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Laufberichte

Jersey Marathon: A landscape run full of variety

07.10.18 Special Event
 

Der mittlerweile zum 13. Male veranstaltete Jersey Marathon mit Start und Ziel in der Hauptstadt St. Helier wird gemäß dem Zählstatut des Country Marathon Club als eigenes Land, das sich im autonomen Kronbesitz des Vereinigten Königreiches befindet, gewertet. Daher haben wieder einige Mitglieder ihre Teilnahme angekündigt, um ihr Länderkontingent zu erhöhen.

 

Registrierung, Anreise und Startnummernabholung

 

Die Anmeldung über die gut strukturierte und inhaltlich detaillierte Veranstalter-Website (nur in Englisch verfügbar) geht rasch vonstatten. Die Startgebühren beginnen bei £43 und enden bei £68 für die Nachmeldung. Da ich mich erst Ende September für einen Start auf der größten und mit ca. 100.000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichsten Kanalinsel, die im Ärmelkanal zwischen England und Frankreich liegt,  entschlossen habe, zahle ich umgerechnet an die 75 Euro. Während ein Funktionsshirt im Startgeld inkludiert ist, ist ein Bon für die Pastaparty gegen einen Aufpreis von £12 extra zu kaufen.

Von Wien aus gibt es keinen Direktflug nach Jersey, daher muss man vorher London anfliegen. British Airways bietet eine Verbindung nach Heathrow mit Umsteigen in Gatwick an. Wegen dichten Nebels in Heathrow hebt der Airbus A320 45 Minuten verspätet in Wien ab. Trotz eines Zeitguthabens für den Transfer wird es wegen Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn knapp. Als dann der BA-Kapitän vor dem Abheben in Gatwick den Passagieren mitteilt, dass das Flugzeug mit mehr Treibstoff bedankt wurde, weil wir wegen des starken Windes vielleicht nicht beim ersten Versuch in St. Helier landen können werden und es während des Fluges Turbulenzen geben werde, ist meine Vorfreude getrübt – wie schön und bequem ist doch eine Anreise im ICE in der 1. Klasse zu Marathons z. B. in Deutschland.   

 

 

„Wow, this was a bumpy flight, indeed“ – sagt meine Sitznachbarin nach der auf Anhieb geglückten Landung erleichtert mehr zu sich selbst. Der A319 ist im Sturm mit Windböen an die 70 km/h arg durchgebeutelt worden. Der Regen peitscht den Passagieren beim Ausstieg aus dem Flugzeug auf einer offenen, rutschigen Metallgangway ins Gesicht. Der wartende Transferbus steht nahe am Flugzeug, doch kaum einer ist nach dem Ausstieg nicht nass geworden. Da es sich um einen Inlandflug handelt, bleiben die Einreiseformalitäten (wie in GB trotz noch aufrechter EU-Mitgliedschaft ohne Zugehörigkeit zum Schengenabkommen die Regel) diesmal aus.

Die Kanalinseln waren einst Teil der Ländereien des Herzogs der Normandie, neben Englisch ist daher auch Französisch Amtssprache.

Ich mache mich auf den Weg, um die Startunterlagen abzuholen. Die Ausgabe ist heute bis 20 Uhr möglich, man nimmt auf die zahlreichen ausländischen Teilnehmer bedacht. Allerdings bekomme ich an der Ausgabestelle nur ein Kuvert mit der Startnummer und dem am Knöchel mit einem Fixierband zu befestigendem Leihchip. Die offizielle Marathonbroschüre ist am Vorabend des Marathons schon vergriffen.


Mein Renntag

 

Auf das inkludierte Frühstück im Norfolk Hotel, das ab 7 Uhr 30 beginnt, verzichte ich zugunsten eines Essensvorrates, den ich mir noch am Abend im Supermarkt gekauft habe. Beim Verlassen des Hotels schaue ich kurz in den Speisesaal – das verbrannte Toastbrot, die in Zuckerwasser eingelegten Pfirsichstücke aus der Dose und der schwarze Espresso hätten mich nicht gestärkt, sondern mir womöglich den Magen verdorben. Aber Freude kommt trotzdem auf, denn das ach so grausliche Wetter von gestern hat sich völlig verändert: heute ist es nur leicht bewölkt, trocken, die Sonne kommt um 8 Uhr langsam durch. Jersey ist wie ganz Großbritannien bei der Uhrzeit ja eine Stunde hinter Mitteleuropa – man kann daher länger schlafen.

