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Laufberichte

Ein Viertele als running Gag

 

Das Bottwartal ist für Norbert und mich innerhalb einer halben Stunde gut zu erreichen. Klar, dass dieser schöne Landschaftslauf auf unserer Marathonliste ganz oben steht. Bereits 2009 waren wir zum ersten Mal hier. Start und Ziel befand sich damals noch an der Bottwartal Kellerei in Großbottwar. Der Marathon war in zwei Schleifen zu laufen, bei der Hälfte kam man wieder an der Kellerei vorbei. Deshalb fanden auch zwei Halbmarathonwettbewerbe statt, einer auf der Süd- und einer auf der Nordschleife.

2010 war Norbert verletzt und ich versuchte mich auf der Halbmarathonstrecke (Südschleife). Dieser ging als einer meiner schnellsten Halbmarathons in meine persönliche Geschichte ein. 2011 war dann wieder der Marathon dran. Mittlerweile gibt  es auch einen ¾ Marathon und einen 10 km Lauf. 2012 wurde der Lauf komplett umgekrempelt und Start und Ziel wurde nach Steinheim verlegt. Weil ich mich mit Grausen an die zugige und unübersichtliche Kellerei erinnerte, wo wir vor dem Start eigentlich immer gefroren hatten, und die Zielverpflegung in der unbeheizten Verladehalle ausgegeben wurde, bewertete ich diese Neuerung erst einmal positiv. Dazu wurde die etwas unattraktive Runde um Murr - für mich Mentalprüfung pur, weil ziemlich am Ende der Strecke - an den Anfang gelegt, wo man noch frisch und motiviert ist. Auch keine schlechte Lösung. Trotzdem mussten wir aus terminlichen Gründen den Erstlingstest der Strecke ausfallen lassen.

Umso gespannter waren wir auf das Jahr 2013 wo es nun endlich passte. Und es passte auch sonst fast alles. Genügend Parkplätze, warme Sporthalle und kurze Wege. Auch die Strecke hat mich spontan überzeugt, die verschiedenen Distanzen waren so ausgelegt, dass ich nie alleine war. Leider hat das Wetter in diesem Jahr überhaupt nicht gepasst. Regen und Wind sind nicht jedermanns Sache. Toll fand ich trotzdem die Berichte vom neuen Urmensch-Ultra, der nur zum kleinen Teil auf der Hauptstrecke unterwegs war.

2014 hat auch das Wetter gepasst und Norbert und ich konnten den schönen Lauf genießen. 2015 nahm ich endlich den Urmensch-Ultra unter die Füße - 52 für mich unvergessliche Kilometer abseits des Marathontrubels. Weil die Riedhalle seinerzeit umgebaut wurde, war der Start und das Ziel für die Läufe in den Ortskern um den Kreisverkehr mit dem Steppi, einer metallenen Nachbildung eines urzeitlichen Steppenelefanten, verlegt. Für mich ein stilechtes Vergnügen mit dem Vorteil, dass die letzte Steigung wegfiel.

2016 nächstes Highlight: Unsere Tochter Laura läuft im Bottwartal ihren ersten Halbmarathon. Für mich waren der Busshuttle und der Massenstart in Gronau völlig neu. Laura ist heute noch sauer, weil ich ihr den Lauf als „flach“ verkauft hatte. Die „kleinen“ Steigungen hatte ich wohl verdrängt.

 

 

2017 fiel für uns der Bottwartal Marathon dann aus. Dieses Jahr ist aber wieder Bottwartal-Time. Norbert und ich sind beide körperlich etwas eingeschränkt und daher gespannt, wie es laufen wird. Viele unserer Bekannten sind da, alles Bottwartal-Wiederholungstäter. Dieses Jahr gibt es als Läuferpräsent für Vorangemeldete anstatt des Langarmshirts der Vorjahre, wieder eins mit kurzen Ärmeln aber in grün, ebenso eine kleine Flasche Bottwartaler Rotwein.

