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Novi Sad Marathon: Gute Zeit auf unruhigem Kurs

 

Die ca. 530 km lange Anfahrt von Wien nach Novi Sad auf der Autobahn über die A4 in Österreich sowie M1 und M5 in Ungarn spießt sich – bei der Ausreise von Ungarn nach Serbien stehe ich dann zwei Stunden. Aber es sind die Ungarn, die kontrollieren, während die Serben den Grenzübertritt flott abwickeln. So dauert es mehr als 8 Stunden, bis ich im Zentrum von Novi Sad (übersetzt mit „neue Saat“), 80 km von Belgrad entfernt, eintreffe.

Die Tiefgarage im Garni Hotel ist nur mit einem Aufzug erreichbar – nur dank der Einweisung durch meinen Beifahrer ist es möglich, meinen inzwischen in die Jahre gekommenen überdimensionierten Volvo V70-Kombi ohne Schrammen in den engen Korridor hineinzumanövrieren. Um dann wieder auf engstem Raum und bei den dortigen eingeparkten Autos die freie Parkplatzlücke ausfüllen zu können, komme ich wie der Führerscheinneuling gehörig ins Schwitzen.

Bis zur Ausgabe der Startunterlagen um 17 Uhr im Start- und Zielbereich beim Freiheitsplatz bleibt noch ca. 1 Stunde Zeit, die ich für einen ausgedehnten Spaziergang nutze. Novi Sad wurde für 2021 zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Man hofft seitens der Regierung in Belgrad, dass bis dahin die von Serbien angestrebte Aufnahme in die EU schon ein Stück weiter gediehen ist. Durch die Nominierung eines nicht der EU angehörigen Landes wurde dafür ein starkes Zeichen gesetzt. Die lokale Stadtregierung bemüht sich augenscheinlich, auch in kultureller Hinsicht mit Europa mitzuziehen – wie sonst ist zu erklären, dass an diesem Wochenende das Novosadski Oktoberfest ganz in bayerischer Tradition mit blau-weißer Biertradition stattfindet? Die noch geschlossene Ausschankbude mit einem kitschigen Sujetbild eignet sich gut für ein Erinnerungsfoto.

Hier am Freiheitsplatz stehen die Kulturdenkmäler und historischen Bauten von Novi Sad dicht nebeneinander. Bei dem herrlichen Herbstwetter, das auch morgen beim Lauf vorhergesagt wird, sind viele Menschen in der Stadt unterwegs und frequentieren die zahlreichen, beidseitig der Zmaj Jovina Straße befindlichen Lokale mit einer überdachten Sitzgelegenheit im Freien für einen Imbiss, Kaffee oder ein Getränk. Die gute Stimmung, Ausgelassenheit und die geballte Jugendlichkeit der Menschen spürt man deutlich.

 

 
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Ich habe ja meine Digicam dabei, jetzt werde ich einige Fotos von den wichtigen Bauten hier am Freiheitsplatz machen. Dazu zählt das Rathaus aus dem Jahre 1895 mit dem Stadtwappen, das Sitz der Verwaltung von Novi Sad ist. Davor steht das Denkmal von Svetozar Miletic (1826-1901) aus dem Jahre 1939, das der kroatische Bildhauer Ivan Mestrovic errichtet hat. Miletic war Bürgermeister von Novi Sad und politischer Führer der Serben hier in der Vojvodina. Ein weiteres Fotomotiv ist die neogothische katholische Marienkirche, die 1895 erbaut wurde und mit ihrem 76 m hohem Turm und dem vielfarbigen, mit Zsolnai-Keramik gedeckten Dach, ins Auge sticht. Ein weiterer Blickpunkt ist die serbisch-orthodoxe Georgskathedrale aus dem Jahr 1880, deren barocke Saalkirche mit Ölmalereien im Gewölbe und einer Ikonenwand von Pavle „Paja“ Jovanovic, einem serbisch-österreichischem Maler des Realismus, gestaltet wurde. Ganz am Ende der Promenade, über die morgen der Marathon führen wird, befindet sich der Bischofspalast, der sogenannte Wladika Hof, Sitz des serbisch-orthodoxen Episkopen von Batschka, der 1901 im neoromanischen Stil mit schönen Fensterumrahmungen gebaut wurde.

