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Laufberichte

Drei-Herzen-Marathon in Radenci (SLO)

21.05.16 Special Event
 

Es geht weiter in die slowenische Grenzstadt Gornja Radgona, ehemaliger Südteil von Bad Radkersburg, die ca. sieben Kilometer von Radenci entfernt ist. Wir laufen ein wenig in Zick-Zack-Manier durch den Ort, bevor wir den Grenzübergang erreichen und auf der Murbrücke hinüber ins steirische Bad Radkersburg gelangen. Fast die gesamte Laufstrecke bisher ist durch Pillonen zweigeteilt, hier auf der Brücke kommen uns nun die schnelleren Halbmarathonläufer entgegen, die nach ca. zehn Kilometern inklusive dem Durchlauf durch Bad Radkersburg, der uns noch bevorsteht, sich wieder auf den Rückweg machen. Die Trennstrecke hier auf der Brücke ist mit Werbung für das gesunde Mineralwasser förmlich zugedeckt. Ich frage mich, was die Aufschrift „Razdalje Premagujemo s Srcem“, die auch auf der Hinterseite des offiziellen Shirts aufgedruckt ist, exakt bedeutet.

 

 

Ich schaue im Vorbeilaufen hinunter auf die Mur, die im Nationalpark Hohe Tauern entspringt und von Österreich aus über Slowenien, Kroatien 450 km weit bis nach Ungarn und dort in die Drau fließt. Vor gut dreißig Jahren galt der Fluss wegen der angesiedelten Papier- und Schwerindustrie zu den am stärksten verschmutzten Fließgewässern Österreichs. Seither hat man in den Gewässerschutz viel Geld investiert und die Wassergüte verbessert. Doch die Wasseroberfläche erscheint dem Betrachter immer noch in einem gewissen grünlich-braunen Farbton, der vielleicht auf die Lichtreflexion der am Flussufer befindlichen Bäume und Sträucher zurückgeführt werden könnte. Dass sich bestimmte Fisch- und Vogelarten hier wieder angesiedelt haben, mag mit den Umweltschutzinitiativen Hand in Hand gehen.

Die südsteirische Stadtgemeinde Bad Radkersburg ist ein Fremdenverkehrs- und Thermenkurort mit ca. 3000 Einwohnern, einer wechselvollen Geschichte als Grenzstadt und einigen historischen Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Resten einer einst imposanten Stadtmauer, den Rathausturm mit gotischen Stilelementen, mehreren Kirchen, dem Palais Herberstorff aus dem späten 16. Jahrhundert und der 1978 eröffneten Parktherme.

Auf der Langgasse knipse ich im Vorbeilaufen das Geschehen. Vor einem Gasthaus wird ein  steirisches Backhendl zum Mitnehmen um 12,50 Euro angeboten. Der Preis wäre annehmbar, doch zum Verweilen könnte die Zeit zu knapp sein. Oder doch nicht? Der Marathon ist ja erstmals sechs Stunden offen, ein Essensstopp von 15 Minuten mit einem Gspritzten ginge sich eigentlich gut aus. Ich überlege ernstlich, aber nach bisher erst neun Kilometern erscheint mir ein Halt zu früh.

Wir laufen weiter über den Hauptplatz, die Zuschauer applaudieren, eine Musikkapelle mit dem Radenska-Marathon-Shirt spielt für uns auf. Ich laufe an der Labe bewusst vorbei, weil die nächste schon wieder in 2 ½ Kilometern auf uns wartet. Vor mir wird auf einer großen Tafel der Verlauf der Streckenführung angezeigt: Die Halbmarathonläufer/innen biegen nach rechts ab und gelangen nach einer Schlaufe auf der alten Strecke nach Radenci zurück. Wir Marathonis müssen geradeaus – ich stelle fest, dass ich der einzige bin. Hinter mir folgt im Abstand von 100 Metern eine Läuferin, vor mir sehe ich einige bewegliche Punkte. Das Feld am Ende ist dünn, jetzt beginnt die lange Einsamkeit. Ich rechne fest damit, auf den kommenden 32 Kilometern einige langsamere Läufer/innen einzuholen, aber Kommunikationsprozesse unter Artverwandten wird es heute kaum geben.