Gestern waren bei der Startnummernausgabe nur drei Personen im Zelt, heute herrscht 40 Minuten vor dem Start reger Betrieb. Ich sehe die Finnen Jorma, Esa (mit über 500 Marathons im Ranking in Finnland weit vorne), Mauri und Reino – alles erfahrene Marathonis mit beeindruckendem Background und viel läuferischer Power. Der ebenfalls angekündigte gebürtige Tscheche und in England lebende Dan Miccola, der voriges Jahr in über 50 verschiedenen Ländern einen Marathon bestritt, scheint (noch) nicht da zu sein.

Dann schwärme ich aus, um die Stimmung rund um den Weighbridge Place vor dem Start bildlich einzufangen. Das Fort Regent, eine Festung aus dem 19. Jahrhundert und ein Erholungszentrum auf dem Mont de la Ville, ist gut zu erkennen. Im St. Helier Harbour habe ich schon gestern Abend die in der Marina vor Anker liegenden kleineren und größeren Jachten geknipst. Übrigens wurde Jersey im Zweiten Weltkrieg ab 1940 als Teil des Atlantikwalls von der deutschen Wehrmacht besetzt. In dieser Zeit wurden Festungsbauten an der Küstenlinie installiert. Durch Zwangsarbeiter wurden die Jersey War Tunnels errichtet. Das Denkmal am Liberation Square erinnert an die Befreiung von der deutschen Besatzung.

Weltklasseathleten sind zwar nicht am Start, aber bei den Frauen ist mit der deutschen Ulrike Maisch die Siegerin der Leichtathletik-EM im Marathon in Göteborg 2006 sowie des Vorjahres in Jersey und die letztjährige Dritte, die Kenianerin Salome Jepkoech Kimutai, anwesend.

 

 

Die Werbetafeln des Hauptsponsors des Jersey Marathons, nämlich die Standard Chartered Bank, die seit 40 Jahren auf der Insel angesiedelt ist, vermitteln eine philosophische message: „Seeing is Believing“ und „Run for a Reason“. Welchen Grund habe ich eigentlich, in Jersey meinen 37. Marathon in diesem Jahr (insgesamt sind es nun schon über 380 mit einigen Ultras) zu bestreiten? Eine plausible ad-hoc-Antwort zu geben, fällt mir etwas schwer. Aber es hat mit Leidenschaft, Freude am Gelingen und Sammeln zu tun. Ich laufe nicht für kranke oder verstorbene Angehörige, ich laufe für mich selbst.

Der Platzsprecher hält eine Ansprache, er listet jene Länder auf, aus denen die Starterinnen und Starter beim Marathon kommen – immerhin sind auch aus Australien welche angereist. Der Marathonkurs ist derselbe wie in den letzten Jahren, darauf wird auf der homepage extra hingewiesen. Wenn man sich die Abbildung der Strecke genauer ansieht, fallen einem die Höhenmeter in Form eines Wellentals mit vielen kleinen Zacken auf. Der Jersey Marathon ist keinesfalls ein Spaziergang an der Waterfront, sondern führt von der Küste hinauf auf das hügelige Plateau. Doch vorerst laufen wir in einer Schleife eine kurze Runde durch die Innenstadt und die engen Gassen der Fußgängerzone. Aber bald sind wir aus der Stadt draußen und laufen entlang der St. Aubin Bay. Die erste Labestelle befindet sich nach zwei Meilen – der Marathon wird in Meilen, wie im UK üblich, ausgeschildert. Es gibt Wasser in 0,3 l-Flaschen. Der Anstieg auf dem „Le Chemin de Moulins“, ein infolge des gestrigen Sturms mit vielen heruntergebrochenen Ästen übersäte, asphaltierte schmale Straße führt durch ein dicht bewachsenes Tal, vorbei an einem Stausee mit einer großen Entenpopulation, deren Gequake uns begleitet.

