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Laufberichte

ABGESAGT: ERINNERST DU DICH? (73)

18.10.20

Der Bottwartal Marathon gehört zu den Veranstaltungen, wie wir von Marathon4you von Anfang an begleiten durften. Bei der Premiere 2004 war ich es, der laufen und berichten durfte. Danach wechselten sich unsere laufenden Reporter ab. Der Lauf vor den Toren Stuttgarts erfreut sich großer Beliebtheit und wird von den M4Y-Leserinnen und Lesern seit 2014 ununterbrochen zum Marathon des Jahres in Baden-Württemberg gewählt.

Für unseren Rückblick haben haben wir den Laufbericht von Birgit Fender (sie hat die meisten Teilnahmen aus unserem Team) aus dm Jahr 2013 ausgewählt.
 

 

 

Wetterfeste Bottwartäler

 

Bereits beim 1. Bottwartal-Marathon 2004 kamen 3177 Sportler ins Ziel; darunter stattliche 796 Marathon-Finisher. 2006 wurde erstmals die 4000 Teilnehmer-Marke geknackt. Wobei die Teilnehmerzahlen beim Halbmarathon und 10 km Lauf mit großem Zuwachs den damals überall einsetzenden Schwund beim Marathon mehr als ausgleichen konnten.

Der 8. Bottwartal-Marathon im Jahr 2011 war der letzte, den der Organisationschef Werner Neumann als Verantwortlicher leitete. Er gab den Stab weiter an Gerhard Petermann. Die Kellerei der Bottwartaler Winzergenossenschaft war in diesem Jahr auch zum letzten Mal Standort des Laufevents. Neuer Startort in 2012 wurde Steinheim.

Da wir den Lauf letztes Jahr verpasst haben, sind wir umso gespannter auf den neuen Bottwartal-Marathon. Genügend attraktive Wettbewerbe gibt es ja: am Samstag den Bambini Lauf, den Werkstättenlauf für Behinderte, die Schülerläufe, den 1/10Marathon und diverse Walking-Wettbewerbe. Dann am Sonntag den 10 km Lauf, den Halbmarathon, den Marathon mit Staffel- und Teamläufen. Außerdem in diesem Jahr zum ersten Mal einen Ultra.

In der großzügigen Sporthalle gibt es die Startunterlagen für die verschiedenen Wettbewerbe. Auch Nachmeldungen sind möglich. Nur der MZ-Urmensch Ultra mit seinen 99 Startplätzen ist schon seit Wochen ausgebucht. Es herrscht reger Betrieb, ohne aber überfüllt zu sein. Zügig erhalten wir die Startnummern mit dem freundlichen Hinweis, wo das im Startgeld inbegriffene Langarm- Funktionsshirt abzuholen sei. Dort gibt es auch noch ein Fläschchen Wein vom zuvorkommenden Helfer.

Auf der Bühne ist der Gottesdienst gerade zu Ende. Nun folgt eine Ehrung für Starter, die zum 10. Mal dabei sind. Es sind doch einige, die bisher an jedem Bottwartal-Marathon teilgenommen haben. Draußen wird es laut: Punkt 9 Uhr erfolgt mit lautem Kanonenböller der Start des MZ-Urmensch Ultras unter dem Startbogen. Den Läufern steht dabei zunächst ein 29 km langer Trailrun mit zahlreichen Höhenmetern bevor. Dann treffen sie in Gronau auf die Strecke des Bottwartal-Marathons um die letzten 21 km gemeinsam mit den Halb- und Marathonis zu laufen.

 

 

Die Stimmung in der Halle ist locker. Die letzten Startvorbereitungen werden getroffen. So um die 400 Starter für den Marathon, dazu noch die Läufer für den Team-, und den Staffelmarathon stehen pünktlich um 9 Uhr 30 hinter dem Startbogen. Angefeuert von einer ganzen Reihe Zuschauer machen sie sich auf den Weg.