Wir geben unsere Wechselkleidung im dafür vorgesehenen Zelt ab, und machen uns auf den Weg nach unten zum Steppi-Kreisel. Es ist ganz schön frisch, aber der Wetterbericht hat für den Lauftag viel Sonne angekündigt. Vor dem Marathontor sind die Läufer bereits versammelt, und ich bekomme gerade noch mit, wie Michael Sommer, eerfolgreicher Ultraläufer und gerne gesehener Dauergast im Bottwartal, gerade erklärt, warum er nur den Marathon läuft: „Verletzungsbedingter Formaufbau“.

Pünktlich um 9 Uhr 30 geht es los. Wir laufen die Ludwigsburger Straße entlang. Nach ein paar hundert Metern geht es durch Wohn- und dann Industriegebiet. Hinter km 1 steht schon die erste VP. Warum so früh, wird sich später klären. Noch ein paar Schritte und wir finden uns erneut beim Steppi wieder. Die Zuschauer feuern uns frenetisch an und auch der Sprecher gibt sein Bestes. Wieder auf der Ludwigsburger Straße, laufen wir nun bis zum Kirchplatz und vor dem schön restaurierten Fachwerk-Rathaus rechts. Eine steinerne Brücke führt uns über die Murr und auf den Marbacher Weg. Hinter km 2 liegt plötzlich das freie Feld vor uns. Die bunten Shirts der Läuferschlange harmonieren vortrefflich mit den herbstlichen Farben der Natur. Irgendwo hier hinter Bäumen fliest die Bottwar in die Murr.

 

 

Am Sportgelände von Murr, so heißt der kleine Ort, werden wir von heißen Rhythmen empfangen. Die Band gibt alles und den Läufern gefällt es. Erneut überqueren wir die Murr und gelangen im Zickzack durch kleine Gässchen. Hinter km 3 beginnt die von mir ungeliebte Runde um Murr auf den Feldern. Weil es bei mir wirklich gut läuft, kann ich sie diesmal genießen. Die Pacerin für 4h29 ist kurz vor mir und motiviert das Publikum immer wieder zum Klatschen, was für mich das Laufen einfacher macht.

Bei km 5 sind wir zurück im Wohngebiet von Murr. Mitten auf dem Marktplatz befindet sich die VP. Es ist nicht gerade viel los, aber der Sprecher begrüßt jeden Läufer und einige jubelnde Zuschauer lassen ein wenig Citylauf-Feeling aufkommen. Auf dem folgenden Gefälle lasse ich es laufen und muss aufpassen, denn unten kommt eine scharfe Rechtskurve. Eine Kapelle macht Stimmung unter den Vorbeilaufenden. Wir ziehen an der letzten Häuserreihe entlang, immer wieder werden wir von Anwohnern beklatscht. Nach einer scharfen Linkskurve überqueren wir abermals die Murr auf einer überdachten Holzbrücke. Große bunte Laubbäume fassen den Weg ein. Nachdem es auf den Feldern schon richtig warm geworden war, ist die Kühle sehr angenehm.

Bei km 9 erreichen wir erneut Steinheim und während ich über die Brücke laufe, freue ich mich über das Panorama mit dem Kirchturm, der über der Stadtsilhouette thront. Es geht erneut über den Kirchplatz und auf die Ludwigsburger Straße. Diese ist in der Mitte geteilt, Läufer kommen mir entgegen. Bevor ich aber das Starttor erreiche, werde ich nach links geleitet und finde mich auf der kleinen Runde vom Anfang wieder. Nun macht auch die VP Sinn, die jetzt bei km 10 steht.

 

 

Wir kommen nun zum dritten Mal am Steppi und vielen Zuschauern vorbei. Die Steigung nutze ich zu einer Gehpause. Auf der großen Straße sind nicht mehr viele Läufer unterwegs, trotzdem werde ich aus Häusern und Gärten angefeuert. Ich verlasse den Ort, laufe auf der gesperrten, kurvigen Straße Richtung Kleinbottwar und genieße die Ruhe, denn links plätschert die Bottwar und über mir bilden die hohen Bäume ein herbstlich gefärbtes Dach. Die Pacerin für 4h29 ist auf gerader Strecke ganz vorne auszumachen.