Nach drei Meilen (ca. 4,8 km)  passieren wir die erste Wechselstelle, die wartenden Staffelläufer beklatschen uns. Ich überhole auf diesem Steilstück, auf dem mehr als 100 Höhenmeter auf 2 Meilen zu überwinden sind, den einen oder anderen Langsameren – die vier finnischen Kollegen liegen zu dieser Zeit hinter mir.

Oben am Plateau im Ortsteil von St. Lawrence angekommen, ist man ob der schönen Landschaft überrascht, wenn nicht sogar beeindruckt. Das durch den Golfstrom milde Klima hat eine Mischung aus mediterraner Vegetation und dem Pflanzenwuchs in gemäßigteren Breiten hervorgebracht. Man sieht Palmen, die den Winter überstehen und auch Nadelbäume, die sonst eher in größeren Höhenlagen zu finden sind. In den gepflegten Gärten der typisch englischen Ziegelhäuser ohne Verputz blühen um diese Jahreszeit noch Sommerblumen, die bei uns schon verwelkt sind. Die  120 km² große Insel mit rund 100.000 Einwohnern, die 150 km von Großbritannien und nur 25 km von Frankreich entfernt ist, wird am Plateau landwirtschaftlich genutzt, ausgedehnte Äcker, Wiesen und Weideflächen sind zu sehen. Zu meinem Erstaunen werden sogar wie bei uns in der Steiermark Kürbisse angebaut, geerntet und entlang der Lauftrasse auf Ständen zum Verkauf angeboten. Im Norden der Insel findet man steil abfallende Klippen, in deren Nähe der Marathonkurs führen wird.

Auf der Grand Route de St. Laurent befindet sich die dritte Labestelle, die zweite beim Waterworks Valley habe ich ausgelassen. Wasser in kleinen Flaschen wird gereicht, Gatorade gibt es sozusagen auf Anfrage und nach Bedarf. Auf der „La fraide Rue“ steht eine Warntafel – „Runners please keep far left“, um den nachkommenden Autos Platz zu machen. Die Straßen sind wegen des Marathons nicht gesperrt, die Läufer haben auf den Linksverkehr Acht zu geben. Aber an einem Sonntag ist das Verkehrsaufkommen eher gering, daher stören mich die wenigen Autos nicht.

Wir bewegen uns weiter nach Nordwesten der Insel, erreichen nach sechs Meilen (fast 10 km) St. John, eine weitere von 12 Gemeinden von Jersey. Inzwischen brausen die ersten Staffelläufer, gut an ihren gelben, vorne und hinten befestigten Startnummern erkennbar, heran und überholen uns. Bei der Ecola Bethlehem neben der anglikanischen Kirche in der Gemeinde St. Mary steht eine Gruppe von Menschen, die ein spirituelles Lied singt – die Tafel mit einem Bibelzitat aus den Hebräerbriefen „Let us run the race with endurance“ soll die Läufer ermuntern und ihnen neue Kraft geben.

Bald nähern wir uns der zweiten Wechselstelle für die Staffelläufer, ca. 15 km sind erreicht, ich bin unter 1:40 geblieben. Esa aus Finnland ( der mit 500+ gelaufenen Marathons) hat zu mir aufgeschlossen und zieht vorbei. Ich laufe eine Zeitlang knapp hinter ihm, muss ihn aber ziehen lassen. Auf der Route de Vinchellez führt der Kurs bis zum äußersten nordwestlichen Abschnitt der Insel, dann erfolgt die Wende – es geht wieder zurück in südliche Richtung. Die bisherige Streckenführung auf Asphalt am Plateau ist auf ziemlich welligem Terrain verlaufen, kleinere Trailabschnitte stehen uns noch bevor. Bei der nun fünften Versorgungstelle gibt es jetzt auch Bananenstücke.

