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Laufberichte

Die große Sommerabend-Sause

 

Wie doch die Zeit vergeht! Ist es wirklich schon sieben Jahre her, seit Ich das letzte Mal im wunderschönen, landschaftlich abwechslungsreichen Oldenburger Münsterland gelaufen bin? Dort, im Kreis Cloppenburg, weit im Nordwesten Niedersachsens, gibt es ein Städtchen namens Löningen, wo zum nunmehr 20. Mal ein märchenhaft schöner Landschaftsmarathon ausgetragen wird.

Wie viele andere Laufveranstalter hatte auch das Orga-Team des VfL Löningen pandemiebedingt zwei quälend lange Jahre pausieren müssen. Diese wurden jedoch mit virtuellen Wettbewerben überbrückt, die Deutschlandweit und darüber hinaus mit rund 3200 TeilnehmerInnen z. T. aus Österreich, China oder Kanada großen Anklang fanden. Und nun findet endlich wieder ein Präsenzlauf vor Ort statt! Über 500 HelferInnen aus Vereinen, eng zusammenarbeitenden Siedlungsgemeinschaften, Familien, Freunden, Angehörigen und anderen Ehrenamtlichen sorgen in der 13500 Einwohner starken Gemeinschaft für die nötige Unterstützung. Nicht zu vergessen sind die langjährigen Förderer, Sponsoren und Partnern des VfL.

Für den günstigen Organisationsbeitrag wird derart viel geboten, dass sich viele kommerzielle Laufveranstaltungen mal ganz schnell hinter den in Löningen gebotenen Leistungen verstecken sollten: Funktions-Shirt, Finisher-Medaille, kostenloser Fotoservice, Pacer-Service, Starterpaket, Gepäckaufbewahrung, Urkundendruck, Duschen, Umkleiden, kostenlose Nutzung des Wellenfreibades, Musik-Gruppen entlang der Strecke, Marathon-Night-Party, Feuerwerk...und soviel mehr.

Die schnellsten Läufer und Erstplatzierten der jeweiligen Altersklassen in den jeweiligen Wettbewerben erhalten Reisegutscheine, Sachpreise, Pokale, Grillpaket-Gutscheine, Sonderpreise in Form von prall gefüllten Bollerwagen und vieles mehr.

Mittlerweile ist das Event die größte Sportveranstaltung im Landkreis Cloppenburg und zieht Laufbegeisterte aus Bremen, Hamburg, den Niederlanden sowie vielen anderen Regionen und Ländern an. Bei toller Atmosphäre werden heute über 3000 Aktive aus dem In- und Ausland auf neun (!) Disziplinen erwartet, darunter bspw. Bambini-Lauf, Special-Olympics, Nordic Walking, Halbmarathon und Marathon. Durch diese Vielzahl an Strecken und Wettbewerben ist für alle das richtige dabei. Es werden schöne und flache Laufstrecken angeboten, zum größten Teil durch die herrlich abwechslungsreiche Landschaft auf vielfältigen Geestflächen auf beiden Seiten der Hase, einem Nebenfluss der Ems. Etwa die Hälfte des Marathon-Rundkurses besteht aus dem Hasetal-Radwanderweg.

Mit dem Auto fahre ich heute zusammen mit Frau und Töchterchen zunächst die 218 KM von Hannover nach Löningen. Unsere Unterkunft ist das traditionelle Franziskaner am Markt, im Herzen der Stadt. Dort angekommen, ziehe ich mich fix für den Marathon um, danach wird gemeinsam quer über den sehr belebten Kurt-Schmücker-Platz geschlendert, dem zentralen Veranstaltungsplatz, wo sich auch der Zielbereich samt rotem Teppich befindet. An den verschiedenen Info-, Sponsoren- und Verkaufsständen können sich die Kids an Glücksrädern versuchen, im Hintergrund thront die riesige Veranstaltungsbühne. Hier wird später noch die „Marathon-Night-Party“ mit Live-Band steigen. 

