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Laufberichte

Beim Minga Marathon samma dahoam

 

Zum zweiten Mal in Folge wird die Bayerische Marathonmeisterschaft nach München vergeben. Und so habe ich mir vorgenommen,  in „Minga“  meinen schnellen Herbstmarathon zu laufen.  Ich halte es damit wie die Profis und gehe nur ein- oder zweimal im Jahr auf Bestzeitenjagd. Ansonsten steht der Spaß und das Berichten im Vordergrund.

Wir fahren bereits am Samstag mit der Bahn nach München. Die U-Bahnstation Olympiazentrum erreicht man vom Hauptbahnhof in zehn Minuten via U2 und U3. Ein kleiner Spaziergang (auch etwa zehn Minuten) führt uns zur Olympiahalle. Für den Trachtenlauf (Start 10.30 Uhr) sind wir zu spät dran. Wir sehen lediglich die Letzten noch beim Verdrücken der Weißwürste und Brezn. Die Sportbekleidung bei diesem FunRun ohne Zeitmessung ist ganz anders. Jeder kommt in seiner Landestracht: Lederhosen, Dirndl, Kimono, Kilt und viel anderes sehen wir an den Biertischen beim Weißbier hocken.

Der 34. München Marathon steht traditionsgemäß am zweiten Wochenende im Oktober an. Und der ist seit Jahren schon auf hohem Niveau. Marathon, der Halbe, ein Zehn-Kilometer-Lauf, Staffeln auf der Königsdistanz, ein mini-marathon für Kinder werden ausgetragen. Bis zu 22.000 Sportler werden erwartet, für den langen Kanten haben sich alleine 5500 Personen eingeschrieben. Da gehen wir Meisterschaftsläufer (gut 100 sind am Start) zwar von der Teilnehmerzahl fast unter, aber in meinen Augen gehört eine Bayerische Meisterschaft schon in ein großes Rennen integriert. Und dass die Meisterschaft separat ausgetragen wird, ist längst Geschichte.

 

 

Der München Marathon geht mit der Zeit: So sind beispielsweise die Teams beim Staffelbewerb deutlich gestiegen. Über 750 Mannschaften haben da gemeldet. 60 Prozent der Teilnehmer sind Erststarter, das ist eindrucksvoll. Die Zahl der internationalen Gäste liegt bei 35 Prozent, die Quote ist auch steigend. Die meisten kommen  aus Österreich, Italien (sind die vom Oktoberfest noch dageblieben?), Russland und Frankreich.

Einen kleinen Vorteil haben wir Meisterschaftsläufer:  Wir erhalten unsere Startnummern am ersten Ausgabetisch, man hat uns sehr niedrige Nummern gegeben. Henny und ich erhalten die 46 und 47, da fällt man vielleicht am Renntag auf. Zusätzlich wird ein Kleidersack (gute Qualität aus Baumwolle) mit ein wenig Werbung und einem Buff überreicht. Die Startnummernausgabe sowie die Läufermesse sind bereits ab Freitag (12.00 Uhr) und am Samstag ab 10.00 Uhr geöffnet. Ich empfehle an den ersten beiden Tagen einen Besuch der Messe, so entgeht man einer Hektik, wenn man am Renntag erst anreist und die Nummernausgabe vielleicht noch suchen muss. Später besuchen wir noch die Maultaschenparty im Club Coubertin. Die paar Euro für das Gericht sind gut angelegt. Die Maultaschen gibt es auch für Vegetarier.

Am nächsten Tag sind wir gegen 08.45 Uhr im Olympiagelände, die Sonne ist erst vor einer Stunde aufgegangen. In der Nacht hat es kaum abgekühlt, rund 15 Grad hat es jetzt und tagsüber soll die Thermometersäule auf fast 25 Grad steigen. Das wird wohl ein Hitzelauf wie im letzten Jahr. Mir graust es schon jetzt.