Als ich den Helfern beim Aufbau der Tribüne zusehe, zupft mich von hinten jemand am Leiberl. Ich drehe mich um, es ist Tenho Lauri, Jahrgang 1945, der erst mit 55 zum Laufen begonnen hat und als Ländersammler morgen sein 89. Land anstrebt. Ich habe Respekt vor Tenho, der trotz seines Alters und der augenscheinlich kleinwüchsigen Statur gute Zeiten hinlegt.

In einem größeren Raum im Erdgeschoss des Hotels Vojvodina erfolgt die Startnummernausgabe inklusive einem Funktionsshirt mit aufgedrucktem Vornamen auf der Rückseite, falls man sich rechtzeitig angemeldet hat. In einem Nebenraum ist ein Restaurant untergebracht, das zum Hotel gehört und wo ab 19 Uhr die Pasta-Party angesetzt ist. Auf der anderen Hofseite kann man morgen seinen Kleiderbeutel abgeben.

Ich besorge mir bei Idea, eine Supermarktkette, noch einige Fressalien für die Nacht, das ist eine Gewohnheit von mir. Selbst wenn ich keinen Hunger oder Gusto habe, es sollte etwas im Zimmer verfügbar sein. Dann geht’s zur Ausspeisung – mit viel Hingabe und Können hat der Hotelkoch mehrere Nudelsorten mit Zutaten und Gewürzen aufgemotzt. Zwei große Schöpfer Fleischsauce mit Faschierten darauf ergeben einen prall gefüllten Teller. Ich bestelle dazu eine Flasche Bier – um 120 Dinar, also einen Euro.  Billiger geht’s kaum mehr.

Ich setze mich zu Tenho und seiner Gattin, die morgen beim Zehner starten wird. Am Tisch sitzt auch ein vom Veranstalter eingeladener Läufer, der uns erzählt, schon einmal beim Wachau Marathon dabei gewesen zu sein sowie mein Beifahrer, der sich erst bei der Anreise entschlossen hat, trotz Verletzung beim Marathon mitzulaufen. Als Servicetechniker bei der ungarischen MOL kennt er die Gepflogenheiten der Serben hier im Grenzgebiet zu Ungarn. Er fasst ein zweites Mal nach – das sei ein Ausdruck der Höflichkeit und zeige, dass es einem bestens geschmeckt hat.
 
Wir sind alle zufrieden, Drago sitzt drei Tische weiter, er winkt rüber – wir freuen uns auf den morgigen Lauf. Wenn sich einmal eine Chance auf ein Frühstück ergibt, dann greife ich ordentlich zu. Meistens öffnen gute Hotels erst am 8 Uhr oder noch später an Sonntagen, dann geht es sich zumeist nicht mehr aus zu verweilen, weil selten der Marathonstart um die Ecke wie hier in Novi Sad erfolgt.

 

Mein Rennverlauf

 

Gegen 9 Uhr 30 begebe ich mich zum Startareal am Freiheitsplatz. Heute herrscht hier viel Gedränge. Die Startnummern der Marathonläufer sind dank dem gelben Hintergrund und der schwarzen Schrift gut erkennbar. Neben dem Marathon werden weitere Rennen durchgeführt, ein Lauf über 33 km, 25.7 km und 10.5 km, ferner noch ein Vergnügungslauf über 4.5 km.

Als der Platzsprecher dann von 10 herunterzählt – auf Serbisch – wird deutlich, wie verwandt die osteuropäischen Sprachen eigentlich sind: die Zahlen hören sich im Polnischen, Tschechischen oder Slowakischen nicht viel anders an. Ich überschreite im hinteren Bereich des Feldes die Matte – der Chip ist auf der Rückseite der Startnummer angebracht.