 

 

Eine Abordnung des Bundesheeres applaudiert, ich warte auf die nachkommende Läuferin mit der Nummer 392. Sie spricht ein wenig Englisch, kann mir aber den Text am Rücken des Leiberls nicht klar genug übersetzen – dass „man die Entfernung mit Anstrengung und Herzblut überwinden kann“. Vielleicht meldet sich ein Slowene, wenn er den Beitrag später liest und liefert eine gute Übersetzung.

Die 10-km-Anzeige taucht auf, wir sind noch auf österreichischem Hoheitsgebiet. Ich nutze die ländliche Umgebung für einen kurzen Austritt. Die Läuferin setzt sich von mir ab. Bald darauf rücke ich auf einen langsameren Kollegen im grünen Shirt auf, den ich überhole. Noch ist die Kollegin gut 300 Meter vor mir. Beim 120-Seelen-Ort Zelting, zum Umland von Radkersburg gehörig, hole ich sie dann wieder ein und zudem eine andere Läuferin, die nur mehr marschiert. 13 Kilometer sind erreicht, meine Garmin zeigt 1:25 Stunden an. Im Vergleich zum Eco-Trail in Cervia letzten Sonntag bin ich heute sogar etwas langsamer unterwegs. Obwohl die Straße asphaltiert ist und die Strecke nach dem welligen Anfang nun flach ist.

Beim kleinen Bach Kutschenitza verläuft der Kurs auf slowenisches Territorium zurück. Ich habe für den Notfall meinen Personalausweis dabei, falls ein übereifriger Exekutivbeamter auf die Idee kommen sollte, mich zu kontrollieren. Vor dem Ort Cankova steigt die Straße leicht an, einige Menschen sind bei der gesperrten Weggabelung nach Kuzma versammelt und rufen „Bravo“ – offensichtlich existiert das Wort auch im Slowenischen. Ich deute an, dass der Applaus der mir nun nachfolgenden Kollegin mit 392 zusteht, denn diese will wieder zu mir aufschließen.

Am Ende des Ortes befindet sich die 14 km-Tafel. Heute kommt mir der Marathonkurs länger als sonst vor, vielleicht deshalb, weil ich fast nur alleine unterwegs bin. Bei einem Friedhof auf einer Anhöhe links der Wegstrecke folgt die 15 Kilometer-Markierung. Ich meide den dort aufgebauten Duschgang und versuche mich von der Kollegin zu lösen, die – als ich zurückblicke, sich unter dem Applaus zweier Streckenposten freiwillig nass macht. So heiß ist es heute um 10 Uhr 45 noch nicht, dass ich mich abkühlen muss, aber eine Strecke permanent in der Sonne strapaziert schon.

Die nächste Labe – auf den Sonnenschirmen, die die Helfer vor der Hitze schützen sollen, steht treffend „Oaza“ –  folgt kurz nach 16 Kilometer bei Skakovci, ein Ort mit ein paar Häusern direkt neben der Straße. Bei den Versorgungsstellen bisher wurden neben Wasser und Iso auch Orangen- und Zitronenstücke angeboten. Als üppig kann man die Gaben bei den Labestellen nicht bezeichnen, doch das Service passt.

Auf der slowenischen Landstraße unter der Bezeichnung 440, die genauso wie alle bisherigen Streckenabschnitte total für den Verkehr gesperrt sind, geht es für mich im Stile von Forrest Gump einfach geradeaus weiter. Links und rechts sind grüne Wiesen, das Getreide wächst, es herrscht Stille. Die Kollegin ist nun endgültig zurückgefallen, ich warte auf mein nächstes Beutestück.

