter hängt ein Transparent aus einem Fenster: „Weiter, ihr schafft es!“

Nach Kilometerschild zwölf wartet auf uns eine Brückenrampe an der Bundesstraße 8, die uns über den Rhein-Main-Donau-Kanal führt. Die Aussicht auf das künstliche Gewässer ist herrlich, denn nach einem kleinen Schlenkerer laufen wir hinunter an den Kanal und ein Stückchen entlang. Kennt ihr den Schifffahrtsgruß? An der Nordsee heißt es „Schiff ahoi“ und hier in Franken „Hoi, a Schiff!“

Kurz tangieren wir Oberfürberg und dann am Ortsausgang holen wir uns in einer Wendepunktschleife den fehlenden Kilometer. Denn nach der Halbmarathonrunde sind wir ja schon bei Kilometer 22. Die Schleife führt bis zur Graf-Stauffenberg-Brücke voll in der Sonne. Dann rennen wir auf dem parallelen Radweg, nunmehr im Schatten, zurück. Ich sehe durch die Bäume den 4.15 Stunden-Pacer, rund 200 bis 300 Meter zurück.

Nach dem erneuten Überqueren des RMD-Kanals auf dem Fürberger Steg können wir uns in Unterfürberg erfrischen. Auch hier Cola, Iso, Obst und Gel und Wasser zur äußeren Anwendung. Ein Wort zur Streckenführung: Dir wir nicht langweilig, denn lange Geraden gibt es nicht.  Stattdessen viele Ecken, leichte Anstiege, bebautes Gebiet, dann wieder durch Felder. Bestzeiten können natürlich auf so einem Kurs kaum gelaufen werden. Doch um das geht es den meisten nicht. Der Genuss und das Erlebnis stehen im Vordergrund.

Der Stadtteil Hardhöhe gehört zu Fürth und der hat mit der Bonner Hardthöhe gar nichts gemeinsam. Ein kleiner Buchstabe ist der Unterschied. In der Hardhöhe feiern die Bewohner ein reckenfest, das sich gewaschen hat. Ich mache den Fehler und vergesse das Schnorren, als ich  im Schatten gleich mehrere Fässer Bier sehe. Hoffentlich komme ich auch ohne durch.

Der 19. Kilometer führt uns zur Uferpromenade an der Rednitz, noch drei Kilometer sind es bis zum Ende der ersten Runde. Dann geht es über die Königstraße in die Innenstadt. Dort haben sich gerade an den Cafés, Wirtschaften und Biergärten viele Zuschauer versammelt. Die Kinder treibt es bei den mittlerweile hohen Temperaturen an die Brunnen, wo sie sich mit Wasser vollspritzen.

Es geht auf den Marktplatz, eine historische Stätte. Die Einheimischen sagen dazu der Grüne Markt, weil dort der Gemüsemarkt abgehalten wurde. Heute ist er verkehrsberuhigt und man kann bei schönen Wetter in einer der vielen Bistros und Gaststätten einkehren, wie z. B. im Prison St. Michael, im Stubenhocker oder bei der Tante Förster. Zwei Mal im Jahr findet hier auch der Fürther Grafflmarkt statt.

 

 

Die Gustavstraße, die nach dem Schwedenkönig Gustav Adolf benannt ist, gehört zum alten Ortskern von Fürth, viele schöne historische Gebäude sind zu sehen. Einige sackartige Hofbereiche lassen erkennen, dass es im Mittelalter hier viele Bauernhöfe gab. Bis 1827 hieß der Straßenzug noch Bauernstraße oder Bauerngasse. Erst vor gut 30 Jahren wurde die Bundesstraße 8 wegverlegt. Was das für die Bewohner bedeutete, kann man nur ahnen. Es war bis dahin lebensgefährlich, die Straße zu überqueren, so hoch war die Verkehrsdichte.

Dicht an dicht ist noch das Läuferfeld, denn die Halbmarathonis haben das Tempo leicht angezogen. Noch einen Kilometer haben sie zu laufen. Wir  nähern uns der Fürther Freiheit,  die musikalischen Darbietungen nehmen zu. Schön anzuschauen sind die Shooting Stars auf dem Kohlenmarkt mit ihrem Westerndancing. Die Zielmoderation ist bereits am Bahnhofsplatz zu hören.

Pfadfinder weisen uns kurz vor dem Ziel den Weg: Marathonis und Dreiviertelmarathonis rechts, die Halbmarathonis dürfen links ins Ziel. Ich fühle mich gut, so dass ich an eine Abkürzung auf die Halbdistanz überhaupt nicht denke. Ich werde noch von der Moderatorin angekündigt und verpflege dann ein paar Meter weiter. Schade, dass es hier bei der Halbzeit kein Bier gibt. Das nächste Mal muss ich mir das von den Finishern des Halben reichen lassen.

