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Laufberichte

Abu Dhabi Marathon: We bring Engergy to Life

06.12.19 Special Event
 

Und wieder einmal wollen wir dem Winter entfliehen und einen Marathon auf der arabischen Halbinsel laufen. Nach Dubai im Januar ist diesmal das benachbarte Emirat Abu Dhabi an der Reihe, wo der Lauf in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgetragen wird. Abu Dhabi, auch Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, befindet sich auf einer dem Festland vorgelagerten Insel im Persischen Golf. Bis in die 1960er Jahre hinein gab es hier nur kleine, einfache Häuser, teilweise ohne Elektrizität und Kanalisation. Seit dem Beginn des Ölbooms wurde die Stadt nach einem schachbrettartigen Plan zu einer modernen Metropole ausgebaut, deren Skyline an Manhattan erinnert. Mit Überschreiten der in den Plänen prognostizierten Einwohnerzahl von 600 000 – heute liegt sie bei 1,5 Millionen, darunter viele Arbeitskräfte aus dem Ausland -  ging man dazu über, die bebaute Fläche auf künstliche Inseln und das Küstenvorland auszudehnen. Da die Ölvorkommen sich dem Ende zuneigen, erschließt man ähnlich wie in Dubai inzwischen neue Einnahmequellen wie den Tourismus, sportliche Großereignisse (wie die Autorennen der Formel 1) und kulturelle Highlights.

Um Urlaubstage zu sparen, nehmen wir den Nachtflug und sind Donnerstag früh vor Ort. Wir haben Glück und können das Zimmer im Hotel schon um 9:00 Uhr morgens beziehen. Nach einem kurzen Nickerchen geht es Richtung Marathonmesse. Dummerweise liegt die am anderen Ende der Küstenpromenade und der Kauf einer Chipkarte für die Busse erweist sich als unmöglich. Also schlendern wir die sieben Kilometer an der Promenade entlang. Die Strände sind sehr breit. Weißer Sand und 25 Grad warmes Wasser locken aber heute nur wenige Schwimmer hierher. In der Ferne sieht man Hochhäuser. Das höchste ist der Verwaltungssitz der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC), die mit dem Slogan „Together we bring energy to life“ als Titelsponsor fungiert. In der Gartenanlage liegt das Marathondorf. Die Startnummer gibt es ohne Wartezeit. Einen Stand weiter erhalten wir den Beutel samt schönem Laufshirt von einem australischen Anbieter. Außerdem ein paar Goodies wie Kekse und Getränke.

 

 

Die Zeitverschiebung von drei Stunden ist eher überschaubar. Deshalb schaffen wir es mühelos, am für mitteleuropäische Verhältnisse frühen Abend einzuschlafen. Schon um 3:30 Uhr klingelt der Wecker. Um 4:45 Uhr sitzen wir im Taxi. Wie zuletzt in Dubai beginnt nun eine Suchfahrt nach dem richtigen Weg zum Start, denn die Küstenstraße ist wegen des Marathons gesperrt. Irgendwann lassen wir anhalten und legen die letzten zwei Kilometer zu Fuß zurück.

Es ist noch stockdunkel, aber angenehm warm. Auf dem Eventgelände cremen wir uns gut gegen die zu erwartende Sonnenstrahlung ein und suchen die Toilettencontainer auf, die gut heruntergekühlt sind. Um das ADNOC-Gebäude herum sind einige Anschauungsmaterialien zum Thema Ölförderung ausgestellt: Bohrköpfe, Absperrhähne und sogar ein kleiner Bohrturm stehen vor dem Hochhaus. Hier könnte es ja tatsächlich passieren, dass das „schwarze Gold“ einfach so aus dem Boden hervorquillt.

 

 

Der Zugang zu den Startblöcken wird gut kontrolliert. Wir stehen in Block drei. Zusammen mit den Marathonis machen sich die 10-km-Läufer auf den Weg. Einen Halbmarathon gibt es nicht. Ohne großes Tamtam geht es um 6:00 Uhr los. Innerhalb von Sekunden sind wir unerwartet schnell über die Startlinie gegangen. Kurz danach noch eine Matte, das wird dann später das Ziel sein.

