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Brescia Art Marathon: Brescia Makes You Run

 

Auf einem Metalltisch liegt ein Körper, von einem Tuch verhüllt, nur die Füße schauen hervor. Am rechten großen Zeh ist ein Zettel angebracht mit der Aufschrift "BAM – Brescia Art Marathon 2012". Das soll wohl Werbung sein und hat sicher etwas mit Kunst zu tun, schließlich führt die Veranstaltung den Zusatz "Art" ja nicht grundlos im Titel.

Abgeschreckt hat uns der leicht makabre erste Kontakt mit diesem Lauf nicht. Vier Jahre später sind wir an einem schönen Frühlingswochenende erneut auf dem Weg nach Brescia. Wir unternehmen eine schöne Spritztour an der Westküste des Gardasees entlang. Sonnenschein und im Hintergrund schneebedeckte Berge. An einem Staudamm vorbei geht es über ein nettes Passsträßlein zum Idrosee und dann nach Brescia.

Die lombardische Provinzhauptstadt liegt 30 km südwestlich des Gardasees und hat rund 200.000 Einwohner. Nicht zuletzt wegen ihrer zahlreichen Kulturschätze ist die Universitätsstadt und Wirtschaftsmetropole einen Besuch wert. Antike Bauwerke wie den Capitolium-Tempel und das römische Theater aus dem 1.-3. Jahrhundert n. Chr. findet man hier ebenso wie frühchristliche Sakralkunst, Kirchen von Romanik bis Barock oder bemerkenswerte Plätze und Paläste. Von der Burg des Adelsgeschlechts Visconti auf dem zentral gelegenen Cidneo-Hügel hat man einen eindrucksvollen Ausblick über die Altstadt mit ihren zahlreichen Kuppeln und Türmen. Hier herrscht ein milderes Klima als bei uns, wovon auch die vielen Palmen zeugen. Ab München ist Brescia mit dem Auto in fünf Stunden zu erreichen, günstige Flüge gibt es auch ins nahe gelegene Bergamo. Die Stadt liegt an der Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke Verona-Turin.

Wir haben ein Hotel am Rande der Altstadt gewählt, da es dort einen großen kostenlosen Parkplatz gibt. So mussten wir uns keine Sorgen um eventuelle, hier ZTL genannte Zufahrtsverbote machen. Judith erinnert mich an die beiden englischen Läufer, die wir im Hotel in Tarragona kennengelernt haben. Die wollten auch in Brescia dabei sein. Kaum betreten wir die Lobby, sitzen da schon Steve und Bernie. Was für ein Zufall!

Der international besetzte Brescia Art Marathon findet in diesem Jahr zum 14. Mal statt, kombiniert mit einem 10-km-Lauf und seit 2010 mit einem Halbmarathon. Ergänzend wird ein 4 km langer Family-Walk angeboten. Die Startunterlagen gibt es im Stadtzentrum auf der Piazza del Mercato. Die Teilnahmegebühr, die je nach Zeitpunkt der Anmeldung zwischen 28 und 47 Euro beträgt, umfasst ein gut gefülltes Starterpaket. Es enthält ein Funktionshemd, Laufsocken, einen Schwamm, Grissini, Proben von Grana-Padano-Käse, Marmelade, Iso-Getränken und Muskeltonikum sowie ein kostenloses Ticket für die Fahrt mit der Metro zum etwas außerhalb gelegenen Start an der Viale Europa.

Wir beschließen, unsere private Pasta-Party im hotelnah gelegenen Shopping-Center Freccia Rossa abzuhalten. Im dortigen Foodcourt gibt es ein Nudelrestaurant wie geschaffen für uns. Es geht laut und hektisch zu – multikulti pur.

