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Laufberichte

Wer suufa ka, ka o springa!

 

2008 war ich zum letzten Mal in Liechtenstein beim Alpin Marathon, 15 Jahre sind vergangen, es ist höchste Eisenbahn, wieder ins Ländle zu fahren. Zuvor war ich relativ häufig dort, nunmehr zum siebten Mal. Wer im Sommer noch Höheres vorhat, also bei Gebirgstrails und Bergmarathons mitrennen will, tut gut daran, hier anfangs der Saison seine Kondition bei vielen Höhenmetern auszutesten. Und wer in diese Art von Läufen in den Alpen oder anderswo hineinschnuppern will, hat mit der Wahl des LGT, so wird er bei den Teilnehmern auch genannt, eine gute Wahl getroffen.

Nach der Arbeit am Freitag mache ich mich zeitig auf, um Feldkirch zu erreichen. Dort habe ich mich in der Jugendherberge einquartiert, im Mittelalter das ehemalige Siechenhaus. Hoffentlich trübe ich damit nicht meine Leistungsfähigkeit. Feldkirch deshalb, da es in Liechtenstein nur begrenzt Unterkünfte gibt und das Preisniveau gleicht dem der Schweiz. Bendern, der Startort des LGTm ist nur zwölf Kilometer entfernt.

Kurz vor 08.00 Uhr bin ich am Startgelände der LGT Bank in der Schaanerstrasse. Ordner stehen bereit zur Einweisung. In dem Industriegelände sehen wir viele große Dienstleister, man könnte sich fast verlaufen. Aber ich muss nur den Strom der Sportler folgen, schon stehe ich vor den Anmeldeschaltern. In Minutenschnelle habe ich dann meine Unterlagen, eine Plastiktüte mit Traubenzucker, in die noch die Startnummer gesteckt wird. Der Anhänger für das Gepäck wird zusätzlich übergeben. Nebenan kann man nachmelden und am Info-Schalter wird auch rege nachgefragt. Für ein kleines Frühstück ist auch noch gesorgt, denn man kann sich an den Kaffeekannen bedienen und Gipfeli sind auch noch zu haben, alles zum Nulltarif.

 

 

Das Startgeld für den langen Kanten scheint auf den ersten Blick nicht günstig zu sein, aber wenn ich euch sage, was dafür enthalten ist, dann relativiert sich das ein wenig. Neben der üblichen Versorgung auf der Strecke mit 13 (!) Versorgungsstationen erhalten Finisher ihr verdientes Funktionsshirt, eine Medaille (neu), zudem wird das Gepäck zum Ziel befördert und ihr könnt mit Sonderbussen oder mit den Öffentlichen wieder zum Startgelände fahren. Massagen gibt es übrigens auch.

Der frühere OK-Präsident Hannes Willinger treibt sich überall noch herum, hilft hier und gibt Ratschlag dort. In München sah ich ihn vor der Pandemie zum letzten Mal. Auf seinem Job angesprochen meinte er: „Ich kann mir jetzt die Arbeit aussuchen, die mir Spaß macht und gefällt.“

Ich gebe später meine Klamotten an einen der Lkw ab und sehe dann noch eine große Gruppe beim Warmmachen unter Anleitung. Dann werden wir aufgerufen, uns an den Startplatz auf der Schaanerstrasse aufzustellen. Und dann nähert sich die Uhr der Startzeit. Ich stehe unweit des Pacers für die 6 Stunden. Mein Plan ist, diesen Zeitläufer hinter mir zu lassen. Aber ich kann mich schwer einschätzen, denn mein letzter Lauf in den Alpen ist eine ganze Zeitlang her.