 

 

In der Gemeinde St. Ouen verläuft der Marathonkurs auf engen Straßen, die Läufer müssen ganz an den Rand ausweichen, damit die nachfahrenden Autos passieren können. Aber man merkt, dass die Lenker mit Vorsicht unterwegs sind. Im Zentrum von Ouen kommen wieder Dutzende Staffelläufer nach, die uns Langsameren „hold on“ oder „good job“ zurufen. Es ist die feine englische Art, dem Unterlegenen zu gratulieren.

Bei der Ortstafel von St. Peter befindet sich die 13 Meilen-Anzeige, die Halbdistanz ist nun erreicht – mit 2:17 bin ich wieder einmal unter 2:20 Stunden geblieben. Auf einem Außenthermometer lese ich 64,2°F, das sind ca. 18° C. Es ist mir warm geworden und ich verweile etwas länger bei der mittlerweile 6. Labestation und schütte mir etwas Wasser auf den Kopf – das kühlt.   

Bei der 14-Meilen-Tafel führt der Marathonkurs entlang dem eingezäunten Airport, der als „restricted zone“ deklariert ist. Wir laufen auf sandigem, aber festem Untergrund. Ich blicke zurück – Jorma und Reino haben aufgeschlossen. Sie laufen ein konstantes Tempo, ich muss sie ziehen lassen. Die Landschaft hier ist so schön, dass der Jersey Marathon ein Lauf für Genießer sein kann, außer man hetzt sich in der Staffel ab oder plagt sich als Eliteläufer. Nach 24,3 km zeigt meine Garmin 2:43 Stunden an, in Anbetracht des welligen Streckenverlaufes und einer gewissen Zurückhaltung meinerseits ist das ok.
Bei St. Brelade direkt im Les Quennevais Park befindet sich die dritte Wechselzone der Staffelläufer und auch eine Versorgungsstelle. Der anschließende Marathonkurs verläuft entlang einer grünen  Parklandschaft am Golfklub vorbei auf den Corbiere Railway Walk, der ehemaligen Trasse der 1907 zurückgebauten Eisenbahnverbindung, durch den Wald. Rechter Hand bekommt man einen schönen, weiten Ausblick auf die abfallende Steilküste, es sind Panoramabilder von Jersey, die sich einem hier einprägen. Aber ich weiß auch: Ohne die Ambition, Marathons zu laufen, würde ich wohl nie hier her gekommen sein.

 

 

18 Meilen, ca. 30 km,  sind erreicht. Bis zum äußerst westlichen Punkt in der St. Quen’s Bay, dem Leuchtturm, wo man den Sonnenuntergang erleben kann, laufen wir nicht. Eine 180 Grad-Wende führt uns nach Osten zurück in Richtung St. Helier. Es sind die Staffelläufer, die nun nachkommen. Ja, so ausgeruht müsste man sein, dann wäre es leicht, den Zehner in 60 Minuten zu laufen. Aber es liegen noch 11 km vor uns, für 31 km habe ich laut GPS-Uhr 3:31 Stunden benötigt. Wenn sich heute eine sub 5 h-Zeit nicht ausgeht, wann dann? Es geht weiter durch bewohntes Gebiet auf Asphaltstraßen, hinter uns fahren die Autos nach. Manchmal kann man auf einen Gehsteig ausweichen.

Bei der Quennevais School führt der Marathonkurs wieder zurück auf den Railway Walk. Hier ist die vierte Wechselstelle für die Staffelläufer, die immer noch recht zahlreich auf ihren Einsatz warten. Die Eintreffenden werden nach der Startnummer angekündigt, sodass sich die Wartenden besser einstellen können. Nun geht es vom Plateau hinunter auf das Küstenniveau, das Gefälle kommt mir entgegen, denn abwärts kann ich immer zulegen. Nur die jetzt losgeschickten Staffelläufer preschen allen davon – fast alle, denn ich hole beim Boat House einige wieder ein.

