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Breslau-Marathon – eine Erfolgsstory in 35 Jahren

 

In Breslau, Zentrum der historischen Region Schlesiens, wird am 10. September zum 35. Male ein Marathonlauf veranstaltet, der dieses Jahr mit der 20. Masters Marathon-Europameisterschaft kombiniert wird. Mehr als 6.000 Laufsportler haben sich registriert und werden die beliebte Touristenattraktion Wroclaw – so der  polnische Name für die mit ca. 630.000 Einwohnern viertgrößte Stadt der 38 Mio. Einwohner zählenden Nation im Herzen Europas, das zweite Wochenende im September zusätzlich bevölkern.  

 

Anreise, Startnummernausgabe und Pastaparty

 

Wer aus Prag, Dresden oder Berlin mit dem Auto oder Zug anreist, hat es kürzer als ich von Wien aus. Ich bin 7 Stunden unterwegs, der Sobieski hat schon beim Umstieg in Kattowitz 40 Minuten Verspätung. So komme ich am Samstag erst gegen 16 Uhr in Breslau an. Nach dem  Check-in im Ibis-Hotel (79 Euro mit Buffet-Frühstück) nehme ich die Tram Nr. 9, die mich in das ca. 5 km entfernte Olympiastadion bringt, wo die Startpakete ausgegeben werden.  

Angemeldet habe ich mich über die mehrsprachig abrufbare Website und als über Sechzigjähriger mit einem einzigen Euro symbolischer Gebühr quasi einen Gratisstartplatz bekommen. Doch auch sonst ist die nach Kontingenten angesetzte preisliche Staffelung mit 90, 120 und am Schluss 150 Zloty (1 Euro =  ca. 4,2 zl.) bei Erreichen von max. 7.500 Wettkampfteilnehmern moderat. Die Bestimmungen für eine Teilnahme an der 20. Meisterschaft der Marathonveteranen sind genau auf der homepage angeführt.

Als ich Renn-Direktor Wojciech Gęstwa in einem Zweizeiler mitteile, dass ich nicht zufällig in Breslau starte, sondern dass mein 35. Marathon in diesem Jahr mit dem dortigen Marathonjubiläum zusammenfällt, veranlasst dieser, dass ich mit der Nummer 35 in der Elitegruppe ins Rennen gehen darf.  Für einen 5-Stunden-Finisher ist eine solche „Auszeichnung“ nicht wirklich umsetzbar, will man sich nicht schon auf dem ersten Kilometer blamieren. Ich nehme mir daher vor, nicht aus der Spitzengruppe zu starten, sondern etwas dahinter. Aber dazu komme ich noch.

Das Gelände rund um die Sportuniversität ist sehr weitläufig, auf einer großen Schautafel ist die Legende in Farbe abgebildet, so können sich die Teilnehmer/innen gut orientieren. Es wird morgen ein Depot zur Abgabe von Gepäcksstücken mit Kleidung geben, auch eine Duschgelegenheit soll bis zum Ende des Laufes bereitstehen.

Nach Abholung der Startnummer und eines Funktionsshirts, das gratis bezogen werden kann, begebe ich mich hinüber zum Olympiastadion (ehemals Hermann-Göring-Stadion), das heute die Heimstätte des Speedwayklubs WTS Wrocław ist, um eine Portion Pasta auszufassen. Meine Aufmerksamkeit richtet sich auf drei kenianische Läuferinnen, die ebenfalls auf die Nudeln nicht verzichten wollen sowie auf eine Gruppe deutscher Starter, die sich zwei Sitzreihen weiter unterhalten. Am Rückweg komme ich bei einer größeren Gruppe wartender Journalisten und Zaungäste vorbei, die zur Ausstellung „35 Jahre Wroclaw-Marathon“ wollen. Renn-Direktor Gęstwa hält eine kurze Rede. Gezeigt werden die Plakate aus dieser langen Zeit, alle Medaillen, Trikots, s/w-Fotos.