Über die breite Küstenstraße Corniche geht es dahin. Das hindert einige 10er nicht, wie verrückt zu überholen. In der Mitte der Straße sind wie oft viele bunte Lämpchen in den Farben der Vereinigten Emirate angebracht: Rot, Weiß, Grün. Schwarz eher nicht.

Die „Altstadt“ zieht sich hier sechs Kilometer am Strand entlang. Die Häuser sind meist einheitlich hoch, schon einige Jahrzehnte alt und geben einen netten Straßenzug ab. Bloß halt mit mehr  Stockwerken als bei uns gemeinhin üblich. Weiter dahinter kommen dann schon ein- bis zweistöckige Villen, über etliche Kilometer hinweg. Meistens werden diese aber nur vermietet. Die wirklich vermögenden Einheimischen wohnen in eigenen Bereichen mit Häusern, die man ohne Probleme als Paläste bezeichnen kann. Wie bei uns nach dem Motto: Je mehr Geld, desto mehr Grund, hier natürlich gewässerter Rasen.

 

 

Wir legen eine Schleife Richtung Hochhäuserschluchten hin und schon geht es zurück. Fünf Kilometer sind  bewältigt. Einige Musiker und viele Zuschauer sehen wir nun zum zweiten Mal. Für die Zehner wird es jetzt ernst: Viele gehen auf den letzten Kilometern, einige wenige geben Gas, wie der Läufer neben uns, der – wohl vorübergehend eingenickt - plötzlich ganz entsetzt ruft: „Was, schon km 9?“ und schleunigst die Füße in die Hand nimmt. Kurz vor dem ADNOC-Turm dann die Trennung. Wir laufen über einen Damm auf die künstlich angelegte Insel Kasser Al Amwaj samt riesigem Einkaufszentrum „Marina Mall“. Die Führenden kommen uns entgegen.

Unglaublich stimmungsvoll geht die Dämmerung genau jetzt in den Sonnenaufgang über. Das kann man natürlich mit einer kleinen Sportkamera nicht so festhalten. Ich bin hin und weg. Der Blick auf die Skyline ist fantastisch. Rechts eine Halle, in der die Speedboote auf ihren Einsatz im letzten Rennen der Formel2-Weltmeisterschaft warten. Danach das Heritage Museum, wo das traditionelle Leben der Beduinen gezeigt wird.

Am Wendepunkt dann die Sonne zwischen den gegenüberliegenden Hochhäusern. Was für ein Timing! Der 4:30-Pacer kommt uns entgegen, ruft mir zu, dass er auf mein Bier-Angebot zurückkommen wird. Das hatte ich bei km 5 unterbreitet für den Fall, dass ich unter 4:30 h bleiben würde. Nach Judiths und meinem Ergebnis beim Muscat-Marathon mit 4:55 h eher  unwahrscheinlich.

Wir drehen auf das kurz vor der Eröffnung stehende Fairmont Marina Resort zu. Das wird nach dem bekannten Emirates Palace Hotel sicher auch ein Wahrzeichen der Stadt.

Hier gibt es einige wenige Höhenmeter, die Wende ist hinter dem Gitarrenspieler. Alle fünf Kilometer sind Zeitmatten installiert, passenderweise an den Wendepunkten. Die Zeitnahme erfolgt durch race result. Später gibt es dann super Auswertungen, die zeigen, wie sich der Lauf entwickelt hat.

Alle 2,5 km warten Verpflegungsstellen auf uns. Die großen sind ausgestattet mit Wasser, Flaschen mit dem bekannten japanischen Energiedrink Pocari sowie Orangen und Datteln. Eine solche Frucht teste ich jetzt mal. „Datteln sind super für den Marathon, enthalten Vitamine, Mineralien und alles, was der Körper braucht“, vermeldet eine Stimme hinter mir. Christoph ist Österreicher, wohnt und arbeitet hier. Er meint, dass das Wetter uns aus dem mitteleuropäischen Winter Eingeflogenen wohl warm vorkommt. Das stimmt, aber richtig heiß ist es nicht, keine 30 Grad wärmer als zu Hause, dafür etwas schwül. Die Abende sind mit 25 Grad wirklich angenehm. Im Sommer bewegen sich die Temperaturen zwischen 30 und fast 50 Grad.