 

 
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Wir laufen einige Hundert Meter durch das Zentrum von Novi Sad, bevor der Kurs in östlicher Richtung entlang der Dunavski am gleichnamigen Park vorbei zur Donau hinunter führt. Drago läuft 10 m hinter mir. Auf dem rechtseitigen Donauufer, mit einem mehrere Meter hohen Damm, auf dem im Juni der Nachtmarathon gelaufen wurde, geht es nun gut zwei Kilometer stromaufwärts weiter. Auf der anderen Seite der Donau, die hier schon zu einem breiten Strom angewachsen ist, befindet sich auf einer Anhöhe die Festung Petrovaradin (Peterwardein), einst die mächtigste Festung Österreichs und „Gibraltar an der Donau“ genannt, die im Zeitraum1692-1780 nach den Plänen des berühmtesten Militärarchitekten Europas, Marschall Vauban, erbaut wurde. Beim Nachtmarathon haben wir sie aus der Ferne als beleuchtetes Gebäude wahrgenommen.

Die schnelle Vorhut der Läufer auf den kürzeren Distanzen hat auf der AIMS-vermessenen Strecke bereits gewendet und kommt uns auf der anderen Straßenseite entgegen. Für die Marathonläufer erfolgt kein Richtungswechsel, wir bewegen uns in westlicher Richtung weiter. Ich fühle mich wohl, man kann auf dem flachen Kurs gut Tempo machen – das denkt wohl auch Drago, der bereits 100 m vor mir liegt. Tenho dürfte noch weiter vorne sein.

Wir sind im Universitätsviertel, hier befinden sich mehrere akademische Studieneinrichtungen. Der der erkennbar unruhige Kursverlauf führt nach Westen, vorbei an der ökonomischen Fakultät. Erneut ändert sich die Laufrichtung, die Strecke dreht nach Süden, bevor es dann wieder vorbei am Gerontologischen Zentrum für längere Zeit nach Westen geht. Zu unserer Linken befindet sich ein Kulturzentrum, eine Rockgruppe steht auf einer Laderampe und gibt ihr Bestes. Am Ende dieses Abschnitts befindet sich die erste Versorgungsstelle – es wird Trinkwasser in Bechern gereicht.

 

 
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In Zickzack-Manier führt die Marathonstrecke, auf der auch die 33 km- und die 25 km-Läufer sowie die Staffeln unterwegs sind, für einige Hundert Meter nach Norden in die Balzakova. Das Höhenprofil des Kurses ist weitgehend flach, ich schaffe die ersten 5 Kilometer unter 30 Minuten.

Erneut dreht die Strecke, wir laufen in nördliche Richtung weiter bis zum quer verlaufenden Bulv. cara Lazara, auf dem es dann kurz nach Westen weitergeht. Auf der als Kreisverkehr ausgebauten Straßenführung verlagert sich der Marathonkurs, wir laufen jetzt auf der linken Straßenseite. Dann dreht der Kurs, wir biegen nach links ab, man spürt einen leichten Anstieg.

Etwas dauert es, dann kommen uns die Eliteläufer entgegen – auf Schwarzafrikaner hat man wohl aus Kostengründen verzichtet. Der Erste, der auftaucht, ist der Russe Sergei Dolzhenkov aus Ekaterinburg mit weißer Nummer, der gestern bei uns am Tisch saß und „nur“ die 33 Kilometer läuft. Dann folgen einige der heimischen Topläufer über die 42,195 km.

Die Labe an dieser Stelle soll beide Straßenseiten versorgen – als wir kommen, bewegen sich die Helferinnen mit in der Hand gehaltenen Trinkbechern von links nach rechts auf uns zu, wenn aus der Gegenrichtung eine schnelle Gruppe naht, ist man mit ein paar Schritten wieder anders postiert. Irgendwo in naher Ferne wird also die Wende sein, das kann man leicht erkennen, ohne den Kurs am Plan im Web studiert zu haben.