Relativ früh müssen wir am Sonntag aufstehen, um nach einem kleinen Frühstück den Fußweg zur Metrostation anzutreten. Seit 2013 gibt es die 14 Kilometer lange Bahnstrecke. Der führerlose Zug bringt uns mit vielen anderen Sportlern in den Norden der Stadt. Dank Steve und Bernie, die sich ortskundig gemacht haben, steigen wir nicht mit allen italienischen Sportlern aus, sondern fahren bis zur Station Mompiano, wo punktgenau die Kleideraufbewahrungs-LKW stehen. Einige Minuten später trifft der Tross der ehemaligen Mitreisenden nach einem Spaziergang auch ein. Da haben mich die Briten mit ihrer akkuraten Vorbereitung mal wieder beeindruckt.

 

 
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Um 8:30 Uhr ist hier viel los: Mehr als 4.000 Sportlerinnen und Sportler starten über Marathon, Halbmarathon und 10 km. Den zusätzlich angebotenen Easy-Ten, einen 10-km-Lauf ohne Wertung, darf jeder auch ohne ärztliches Attest bestreiten.

Was wir nicht sehen, sind die bekannten Plastikhäuschen. Ich frage nach und erfahre, dass sich auf dem nächsten Platz zahlreiche Toiletten befinden. Dort beim Stadion gibt es auch ein Schwimmbad mit  Duschmöglichkeit nach dem Lauf, sowie viele Parkplätze.

Pünktlich eine halbe Stunde vor dem Start stehen wir in unserem Abschnitt Griglia 3, quasi ganz hinten. Der Zugang wird kontrolliert, aber der Übergang nach vorne ist ohne Probleme möglich. Aufgedreht wie immer erlaube ich mir einige Kommentare zu dem riesigen Smartphone, das die junge Dame neben mir eifrig nutzt, um Textnachrichten zu schicken. Dabei vergesse ich, dass ich den Gegenwert an Fototechnik mit mir rumschleppe. Auf einmal erscheint auf ihrem Display ein großes rotes Herz mit „Ti amo“. Mein Hinweis an Judith bringt mir ein „Hättest du wohl auch gerne“ der Italienerin ein. Uff, es gibt also auch Fremdsprachenkenntnisse unter den Mitläufern. Ich schwöre hoch und heilig, künftig keine fremden Nachrichten mehr mitzulesen und verlasse noch mal den Startbereich. Ein Busch erspart mir und vielen anderen den Weg zu den Toiletten. Keiner der Wildbiesler ahnt, dass aus den umliegenden Hochhäusern kompromittierende Fotos geschossen werden, die ihren Weg auf Facebook finden und sogar von der bekannten Tageszeitung Corriere della Sera kommentiert werden. Bis jetzt ist das nicht so mein Tag.

 

 
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Um 9:15 Uhr geht es vor uns los, ohne Nationalhyme oder Startschuss. Eine große Musikkapelle schickt uns auf die Erlebnistour durch Brescia e dintorni, also Brescia und Umgebung. Vorbei an Gebäuden der Universität halten wir auf ein riesiges Krankenhaus zu. Kurz vor km 1 liegt schon ein Läufer am Boden, betreut von einer Gruppe von Sportlern und Helfern. Der Mann hat Glück im Unglück. Nach einem Herzstillstand beginnen zwei mitlaufende Kardiologen sofort mit der Wiederbelebung. Wie man am Montag liest, ist der 42-Jährige inzwischen über den Berg.

Nach dem kurzen Schock laufen wir in den nächsten Stunden in einer großen Schleife links herum durch die Vororte, bevor wir das Ziel im Zentrum erreichen werden. Abwechslungsreich geht es gleich auf ein Sträßlein durch einen malerischen Dorfkern, Gedränge inklusive. Bei km 3 wartet eine Band mit Line-Dance-Girls auf uns. Das folgende Museo del Ferro (Eisenmuseum), an einem romantischen Bächlein gelegen, lässt ahnen, dass wir in einem wichtigen Industriegebiet Italiens sind – obwohl hier alles wunderschön grün ist. Die ganze Laufstrecke werden wir von Kirschblüten in sämtlichen Weiß- und Rottönen begleitet. Naja, Mandelblüten sind auch dabei. Das Tempo ist anspruchsvoll. Die Zehner reißen uns mit. Für italienische Verhältnisse sind viele Zuschauer an der Strecke. Das Wetter mit Sonnenschein macht es ihnen leicht, uns zuzusehen. Mit Anfeuerungen  wird jedoch gespart. Ein Klatschen ist zurzeit das höchste der Gefühle.