Christoph macht mich auf einen Läufer aufmerksam, der ein Enkel von Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan ist. Der 71-jährige Emir und Premierminister von Abu Dhabi, zugleich Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, sei ein sympathischer Mann.

 

 

Auch bei dieser Reise haben mich die Hinweise des deutschen Außenministeriums etwas nachdenklich gestimmt. So soll man vor allem muslimische Frauen nicht ungefragt fotografieren. Nachdem ich hier aber schon einige knipsende Läufer gesehen habe, werde ich wahrscheinlich ohne Probleme ins Ziel kommen. Vieles wirkt vor Ort viel lockerer als vorab in Beschreibungen zu lesen. Vielleicht weil hier im Zentrum fast nur ausländische Arbeiter leben. Darunter natürlich auch Moslems, vor allem aus Ägypten.

Mir sind die vielen Filipinos lieber: Da machen die Mädels am Straßenrand richtig Stimmung. Freitag ist für die Hausangestellten wahrscheinlich arbeitsfreier Tag. Im Wettkampf sind auch viele Läufer mit philippinischer Flagge auf dem Hemd unterwegs. Sieht fast so wie die tschechische Fahne aus, hat aber eine gelbe Sonne im weißen Dreieck.

Zurück über den Damm kann man den neuesten Stadtteil Abu Dhabis sehen, Al Ras Al Akhdar. Die richtig hohen Türme sehen schick aus. Ein kupferfarbenes Hochhaus glänzt in der aufgehenden Sonne, wobei sich beeindruckende Lichtspiele ergeben. Rechts auf der nächsten Insel liegt der Palast der Scheichs. Direkt an der Straße das Founder‘s Memorial, in dem das Wirken von Sheik Zayed bin Sultan Al Nahyan gewürdigt wird. Dieser hatte die Vereinigung der Emirate entscheidend vorangetrieben und war von 1971 bis zu seinem Tod im Jahr 2004 erster Präsident des neuen Staatenbundes.

Wir laufen direkt durch das ADNOC-Gelände mit der Marathonmesse. Hier ist viel später das Ziel der 5- und 2,5-km-Läufe. Nette Idee. Noch drei Kilometer bis zur Halbmarathon-Marke. Eine Pendelstrecke mit Autoverkehr direkt neben uns. Ansonsten ist die gesamte Laufstrecke so gut wie autofrei. Und das will schon etwas heißen in einer Stadt, die erst vor einigen Jahren Buslinien eingeführt hat. Eine Metro wie im nahen Dubai ist noch im Planungsstadium. Abu Dhabi ist eine Autofahrermetropole. Weiter außerhalb fahren wir auf Straßen mit acht Spuren in einer Richtung! Dementsprechend geht es hier im Zentrum sehr zäh voran.

Sieht man auf Satellitenbildern immer Städte, die hauptsächlich sandfarben sind, überrascht mich vor Ort immer wieder das Grün. Geschickt werden entlang der Straßen und Autobahnen Sträucher und Bäume gepflanzt und bewässert. Erst bei einem Blick durch Lücken sieht man die trockene Wüste dahinter. Damit bleiben hier aber auch einige Gebäude oder Paläste unseren Blicken verborgen.

Judith und ich sind mit Sven ins Gespräch gekommen, der in einem australischen Laufhemd unterwegs ist und Deutsch vermischt mit englischen Ausdrücken spricht. Der Norddeutsche verließ nach seinem Medizinstudium vor rund drei Jahrzehnten die Heimat und lebt nun in Australien und Singapur. Wir sind fast gleichaltrig, er scheint beruflich viel in der Welt herumzukommen. In elf Jahren hat er es auf 211 Marathons gebracht und ist besonders in Südostasien schon viel gelaufen. Nach dem, was er so erzählt, müssen Judith und ich auch mal auf den Philippinen einen Wettkampf bestreiten. Temperaturmäßig und organisatorisch klingt das nach einer größeren Herausforderung.