Ich habe jetzt noch zwei Volkslaufrunden von je zehn Kilometern vor mir. Vorteilhalft für die Orga, denn man braucht nun nicht mehr so viel Personal an der Strecke. Und eintönig ist der Kurs auch nicht. Zwar sind einige Kilometer der Runde identisch mit unserer ersten Runde, aber egal. Die erste Volkslaufrunde will ich im gleichen Tempo weiterlaufen und dann werde ich sehen, ob zum Ende hin noch etwas geht.

 

 

Das Feld ist natürlich übersichtlich geworden, auch wenn die Staffelläufer das Geschäft nun beleben. Aber die kommen von hinten und sind natürlich schneller unterwegs. Dranhängen wäre fatal. Auf dem Rückweg von der Musikschule sehe ich auf der anderen Seite die Pacergruppe um Notger Seitz und Nici Postler, leider haben die nur zwei Mitläufer gefunden. Wir klatschen uns ab und weiter. Die Runde im Pegnitzpark vergeht schnell und schon laufe ich wieder in Richtung Altstadt. Trotz zunehmender Hitze glaube ich, nicht langsamer zu werden. Vielleicht weil ich an jeder Tankstelle trinke und m ich mit Wasser kühle. Am Ende der ersten Volkslaufrunde würge ich ein Gel runter, schon wird mir übel. Salzmangel? Fehlt Zucker? Cola an der folgenden Verpflegung hilft mir über den Berg, die Übelkeit vergeht, die Runde endet und die finalen zehn Kilometer beginnen.

Noch vor der Eisenbahnbrücke kann ich auf den letzten Läufer des Dreiviertelmarathons auflaufen. Richard ist am Kämpfen, aber optimistisch. Er wird es schaffen. Dann sehe ich an der Grünen Halle unser Engerl Susanne Singer, sie sammelt wieder Spenden für den Laufclub 21. Rolf Keßler, der barfüßige Clown, muss sein Schuhwerk richten. Noch sechs Kilometer.

An der Pegnitz laufe ich auf die nächsten auf. Meine Holde hat sich den Wolfgang geschnappt und hat auch nur noch wenige Kilometer. Wolfgang ist dagegen eine Runde zurück. Kilometer 38, ein Schild zeigt einen offenen Biergarten. Scheiße, es geht bergauf,  also weiter und keine Einkehr. Ich brauche jetzt mal was anderes zum Trinken. Dann sehe ich ein paar Leute herumfuhrwerken. Natürlich haben sie Bier kaltgestellt. Eine  Flasche geht herum, bis sie geleert ist.

Beim Antraben werfe ich einen Blick nach hinten. Verdammt, der 4.15er Pacer ist vielleicht 50 Meter hinter mir. So knapp wollte ich das nicht haben. Jetzt muss ich mich auf den letzten drei Kilometern lang machen, auch wenn es fast nicht möglich erscheint. Etz bressiad's. Und dann glaube ich zu träumen, als eine Dragqueen als Fan an der Strecke steht.

Ich ziehe meine Schritte länger, lasse die letzte V-Stelle aus und komme langsam, aber sicher dem Ziel näher. Zum dritten Mal renne ich am Rathaus vorbei. Beim Anblick denkt man, man sei in Florenz vor dem Palazzo Vecchio. Zwischen 1840 und 1850 wurde das Rathaus nach Plänen von Georg Friedrich Christian Bürklein erbaut.

Ein paar Sekunden kann ich die 4.15 Stunden unterbieten. Das war knapp. Allmächd, sou a Bullnhitz.

 

 

In den folgenden Minuten kommen einige Mitstreiter, die ich überholen konnte. Im abgesperrten Zielbereich finden wir das riesige Läuferbuffet, für das Fürth bekannt ist: Kuchen, Obst, Cola, Bier, Hefezopf, Brezn sowie Bier gegen eine chronische Unterhopfung und Prosecco gegen absackenden Blutdruck. So ist dann jeder zufrieden. Soforturkunden werden auch ausgedruckt und zum Duschen werden wir in eine nahegelegene Sporthalle chauffiert. So gfallt mir des.

 

Ergebnisse Marathon

Männer

1. Robel Gerbremeskel, FC Deutsche Post, 2.54.35

2. Magnus Orestig, o.V., 2.54.48

3. Jörg Grotendorst, o.V., 2.56.47

 

Frauen

1. Sylke Kuhn, FC Deutsche Post, 3.16.36

2. Caroline Credé, Edersee runners, 3.41.28

3. Petra Lades, Free Tibet, 3.45.31

 

 

Informationen: Metropol Marathon Fürth
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