 

 
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Imposant auch die Success-Story des Marathons: 2015 wurde der bisherige Rekord von 4.757 Finishern erreicht, begonnen hat man 1983 mit 129 Läufern. Mit 6.423 Registrierten sollte im Jubiläumsjahr dieser Wert aus 2015 vielleicht sogar getoppt werden. Die Rennleitung ist sehr bemüht, Information und Transparenz in die gesamte Abwicklung zu bringen.

Den restlichen Nachmittag verbringe ich in der Altstadt von Breslau, das eine wechselvolle Geschichte erlebte, 200 Jahre zum Habsburgerreich gehörte, dann zusammen mit dem Herzogtum Schlesien an die preußischen Hohenzollern fiel. Mitte des 19. Jh. war die heutige schlesische Metropole dem deutschen Kaiserreich einverleibt. Nach der Weimarer Republik erlebten die Menschen die Schrecken der NS-Diktatur und die Folgen des Zweiten Weltkriegs. 1945 wurde von den Siegermächten gemäß dem Potsdamer Abkommen Niederschlesien, Hinterpommern, Westpreußen und ein Teil Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt. Die vielen tlw. gut erhalten und sanierten sakralen Bauwerke der katholischen und evangelischen Kirche sind Relikte der vergangenen Jahrhunderte, in denen das Deutschtum in diesem Teil Polens vorherrschend war.

 

Der Renntag und dessen Verlauf

 

Ich sitze schon um 6 Uhr 30 beim Frühstück. Die Straßenbahn – 300 m vom Ibis entfernt befindet sich die Haltestelle – ist dann so voll, dass ich mich unsanft hineinpresse. „Alle wollen zum Marathon“, sagt ein Deutsch sprechender Pole zu mir, als er meine Aufschrift auf dem M4Y-Shirt, das gleichsam eine Akkreditierung ersetzt, studiert hat. Der Startbereich der Elitegruppe ist von der Haltestelle der Tramway keine 100 m entfernt, aber fast alle Ankommenden „pilgern“ zum Kleiderdepot, das man nach 8-10 Minuten Gehzeit erreicht. Der eigene Beutel wird zudem in einem weißen Sack gestopft, zugeknotet und mit der Startnummer versehen.

Ich marschiere an der Absperrung entlang ganz nach vorne zur Elite – die Keniaten sind sicher spitze, sie werden wieder gewinnen, darauf kann man wetten. Doch im vordersten Feld stehen auch Läuferinnen und Läufer mit hohen Nummern, denen man nie ansehen würde, dass sie ebenfalls pfeilschnell sind. Einige scheinen die niedrige Nummer so wie ich als „Gastgeschenk“ erhalten zu haben. Wie dem auch sei, ich werde mich nicht hineinstellen, sondern lieber von außen in guter Position an der Absperrung fotografieren.

Zuerst starten die Rollstuhlfahrer, dann geht es für die Marathonläufer los. Ich habe keine Eile. Als die 3:30er kommen, steige ich über die Absperrung und drücke den Auslöser auf meiner GPS-Uhr.

 

 
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Ich mag Rundkurse viel lieber als Marathons, die in mehr als zwei Runden zu absolvieren sind. Die Strecke verläuft zunächst entlang einer ausgedehnten Grünzone über die Oderbrücke in südwestliche Richtung. Schon auf den ersten 2,5 km haben mich Hunderte überholt, die ein Anfangstempo von 5 bis 5:30 min/km laufen. Der Kurs dreht nach Norden in eine breite Ausfahrtstraße. Erneut wendet der Kurs, es geht wieder in die Gegenrichtung nach Süden. Hier auf der Oderinsel steht die Kirche St. Maria auf dem Sande, auch Sandkirche genannt, nördlich der Altstadt von Breslau gelegen, die zu den ältesten gotischen Kirchen Polens gehört. 5 Kilometer sind geschafft, ich bin  unter 31 Minuten geblieben. Einen 20-Sekunden-Stopp an der Labe gönne ich mir für einen Becher Wasser mit Iso gemischt.