 

 

 

Kontern können wir mit unserer Teilnahme 2011 beim Singapur-Marathon, wo ich unter den ersten 7% aller Läufer ins Ziel kam und Judith gar unter den ersten 4 % der Frauen. Aber auch hier bin ich sehr begeistert. Die Strecke ist abwechslungsreich und man wird super versorgt. Ab km 21 gibt es auch Gels an den Verpflegungspunkten. Ich nutze auch mal schnell einen kleinen Toilettenwagen. Sven wartet auf mich, dann jagen wir Judith hinterher.

Der Abu Dhabi Marathon lockt Sportler übrigens mit Gewinnprämien bis 100.000 USD. Auch die ersten Plätze in den Altersklassen werden mit immerhin 250 bis 500 USD bedacht. Allerdings ist die Startgebühr von 90 Euro auch nicht „ohne“.

Die Unterhaltung mit Sven ist so interessant, dass wir fast das Highlight des Laufs verpassen: Wir umrunden das historische Fort von Abu Dhabi, Qasr Al Hosn, in dem sich seit 2018 ein Museum befindet. Ein kleiner Wachtturm samt einem ummauerten Hof wurde 1761 gebaut und ist das älteste Gebäude der Insel. Im Jahr 1946 kam eine größere Mauer samt Leuchtturm dazu. Die wenigen hier ansässigen Menschen lebten damals vom Dattelanbau und der Perlenfischerei. Und dann fand man das Öl. Innerhalb von kürzester Zeit entstanden riesige Städte, für die das notwendige Wasser aufwändig aus Meerwasser gewonnen werden muss. Und es gibt immer noch Zeitzeugen, die diese Entwicklung miterlebt haben. Unser Durst nach Öl hat quasi diese Welt mit erschaffen. Wir erinnern uns noch daran, dass in den 1970er Jahren viele Deutsche in Arabien gearbeitet haben.

Wir kommen wieder auf die Küstenstraße Corniche. Es geht nach Norden auf eine Begegnungsstrecke. Links kommen die schnellen Männer und die ganz schnellen Frauen entgegen. 17 Kilometer sind noch zurückzulegen. Es ist kurz vor 9:00 Uhr, die Sonne brennt nun schon erbarmungslos herunter. Das werden die langsameren Läufer/innen noch stärker zu spüren bekommen. Judith, Sven und ich freuen uns über den Schatten, den einige sehr hohe Gebäude spenden. Vielleicht sollte man die letzten Kilometer hinter die erste Häuserreihe verlegen. Da sollten doch noch etwas kühlere Stellen zu finden sein. Es geht leicht nach oben auf eine Brücke. Das gleiche Spiel erwartet uns dann auf dem Rückweg noch einmal. Der Lauf ist ansonsten wirklich flach. Die Uhr zeigt um die 20 Höhenmeter an.

Wendepunkt. Rechts sieht man im Hafen viele alte Dhau-Boote. Diese wurden traditionell im küstennahen Handel eingesetzt. Auch in Dubai sieht man noch viele in Betrieb. Dahinter die Insel al-Lu‘lu‘ mit ihren Dünen aus rotem Sand.Vor uns im Dunst gut sechs Kilometer entfernt der ADNOC-Turm und damit auch das Ziel. Das kann noch mal recht anstrengend werden. Wir haben aber wider Erwarten einen super Tag erwischt. Überholen fleißig Läufer. Nur Michael im Trikot des FC Bayern, den wir schon in Dubai und Muscat gesehen haben, wird wieder viel schneller sein.