Hinter km 12 erreiche ich Kleinbottwar und werde mithilfe von gelben Pfeilen durch den Ort gelotst. Weil die Pfeile auch in die Gegenrichtung zeigen, wird es hier später wohl wieder retour gehen. Schön ist, dass viele Gruppen von Zuschauern die Läufer anfeuern. Zwischen Kleinbottwar und Großbottwar verläuft der Radweg zwischen bunten Obstbäumen und gelbgrünen Wiesen. Die Weinberge im Hintergrund sind ebenfalls schon bunt. Die Gegend hier ist einfach klasse. Hinter km 15 gibt es etwas zu trinken. Es geht nun ziemlich lange auf der Kreuzstraße geradeaus durchs Wohngebiet.

Das nächste Ziel heißt Hof und Lembach, in der Ferne liegt majestätisch die Burg Lichtenberg, das Wahrzeichen des Bottwartals. Auch hier im kleinen Ort stehen bestens gelaunte Zuschauer, die jeden vorbeikommenden Läufer anfeuern. Auf Höhe des Weilers Sauserhof werde ich auf einen schmalen Radweg geleitet. Wie es der Teufel so will, begegnet mir an der engen Stelle das Fahrzeug für den führenden Marathonläufer. Es herrscht kurz kräftiger Verkehr, denn es kommen noch das Fahrzeug mit Digitaluhr und mehrere Begleiträder entgegen.

Als Kay-Uwe Müller lachend und winkend vorbei ist, wird es gleich wieder ruhig. Kein weiterer Läufer ist in Sicht. Hinter km 18 verlasse ich den Radweg. Etwas unübersichtlich geht es zwischen Häusern hindurch und ich werde vom Streckenposten darauf hingewiesen, dass nun mit Gegenverkehr zu rechnen ist. Noch bevor ich die Häuser von Oberstenfeld erreiche, kommen mir die führenden Männer des Staffel- und des Teamwettbewerbs entgegen. Zweiter Marathoni ist Günther Seibold, gefolgt von Michael Sommer. Der erste Halbmarathonmann ist auch schon da.

Bis sich ungefähr bei km 20 die Strecken wieder trennen, begegnen mir immer mehr schnelle Läufer. Mit den Aufmunterungen der Anwohner und Streckenposten vergeht die Zeit wie im Flug. Die Straße nach Gronau zieht sich allerdings. Mir ist heiß und meine Beine werden müde. Einen kurzen Abstecher auf einen Feldweg nutze ich zum Gehen.

 

 

Kurz vor dem km 21 Schild warten die Helfer der VP auf Kundschaft. Appetitlich aufgetürmt gibt es Bananen. Ich gönne mir ein Stück und gleich 2 Becher Wasser und Cola. Dann geht es in den Ort hinein. Direkt hinter dem Abzweig auf die Hauptstraße steht das Starttor, wo der Halbmarathon gestartet wurde. Weil man zunächst eine Schleife läuft, kommen viele Läufer entgegen. Hier sind viele Zuschauer und ein Moderator kommentiert das Geschehen von einer Hebebühne aus. Weil ich fotografiere, bekomme ich viele Daumen hoch und nette Aufmunterungen. Oder sehe ich schon so fertig aus, dass man mir Mut machen will? Ich merke tatsächlich, dass ich ungewollt schneller werde. Das rächt sich aber  gleich, am Ortsschild von Gronau bin ich platt.