Nach dem Schuss aus der Startpistole macht sich ein großes Feld auf die Reise: Marathonis, Staffeln, die sich die Strecke aufteilen (25 und 17 Kilometer), die HalbmarathonPlus-Läufer (25 Kilometer) sowie der Pink Ribbon Charity-Lauf bis nach Vaduz (zehn Kilometer, ohne Zeitnahme). Der Himmel ist fast ohne Wolken und das soll sich nicht groß ändern, sagt der Wetterbericht, auch wenn am späten Nachmittag ein gelegentlicher Schauer möglich sein sollte. Die Temperaturen sind jetzt bereits bei nahe 20 Grad. Man wird viel trinken müssen.

Der erste Kilometer ist noch nicht angezeigt, da verlassen wir die Landstrasse nach rechts, wir laufen entlang der Felder. Ja, die Burschen und Madeln wirbeln gehörig Staub auf, fast wie bei einem Wüstenlauf. Die erste Verpflegungsstelle kommt bei Kilometer fünf gerade recht, der Hals kratzt schon recht trocken von der Staubfresserei. Die Läufer greifen beherzt zu: Wasser, Iso, später auch Cola, Orangenschnitze, Bananen, Gels und Brotstücke. Die Helfer sagen an, was sie in den Händen haben, einfach toll.

 

 

Wir wechseln nun auf den Rheindamm, rechts sehe ich Buchs und linkerhand Schaan. Vor mir dann die Eisenbahnbrücke über den Rhein, die Schienen durchqueren hier für ein paar Kilometer Liechtenstein. Die Berge rechterhand um den Säntis sind noch tiefverschneit. Es hat noch im April viel Niederschlag gegeben, sagte mir vor dem Start Hannes und im Hochkessel von Malbun lag bis vor drei Wochen fast ein Meter Schnee an einigen Stellen des Panoramawegs. Die Kilometerschnitte betragen rund sechs Minuten, das ist für mich in Ordnung, aber was mir zu denken gibt, der Pacer ist deutlich vor mir, 200 Meter werden nicht reichen.

Wir passieren Kilometerschild acht und gleich danach sehe ich das Rheinpark Stadion, Heimat des FC Vaduz und der Liechtensteinischen Fußballnationalmannschaft. Mit knapp 8000 Zuschauern Fassungsvermögen gehört es zu den kleineren Arenen. Wir verlassen auf der Lettstraße den Rhein und laufen am Uhrenmuseum vorbei nach Vaduz (470 Meter) hinein. Über einen kleinen Park stellen sich uns danach ein paar Treppen in den Weg. Der zehnte Kilometer ist auf dem Obergeschoss der Marktplatzgarage geschafft. Wir können wieder verpflegen, links sehe ich mit der Neuen Bank ein weiteres großes Geldinstitut. Eine Stunde bin ich nun genau unterwegs.

 

 

Knapp 6000 Einwohner hat der Hauptort des Fürstentums, der Ausländeranteil beträgt über 40 Prozent. Bekannt ist Vaduz als internationaler Finanzplatz. Gleich danach überlaufen wir die Hauptstraße, die von Feldkirch nach Landquart führt. Dann führen uns die letzten ebenen Meter ins Städtle hinein mit den Sehenswürdigkeiten Landesmuseum, Kunstmuseum und Postmuseum. Von der Kathedrale St. Florian sehe ich nur den Turm.

Eine Helferin weist uns nach rechts in’s Beckagässli, die ersten Athleten schnaufen schon deutlich hörbar, es geht jetzt bergan. Hilfreich sind ein paar Motivationsschilder wie „32 km bis Bier“ und „wer suufa ka, ka o springa“. Ich glaube, den O-Ton Süd mit einem schwäbischen Touch versteht jeder, oder? Leicht bergan verläuft unsere Strecke nun über das Mitteldorf zum Roten Haus, ein denkmalgeschütztes Treppengiebelhaus, das 1525 von einem Erben der Vaistlis vom Kloster St. Johann im Thurtal erworben wurde. Unterhalb des Roten Hauses wird auf dem Abtswingert (Weinberg des Abtes) seit jeher Wein angebaut.