Am Eingang der Olympiahalle in unmittelbarer Nähe zur Startlinie machen gerade die Moderatoren Peter Maisenbacher und Roman Roell den Soundcheck.  Unter dem Dach lässt es sich gut aushalten, denn heute ist es windstill. Andernfalls zieht es hier gern wie Hechtsuppe. Wir geben unsere Klamotten ab und machen uns auf den Weg zum Startgelände.

Dort sind fünf Startblöcke vorhanden. Je nach Schnelligkeit werden die Läufer den Blocks zugeordnet. Wir dürfen in den Block A, ganz vorne. Denn bei den Meisterschaften zählt alleine die Bruttozeit vom Startschuss bis zur Zielankunft. Wer da nicht genau aufpasst und sich weiter hinten anstellt, geht schon mit einem Malus ins Rennen, bevor er einen Schritt getan hat. Auf der anderen Seite musst du natürlich aufpassen, nicht gleich zu Beginn ein überzogenes Tempo anzuschlagen. Die Quittung würde man spätestens am Ende bekommen, wenn die Kilometer immer länger werden und man  den Streckenvermesser verflucht.

Letzte Hinweise, die Musik fährt hoch, Countdown und dann ist die Strecke frei für uns. „Auf geht’s“ und „Pack mas“, die 42 Kilometer warten. Es dauert etwa 30 Sekunden und ich überschreite die Zeitmessmatten. Links und rechts stehen die Zuschauer an den Banden dicht gedrängt, jubeln und klatschen.

 

 

Auf dem Rudolf-Harbig-Weg überqueren wir den Olympiasee an seiner engsten Stelle, eine schöne Aussicht bei Sonne, blauem Himmel und super Stimmung. Nur einige Augenblicke später geht es hinunter in zwei Kehren auf den Spiridon-Louis-Ring. Kilometer eins wird angezeigt, jetzt gilt es, ein gleichmäßiges Tempo anzuschlagen. Als ich unten hindurchlaufe, höre ich Henriette mir laut nachrufen. Die erste Musikdarbietung sorgt schon für richtigen Schwung. Recht flach führt die Laufpiste aus dem Olympiapark hinaus in die Ackermannstraße, hier war früher der Start.

Viele Italiener unterwegs, für sie wurde ein extra Tor mit der Beschriftung „ITALIA“ aufgestellt. Wir untendurch und weiter Richtung Leopoldstraße. Dann biegen wir ein in die 3,6 Kilometer lange Prachtstraße, Richtung Innenstadt. Da sehe ich dann Kilometer fünf und gleich danach das Siegestor, ein klassizistischer Triumphbogen, dessen Bau Ludwig I im Jahr 1840 beauftragt hatte. Das Feld hat sich nun gehörig auseinandergezogen und die Spitze des zweiten Startblockes wird in Kürze von hinten auflaufen.

Wir biegen rechts ab und drehen eine Schleife zum Königsplatz. Früher befand sich dieser Streckenteil bei Kilometer 33 bis 36 und war mental schwer zu belaufen. Ich meine, dass diese Änderung positiv unter den Läufern aufgenommen wird, zumal, und das ist weitere Änderung, wir nach dem Durchlauf der Altstadt mit dem Marienplatz auf direktem Weg den Olympiapark ansteuern.

So langsam habe ich meinen Rhythmus gefunden. Auf der Theresienstraße kommt mir die Spitze entgegen, die von einigen Elektroautos angekündigt wird. Fast zehn Leute rennen dem Führungsauto hinterher. Am nächsten Eck kommt mir Willi Wahl entgegen. Der Präsident des BLV ist als Kampfrichter auf dem Rad unterwegs. Na ja, ein wenig Training würde nicht schaden, lieber Willi, dann könntest du die Spitze leichter überwachen.

Mein nächster Anlaufpunkt ist der Königsplatz mit den Propyläen, die hat Leo von Klenze in Form eines Tempeleinganges ab 1854 errichtet. Die waren im 19. Jahrhundert das repräsentative Stadttor in München, auch wenn die Stadt schon weiter hinaus nach Norden und Westen gewachsen war. Wir laufen auf grobem Pflaster an dem Bauwerk vorbei. Gleich danach können wir schon zum zweiten Mal verpflegen. Ja, an der Versorgung gibt es nichts zu Maulen. Trinkstellen wechseln sich mit 2,5 Kilometern  Abstand mit Verpflegungsstellen ab.