Beim schnellen Durchlauf merkt man gar nicht, dass Breslau sozusagen auf Inseln liegt, verbunden durch viele Brücken und Stege – die Bezeichnung „Venedig Polens“ scheint zutreffend. Für uns Marathonis zählt am Renntag Sightseeing aber nicht, diejenigen, die den flachen Kurs für eine schnelle Endzeit gut nutzen wollen, strengen sich an. Besonders aber die wirklichen Masters, Typen um die 70, die noch so viel drauf haben, dass man neidisch wird.

Über die Piaskowy-Brücke zunächst südlich weiter geht es bald darauf wieder in einer Schlaufe gedreht nach Nordwesten, hinein in die Grodzka und in einem schönen Bogenverlauf . Nach 7,5 km ist eine weitere Versorgungsstelle eingerichtet, die ich aber auslasse, um nicht Zeit liegen zu lassen. Aufgefallen ist mir im Pulk wieder jener Laufkollege im Ganzkörperkostüm im Oberkellner-Look, Zylinderhut und schwarz-rot-goldenem Fahnenband, den ich schon häufiger angetroffen habe. Sollte er meinen Bericht zufällig sehen und lesen, dann herzliche Grüße und viele weitere erfolgreiche Läufe.

Nun führt der Kurs wieder nach Süden und an der Oper vorbei. Bei der 10 km-Anzeige bin ich 1:03 Stunden unterwegs. Ein kurzer Halt an der Versorgungsstelle sei mir daher gegönnt. Es gibt neben Wasser und Iso Bananenstücke und Traubenzucker.

Bald darauf dreht der Marathonkurs wieder nach Westen. Alle 2,5 km sind Erfrischungsstellen vorgesehen, so auch wieder bei 12,5 km. Heute herrschen ideale Lauftemperaturen, kein Wind, trocken, ca. 15 Grad Celsius, gut möglich, dass die Streckenrekorde unterboten werden, die bei den Männern bei  02:13:28 und den Frauen knapp unter 02:30 liegen.

 

 
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In einer Schlaufe geht es in nordöstliche Richtung weiter, vorbei an der backsteinfarbenen Elisabethkirche, die  zu den ältesten und größten Kirchen in Breslau zählt. Von 1525 bis 1946 war die Kirche die evangelische Hauptkirche der Stadt an der Oder, seit 1945 ist sie katholische Garnisonkirche. Für die 15 km habe ich 1:35 Stunden benötigt, zwar wieder ein wenig an Zeit verloren, doch ich  werde mich bemühen, wieder unter 5 h zu finishen.

Das hervorstechende Element des bisherigen Kursverlaufes beim Breslau-Marathon ist die Drehung – erneut wendet die Strecke, diesmal kurz nach Norden und dann um 90 Grad nach Westen. Zuschauer haben wir bisher auf den ersten 20 km einer vorbildlich für den Verkehr gesperrten Strecke wenige gesehen, Sonntag ist ja auch Ruhetag – den sich viele hart arbeitenden Menschen in Wroclaw auch gönnen dürfen.

 

 
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Die Cut-off-Zeit bei 20 km wäre 12 Uhr 10, also nach 3 Stunden und 10 Minuten müsste man ausscheiden. Selbst ein sehr langsamer Läufer sollte dies problemlos schaffen. Eigentlich habe ich bei flachen Marathons fast immer die gleichen Vorgaben: 25 km nicht über 2:45 h, 30 km unter 3:30 h, 35 km unter 4 h, erst dann geht sich einigermaßen eine Finisherzeit auf den letzten 7 km unter 5 Stunden gut aus.