Mühsam schleppe ich mich weiter. Gott sei Dank ist die Strecke einigermaßen schattig. Nach einer halben Ewigkeit endet das Begegnungsstück und ich werde rechts auf die Felder geschickt. Der Guggenmusik und der Zuschauer zuliebe versuche ich locker zu laufen. Als mich keiner mehr sehen kann, ist damit sofort Schluss. Während ich laufend und gehend langsam vorankomme, überholt mich der Pacer für 5 Stunden. Diese Zielzeit kann ich wohl vergessen. Ich überquere eine Zeitmessung, die sicher dafür sorgen soll, dass hier keiner abkürzt. Anschließend geht es in einer Schleife auf die Straße von vorhin. Sie liegt etwas höher als der Feldweg und ich erkenne unten bereits das Besenfahrzeug. Gerade geht es bergab und ich kann nochmals Tempo aufnehmen und die Guggenmusik anfeuern.

Das Begegnungsstück ist jetzt irgendwie länger. Schön, dass die Zuschauer um den Moderatorenwagen alles geben. Bei so viel Applaus kann ich mich natürlich nicht hängen lassen. Ich passiere erneut das Starttor, dann wird es ruhiger. Die Straße nach Oberstenfeld liegt weitgehend im Schatten und ist flach, was mich einfacher weiterbringt. Im Ort werden wir auf den Eselsweg geleitet, der am Freibad vorbei zur Straße nach Beilstein (km28) führt. Etwas oberhalb kommen die Läufer bereits zurück. Ich freue mich schon, wenn ich auch dort sein werde. Kurioserweise überhole ich bereits die letzten Halbmarathonis. Diese Tatsache und ein Gel, das ich mir genehmige, setzen ungeahnte Kräfte frei. Ich fühle mich besser und das Laufen fällt mir deutlich leichter.

Es geht ins Wohngebiet von Beilstein. Die Höhenburg Hohenbeilstein aus dem 12. Jahrhundert thront vor uns auf der 326 m hohen Anhöhe. Meist schattig geht es zwischen Häusern durch. Um einen Stehtisch stehen Leute und prosten sich zu. Der Hausherr feiert Geburtstag – er wird 79. Ich darf gratulieren und mit einem Glas Sekt anstoßen.

Zwei Ecken weiter erreiche ich das Begegnungsstück und bin erleichtert, dass mit noch Läufer entgegenkommen, die hinter mir liegen. In einer schattigen Ecke wird gefeiert und einer meint, für die Läufer stünden etwas weiter noch „Viertele“ (schwäbisch für ein Glas Wein) bereit. Prompt erkundige ich mich an der VP danach. Der Helfer meint, das gäbe es hinter der nächsten Kurve. Er hätte nur eine kalte Dusche, was aber sowieso besser wäre. Tatsächlich wird ein Stück weiter gefeiert, aber der Wein ist bereits leer. Für mich und meine Mitläufer ist es ab nun das Viertele, das es nicht gibt, der „Running Gag“. Wir haben viel Spaß.

Am schönsten ist aber, dass ich bei km 30 zurück auf der Straße nach Beilstein bin, die mich nach Oberstenfeld führt. Die Straße führt leicht bergab und liegt meist im Schatten. Unten in der Kurve steht wie immer die Percussion-Band, die unermüdlich den Lauftakt vorgibt.

Es geht in die Ortsmitte von Oberstenfeld, die traditionell voll mit Menschen ist. Viele sitzen vor den Cafes, was sie aber nicht davon abhält, ausgiebig zu klatschen. Die Band hinter der Kurve pfeift allerdings aus dem letzten Loch. Bald darauf erkenne ich die Sportanlagen von Oberstenfeld. Hier sind wir schon einmal vorbeigelaufen. Es geht einmal drumherum und dann auf den Radweg nach Sauserhof. Die Luft flimmert vor Hitze. Gott sei Dank kommt hier eine VP. Mittlerweile reichen mir zwei Becher nicht mehr, ich trinke drei.