Es geht die Höpfigheimer Straße hinunter. Hier hat quer über die Strecke „Radio Ton“ ein Zelt aufgebaut, da geht es hindurch. Unten angekommen, führt die Strecke erst mitten durch den Ort , dann ins Industriegebiet. Es geht unter der L1100 durch. Rechts liegen Felder, links fließt die Murr, durch hohe Bäume vom schmalen Radweg getrennt, auf dem wir laufen. Vor uns taucht der Kirchturm der Gemeinde Murr auf. Langsam finden wir unser Tempo und können die Idylle genießen.

Hinter Murr geht es auf die Felder. Dort beschreibt die Strecke ein großes Rechteck und kommt an anderer Stelle im Wohngebiet von Murr wieder an. Inzwischen hat es angefangen zu regnen. Auf dem ungeschützten Weg ist das ziemlich ungemütlich. Trotzdem stehen unterwegs immer wieder Zuschauer, die uns anfeuern. Besonders im Wohngebiet sind es viele kleine Kinder mit ihren Eltern, die der Witterung trotzen.

 

 

An der ersten Getränkestelle laufe ich noch durch. Bei so viel Wasser von oben brauche ich noch nichts zu trinken. Bei km 7 erreichen wir den Ortskern von Murr. Hier werden wir mit Live-Musik, Jubel und Applaus begrüßt. Ein Moderator macht Stimmung. Das folgende Gefälle spornt zusätzlich zu Höchstleistungen an. Als Kontrastprogramm landen wir wieder auf den Feldern. Selbst hier steht Publikum und klatscht. Frisch motiviert laufen wir auf einem kleinen Radweg, der uns dann auf einer überdachten Holzbrücke über die Murr bringt.

Der Radweg verläuft zwischen Murr und L1100. Der dichte Baumbestand lässt uns glauben, dass wir im Wald sind. Dann öffnen sich der „Wald“. Rechts liegen abgeerntete Felder, links zeigen die Bäume ihre kräftige Färbung - Herbstidylle pur. Plötzlich hören wir wieder Musik. Eine Band hat sich unter einem Partyzelt eine trockene Stelle verschafft und unterhält die Läufer und Zuschauer mit flotten Rhythmen. Noch lange können wir den Klängen lauschen. Es geht nochmal unter der L1100 hindurch und weiter an grünen Wiesen und Feldern entlang. Bei km 10 können wir in der Ferne die ersten Häuser von Steinheim erkennen, wo wir ja gestartet sind.

 

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Bilder aus 2018

 

 

 

 

Eine Brücke bringt uns über die Murr in den historischen Stadtkern von Steinheim. Hier ist eine Wechselzone für die Staffeln und entsprechend viel los. Auf der gesperrten Kleinbottwarer Straße ist die zweite VP aufgebaut. Gerade wird um die Ecke der 10 km Lauf gestartet. Wenn man genau aufpasst, kann man einen Blick auf die Läufer werfen. Sie laufen dieselbe Strecke, die wir hinter uns haben. Nur, dass sie dann von hier aus direkt ins Ziel laufen können.

Nun geht es leicht bergauf. Wir verlassen den Ort. Die für den Autoverkehr gesperrte Straße führt direkt an der Murr entlang. Wir erreichen Kleinbottwar. Plötzlich kommen uns Läufer entgegen. Das Rätsel ist schnell gelöst. Bei km 13 ist ein Wendepunkt. Gleich dürfen wir auch zurück. Da kommt mir schon Marathon4you-Kollege Daniel Steiner entgegen. Er ist heute als Pacer für 4h15 unterwegs. Super gelaunt läuft er locker mit seiner Gruppe vorbei. Ich versuche kurz dran zu bleiben. Aber das ist sowieso nicht mein Tempo und so lasse ich ihn ziehen. Dafür genießen ich noch den Applaus der wenigen, aber dafür gut gelaunten Zuschauer. Dann verlassen wir den Ort über einen Radweg, der nahezu parallel zur K1702 verläuft.