Das dichte Aufkommen in der Begegnungszone in meine Richtung ist fast beängstigend. Während wir auf die 10 Kilometer-Anzeige zusteuern, werden die Läufer auf der anderen Seite bald die 15 km-Markierung erreicht haben. Und es sind wieder ein paar Oldies dabei, die 70 Lenze auf dem Buckel haben und jetzt schon drei Kilometer vor mir liegen. Tenho ist auch so ein Spätzünder, der vielleicht gerade deshalb im hohen Alter noch fit ist.

Nun sehe ich die Wende mit freiem Auge, gerade als Drago in meine Richtung läuft. Er ist ca. 600 Meter vor mir, wenn ich beide Richtungen addiere. Bald darauf erblicke ich auch Tenho, der mir zuwinkt – wäre ich zur Straßenmitte ausgeschert, hätte ich mit ihm abklatschen können.

 

 
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Nun geht es für mich auf der Novosadski-Str. zurück, deren andere Seite für den Verkehr offen steht. Viele sind es nicht mehr, die hinter mir nachkommen, obwohl ich heute etwas „schneller“ unterwegs bin.  Daher werde ich jetzt nochmals zulegen, selbst wenn der folgende Abschnitt leicht ansteigt. Irgendwo auf dieser Strecke erblicke ich die 15 km-Anzeige. Wenn die Zeit stimmt, wäre ich gut unterwegs, nämlich unter 1:30 Stunden. Im langsamen Vorbeilaufen nehme ich einen Wasserbecher an mich, das Trinken beim Laufen muss man üben.

Ich kann mein Tempo beschleunigen und weitere Plätze in einem momentanen Marathon-Ranking gut machen. An den markanten Punkten des Kurses, die mir auf der Hinrunde aufgefallen sind, geht es nun auf derselben Strecke zurück. Wie kommen zu nächsten Labe- und Kontrollstelle, wo man wieder Wasser in Bechern bekommt und die Startnummer vermerkt wird. Dort wird auf den nächsten beiden großen Runden auch der Wendepunkt sein.

Es ist so weit,  ich hole  Tenho ein. Wir laufen nun in gemächlichem Tempo um die 7 min/km die Marathonstrecke zurück. Wer sich noch an den Doppelolympiasieger auf den klassischen Sprungschanzen Matti Nykänen erinnert, oder an Ingemar Stenmark, dem großen Alpinschiläufer, wird wissen, dass beide große Schweiger waren und vielleicht auch heute noch sind. Vielleicht ist es nicht nur die Sprachbarriere, dass Tenho sich ausschweigt, es kann auch seine Grundeinstellung sein. Jedenfalls sollten wird die kommenden 2 ½ Stunden kein Wort nebeneinander laufend miteinander reden.

 

 
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Die Rockband spielt noch immer, es geht auf dem Zickzack-Kurs zurück zum Donaukai. Am Rückweg kommen uns die 10.5 km-Läufer entgegen.  Tenhos Frau läuft hier mit – wir klatschen ab. Nun geht es mehr als zwei Kilometer in einer Richtung zur unteren Wende, wo erneut die Startnummern vermerkt werden. Tenho und ich laufen wieder donauaufwärts, links kommen uns nicht nur Verfolger entgegen, sondern auch Voranliegende.

Wir laufen zweimal am Kai entlang, dann geht es wieder nach Westen zur Wende nahe der 20 km-Anzeige, wo kontrolliert wird und sich ein großer Tankwagen befindet. Auf meine im Spaß gemeinte Frage „voda Duna?“ sagt ein Helfer zu mir „Da, Da“ – der andere schaut ihn groß an und verneint: voda za pice (Trinkwasser). Tenho dürfte den Dialog nicht mitbekommen haben, mit Schwermetallen kontaminiertes Donauwasser hätte er wohl nicht getrunken.