 

 

Weiter geht es durch den Stadtkern Richtung Startbüro, das in der Gelbrinkschule Löningen eingerichtet wurde. Die Klassenräume stehen für die Ausgabe der Starternummern aller Disziplinen zur Verfügung. Vollkommen stressfrei und ohne Gewusel erhalte ich meine Unterlagen, bringe flugs meine Starternummer 188 an und flaniere an der schönen Pfarrkirche St. Vitus direkt zum Startbereich, wo bereits tolle Stimmung herrscht. Ein kurzer Blick auf die Uhr: es ist 16:45, gestartet wird gegen 17 Uhr. Klasse Timing!

Zu den mitreißenden Rhythmen von  Samba Landaya zeigen die Delights Cheerleader aus Oldenburg atemberaubende Stunts. Bei den EWE Baskets Oldenburg sind die Delights regelmäßig zu Gast, just in diesem Moment wird eine Pyramide in schwindelerregende Höhen gebaut, überragt dabei locker den Torbogen des Startkanals. Moderator Andreas Menz grüßt zur 22. Auflage und animiert die AthletInnen gerade zu einem kurzen Aufwärmprogramm. „Ich möchte Eure Hände sehen, machen wir doch eine La-Ola-Welle daraus. Hier vorm Torbogen geht’s los, bis nach hinten durch!“, ruft er fröhlich. Schöne Motive für mich, als laufender (Foto-) Reporter! Blauer Himmel, Sonnenschein, 27 Grad im Schatten - hui, noch ziemlich heiß, das wird vermutlich eine persönliche Hitzeschlacht.

Dann geht alles ganz schnell, es wird heruntergezählt. Gerade tönt großer Beifall - wow! - stets ein elektrisierendes und euphorisches Gefühl, wenn man sich mittendrin befindet! Der Pistolenknall ertönt! Gemeinsam mit den Halbmarathon- und Staffel-TeilnehmnerInnen geht es los. Ich starte den Zeitmesser meiner GPS, hab die Knipse fest im Griff und trabe mit tausenden MitstreiterInnen los!

 

 

Wer schon einmal beim Remmers Hasetal Marathon dabei war, weiß ganz genau, dass inner- und außerorts nicht nur alle paar km ein VP geboten wird - was schon für sich allein betrachtet keine Selbstverständlichkeit ist - sondern auch mentale Unterstützung vom Allerfeinsten! Gestartet wird an der Südtangente, und wie immer lasse ich mich vom Läuferstrom mitreißen. Zunächst geht es ein Stückchen die Haselünner Straße hoch, vorbei an der Trinitatis-Kirche der Ev.-luth. Kirchengemeinde. An der Gabelung zum Werwer Weg wartet bereits die erste Percussionband, bis der Werwer Weg vor den Fuhren, einem Waldgebiet, erreicht ist.

Auf der linken Seite und am Rande des auch als Retentionsraum genutzten Landschaftsschutzgebietes Brockhöhe gelegen steht die Döen-Kapelle, eine unscheinbar kleine Fronleichnamskluse. Dahinter befindet sich ein Soldatenfriedhof. Die Geschehnisse in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs in der Gemeinde sind auf einer Gedenktafel nachzulesen. Es bereitet Unbehagen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse.

Noch bevor wir vom nahenden Waldgebiet verschluckt werden, wartet auf dem Werwer Weg an mehreren Ständen und Zelten der erste VP, welcher von der dortigen Siedlungsgemeinschaft angeboten wird. Jung und Alt buhlen marktschreierisch um die Abnahme Ihrer Becher. Vor allem bei den dauergrinsenden Kiddies kommt Freude auf, wenn nach diesen gegriffen wird. Da gibt es wohl kleine Wettbewerbe, wer denn wohl schon wie viele davon bereits losgeworden ist.