 

 

Die Landschaft ist wunderschön. Rechts Weinberge, links der herbstliche Wald – ein Anblick, der mich entzückt. Wir überqueren die L1115, erreichen Großbottwar und laufen die wenig frequentierte Kreuzstraße hinauf. Erstaunlich, dass auch hier Zuschauer kräftig anfeuern. Hinter einer Lederwarenfabrik kommt die VP. Es schüttet - trotzdem sind die Helfer gut gelaunt. In der Ferne liegt im Dunst die Burg Lichtenberg, das Wahrzeichen des Bottwartals.

Wir sind auf einer schmalen Straße unterwegs. Das Örtchen „Hof und Lembach“ kommt in Sicht. Auch hier stehen vereinzelt,  diese bestens gelaunte Zuschauer, die jeden vorbeikommenden Läufer anspornen. Herbert und Peter kommen von hinten. Die beiden M55 Läufer feiern heute ihr Marathondebut. Sie haben sich bei gleichem Tempo zusammengefunden, ohne sich vorher zu kennen und sind  locker unterwegs. Ein kurzes Stück kann ich mithalten. Dann lassen sie mich, im Gespräch vertieft, einfach stehen. Respekt, Respekt!

Hinter Oberstenfeld halten wir uns rechts. Hier stößt die Strecke der Ultraläufer auf unsere. Gerade kommen zwei davon angelaufen. Sie sind aber viel schneller als ich, und so verliere ich sie schnell aus den Augen.

Die nächste VP wartet bereits. Ich nutze die Gelegenheit, um mich im Scherz über das Wetter zu beschweren. Eine Helferin versucht mich zu trösten und meint: „Bei schönem Wetter kann ja jeder laufen“. Außerdem macht sie ausdrücklich Werbung für den ansonsten wirklich schönen Lauf, wo besonders auf die familiäre Atmosphäre und den Zusammenhalt der beteiligten Gemeinden Wert gelegt wird. Zwei Buben zeigen mir begeistert ihre Medaillen, die sie gestern beim Bambinilauf bekommen haben.

Wir laufen um die Kurve und erreichen den Startbereich des Halbmarathons. Der erste Start war um 11 Uhr. Jetzt wartet noch die letzte Startgruppe auf ihren Einsatz. Applaudierend stehen sie in ihrem Startbereich und heizen uns gehörig ein. Das ist so schön, wie ein Zieleinlauf. Wir laufen dann durch ein Spalier von Chearleadern und unter einer Hebebühne hindurch, auf der ein Moderator jeden Vorbeikommenden begrüßt. Das alles spornt nochmal richtig an; dann wird es wieder ruhiger. Es geht durch ein Wohngebiet. Immer wieder stehen Schaulustige, die kräftig anfeuern.

 

 

Eine Wäscheleine mit allen Bottwartal-Shirts der letzten Jahre ist über die Straße gespannt. Dann geht es in einer S- Kurve auf die Schmidhauser Straße (K1616). Guggenmusiker, ganz in schwarz gekleidet, machen Stimmung für den bevorstehenden Anstieg. Ich bin schon ziemlich platt und gehe hier hoch. Von hinten kommt der 4h30 Pacer mit seiner Gruppe. Da werde ich mich dranhängen. Oben laufen wir dann rechts.

Es regnet immer noch und Nebel hängt tief über dem Tal. Eine angenehme Schleife durch grüne Streuobstwiesen und Felder steht an. Plötzlich kommen Läufer entgegen, biegen aber gleich wieder ab. Sie sind uns schon ein kleines Stück voraus. Zwei Kurven später sind wir selbst an dieser Stelle. Neugierig werfen wir einen Blick auf die hinteren. In Schmidhausen stehen wieder vergnügte Zuschauer im Dauerregen.

Über die L1116 machen wir uns auf den Weg zurück nach Oberstenfeld. Gleich hinter dem Ortsschild warten Helfer unter Regenschirmen, um uns mit diversen Getränken und Bananen zu versorgen (km 26). Wir biegen rechts ab. Ein Radweg führt am „Freibad Oberes Bottwartal“ vorbei. Dann müssen wir über den Parkplatz und in die Unterführung unter der L1100. Hier macht die Feuerwehrkapelle leider gerade Pause. Es sei ihnen vergönnt.