Kilometer zehn, wir sind zurück auf der Leopoldstraße, meine Zeit schätze ich auf 52 Minuten und damit bin ich gut im Rennen. In der Sonne wird es jetzt kurz vor 11.00 Uhr schon gehörig warm. Die Zuschauer sind in Sommerstimmung und applaudieren. Auf der anderen Seite der Leopoldstraße kommen nun die Fünf-Stunden-Pacer, das Feld ist dort dicht gedrängt. Wir können noch locker laufen, auch wenn schon die Spitze des zweiten Blockes aufschließt. Kurz zuvor kann ich auf Jens, den Leipziger, und seine Begleiterin auflaufen.

Bei Kilometer elf verlassen wir die Leopoldstraße in Richtung Englischer Garten. Hier haben sich doch tatsächlich einige verlaufen, denn die 10 Kilometer-Läufer, die gerade in die Leopoldstraße eingemündet sind, müssten wieder zurück zum Olympiapark und damit links abbiegen, wir dagegen rechts. Eine Sambagruppe macht uns Stimmung. Musikdarbietungen haben die Münchner einige aufzubieten. Von Rock bis zur Blasmusik ist alles vorhanden.

Etwa bei Kilometer 13 kommt dann die Gruppe der 3.30 Stundenläufer von hinten aufgelaufen, die haben nun ihre fünfminütige Verspätung auf Block A egalisiert. Ich rechne kurz, es wird wohl mit meinen geplanten 3.45 Stunden nicht klappen. Aber egal, mit der Wärme müssen heute alle zurechtkommen. Hinein in die grüne Lunge Münchens, dem Englischen Garten. Mit 375 Hektar ist er eine der größten Parkanlagen der Welt. Fast sechs Kilometer rennen wir im nördlichen Teil, der auch Hirschau genannt wird. Ein Indiz wohl, dass die Gegend früher reich an Wild war. Auf der Schleife kommen wir fast bis zum Aumeister hoch, einem Biergarten, wo heute der Gerstensaft in Strömen fließen wird. Kurz zuvor drehen wir wieder nach Süden.

Die LG Passau hat wie in den Jahren zuvor die Erfrischeungsstelle dort übernommen. Günter Zahn, 1972 Fackelträger des Olympischen Feuers ist heute noch erfolgreicher Trainer der Niederbayern und hat seine stärksten Athleten mit in die Landeshauptstadt mitgebracht. Wer kennt ihn noch?

 

 

Später höre ich die Münchener Bläserbuben mit ihrer Marschmusik, toll. Schattige Streckenteile wechseln sich mit sonnigen Wiesen ab, es ist erfrischend, so zu rennen, denn die Sonne hat die Luft hier noch nicht so aufgeheizt. Wir unterqueren den Isarring und sehen dann schon erste Halbmarathonläufer an der Strecke stehen. Die starten auf der Halbdistanz um 13.30 Uhr an der Stelle, wo wir den Englischen Garten verlassen. Roland Balzer, Moderator am Start des Halbmarathons, kämpft mit den Tücken der Technik, das Laptop gibt wohl nicht die Infos heraus, die er braucht. „Servus Roland“, rufe ich. Keine Reaktion, er und ein Helfer wursteln am Gerät herum. Ich muss grinsen. Halbzeit, gut 1.50 Stunden bin ich unterwegs.

Auf der Max-Joseph-Brücke überqueren wir die Isar und erreichen den Stadtteil Bogenhausen.  Wir sind nun die nächsten zehn, zwölf Kilometer im Münchner Osten unterwegs, wo das Zuschauerinteresse eher weniger groß ist. Rund 20 Höhenmeter müssen wir auf der Montgelasstraße nach oben laufen, ich nehme mein Tempo leicht zurück. Andere Läufer fallen schon in den Marschierschritt und sind nur wenig langsamer als ich. Die Gruppe Via Jante mit ihrer Samba-Percussion hilft uns über den Berg.