Bei der Ortschaft Krajna sehe ich vor mir einen Typ auf dünnen Beinen hatschen. Man soll ja nicht spotten, wenn man selbst kein Hero ist, aber der ist so oder so fällig, weil er nun bei Kilometer 19 schon nur mehr dahinzappelt. Ein älterer Slowene unter den Zuschauern, die hier im Ort in ihren Häusern neben der Straße Siesta feiern und das Renngeschehen mit Beifall auf Sesseln und Sonnenschirmen verfolgen, schreit „Gemma, gemma“, ein weiteres deutsches Lehnwort in deren eigener Sprache oder einfach aus dem reichen Wortschatz des ehemaligen Gastarbeiters im Kopf gespeichert? Ich deute an, dass der Weg ins Ziel für mich noch weit ist.

Kurz vor der Zeitnahme bei Kilometer 20, die von Timing Ljubljana durchgeführt wird, überhole ich den Kollegen in meinem Alter mit der Nummer 356 vorschriftmäßig von links – wie beim Autoverkehr. Er zappelt noch etwas weiter, aber erkennt dann, dass mein eher peinliches 7er-Tempo für ihn auch noch zu hoch ist.

 

 

Bei Kilometer 21 sichte ich einen weiteren Läufer, der einen Trailrucksack am Rücken hat. Er hat sichtlich gut 10 kg zu viel Körpergewicht, warum er zusätzliche Kilos am Rücken mitschleppt, ist mir unklar. Im Vorbeitraben drehe ich mich gekonnt um und knipse ein Belegbild, das beide Hatscher, den auf den Spindelbeinen und den Beleibten, gut dokumentiert.

Der Kurs führt an einem Friedhof vorbei – für mich haben Grabstätten eine besondere Anziehung. Im ewigen Frieden werden wir einst nicht mehr laufen – ob wollen oder können, sei dahin gestellt. Daher gilt die Devise, solange es noch geht, „za ma on“.

Eine Läuferin, die sich bei der Labe aufgehalten hat, eilt an mir vorbei und überholt einen weiteren Typ, der ca. 200 Meter vor uns beiden dahintrottet und sich ständig umdreht. Ich beobachte aus der Entfernung, wie er dann die flotte Kollegin überholt und nach 200 Metern plötzlich stehen bleibt und sich an den rechten Oberschenkel greift. Ich komme den beiden immer näher – nun bleibt auch die Läuferin stehen und wartet, bis ich vorbei bin. 23 Kilometer sind erst geschafft, der Marathon verläuft eigentlich ziemlich eintönig. Je weniger Menschen auf der Strecke sind, desto fader kann es werden. Ich hätte doch versuchen sollen, mich beim Start nach vorne zu drängen.

Der Kurs verläuft durch die Ortschaft Gederovci nach Westen. Nach einer 180 Grad-Wende in Richtung Cankova und dann zurück sowie einem Vorsprung von ca. 1 ½ Kilometern erblicke ich aus der Gegenrichtung kommend den etwas übergewichtigen Trailspezialisten mit Sonderausrüstung für den heutigen Straßenmarathon. Die Kamera in der Rechten haltend und mit der Halteschlaufe abgesichert, geht sich bei mir ein nach oben gestreckter Daumen als Gruß noch aus, den der Kollege sportlich fair erwidert. Ich versuche wieder etwas Tempo aufzunehmen, während ein vor mir liegender Läufer sich einfach auf den Sessel eines Ordners gesetzt hat und sich nun ausruht.

Die österreichische Grenze liegt noch ca. einen Kilometer in westlicher Richtung vor mir. Ich blicke mich um, drei Verfolger, darunter die Kollegen, die bei Kilometer 23 einen Stopp eingelegt haben und der Typ, der eben den Sessel des Ordners zur Regeneration benutzt hat, sind in Sicht. Sie werden mich heute nicht mehr erwischen, weil ich noch Reserven habe. Nur zeigt die Garmin bei Kilometer 25,5 am Grenzübergang eine bisherige Laufzeit von 2:52 Stunden an. Es wird heute für mich sehr schwer, unter 5 Stunden zu finishen

„Nasvidenje“ steht in weißen Lettern auf einer großen Tafel in grün – die Farbe der Slowenen. Es ist zu früh, nach 25 Kilometern schon auf Wiedersehen zu sagen, das hebe ich mir für das Finish auf. Auf der österreichischen Seite steht eine baugleiche Tafel mit der Aufschrift „dobrodošli“ – willkommen in Österreich. Ich bin wieder im grünen Herzen Österreich, der Steiermark. Der zweite Fahrstreifen beim Grenzübergang ist gesperrt, alle Autofahrer werden kontrolliert – sobald der Marathon schließt.