Auf der Rückrunde kommt uns Drago entgegen, er ist bereits auf seiner letzten Runde, die zweimal die Wende auf dem unteren Kai. Ich spüre nun einen Kräfteverschleiß, es geht nach der 35 Kilometer-Anzeige recht zäh voran. Tenho neben mir schwitzt, zeigt jedoch keine Anstalten von Müdigkeit.

Ein Polizist meckert hörbar auf Serbisch in unsere Richtung.  Wir sind ziemlich die letzten, die unterwegs sind, aber selbst bei einer Öffnungszeit von 5 statt den eingeräumten 6 Stunden wären wir bestens in der Zeit. Auf dem letzten drei Kilometern zeigt Tenho, was er noch drauf hat: er vermag schneller zu gehen, als ich zu laufen imstande bin. Galloway wird kopiert, oder besser, von Tenho auf seine Weise neu interpretiert. So überholen wir noch zwei weitere Läufer am Weg ins Ziel durch das Zentrum von Novi Sad.

 

 
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Ich lasse Tenho den Vortritt und halte mich zurück – er finisht mit 4:50, ich mit 4:51. Ein wenig enttäuscht bin ich dann von der Medaille, auf der an keiner Stelle, weder auf dem Metallcorpus noch auf dem Band das 25. Jubiläum angeführt wird. Dieses war doch auch ein Motiv für mich, hier zu starten. Als Endversorgung gibt es dann Äpfel, die man einer Schachtel entnehmen kann.

Ein Abschlussfoto mit Tenho macht dessen Frau. Es wird noch am gleichen Tag vom Präsidenten des Country Marathon Club, John Wallace, auf die Website gestellt. Ich gratuliere dem 72-jährigen Tenho zur sehr guten Laufzeit und seinem 89. Land. Den Hunderter strebt er an – möge er ihn so oder so erreichen.

 

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Mein Fazit zum 25. Novosadski Marathon ...

... ist insgesamt positiv, aber neben dem zufriedenstellenden Informationsangebot zum Lauf selbst in Serbisch und Englisch mit Registrierungsmöglichkeit und Paypal-Zahlung (Serbien gehört nicht der EU an, daher sind Bankanweisungen auf IBAN-Basis mit hohen Spesen verbunden), einem annehmbaren Shirt in beige-orange mit einer gummierten Schildkröte als 2-D-Maskottchen als Draufgabe und bei rechtzeitiger Anmeldung auch mit dem Aufdruck des Vornamens auf der Rückseite, der Pasta-Party mit sehr bekömmlichen Nudeln und geschmackvoller Fleischsauce, der zu 100% funktionierenden Straßensperre muss man die Versorgung als mangelhaft bewerten: kein Iso, kein Cola, kein Gel, kein Obst, kein Kuchen – nur Wasser, bei der oberen Wende dann aus einem Wassertank.

Unter der Berücksichtigung, dass der Veranstalter Großes geleistet hat, so einen Marathon bereits zum 25. Male auszurichten, ist die Betrachtungsweise eines Marathontouristen, zu denen ich mich zähle, vielleicht unpassend und überheblich. Serbien ist kein reiches Land, doch die Menschen in Novi Sad sind sehr sportbegeistert, der Marathon hat Potenzial und wird wachsen.

 

Siegerliste Männer:
1. Aleksandar Adzic (SRB) – 02:41:59
2. Ivan Miskeljin (SRB) – 02:43:35
3. Niksa Papic (SRB) – 02:43:48

Damenwertung:
1. Nora Trklja (SRB) – 03:01:59
2. Ksenija Bubnjevic (SRB) – 03:14:49
3. Ljiljana Latinovic (SRB) – 03:16:13

 

114 Finisher (102 Herren, 12 Damen)

 

Sieger beim 33 km-Bewerb wird überlegen
Sergei Dolzhenkov aus Ekaterinburg mit 2:17:22

 


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