Bei km 6 schon die nächste Band. Wie ich von offizieller Stelle erfahren habe, ist das auch der Grund für die Namensgebung des Art-Marathons. Hier wird viel Musikkunst an der Strecke geboten. Schon bei der Startnummernabholung wartete ein Kinderchor mit einem eigens komponierten Marathon-Lied auf.

Die Caserma Vigili del Fuoco (Feuerwehr) liegt am Streckenrand. Leider traut sich keiner raus. Dafür verlassen uns die Zehner, was das Ganze etwas beruhigt. Wir unsererseits „beruhigen“ hier einen Autobahnzubringer und werden deshalb von eingen Motobilisti mit lauter Huperei bedacht.

 

 
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Kurz nach Kilometer 9 wird es dann wunderschön: Vor uns an einem Hügelchen liegt ein großes Landgut. Ein paar Meter geht es nun sanft bergauf und dann mit Blick auf die Bassa (Ebene) wieder hinunter. Das Villaggio Badia besteht aus vielen kleinen Einfamilienhäusern mit kleinen Gärten drumherum. Die Sträßlein haben hier Nummern, also Via Tredicesima bis Via Terza. Die Chiesa Sant' Antonio di Padova auf dem Hügel lädt inmitten von Weinreben zu Spiritualität und Besinnung ein. Das monströse Anwesen in den Weinterrassen trägt den Namen Cascina Badia Piccola. Ein gewisser Carlo vom Gardasee hat Spaß daran, auf allen Fotos seine Zunge herauszustrecken, wie ich zu Hause feststelle. Einen Teil der Bilder sortiere ich aus, den Rest der Chef.

Die Verpflegungsstellen alle 5 Kilometer sind italientypisch ausgestattet: Wasser, Iso, warmer Tee, Bananen, Orangen, Kekse, Zucker. Dazwischen Schwammstationen. Toilettenhäuschen sehe ich auch noch einige. Außerdem stehen ziemlich viele Busse für den Rücktransport zur Verfügung. In der Via Cucca gibt es dann mal richtig laute Discomusik. Das verleiht Flügel. Der Linienbus 16 fährt nach Violino – Geigen werden wir bei aller Kunstsinnigkeit heute aber nicht zu hören bekommen. Dafür einen guten Kilometer weiter schon die nächste Band, diesmal auch mit vielen Zuschauern.

Auf der Brücke über die Tangenziale möchte ich ein Blitzgerät ablichten – war aber nur eine Attrappe;  dafür zeigt Carlo wieder seine Zunge. Hier gleich in der Nähe befindet sich ein großes LKW-Werk von Iveco.  Nun geht es an einer Friedhofsmauer entlang. Gelegentlich kann man den oberen Teil riesiger Grabmäler sehen.

Zwischen verfallenen Werkshallen hindurch laufen wir auf ein nagelneues Hochhaus beim Einkaufszentrum zu. Die Trennung von den Halbmarathonis steht an. Jetzt wird es also einsamer. Hinter einer längeren Unterführung warten schon die nächsten Musikanten. Wir sind jetzt im Südwesten und dürfen mal hören, wie stark eine Glasschutzwand den Lärm von Autobahn und Tangenziale abhält. Beim Durchqueren mehrerer Fußgängertunnel fällt mir auf, dass die Strecke wirklich gut gesichert ist. Überall achten Helfer darauf, dass niemand vom rechten Weg abkommt.