Bei Sicheldorf kommt mir eine Radfahrergruppe entgegen. Ich sage zum Spaß, dass das ein Strafmandat geben könnte. Ein Mann nimmt meinen Gag für bare Münze und entschuldigt sich im breiten steirischen Dialekt: „ Die haum uns einilossn“.  Ich entgegne: „Fohrts weita, eis Steiraleit“

Bei Laafeld steht die 28 km-Anzeige, bei einer Abzweige vor dem Drauchenbach beanspruche ich die Labe. Jetzt gegen 12 Uhr 30 spüre ich auch die aufkommende Mittagshitze. Eine ältere Helferin weist daraufhin, dass nun auf dem Wege nach Bad Radkersburg die Strecke ziemlich im Schatten liege. Zwar ist der Abschnitt im Wald nur einen knappen Kilometer lang, aber die Kühle ist angenehm. Als ich in die Nähe der Stadt komme, versorgt das rote Kreuz gerade einen Läufer, der auf eine Decke gebettet am Straßenrand liegt. Er bewegt sich und ist ansprechbar, das kann ich auf 100 Metern gut erkennen.

Knapp vor der Murbrücke in Bad Radkersburg steht die 30 km-Anzeige. Ich trabe auf die Brücke und bin gleich wieder in Slowenien, genauer im slowenisch-sprachigen Teil von Radkersburg, das einst ja ein Stadtgebiet war. Der Marathonkurs verläuft nun nicht mehr exakt auf der Laufstrecke vom Vormittag, sondern führt auf einen Anstieg durch den etwas westlicher liegenden Teil der Stadt. Bei Kilometer 32 befindet sich die nächste Labe, ich bleibe stehen und mische wie gewohnt Wasser mit Iso. Ein Powergel-Päckchen als Placebo schlucke ich runter, so recht glaube ich nicht dran, dass derartige Kohlehydrate einem einen echten Leistungsschub verschaffen.

Nun führt die Marathonstrecke zurück auf den Kurs vom Vormittag. Wieder komme ich bei der Gärtnerei im Ort Mele vorbei. Bei der bald darauf folgenden „Oaza“ stehen mehrere Läufer, die sozusagen groggy sind und keinen Schritt mehr laufen können oder wollen. Überschlagsmäßig habe ich nun schon zehn Kollegen eingeholt und hinter mir gelassen. Auf den letzten Platz bin ich hier nicht fokussiert.

Die 35 Km-Marke erreiche ich nach 4:08 Stunden bei Sratovci. Schon beim Lauf in Richtung Bad Radkersburg fiel mir die Tafel zum Anspornen mit der Aufschrift „Sweat is just Fat Crying“ auf. Jetzt wissen wir’s, Weinen kann allerlei Sublimationsformen annehmen.

Bald darauf ist eine 180-Grad-Wende im Kurs vorgegeben, würde man diese nicht beachten, wäre man vom Ziel kaum mehr als zwei Kilometer entfernt. Ich sehe nun an der anderen Seite der Absperrung, wie einige Läufer entgegen kommen, die ich längst überholt habe. Zwei versuchen wieder näher an mich heranzukommen, doch bei der Labe nahe der 36 km-Anzeige verharren sie. Jetzt folgt ein Trailabschnitt auf Schotter durch den Wald, ich überhole einen weiteren Läufer.