Bis zum Parkhotel Sonnenhof (Kilometer elf) wird es nochmals ein wenig steiler, alles geht, keiner läuft. Ich kann nun mit einem langgezogenen Schritt auf den Zeitläufer auflaufen. Urplötzlich ist er in meinen Sichtkreis gekommen. Auf dem nun folgenden Letziweg durch den Schlosswald geht es fast flach hinüber zur Schlosswiese und dem Schloss Vaduz (Kilometer 12).

 

 

Das Schloss Vaduz (570 Meter) ist das Wahrzeichen des Fürstentums. Es wurde im 12. Jahrhundert errichtet und im 16. und 17. Jahrhundert vergrößert. 1712 übernahmen die Fürsten von Liechtenstein das Schloss, bewohnten dieses nicht mehr und es verfiel zunehmend. Erst vor rund 100 Jahren begannen erste Renovierungsarbeiten. Fürst Franz Josef verlegte schließlich 1938 seinen ständigen Wohnsitz aufs Schloss. Der Öffentlichkeit ist das Schloss leider nicht zugänglich. Auch heute ist es wieder zu großen Teilen eingerüstet. Es muss, ähnlich wie bei großen Kirchen, immer etwas saniert, gerichtet und restauriert werden. Ein paar Meter auf der Schlosstraße bei Kilometer 12,5 wird wieder verpflegt.

Wir schreiten aus den Wald heraus und dann sieht man die ganze Malaise: Serpentine um Serpentine zieht sich der Anstieg unendlich in die Höhe. Fast kein Schatten. Aber die Aussicht hinunter nach Vaduz und zum Rhein oder nach Süden in Richtung Landquart, einfach prächtig. Wenn ich Luft hätte und es könnte, würde ich einen Jodler loslassen. Ich überhole dann noch den Rumänen Cernat aus Bukarest, der am Morgen auch beim Frühstückstisch gesessen war.

Rotenboden, Kilometer 15: Die Serpentinen haben nachgelassen, die Steigung auch, fast könnten wir wieder joggen, da höre ich Alphornklänge. Die verursachende Musikerin sehe ich dann gleich nach einer Kurve. Dann können wir verpflegen. Hier jetzt schon ein Wort des Lobes. Die Tankstellen kommen immer rechtzeitig, also wenn wir durstig sind oder nach einer „nahrhaften“ Steigung. Das ist einfach nur perfekt.

Dann bekommen wir wieder Schatten und ein, zwei Kilometer weiter erreichen wir Masescha. Mit Martin aus Dieburg komme ich zum Schwätzen. Es dauert zwar ein paar Sätze, dann stellt sich heraus, dass er meinen Bericht auf M4Y gelesen hat. Und als ich ihn den weiteren Streckenverlauf erkläre, meint er trocken: „Dafür habe ich mir einen Spickzettel gemacht“. Es ist so, wer einen Marathon laufen will, kommt an unseren Portalen als Informationsquelle nicht vorbei. Der Weiler gehört zur Gemeinde Triesenberg, einer der ersten Siedlungsorte der Walser. Im 14. Jahrhundert sind die zugewandert.

Immer weiter schrauben wir uns in die Höhe. Während weiter unten schon das Heu eingefahren wurde, mähen hier einige Bauern die Almwiesen. Deren Verhalten lassen uns den weiteren Wetterverlauf deuten. Es wird weiterhin heiter und warm bleiben.

Kilometer 19. Die Steilheit der Wegführung lässt langsam nach, ich kann wieder anlaufen. Gleich danach kommen vier Alphornbläser, die uns unterhalten. „Klingt wie daheim,“ meint Willi. Run and Smile, das steht auf seinem Shirt und so hat er sein Rennen gestaltet. Ich werde den sympathischen Schweizer aus Kloten noch mehrmals sehen.