Der Radweg an der Beilsteiner Straße ist unser nächstes Ziel. Dort kommen uns bereits Läufer entgegen, die mehrere Kilometer Vorsprung haben. Die Burg „Langhans“ von Beilstein thront gerade aus vor uns auf dem 326 m hohen Berg. Sie wurde im 12. Jahrhundert unter den Hohenstaufern erbaut. Nach langer, wechselhafter Geschichte und verschiedenen Besitzern, erwarb die Stadt Beilstein das Burggelände 1960. Die hier errichtete Burgfalknerei und die Burggaststätte Hohenbeilstein erfreuen sich seither täglich zahlreicher Besucher. Von der Plattform des fünfeckigen Turm "Langhans" (23 m hoch) hat man eine herrliche Aussicht ins Bottwartal.

 

 

Wir verlassen die stark befahrene Straße  und freuen uns wieder über einige begeisterte Zuschauer. Die Burg kommt immer näher. Auch das tiefer liegende Hotel Schloß Beilstein ist nun gut zu sehen. Läufer vor mir machen eigenartige Dinge: sie laufen eine Kurve innen an, weichen dann aber kurz vorher auf die andere Seite aus! Beim Näherkommen sehe ich die riesige Pfütze, die den direkten Weg versperrt. Auch ich wähle den längeren Weg.

Am Gelände des Herzog Christoph Gymnasiums vorbei geht es auf Kopfsteinpflaster die schmale Dammstraße bergauf. Hinter dem Parkplatz laufen wir in Serpentinen wieder bergab. Dass auch hier jubelnde Zuschauer sind, versteht sich von selbst. Im Industriegebiet ist die nächste VP. Ein großer „Intersport“ Werbebogen erregt schon von weitem unsere Aufmerksamkeit. Eine Kapelle, vorsorglich unter dem Dach einer Bushaltestelle, macht gerade Spielpause und singt uns stattdessen ein Ständchen.

Hilfe, mein Fotoapparat macht langsam schlapp! Durch die Feuchtigkeit hat sich der Sucherverschluss verklemmt und öffnet sich nur halb. Mit nassen Fingern versuche ich den Verschluss komplett zu öffnen. Das funktioniert. Jetzt bleibt er aber auch offen, wenn die Kamera ausgeschalten ist. Hoffentlich kann man auf den Bildern noch etwas erkennen.

Nach einer längeren Geraden geht es eine kleine Steigung hinauf. Oben, an den uns anspornenden Zuschauern vorbei, laufen wir über die Felder. Zwischen den Gewächshäusern einer Gärtnerei geht es bergab. Wir sind jetzt wieder auf dem Begegnungsstück, da kommt mir Ulli von der Ultrastrecke entgegen. Wir wechseln ein paar Worte. Er ist super drauf (km 31 für Marathon).

Wir gelangen nun zum 3. Mal nach Oberstenfeld. Es geht die Beilsteiner Straße hinunter. Unter einem Pavillon stehen beschwingte Zuschauer. Sie lassen es sich mit Kuchen und Wein gut gehen und jubeln den Läufern zu. Eine Percussion Gruppe macht Stimmung, mehr oder weniger gut geschützt unter einem Partyzelt. Jetzt geht es rechts auf die Großbottwarer Straße. Hier ist wieder ein Moderator, der die Namen der Läuferinnen und Läufer ansagt. Eine Menge Publikum bevölkert die überdachten Ladenfronten rechts und links der Straße. Es steppt der Bär.

Im Wohngebiet erreichen wir den Übergang über die L1100. Es geht in einer Schleife hinauf, dann über die Brücke und in einer weiteren Schleife wieder hinab. Der folgende Weg ist praktisch eine einzige Pfütze. Meine Füße sind schon triefnass, aber das neuerliche tiefe Wasser müsste trotzdem nicht sein.