 

 

Der nun vor mir liegende Laubwald sorgt mit seiner angenehmen Kühle dafür, dass meine Körpertemperatur nicht zu schnell in die Höhe schnellt. Vorbei an Bockhorner Bach und rechterhand der Hase spuckt uns der Wald auf der anderen Seite schnell wieder aus, direkt hinein in den nächsten zu beiden Seiten stehenden VP, unter anderem organisiert von HelferInnen des DLRG. Streckenverpflegung deluxe! Ab hier rettet man mich quasi mit weiteren Wasserbechern, die Ich mir ohne zu zögern auf den Kopf und in das Gesicht schütte!

Vor mir her läuft ein mir und vor allem den Löningern bestens bekanntes Gesicht: Ingo Przylenk im Clown-Kostüm. Ich laufe an Ihm vorbei, drehe mich um, winke freudig und drücke ab. Mein lieber Clown, ein tolles Bild! Er läuft wieder den Halbmarathon. Wir unterhalten uns angeregt, denn immerhin ist unsere letzte Begegnung satte sieben Jahre her!

Währenddessen sind wir schon wieder zwischen Mais- und Getreidefeldern unterwegs. Schon bald erreichen wir die nächsten beiden festlich gestimmten Ortschaften Helmighausen und Evenkamp. Ich genieße den herrlichen Bilderbuchlauf in vollen Zügen, immer wieder geht’s vorbei an prächtigem Fachwerk und parkartigen Anlagen mit üppigen Eichen. Ein wahres Naturparadies! Auf dem Ehrener Kirchweg entlang überquere ich nach sieben km erstmals die rund 170 km lange Hase, die später zum Teil in das Flusssystem der Ems bei Meppen abfließt.

 

 

Nun kommt der Motivationsstand des PSV Löningen-Ehren mit seiner Reithalle in Sichtweite, wo bei Musik und Streckenmoderation eine grandiose Stimmung herrscht. Der südlichste Punkt des Rundkurses ist erreicht, das immer noch ziemlich dichte Läuferfeld erreicht nun das idyllische Reiterdörfchen Ehren. Hier wird ebenfalls gefeiert, was das Zeug hält, während das Team der KAB sich um die Verpflegung und das Wohl aller AthletInnen kümmert. Danke dafür, denn ich schwitze mittlerweile aus allen Poren!

Doch keine Pause für uns, unermüdlich bewegt sich die bunte Traube aus LäuferInnen weiter über die Ehrener Dorfstraße, mit ständigem Blick in die Natur auf weitläufige Pferdeweiden. Mann, ist das herrlich hier! Nun ist auch schon die Kreisstraße erreicht, die uns zurück nach Löningen führt. Und da sind sie wieder, die unzähligen Motivationsschilder des Fußballvereins SC Winkum. Nach sieben Jahren und kaum ausgebleicht, glänzen die Muntermacher auf dem Landstraßen-Highway wie frisch gedruckt. Auf einem dieser Schilder steht „Du bist stärker als du denkst!“, darunter der Hinweis, dass nur noch 2700 Meter bis zur Dorfgemeinschaft Angelbeck zurückgelegt werden müssen. Ein nahender Pacemaker ruft mir lachend von hinten zu: „In der zweiten Runde brennen sich bei der Hitze die Sprüche ins Hirn!“.

Mal überhole ich den Pacer, mal ist es umgekehrt. Liegt einfach daran, dass ich ständig am Fotografieren bin. Doch bislang geht’s mir blendend, und schneller als gedacht taucht schon das nächste Ortsschild vor mir auf. Nun habe ich knapp 12 km auf dem Tacho, das ging ja fix (ja, das denke ich mir vermutlich jetzt noch). Schon von weitem hört man das Moderatorenduo, denn gerade versucht einer, meine Starternummer zu entziffern, die Ich traditionell immer am linken Oberschenkel trage. „Die 188 isses“, schreie ich ihm entgegen, was das Publikum mit mächtig Gegröle und Gejubel quittiert.