 

 

Eine Helferin schreit uns entgegen: „Now everything is flat, no hills anymore“. Wie recht sie hat, doch bis zum Ziel sind noch gut 5 km zurückzulegen. Bei Ebbe wirkt die Bucht wie ausgetrocknet, bei Flut steigt das Wasser um mehrere Meter an. Die Leute spazieren mit Hunden auf dem nassen, sandigen Untergrund. Ich werde nach dem Marathon hierher zurückkommen, um für meine große Sediment-Sammlung aus aller Welt auch 150 ml vom braunen Jersey-Sand mitzunehmen.

„I chase you!“, sagt zu mir eine Läuferin, die mich hier auf der Ebene auf der asphaltierten Strandpromenade überholen will. „Catch me, if you can!“, antworte ich und lege einen Sprint ein. Doch die Kollegin ist beharrlich, sie rückt wieder auf. Andere hingegen, die nicht Staffelläufer sind, marschieren des Weges. Eine weitere Frau mit Marathonstartnummer sucht den Anschluss an uns, wir laufen eine Zeitlang zu dritt gleichauf. Die Anzeige „25 Miles“ ist trügerisch, denn fast zwei Kilometer liegen noch vor uns. Ich sehe, wie mein Zeitpolster dahinschmelzt. Mit 4:45 habe ich beim Abwärtslaufen spekuliert, unter 4:50 will ich finishen, aber der Marathon zieht sich in der großen Schleife um den Gebäudekomplex am Hafen einfach zu lange hin. Am Ende laufe ich nach 4:58 über die Ziellinie.

Ich bin richtig erschöpft, setze mich auf einen der freien Sessel im Zielbereich und sehe anderen beim Einlaufen zu. Im Zelt bekommen die Finisher eine Stofftasche mit Shirt, Medaille und einen Bon für ein Getränk und einen Burger. Ich tausche diesen gegen einen Kuchen ein, anstatt des kalten Biers nehme ich ein nicht im Kühlschrank gelagertes Cola. Die Option, eine kostenlose Massage zu beanspruchen, geht sich nicht mehr aus – denn vor mir warten ein Dutzend andere Finisher. Die vier Finnen sitzen beisammen, alle sind unter 4:50 geblieben. Die Siegerehrung um 15 Uhr warte ich nicht ab, ich kehre ins Hotel Norfolk zurück.

 

 

 

Was spricht für eine Teilnahme
am Jersey Marathon?

 

Sowohl der Country Marathon Club als auch die Globetrotters anerkennen die Kanalinseln Jersey und Guernsey als „approved country“. Wer also Marathonlaufen mit Ländersammeln kombiniert, der kommt um Jersey nicht umhin. Wegen der landschaftlichen Reize, die man beim Marathon wahrnimmt, ist die Insel aber auch eine Attraktion für Urlauber. Angesichts der Höhenmeter auf einem welligen Kurs sind schnelle Zeiten hier eher die Ausnahme als die Regel. Das Wetter spielt dabei eine große Rolle, zum Glück ist der Regen ausgeblieben, auch der Wind war am Marathontag nicht nennenswert. Mit 75 Euro ist das Startgeld in der letzten Tranche zwar nicht moderat, aber auch nicht erhöht. Mit dem Funktionsshirt erhalten die Finisher auch einen Getränke- und Essensbon im Wert von ca. 10 Pfund. Ob ich je wieder nach Jersey kommen werde, lasse ich offen. Nächstes Jahr wäre dann die zweite Kanalinsel Guernsey Ziel meiner Marathondestinationen im vereinigten Königreich.

 

Siegerliste Männer:

1. Dan Tanui (KEN) – 02:19:32
2. Peter Le Grice (GBR)  ̶  02:21:08
3. Jacob Yano (KEN)  ̶  02:22:51

Ranking bei den Frauen:

1. Khrystyna Bohomiahkova (UKR)  ̶  02:48:44
2. Ulrike Maisch (GER)  ̶  02:59:03
3. Salome Jepkoech Kimutai (KEN)  ̶  03:03:37

 

393 Finisher beim Marathon, 251 Staffelläuferinnen und -läufer
im Klassement ausgewiesen.

 

 


 

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