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VCM Marathon-Elite auf Rekordkurs

24.03.14
Quelle: Pressemitteilung

Philipp Kimutai als Schnellster und Marathon-Newcomer Wilfred Kirwa Kigen fordern Streckenrekordhalter Henry Sugut. Sechs Läufer mit Bestzeiten von 2:07 oder schneller im Spitzenfeld.

Das Spitzenfeld des Vienna City Marathon bringt am 13. April läuferische Eleganz und Meisterschaft auf die Straßen Wiens wie bisher noch nie in der Geschichte der Veranstaltung. Sechs Läufer mit Bestzeiten von 2:07 Stunden oder schneller sollen zusammenarbeiten, um den Streckenrekord von 2:06:58 Stunden anzugreifen, den Henry Sugut 2012 gelaufen ist. Darunter befinden sich, wie schon bekannt, Sugut selbst und der VCM-Sieger von 2011, John Kiprotich mit einer Bestzeit von 2:07:08 Stunden. Nun haben die männlichen Eliteläufer entscheidende Verstärkung bekommen. Philipp Kimutai führt mit seinem persönlichen Rekord von 2:06:07 Stunden und sehr stabilen Leistungen die Liste der Neuzugänge an. Seit 2011 hat der 30-jährige Kenianer in jedem Jahr Zeiten erzielt, die schneller als der aktuelle VCM-Streckenrekord waren – 2:06:07 in Frankfurt 2011, 2:06:51 in Seoul 2012 und 2:06:57 in Paris 2013. Nach Wien kommt er mit viel Selbstvertrauen und einer frischen persönlichen Halbmarathon-Bestzeit von 60:57 Minuten, die er am 2. März beim Rennen Rom-Ostia gelaufen ist.


Starke Gruppe von Spitzenläufern


Drei weitere Kenianer bringen vielversprechende Spitzenzeiten zum VCM mit. Alfred Kering, Zweiter beim Paris Marathon 2010 mit 2:07:11 Stunden und Sieger beim Köln Marathon 2012 in 2:07:37, Moses Kigen mit Bestzeit 2:07:45 Stunden aus Dubai 2012 und Duncan Koech, der mit 2:07:53 Stunden Dritter in Köln 2012 war. Dass der Sieger aus der Gruppe der 2:07-Läufer kommt, steht keineswegs fest. Geoffrey Ndungu will sich als VCM-Dritter des Vorjahres sich diesmal noch besser in Szene setzen. Er erzielte seine Bestzeit von 2:08:35 Stunden als Sieger des Dublin Marathons 2011. In Wien forcierte er letztes Jahr sehr aktiv das Tempo in der Spitzengruppe und wurde mit Rang drei und der Zeit von 2:08:42 Stunden belohnt.


Zum ersten Mal japanischer Topathlet am Start


Zum ersten Mal ist beim Vienna City Marathon ein männlicher Spitzenläufer aus Japan am Start. Olympiateilnehmer Ryo Yamamoto repräsentiert in Wien ein Land mit großer Tradition und Begeisterung für den Marathonlauf. Er erzielte im Jahr 2012 beim Lake Biwa Marathon in 2:08:44 Stunden seine persönliche Bestzeit und schaffte damit die harte japanische Olympiaqualifikation für London. Bei den Spielen erreichte er Rang 40. Fünf Marathons hat der 29-Jährige bisher in den Beinen und damit genau die richtige Erfahrung für einen weiteren Schritt nach vorne. Obwohl er seit 2009 den Marathonlauf in den Mittelpunkt gerückt hat, gelangen ihm stets Verbesserungen auf kürzeren Distanzen. Im Vorjahr schaffte er die 10.000 Meter auf der Bahn in 28:13,23 Minuten. Heuer im Februar bewies er mit persönlicher Bestzeit über 10 Meilen von 48:26 Minuten gute Form in der Marathonvorbereitung.


Überraschungscoup durch einen Newcomer?


Der Vienna City Marathon könnte auch einmal mehr zum Sprungbrett für einen Newcomer werden. Der 28-jährige Kenianer Wilfred Kirwa Kigen hat alle Voraussetzungen, um zum Überraschungsmann des Tages zu werden. Im 25km-Straßenlauf ist er mit 1:11:29 Stunden die Nummer 2 in der ewigen Bestenliste. Vergangenen Herbst warer unterwegs zu einer Sensation, als er beim Weltrekordmarathon von Berlin bis Kilometer 30 in der Spitzengruppe lief. Sein Landsmann Wilson Kipsang schaffte es damals in 2:03:23 Stunden ins Ziel. Für Wilfred Kirwa Kigen war dieses Tempo doch zu hoch und er ging nach 35 Kilometern aus dem Rennen. Mit seinen großen läuferischen Fähigkeiten und der Erfahrung dieses hochklassigen Marathonversuchs könnte er in Wien etwas Besonderes schaffen.

 


 
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