Es geht dann am Gasthaus Silum vorbei, das die Winterpause noch nicht beendet hat, denn Fenster und Tür sind verrammelt. Ein paar Meter weiter muss ich lachen: Ich sehe einen Akkordeonspieler inbrünstig spielen, bis ich nach ein paar Takten etwas Undefinierbares höre, als wenn einer in trunkenen Zustand zu Jodeln versucht. Die Lösung entdecke ich nach der nächsten Kehre. Es ist sein Hund, der winselt, bis das Herrchen ihm einen Erdbatzen nachwirft.

 

 

Die Silumer Kulm (1539 Meter) ist der Wendepunkt. Bis hierher mussten wir 1100 Höhenmeter hochklettern auf etwas mehr als zehn Kilometer. Die nächsten ein, zwei Kilometer geht es hinunter auf einem Bergpfad, wo nun ein wenig Aufmerksamkeit notwendig ist. Die Wege sind trocken und gut belaufbar. Bei meinem letzten Besuch mit viel Nässe und Regen im Vorfeld artete der Streckenteil fast zur Schlammschlacht aus. Am Kurhaus Sücka können wir es nun laufen lassen bis zur nächsten Tränke am Gänglesee (Kilometer 25).

Einen Kilometer weiter an der Kapelle Steg (geweiht dem St. Wendelin und dem St. Martin) trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Spreu hält sich links und das Weizen überquert die Hauptstraße. Die einen haben fertig mit ihrem HalbmarathonPlus oder schicken den zweiten Staffelläufer auf die Strecke und für uns geht es das Saminatal hinaus, aber ansteigend. Viele Zuschauer und Angehörige oder einfache neugierige Touristen machen Stimmung, es unterhält ein Moderator.

 

 

Aber nach ein paar Minuten wird es schlagartig ruhiger. Auf der Strecke, nicht aber nicht in meinem Bauch, wo etwas Unverträgliches ein Grummeln hervorruft. An einer Baustelle kann ich schließlich ein blaues Häuschen für die Entsorgungsprozedur aufsuchen. Einige Mitläufer rennen vorbei, auch der Zeitläufer. Ich habe einige Minuten verloren, als ich mich auf die Verfolgung mache.

In einem welligen Auf und Ab sammeln wir wieder wenige Kilometer, ich muss nur gelegentlich Gehpausen einlegen, bis ich an einer Wegetafel Hintervalorsch lese. Das ist das Tal, an dessen Ende es zum Kulminationspunkt am Sassförkle hochgeht. 1.15 Stunden zeigt die Markierung uns an. Noch eine gut ausgestattete Verpflegungsstelle, an der ich wieder eifrig zugreife.

An der Güschglehötta endet der befestigte Weg, am Zaun hat eine Frau ein paar Becher hingestellt. Ich hätte schauen sollen, was da drin ist. Stattdessen trampele nicht nur ich auf den folgenden Trampelpfad, der nach ein paar Augenblicken wieder steiler wird. Laufen unmöglich. Zu guter Letzt kommen immer wieder rustikale Treppen zum Überwinden. Die Laufapp wird am Ziel hier den Kilometer 33 mit einer Schildkröte markieren. Fast 19 Minuten, da geht eine Oma in der Ebene rückwärts.

Zwei Kilometer lang ist das Stück, das wohl schon viele Rennen entschieden hat, dann kommt eine weitere Tanke, wo ich mir einen Becher Cola einverleibe. In steilsten Stück konnte ich trotz meines langsamsten Kilometer den Pacer wieder überholen und ich kam da auch noch mit Alfred aus Remchingen ins Reden, der seine Motivation aus dem Buch „42 mal 42“ von Klaus geholt hat.

Ein Arzt auf einem Bike überwacht uns mit prüfendem Auge. Zumindest stellt er nicht so komische Fragen wie jeder Renndoktor beim Swiss Alpine am Scalettapass. Der schaute dir tief in die Augen und stellte den Athleten manchmal auch noch eine Rechenaufgabe.