Die SonntagsMusi auf der Oberföhringer Straße hat gerade eine Pause eingelegt und hebt das Weißbierglas. Wenn es nicht so pressieren würde, würde ich bei der Musik einkehren.

Wie schon im Vorjahr brennt auf der Cosimastraße die Sonne erbarmungslos vom Himmel und lässt das Hirn brutzeln. Ich nehme jede Möglichkeit wahr, Wasser auf die Birne zu schütten. Da kann ich sogar den Fan verstehen, der hinter seinem Plakat mit heruntergelassener Büx steht. „Wo ist die Sittenpolizei?“ ruft ein anderer, „do is a Nackerter“. Vor lauter Lachen vergesse ich zu Knipsen. Ist vielleicht besser….. Ich nutze jeden Schatten beim Laufen, andere kommen nicht auf die Idee und laufen in der prallen Sonne.

„Helf ma zam“, heißt es beim MRRC München, der die Tankstelle bei Kilometer 28 betreibt. Gut 2.40 Stunden bin ich bei Kilometer 30 unterwegs, ich habe einige Zeit verloren, aber noch kann ich einigermaßen mein Tempo halten. Jens kommt von hinten, lässt mich stehen und meint : „Häng dich dran, dann schaffen wir die 3.45 Stunden“.

Einige Bands helfen uns immer wieder weiter, aber so richtig Drive bekomme ich erst am Ostbahnhof, als die Restkilometer einstellig werden. Gleich danach kommen die 3.45 Stunden-Gruppe mit einem Schwung von hinten, mir bleibt die Kinnlade offen. Dann geht es zur Isar hinunter und am Deutschen Museum vorbei.  Noch acht Kilometer.

Wir laufen auf das Isartor zu, das östliche Stadttor der historischen Altstadt. 1337 wurde es erbaut, in den Türmen befindet sich das Valentin-Karlstadt-Musäum. 99jährige haben dort in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt. Da muss ich noch ein wenig warten. Ich rate euch, das Musäum zu besuchen, ihr bereut das nicht.

Der Viktualienmarkt wird heuer zum ersten Mal belaufen. Auf dem zwei Hektar großen Gelände gibt es viele Obst-, Gemüse-, Fleisch-  und Delikatessengeschäfte, dazwischen etliche kleine Biergärten und Imbissbuden.

 

 

Dann geht es Schlag auf Schlag. Gleich sehe ich das Neue Rathaus am Marienplatz, heute kommen wir von Süden heran. 1867 wurde das von Georg von Hauberrisser im neogotischen Stil erbaut. Der Oberbürgermeister und der Münchner Stadtrat residieren dort heute. Für das Glockenspiel mit 43 Glocken (täglich um 11.00 Uhr und 12.00 Uhr) bin ich definitiv zu spät dran. Halligalli auf dem Platz! Noch sieben Kilometer. Ein paar Meter weiter könnten wir in den Ratskeller einkehren.

Auf der Residenzstraße reiht sich ein Prunkbau an den anderen.  Ich muss mal eine Stadtführung machen, damit ich mich besser auskenne.  Dann erreiche ich den Odeonsplatz mit Theatinerkirche, Feldherrnhalle und Residenz. Ich kann nichts mehr geistig aufnehmen, bin schon fast im Eimer, die Füße schmerzen. In der Ferne sehe ich schon das Siegestor. Dort spielt die Gruppe Asphalt Rock mit freiem Oberkörper.  Noch fünf Kilometer, die sich ziehen werden. Die österreichische Zuschauergruppe sehe ich nun schon zum dritten Mal. „Lauf, Bursche, lauf“, so werde ich weitergetrieben. Dann verlassen wir die Leopoldstraße.