Der Marathonkurs führt weit außerhalb von Radenci auf einer asphaltierten Landstraße auf hügeligen Gelände weiter. Ein Läufer geht vor mir, die 38 km-Markierung befindet sich unweit einer ebenfalls auf einer Papptafel aufgedruckten message: „Run, Forrest, run“ lautet die Botschaft. Wer bei diesem Kilometerstand noch so laufen könnte, wie Forrest Gump alias Tom Hanks im Filmklassiker aus dem Jahre 1994, der hätte so viel Power, dass er diesen Marathon unter 4 Stunden finishen würde.

Vor einem längeren Anstieg bei der Ortschaft Boraceva, die wohl zu Radenci gehört, erblicke ich eine Tafel mit der Aufschrift „Kenijci za pijevo pivo. Pospesi!“ Da könnte es sich um eine Bierwerbung handeln – mal sehen, ob die Kenianer heute hier wieder gesiegt haben.

Der Marathonkurs dreht nach Nordosten, es geht nun einige Höhenmeter abwärts. Gut so, endlich sieht man die 39 km-Tafel, ab Kilometer 40 geht es durch Radenci. Eine Labe folgt keine mehr bis ins Ziel. Den ca. 500 Meter vor mir liegenden Läufer erreiche ich nicht mehr. Beim Zieleinlauf zeigt die elektronische Anzeige 5:09:40 Stunden an, es wird netto eine Zeit um 5:06 oder 5:07 werden.

Man hängt mir eine Glasmedaille um, ein Belegfoto für mich macht einer der Ordner. Ich gehe zur Labestation im Ziel und nehme mir noch ein Isogetränk und Orangenstücke. Unweit daneben sitzt Werner im Gras und wartet auf mich. Er ist mit seinen heutigen 4:44 nicht so ganz zufrieden, kennt aber den Grund: Eine Zerrung im rechten hinteren Oberschenkel wurde beim Lauf wieder akut und hat ihn behindert. Wir nehmen die vom slowenischen Militär bereitgestellten Duschfahrzeuge in Anspruch. Das Wasser ist herrlich warm, man fühlt sich gleich wieder wie recycelt. Bei einem anschließenden Bier lassen wir den Lauf nochmals Revue passieren.

 

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Mein Fazit für all jene, die sich dafür interessieren:

Wenn jemand in Form ist, eignet sich die weitgehend flache Strecke mit einigen welligen Abschnitten für eine gute Laufzeit. Das zeitlich je nach Anmeldung gestaffelte Startgelt von 25 bis 55 Euro (auch für die Halbdistanz) ist nach meinem Dafürhalten vor allem am Renntag etwas zu hoch, obwohl man ja auch ein Funktionshirt dazu bekommt. Im Hinblick auf die Kaufkraft und die Einkommenssituation in Slowenien sind 55 Euro nicht gerade günstig, schließlich zahlen dies ja auch die Einheimischen.

Attraktionen entlang der Strecke gibt es bestenfalls beim Durchlauf in Radkersburg, wo man den historischen Hauptplatz durchquert. Am Land draußen durch kleine Ortschaften im slowenisch-steirischen Grenzgebiet gibt es nichts zu bestaunen außer der grünen Landschaft. Die Anteilnahme der Zuschauer in Radenci ist allerdings beachtlich, man kann getrost von einem Laufspektakel sprechen. Die Organisatoren verdienen große Anerkennung, alles funktioniert reibungslos, vor allem was die Straßensperren betrifft, die uns bei der Heimfahrt wegen des um 16 Uhr beginnenden Kinderlaufes einen großen Umweg kosten. Ob ich wiederkomme, hängt davon ab, ob es in der dritten Maiwoche eine passende Alternative gibt – wie z.B. den Rennsteiglauf.


Herrenreihung:

1. Samson Mungai Kagia (KEN) –  2:26:27
2. Joel Maina Mwangi (KEN) –  2:26:43
3. Janez Mulej (SLO) – 2:34:57

Damenwertung:
1. Hellen Jepkosgei Kimutai (KEN) – 2:47:59
2. Marija Vrajić (CRO) – 2:58:32
3. Helena Javornik (SLO) – 3:01:32

300 Finisher (252 bei den Herren, 48 bei den Damen);
1582 beim Halbmarathon (1089 bei den Herren, 483 bei den Damen).

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