Meine Frau hatte mir unterwegs geschrieben, dass sie erstmal bei km 13,5 auf mich warten würde. Das wird dann die nächste Siedlungsgemeinschaft sein, wo vermutlich wieder Rockmusik gespielt wird. Ich laufe an einer quietschbunten Hüpfburg und den TrommlerInnen der Gruppe Sambalada Mixta vorbei. Hier hätte es der Jüngsten sicherlich gefallen!

In Angelbeck ist Dämmerschoppen angesagt, der SC Winkum hat zusammen mit der Dorfgemeinschaft eine wahrhaft tolle Marathonfest-Stimmung für Jung und Alt gezaubert. „Willste ein Bier, na komm, Du siehst durstig aus, nicht zögern, nimm mein’s!“, schreit mir ein Dörfler lachend entgegen. „Nächste Runde werd Ich’s wahrlich brauchen“, rufe Ich zurück. Allerspätestens hier wäre ein alter Hase eingekehrt, soviel steht mal fest (Tipp: fängt mit K an und endet mit elbel).

Es geht weiter Richtung Norden. Nach kurzer Zeit ist auch schon das Überhäsige Viertel erreicht, und tatsächlich empfängt mich erstmals meine „kleine Rasselbande“. An der Obststation gibt es unter anderem reichlich Banane, wird daher Zeit für was Festeres. Am Kreuzungspunkt Angelbecker Straße / Sackmoorweg befindet sich auch der Wechselpunkt für die Staffelläufer, untermalt mit rockigen Klängen. Verschiedene Live-Bands treten in einer Scheune auf. Hier hätte ich mich ja gerne länger aufgehalten, aber ich werde von meinen beiden Frauen davongejagt. Wie frech!

 

 

Auf der Hüe zieht es mich daher weiter, einem Straßenverlauf unweit des nahe gelegenen Baggersees „Münzebrocks Mersch“. Eine weitere Erfrischungsstation lockt mit fröhlich zechendem Publikum und zünftiger Musikbeschallung, selbstredend wird auch hier Marathonparty gefeiert. Zu Gast sind DJ Thomas Wessner sowie Moderator Jörn Willen. Auf dem Röpker Weg zieht es mich dann wieder hinaus in die endlos scheinenden, flachen Weiten des Hase-Urstromtals. In Röpke und an der Schelmkapper Brücke warten weitere Getränkestellen auf viele schon durstig aussehende Gesichter. Ich überquere hier erneut die Hase und laufe auf dem Hasedeich zurück ins Löninger Stadtgebiet. Am Radweg selbst wurden an Pfählen Unmengen an Fahrrädern auf verschiedenste Weise dekoriert, sie glitzern und funkeln im Sonnenlicht. Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass bei der Siedlungsgemeinschaft Hohes Ufer „Am Berg“ wie allerorts ausgelassen gefeiert wird. Für die Verpflegung sorgt hier die Realschule Löningen.

Kurz vor Ende der ersten Runde überquere ich auf einer urigen Holzbrücke noch den Löninger Mühlenbach, danach geht es Richtung Marktplatz.  Endspurt in der „Ostfriesenkurve“ mit Streckenmoderator Heino Krüger und freudiges Wiedersehen mit meiner Family. Da seid Ihr ja endlich wieder, ich freu mich! Töchterchen will unbedingt mitlaufen, nur zu gerne nehme Ich sie ein Stück weit mit. „Die zweite Runde auf Deinen Schultern?“, schlägt sie mit einem kecken Unschuldsgrinsen vor. Ich muss lauthals losprusten, verabschiede mich aber mit einem Luftkuss vor der letzten Streckenkurve. Zweite Runde, Löningen, auf geht’s!