Zu unserer Rechten erblicken wir nun das Stadion Wroclaw, ein UEFA-Fußball-Stadion der höchsten Kategorie 4. Es ist ein kurzer Anstieg auf die nun in nördliche Richtung um das Stadion führende Straße zu bewältigen, wo sich die 25 km-Marke befindet. Bei der Versorgungsstelle bleibe ich kurz stehen, öffne ein Gelpäckchen und spüle es mit einem Becher Wasser mit Iso gemischt  runter. Komisch ist der Umstand, dass ich heute bisher mit niemandem auf der Strecke ein Wort gewechselt habe. Freude kommt nicht auf, obwohl eigentlich sonst alles passt. Vorerst kann auch ich zufrieden sein, bei der 25 km-Tafel zeigt die Garmin 2:43 h an, also auch die Laufzeit bisher passt soweit.

Ein grauhaariger Läufer in Schlapfen und Badeshort fällt allen auf, er läuft ähnlich dem Pumuckl kurze Abschnitte schnell, steht aber dann wieder – um sich zu regenerieren (oder wie sein bayerischer Pendant zu tratschen und ein Bier zu trinken). Der Drehkurs führt anschließend vorbei am ausgedehnten Park Pilczycki auf der gleichnamigen Straße in östliche Richtung weiter. Soeben hat mich die 4:30er-Gruppe eingeholt, die ca. eine Viertelstunde Guthaben auf mich haben müsste.

Man merkt einigen auf der Strecke nun schon an, dass ihnen die verbliebenen 16 km zu schaffen machen. Vereinzelt finden kleine Positionskämpfe statt – jemand hat sich auf einen bestimmten Läufer fixiert, wenn sich dieser absetzen will, versucht der andere dranzubleiben. So geht es mir mit dem Kollegen, der unter M-55 geführt wird. Mindestens dreimal habe ich ihn heute schon überholt, immer wieder kommt er nach. Nach der 30-Anzeige werde ich dem Spuk ein Ende bereiten und ihn einfach mit einem Zwischenspurt  stehen lassen – nehme ich mir vor.

Schon erreichen wir die Labestelle. So viele jugendliche Helfer wie bei diesem Marathon habe ich selten anderswo gesehen. Nun führt der Kurs in einem langgezogenen 180 Grad Bogen entlang der Długa zuerst nach Süden und dann über die Oder. Der Schwenk geht weiter in nördliche Richtung in die Kurkowa, wo 32,5 km erreicht werden. Ich laufe auf eine Dreiergruppe auf, eine Frau bietet sich an, von mir ein Foto zu machen. Wir vertauschen die Rollen, nun ist sie für eine Minute die M4Y-Reporterin. Dass dann ja nicht vergessen wird, sie in die Bildfolge aufzunehmen.  Zum x-ten Male wird heute eine Brücke überquert, unter uns zwei Arme der Oder, die in Tschechien entspringt, durch Polen fließt und einen Teil der Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet. Nach einem Verlauf von 866 km mündet die Oder  in die Ostsee.

 

 
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35 Km sind erreicht, als der Marathonkurs scharf von Norden nach Osten wechselt. In den Wohnvierteln sind auch wieder mehr Zuschauer, insgesamt aber ist das Aufkommen interessierter Menschen am Event eher gering. Der bereits erwähnte Kollege ist schon wieder nachgekommen, ich fasse es nicht. Jetzt ist aber Schluss, denn ich merke, dass die Strecke nun nach 37,5 km leicht abfällt. Ich werde ein wenig Tempo machen, um ihn und auch eine Kollegin mit schickem Kurzhaarschnitt abzuschütteln. Das scheint zu klappen, denn als ich mich nach einigen Minuten umdrehe, haben die beiden wirklich den Anschluss – ob gewollt oder nicht – an mich verloren.

Ich überhole nun wieder Dutzende Geher, wie sonst bei kaum einen Marathon in diesem Jahr. Das kommt daher, dass bei 5.000 Teilnehmern eine andere Verteilungskurve entsteht als bei Bewerben mit einigen Hundert Startern. Mit meiner eigenen bisherigen Jahresbestzeit von 4:38 wurde ich heuer beim LCC-Frühjahrsmarathon mit 42 Finishern Letzter. Oder belegte beim Überdrüber-Lauf in Kirchberg mit ca. 1200 Höhenmetern bei 21 Finishern mit 5:44 Stunden ebenfalls den letzten Platz im Klassement.