In der Franz-Joseph-Straße kann ich endlich etwas anderes trinken, Weihenstephaner schenkt Weißbier aus. Mit oder ohne Alk, das ist mir wurscht. Zwei Becher kippe ich hinunter, aber im Magen ist wohl nur ein Rinnsal angekommen. Trotzdem haut es mir den Schalter raus. Die nächsten zwei Kilometer werde ich zum Spaziergänger und verliere so wertvolle Minuten, die vier Stunden werde ich aber wohl überbieten. Egal.

 

 

Am Abzweig in den Spiridon-Louis-Ring sind es nur mehr knappe 1,5 Kilometer,  ich kann  wieder langsam antraben und halte sogar das Tempo bis zum Olympiastadion. Noch außerhalb der Sportstätte kann ich bereits die Moderation von Peter Maisenbacher hören.

Letzte Unterführung, dann biegt der Kurs in das Große Marathontor ein, der Discotunnel mit Nebel, Blitzlichter und lauter Musik. Am Ende des Tunnels wird es wieder hell, ich bin im Stadion, wo nun die Band BlankWeinek ein Livekonzert gibt. Gänsehaut. Nach den 300 Metern auf der Laufbahn sehe ich dann das Ziel vor meinen Augen, realisiere eine 4.04 Stunden brutto und laufe durch. Ich bin geschafft, der Marathon auch, ich bin zufrieden mit Gott und der Welt. Buam und Madln in Landestracht hängen die Medaillen um. Ich marschiere zum Weißbierstand, hole ein Erfrischungsgetränk und warte auf Freunde beim Zieleinlauf. Der Kreislauf sackt ab, ich muss ein paar Schritte gehen, doch nach einigen Minuten habe ich das überwunden.

Cindy und Reinhard, zwei Kollegen meines Lauftreffs in der Stadtverwaltung sind kurz vor der Ernte ihrer langen Vorbereitung, sie werden gleich ihren ersten Marathon finishen  und das in gut 4.32 Stunden. Das habt ihr gut gemacht. Wir verbleiben noch einige Zeit auf dem mittlerweile wieder verlegten Rasen und lassen es uns gutgehen mit Bananen, Riegel, Kuchen und Bier. Ich will natürlich auch noch wissen, wie ich bei der Bayerischen abgeschnitten habe.  Rang 13 ist es geworden, da bin ich zufrieden in meinem letzten Jahr in der Klasse M55. Nächstes Jahr greife ich an.

Mein Fazit:

Beim Münchener Marathon, ja, da samma dahoam. Viele Zuschauer, blauer Himmel, einfach perfekt. 2020 werde ich wieder hier laufen, denn die Bayerischen Meisterschaften sind wieder in Minga, wo sie hingehören. Die neue Streckenführung finde ich optimal. So viele Zuschauer wie heute habe ich noch nie in München an der Strecke gesehen.

Ergebnisse Marathon Männer:
1. Andreas Straßer, Regulatpro Team, 2.28.51
2. Maxim Fuchs, LG Passau, 2.31.20
3. Florian Jäger SCB Berlin, 2.31.27

Ergebnisse Marathon Frauen:
1. Alexandra Morozova, BMW Russia x Iloverunning, 2.47.58
2. Adriana Domingos Da Silva, Reveza/Rhodes, 2.51.08
3. Bianca Meyer, Running Company, 2.54.52

Ergebnisse der Bayerischen Meisterschaft Männer:
1. Maxim Fuchs, LG Passau, 2.31.22
2. Michael Lang, Skivereinigung Amberg, 2.31.47
3. Stephan Fruhmann, LG Passau, 2.34.59

66. Anton Lautner, TSV 1862 Neuburg, 4.04.04

Ergebnisse der Bayerischen Meisterschaft Frauen:
1. Stephanie Borris, MTV 1881 Ingolstadt, 3.06.12
2. Amanda Reiter, Ptsv Rosenheim, 3.10.25
3. Anne Wallebohr, LAG Mittlere Isar, 3.16.47

 

 

 

 

 

 

 


 

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