Drei neue Hochhäuser (Tre torri) liegen in einem Neubaugebiet. Hier ab Kilometer 23 sind wir in der südlichen Vorstadt. Die zwei Gitarrenspieler sind nur für die Läufer da. Zuschauer? Fehlanzeige. Kleinere Wohnstraßen mit Wegen durch die Felder wechseln sich ab. Links die Ausläufer der Alpen. Die Sonne scheint schön über die Frühlingsblumen. Auch wenn es nicht so ausschaut, müssen hier viele Menschen leben, da rechts von uns die Metrolinie verläuft.

 

 
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Ich bin heute wirklich gut drauf und habe mich inzwischen so weit vorgearbeitet, dass mir ein Sechs-Minuten-Schnitt für eine Zeit unter vier Stunden reichen würde. Und dann kommt ein langer Anstieg auf eine Eisenbahnbrücke. Für die Anstrengung wird man mit Ausblicken auf viele Steinbrüche in den Bergen belohnt. In Caionvico geht es mal wieder durch einen kleinen Ortskern. Die Vier-Stunden-Pacemaker samt Gefolge überholen mich. Aber heute hänge ich mich dran. In Sant Eufemia della Fonte hat sich um die beiden Musiker ein Grüppchen Schlachtenbummler versammelt. Da geht stimmungsmäßig schon fast die Post ab.

Highlight für die Autofans ist das rote Tor am rechten Wegesrand: In Brescia startet und endet das bekannte Oldtimerrennen Mille Miglia, von 1927 bis 1957 im italienischen Norden durchgeführt und 1977 wiederbelebt. Hier befindet sich das Museum dazu.

 

 
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Für mich sind die 4-Stundenläufer ein Glücksfall. Ich habe viel Unterhaltung und liefere mir spannende Zweikämpfe. An einer Gefällestrecke (ja, die gibt es) kann ich mich nach vorne absetzen, um kurze Zeit später wieder eingefangen zu werden. Lavaggio a mano (Handwäsche) wird von einem Herrn an der Tankstelle vor der nächsten Musikgruppe angeboten. Ich kann mit meinem Fotoapparat gerade so dem Wasserstrahl entkommen.

Kurz hinter km 40 betreten wir beim Denkmal für den mittelalterlichen Kirchenreformer Arnaldo da Brescia die Innenstadt. Es geht ins Weltkulturerbe "Die Langobarden in Italien". Vorbei am Kloster Santa Giulia, in dem sich heute das städtische Museum mit Zeugnissen aus keltischer, römischer und langobardischer Zeit befindet. In Erinnerung wird hier vor allem die stattliche Steigung bleiben. Danach die Reste des römischen Theaters, bevor der Blick auf den teilweise rekonstruierten Kapitolinischen Tempel fällt. Vor 32 Jahren war ich das letzte Mal hier. Wer hätte gedacht, dass ich an gleicher Stelle mal einen Marathon laufen würde?

Was das Sightseeing betrifft, so ziehen die Veranstalter jetzt alle Register. Leider ist das mit der geistigen Aufnahmefähigkeit nach über 40 km so eine Sache. Durch den Hof des Broletto, der zu den beachtenswertesten Kommunalpalästen der Gegend zählt, gelangen wir auf die Piazza Paolo VI,, früher Piazza del Duomo genannt. Papst Paul VI wurde in Brescia geboren. Ihm ist ein Seitenaltar im neuen Dom gewidmet. Dessen Kuppel ist übrigens die drittgrößte Italiens.

Der alte Dom nebenan gilt als eines der eindrucksvollsten romanischen Kirchenbauwerke der Lombardei. Er ist quasi tiefergelegt, nach dem Betreten führen Stufen abwärts. Noch ein kleines Schleifchen über den Corso Zarnadelli mit seinen Häusern samt Laubengängen. Wir biegen auf die Piazza della Loggia ein. Vor uns das Renaissancegebäude, errichtet 1484 von den Venezianern als Gegenstück zum mittelalterlichem Domplatz. Hinter uns die mittelalterliche Uhr mit den Figuren Macc dè lé ure (die Verrückten der Stunden), die ebensolche schlagen.