 

Der Radweg führt wenig schattig abgetrennt an der L1100 entlang. Am Ortseingang von Großbottwar ist die Strecke mit Flatterband markiert und ein Streckenposten passt auf, dass man nicht aus Versehen eine Abkürzung nimmt.  Wir müssen nämlich zunächst auf einen baumlosen Damm, über die Bottwar und wieder zurück. Der Strecke folgend erreichen wir die Bottwartalkellerei. Die Mädels von der VP bieten Wasser zum Trinken und Duschen. Ein wahres Meer an weggeworfenen Bechern will aufgeräumt werden. Den Anstieg zur Kellerei wandere ich hinauf (km 36). Hier war früher der Zieleinlauf vom Marathon. Heute geht es am Haupteingang vorbei auf die gesperrte Kleinbottwarer Straße. Ich habe die große Straße komplett für mich alleine.

 

 

Unten erreiche ich den alten Stadtkern von Großbottwar durch das Steintor. Gleich darauf wartet bereits ein Moderator, der mich überschwänglich empfängt und abklatscht. Hinter einem kleineren Marathontor scheint, zumindest der Lautstärke nach, die halbe Stadt auf mich zu warten. War ich gerade noch müde, bin ich für einen Moment wieder topfit. In den Gassen der Altstadt (km 37) feuern mich an jeder Ecke die Streckenposten an.

Die Jungs an der VP (km 38) bieten mir eine Dusche an. Vielen Dank, aber ich verzichte. Die zwei Kilometer bis Kleinbottwar sind noch einmal zäh und der Weg hat wenig Schatten. Immer wieder muss ich Gehpausen einlegen. In Kleinbottwar gibt es noch ein letztes Mal Wasser und aufmunternde Worte.

Angenehmer Schatten liegt auf der Straße nach Steinheim, ich komme gut voran. Plötzlich höre ich eilige Schritte von hinten. Ein Läufer kommt mit leichtem Schritt an mir vorbei. Nanu, wo kommt der denn her. Er ruft: „Aus dem Urwald“. Ein Ultraläufer also. Ich nehme mir ein Beispiel und ein letztes Mal Fahrt auf. Bei km 41 erreichen wir Steinheim. Meine Schritte passen sich dem Takt der Kapelle an. Locker geht es das letzte Gefälle hinunter. Ich verabschiede mich von der Band, die hier an der Ecke die Stellung hält. Dann geht es um die Kurve auf die Zielgerade, auf den roten Teppich, an den Chearleadern und Fotografen vorbei, den Moderator abgeklatscht, geschafft.

Es gibt eine Medaille und eine Rose. Norbert hat mich noch nicht erwartet, bei ihm lief es ebenfalls nicht rund. Das Erdinger ist aus, vermutlich waren da zu viele durstige Halbmarathonis am Werk. Diverse Isos sind noch massenhaft verfügbar, Melone, Hefezopf und Riegel ebenfalls. Ein Shuttlebus bringt uns zur Riedhalle zurück.

 

Fazit:

„Läuft es gut, ist der Marathon toll. Läuft es schlecht, ist die Verpflegung schuld!“ Obwohl ich eher schlecht als recht über die Strecke kam, bin ich vom Bottwartal Marathon restlos überzeugt. Es gab genügend Wasser, auch Iso und Cola wurden angeboten. Banane sollte als Verpflegung ausreichend sein, sonst muss man halt selber etwas mitführen. Die Zielverpflegung ist spitze. Die Strecke ist weitgehend flach, durchgehend asphaltiert und bietet einen idealen Mix aus Landschaft und Ortschaften.  Die Organisation war wie immer super, die Helfer an den VPs und die Streckenposten phantastisch. Kein Wunder, dass es dieses Jahr mit 5.031 Finishern einen neuen Rekord gegeben hat.

Das Besondere am Bottwartal Marathon ist, dass die Gemeinden voll mitziehen und es so gelingt, den Läufern ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Hinten raus wird es natürlich ruhiger, trotzdem habe ich bis zuletzt von vielen Leuten an der Strecke Zuspruch und Anerkennung erfahren. So kann es weitergehen.

 

Informationen: Bottwartal-Marathon
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