 

 

Auf diesem letzten Drittel ist die musikalische Unterhaltung etwas abgeflaut. Da haben die  Musikanten nicht durchgehalten,  die Zuschauer schon. Besonders 10er, die schon vor Stunden ihren Lauf beendet haben, sind ganz groß beim Anfeuern. Die Tribüne am Ziel ist schon recht leer. Hier ist es wohl schon zu heiß. Das Ziel wirkt von der Gestaltung her etwas unspektakulär, man hätte es leicht übersehen können. Irgendwie schafft es Judith, vor mir anzukommen, bei Zeitgleichheit. Tatsächlich sind wir locker unter 4:30 h geblieben und einen vorderen Platz in der Altersklasse hat Judith auch erreicht. Viele Sportler treffen noch ein. Wir werden weiter komplimentiert und nehmen eine große Medaille in Empfang. Ebenso ein Handtuch von einem Sponsor und eine Tüte mit Verpflegung. Wasser, Bananen, Datteln, Muffins

Was fehlt, ist das mineralhaltige goldgelbe Getränk aus der Gegend von München. Auch Bavaria 0,0% aus Holland ließe ich mir ausnahmsweise gefallen, aber in dieser Hinsicht ist heute nichts zu machen.

Der Abu Dhabi Marathon hat uns angenehm überrascht. Eine interessante Strecke, gute und häufige Verpflegung, ein bisschen Stimmung und etliche durchaus engagierte Zuschauer toppen nach meiner Meinung die Veranstaltungen in Dubai und Muscat.

Ich würde aber auf jeden Fall eine Besichtigung Dubais empfehlen. Das ist einfach wahnwitziger, exzessiver. Abu Dhabi wirkt vergleichsweise bodenständig. Obwohl man per Marathon-Shuttlebus auch aus Dubai anreisen kann, ist eine Übernachtung in Abu Dhabi nicht die schlechteste Idee. Sehr gute Hotels sind hier viel günstiger. Authentisches Essen beim Araber um die Ecke gibt es für 15€ für zwei. Geht natürlich auch sehr viel teurer.

 

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Judith und ich besuchen am Nachmittag noch den Louvre-Ableger auf der neu geschaffenen Kulturinsel Saadiyat. Frankreich stellt dafür Leihgaben zur Verfügung und hat im Gegenzug die Möglichkeit bekommen, hier eine Militärbasis einzurichten. So läuft das. Das nach Plänen des französischen Stararchitekten Jean Nouvel erbaute, 2017 eröffnete Museum ist nicht so groß ist wie das Original, in dem wir am Tag nach dem Paris Marathon mehr als sieben Stunden verbrachten. Autofans werden eher den Vergnügungspark „Ferrari World“ bei der Formel-1-Rennstrecke auf Yas Island ansteuern. Zu bieten hätte Abu Dhabi auch die drittgrößte Moschee der Welt, deren Besichtigung aber nicht mehr in unsere Terminplanung passt.

Für die letzte Nacht gönnen wir uns ein Hotelzimmer im 30. Stock des mit 18 Grad Neigung schiefsten Hauses der Welt, dem „Capital Gate“. Echt toll und erschwinglich, wenn man auf das Frühstück verzichten kann. Aber halt doch schon recht weit vom Zentrum entfernt.

Ein letzter Tipp: Reisende, die auf den spottbilligen öffentlichen Nahverkehr nicht verzichten wollen, sollten sich am Flughafen die passende Chipkarte besorgen. Uns ist es in vier Tagen nicht gelungen, an einer der Haltestellen einen funktionierenden Automaten zu finden. Alternativ sind Taxis günstig.

 

Sieger Frauen

1.         Vivian Jerono KIPLAGAT                KEN                          2:21:11    

2.         Wude YIMER AYALEW                  ETH                           2:24:03

3.         Yeshi CHEKOLE KALAYU                       ETH                           2:24:28           

 

Sieger Männer

1.         Reuben Kiprop KYPIEGO               KEN                          2:04:40                      

2.         Joel Kemboi KIMURER                   KEN                          2:06:21

3.         Fikadu TEFERI GIRMA                  ETH                           2:09:16           

 

 


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