Über die 1932 angelegte Piazza Vittoria mit dem wohl monumentalsten Post- und Telegrafenamt überhaupt, geht es weiter zur Piazza del Mercato mit der Zielverpflegung. Hier gibt es neben Tee, Iso, Obst und Keksen auch Grana-Padano-Käse, doch fehlt schmerzlich das Bier. Dabei hat anno 1829 Franz Xaver Wührer die älteste Bierfabrik Italiens in Brescia gegründet.

 

 
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Als wir uns frisch geduscht und umgezogen um Punkt 15:15 Uhr zur Siegerehrung wieder auf der Piazza Mercato einfinden, ist die Veranstaltung leider schon vorbei: Weil viele Teilnehmer/innen zügig die Heimreise antreten wollten, hatte man die Prämierung um eine Stunde vorverlegt. Ihren Preis für ihre Altersklassenplatzierung erhält Judith trotzdem: eine Tüte mit Pralinen, Sportsocken, Stirnband und Funktions-Handtuch. Der britische Laufkollege Steve aus unserem Hotel erhält als Zweiter seiner Altersklasse ein ähnliches Paket.

 

Brescia

 

Anders als die vielen eiligen Mitstreiter lassen wir es noch gemütlich angehen mit einem Besuch der - leider sehr mühselig zu erklimmenden - Burg. In den zahlreichen Kirchen, die wir am nächsten Morgen aufsuchen, ist das eine oder andere Gemälde von Tintoretto oder Tizian zu bewundern.

 

 
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Die Infopoints der Stadt halten viel Prospektmaterial bereit. Auf den kostenlosen Stadtplänen sind auch die „Nightlife/Ausgeh“-Bereiche nördlich der Loggia sowie in der Nordwestecke und im Osten der Altstadt eingetragen.

Die Altstadt ist ca. ein mal zwei Kilometer groß, umschlossen von einer Ringstraße. Haupteinkaufsstraße ist der Corso Garibaldi. Ansonsten lohnt es sich, einfach herumzuspazieren.

Nicht geschafft haben wir die Museen (montags geschlossen), und auch auf den lokalen Aperitif „Pirlo“, eine Variante des Aperol Spritz, wurden wir zu spät aufmerksam, um ihn probieren zu können.Wir müssen also noch einmal wiederkommen.

 

 

Fazit:

Brescia belegt mit 835 Finishern Rang 14 unter den Marathons in Italien. Meiner Meinung nach ist das Gesamtpaket sehr lukrativ. Die Strecke enthält alle Komponenten eines Stadtmarathons, hat einiges an Ecken und Kanten, ermöglicht aber trotzdem sehr gute Zeiten.

Die Verpflegung ist abwechslungsreich. Die Organisation ist bis auf kleinere Schwächen in Ordnung, die Stimmung samt Unterhaltungsprogramm für italienische Verhältnisse nicht schlecht, das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Die Stadt Brescia lohnt auf alle Fälle einen Besuch.

Italien bietet eine große Auswahl an Frühjahrsmarathons, wobei Brescia von deutschsprachiger Seite sicher mehr Beachtung verdienen würde.

 

Die Sieger:

Männer:
1.    Kerio, Reuben (KEN) 2:09:05
2.    Kichwen, Emmanuel (KEN) 2:10:15
3.    Kipchom, Edwin (KEN) 2:12: 52


Frauen:
1.    Gelan, Abebu (ETH) 2:37:31
2.    Baccanelli, Monica (ITA) 3:04:09
3.    Gotti, Laura (ITA) 3:06:50
   

 


 

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