Dass ich auch heute nicht schnell genug für eine Überraschung bin, wird deutlich, als die 4:45er-Gruppe mit einem schlurfenden Oldie im Kojak-Look, den ich 10 km hinter mir zurückliegend wähnte, bei der 39 km-Anzeige auftaucht. Ich hänge mich ein kurzes Stück dran, aber sie sind mit 6:45 einfach zu schnell für mich. Uns kommen nun in Metallwärmefolie gehüllte Gestalten entgegen, offenbar haben einige keinen Kleidersack abgegeben und trotten zu ihrem abgestellten Auto – Busse fahren ja keine auf der gesperrten Strecke. Endlich kommt die 40 km-Markierung in Sicht, bis zur 41er-Anzeige zieht es sich wieder. Auf einer Lichtung, die durch den ausgedehnten Park Szczytnick führt, sind die Fahnen der teilnehmenden geschätzt zwei Dutzend Länder aufgestellt. Vielleicht ein kleiner Ansporn für ein schnelles Finish.  

Der Zickzack-Kurs bleibt uns erhalten bis auf die Schlussgerade. Die letzten 200 m führen dann direkt ins Olympiastadion. Mit 4:55:13 beende ich meinem 35. Marathon in diesem Jahr – und partizipiere damit am Jubiläum des Veranstalterortes.

Die Finishermedaille ist wertig, das Design kunstvoll gestaltet. Viele Läufer haben sich die Wärmefolie über die Schulter gezogen – obwohl es eigentlich ja gar nicht kalt ist. Ich marschiere den langen Weg vom Stadion zum Depot und lasse mir den Kleidersack aushändigen. Anschließend genieße ich die warme Dusche und verweile dort länger als geplant.

 

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Was zeichnet den Breslau-Marathon aus?

 

Hervorzuheben ist die vorbildliche, weil perfekte Organisation, die so gut wie alle Erfordernisse einschließlich der Eventualitäten und Vorkommnisse einer international ausgerichteten großen Laufveranstaltung in der Planung berücksichtigt hat: Vielsprachige Website, laufende Aktualisierung der Infos, problemlose Anmeldung und mehrere Zahlungsmöglichkeiten, Pressebetreuung, ansehnliche Prämien für die Sieger, Fortschreibung beim Design der Medaillen, die jedes Jahr neu gestaltet wird.

Man hat das Verkehrsaufkommen und nötige Sperren ins Kalkül genommen, den Bedarf an den Versorgungsstellen im Hinblick auf die Zahl der Helfer und Getränke einschließlich feste Nahrung errechnet – es kam nie zu einem Engpass. In guter polnischer Tradition wurden auch beim Breslau-Marathon für mehrere Hundert Personen Gratisschlafplätze in Turnsälen angeboten, die auch gerne angenommen werden. Insgesamt ist das Preis-, Leistungsverhältnis für Vollzahler gestaffelt von 90 bis 150 Zloty (25 bis 35 Euro) inklusive einem hochwertigen Funktionsshirt als ausgezeichnet zu bezeichnen.

Man kann Renn-Direktor Wojciech Gęstwa, seinem Sportdirektor Mieczysław Szynkarowski  und den vielen Mitarbeitern nur herzlich gratulieren. Ich möchte in Breslau unbedingt wieder starten, wenn es die Zukunft möglich macht.

 

Siegerliste bei den Männern:

1. Abel Kibet ROP (KEN) – 02:13:36
2. Robert WAMBUA MBITHI (KEN) – 2:14:27
3. M. Cosmas MUTUKU KYEVA (KEN) – 2:16:45

 

Damenreihung:

1. Stellah Jepngetich BARSOSIO (KEN) – 02:28:14
2. Kipchoge PAMELA JEMELI (KEN) – 02:38:09
3. Dominika STELMACH (POL) – 02:41:02

Finisher: 4630, davon 810 Frauen

 


 

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