 

 

Kurz vor Kilometer 34 erreichen wir den höchsten Punkt des Rennens, das 1785 Meter hoch gelegene Sassförkle. Wir werden von einem Empfangskomitee herzlich willkommen geheißen. Ich lasse mir wieder viel Zeit zum Verpflegen und halte auch einen kleinen Ratsch mit den Helfern. Mit einem hintersinnigen „Das Ende ist nah,“ mache ich mich auf die Socken, die Helfer höre ich noch lautstark lachen.

Die nächsten drei Kilometer verlaufen auf einer abwechslungsreichen Strecke durch das Almgelände, mehr hinunter als hinauf und mit vielen Kurven geht es auf dem Forscherweg dahin. Später kann ich dann den Pacer zum wiederholten Mal überholen. Er machte vorher am Sassförkle eine kurze Pause.

Der Kilometer 37 ist die härteste Prüfung, die man sich als Bergläufer fast vorstellen kann, denn wir laufen an der Malbuner Friedenskapelle vorbei und nicht mal 100 Meter rechterhand ist der Zielkanal. Da werden nicht wenige fluchen. Aber es hilft ja nichts, wir umrunden jetzt den Wintersportort Malbun auf dem Panoramaweg.

Der Moderator ist gut zu hören und wir müssen eine längere Steigung im Marschierschritt hinauf bis zu einer Stelle, wo uns ein Helfer auf einen noch schmäleren Trail einweist. Die Bergspitzen tragen noch alle weiße Hauben, aber bis auf zwei, drei Stellen sehe ich keinen Schnee in der Nähe. Aber der muss erst vor kurzem getaut sein, denn das Gras ist stellenweise noch sehr kurz.

Die letzte Verpflegung steht kurz vor Kilometer 39, noch ein Schluck Cola. „Respekt vor eurer Leistung“, meint der Helfer. Noch wenige kurze Steigungen, dann kommt der 40. Kilometer, ab da geht es endgültig hinunter. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass ich nicht mehr trödeln darf, wenn ich mein avisiertes Ziel erreichen will. Ich lasse es laufen, aber betreibe das nicht genug nachhaltig, denn von hinten kommen noch Georg und der „Run and Smile“ Willi, dessen Grinsen ich noch auf seinem Rücken fast sehe. Dann laufe ich in den Ort, von hinten drängelt keiner mehr und ich durchlaufe das Ziel ganz knapp vor der Sechs-Stunden-Marke.

 

 

Ich habe nun zwar deutlich mehr Zeit als von 15 Jahren gebraucht, aber dafür habe ich mich im Klassenplatz deutlich verbessert. Lobenswert ist die mustergültige Organisation, die sich auch hier fortsetzt. Im Ziel erhalten wir (endlich) ein alkoholfreies (Jubiläums-)Freibier, ein Shirt in orangener Farbe und eine Medaille, die nachhaltig aus Holz angefertigt ist. Als ich mich nach einiger Zeit mit den Öffentlichen ins Tal aufmache, sehe ich, dass von Süden ein Gewitter aufzieht. Unser Springa hat gereicht, um das Ziel zu erreichen, bevor Petrus mit Hagelkörner werfen konnte. Ich will nicht noch einmal 15 Jahre warten bis zu meinem Start. Und jetzt gehts zum Suufa!

 

Ergebnisse
Marathon Männer:

1. Clément Durance, Fleurieu Sur Saone, 3.11.10
2. Shaban Mustafe, Sungurlare, 3.15.02
3. Arnold Aemisegger, Triesenberg, 3.15.46

Marathon Frauen:
1. Nadja Kessler, Jona, 3.49.42
2. Karin Freitag, LG Decker-Itter, 3.57.38
3. Carla Weber, Zürich, 4.02.01

Teilnehmer:
Marathon: 235 Finisher
Staffelmarathon: 43 Teams
HalbmarathonPlus: 144 Finisher

 

Informationen: LGT Alpin Marathon Liechtenstein
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