 

 

Auf einem Radweg laufen wir flach nach Großbottwar. Am Ortseingang geht es links. Ein kleiner Schlenker bringt uns von hinten zum Areal der Winzergenossenschaft Großbottwar. Wer den Lauf von früher kennt, wird hier das Lagergebäude erkennen, in dem damals die Zielverpflegung war. Wir kommen von unten und müssen jetzt den kurzen steilen Weg bergauf. Oben laufen wir auf die gesperrte L1100.

Es geht bergab bis wir den Eingang zur historischen Altstadt erreichen. Nach einer Stärkung an der VP durchlaufen wir das kleine Tor in der Stadtmauer. Sprecher und Publikum erwarten uns auf dem Marktplatz mit dem historischen Rathaus von 1556/57. Der Marktbrunnen vor dem Rathaus besteht vermutlich schon seit der Stadtgründung und wurde mehrfach erneuert. Die Altstadt besitzt neben Resten der Stadtmauer einen für die Gegend ungewöhnlich hohen Hausbestand aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der strömende Regen scheint der Stimmung keinen Abbruch zu tun. So motiviert laufen wir weiter durch die engen Gassen.

Auf einem flachen Radweg kommen wir nach Kleinbottwar. Der kurze Anstieg zu den ersten Häusern wird von den meisten gehend bewältigt. Der Regen hat gerade aufgehört. Natürlich steht hier wieder Publikum. Kinder machen sich einen Spaß daraus, die Läufer mit Schwung abzuklatschen. Eine Guggenmusik im silberfarbenen Outfit heizt lautstark ein. Ich bin zwar gut drauf, aber meine Beine wollen nicht mehr. Das fällt nicht weiter auf: den anderen geht es ebenso. Mit Gehen und Laufen werden wir schon irgendwie ans Ziel kommen.

 

 

Die Straße nach Steinheim kennen wir ja bereits aus der anderen Richtung. Immer noch sind Zuschauer da. Ich erkenne welche, die hier definitiv heute Morgen schon gestanden sind. Scheinbar nicht müde, beglückwünschen sie jeden Marathoni und Ultraläufer als Helden. Die VP ist auch noch da. Ich nehme einen Schluck Cola, dann geht es den letzten Anstieg hinauf. Es überholen mich zwei Ultraläufer, darunter Nicole, die 5. Frau.

Der Zieleinlauf ist vom Feinsten: das Publikum klatscht, ein Moderator stellt jeden Ankommenden vor, Guggenmusik spielt, diesmal mit roten Kostümen. Es warten Chearleader im Spalier und feiern jeden Ankommenden. Hinter der Ziellinie gibt es eine Medaille.

Norbert erwartet mich. Es ist geschafft. Der Weinstand wird zwar gerade abgebaut, aber ich bekomme noch das letzte Glas leckeren Trollinger-Lemberger. Nebenan am Krombacher Stand werden verschiedene alkoholfreie Biervariationen ausgeschenkt. Im Verpflegungszelt gibt es Laugenbrezeln, Hefezopf, Äpfel, Bananen und Riegel, dazu die bekannten Getränke. Alles ist immer noch in großen Mengen verfügbar. Und es ist einiges los. Überall stehen Gruppen nasser, aber glücklicher Läufer, die ihre bestandenen Abenteuer austauschen.

Der Bottwartal Marathon ist ein super Lauf. Aufgrund der durchdachten Streckenführung und der intelligenten Startfolge ist man fast nie allein unterwegs. Für Zuschauer ist das natürlich attraktiv, was die Läufer deutlich zu spüren kriegen. Die kurzweilige Strecke bietet einen reizvollen Mix aus City- und Landschaftslauf-Atmosphäre. Dazu gibt es ausreichende Verpflegung bis zum Schluss und exzellente Zielverpflegung. Was will man mehr? Die Organisation ist perfekt und das Zusammenwirken der einzelnen Gemeinden vorbildlich. Wir kommen bestimmt wieder!

 

Auf Wiedersehen beim Bottwartal Marathon am 16./17. Oktober 2021

 

Informationen: Bottwartal-Marathon
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