Unbewusst summe ich einen bekannten Ohrwurm der Fanta Vier: „Sie ist weg, weg, und ich bin wieder allein, allein...“. Stimmt, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht: jetzt sind ja nur noch die MarathonläuferInnen auf der Strecke. Die Hitze hat bereits Spuren hinterlassen, ich kann mir nichts mehr vormachen. Im herrlich kühlen Waldabschnitt vor Werfen entdecke Ich M4Y-Laufreporter Thomas Enck mit der Starternummer 217. Für ein Foto lächelt er doch gern. Er schwärmt vom Mauerweglauf. Ja, den bin ich selber mal vor Ewigkeiten gelaufen, war damals eine ganz besondere Grenzerfahrung. Ich verabschiede mich, versuche meine Pace weiterhin zu halten. Hauptsache, der „5:00“-Tempomacher überholt mich nicht wieder!

Während Ich die Ortschaften durchquere, fällt mein Blick immer öfter auf die Uhr, was kein gutes Zeichen ist. Ich kenne mich, die Luft ist raus. Trotzdem möchte ich die Pace von 7 Min./km halten. An jedem VP freue ich mich daher über die äußerst motivierten Kids, die mir weiterhin tapfer Ihre Becher hochhalten. Ich renne durchs Becherspalier, kippe mir alle in Reichweite aufs Haupt, ernte schallendes Gekicher! „Hey, das ist aber Iso!“, kann mich noch ein Jugendlicher warnen. „Schade“, lacht ein anderer. Haha, puh, das kam nicht zu knapp, wäre ansonsten eine sehr, sehr klebrige Angelegenheit geworden.

An so ziemlich allen Marathon-Party-Hotspots werden mir die Bierpullen freudig grölend entgegen gereckt, ich wage mal zu behaupten, dass ich sogar einige vom Orga-Team des VfL Löningen wieder erkenne! Hey, SC Winkum, den Binsenweisheiten-Highway mit den unzähligen Motivationsschildern möchte ich gerne mit einem weiteren Spruch ergänzen: „Marathon - Wenn es einfach wäre, würde es Fußball heißen!“. Spaß!  Ich versuche mich durchzubeißen, auch wenn der Schwung längst raus ist und alles nur noch übelst schmerzt. Wie zum Hohn das Schild „Quäl Dich Du Sau!!“.

Ich überhole vor Röpke eine Staffelläuferin, sehe, wie sie mit Schweiß und Tränen kämpft. „Du hast meinen allergrößten Respekt, kämpf weiter!“, versuche ich sie aufzumuntern. In ihrem Blick lese ich Dankbarkeit. Ich kann auf meinem Weg zur Zielgeraden noch einige LäuferInnen überholen, lege zu, damit Ich unter 5 Stunden die Ziellinie überquere.

 

 

Ich verlasse den Deichabschnitt, erreiche die Ortschaft. Ein weiteres Schild macht Hofffnung: „letzte Kurve“. Dahinter stehen meine beiden Frauen. Muss innerlich lachen, was mir neuen Schwung gibt. Die Atmosphäre vergleiche ich mit einem Gala-Empfang! Mich erwartet ein roter Teppich mit einer Länge von rund 75 und einer Breite von vier Metern! Nein, hab ich freilich nicht ausgemessen, bloß meine Hausaufgaben gemacht.

Ich biege daher links rum ab, sehe den bunt geschmückten Marktplatz, es ist endlich geschafft! Ich werde vom Moderator begrüßt, während in der herrlichen Abenddämmerung die Marathon-Night-Party längst die Massen zum Beben bringt.

Löningen, läuft bei Euch! Ihr könnt wirklich stolz sein, mit Euerm langjährigen Engagement ein Laufevent geschaffen zu haben, welches sich weit über die Grenzen Eures Landkreises und Bundeslandes hinaus auf beeindruckende Weise herumgesprochen hat. Vielen Dank, dass ich dieses Jahr dabei sein durfte!

So, nun gönne Ich mir eine ausgiebige Dusche, und freue mich mit den übrigen Feiernden auf eine geile Sause im Zielbereich mit Live-Band Rainbow! Aber wo stehen meine beiden Mädels? Noch in der letzten Kurve?

 

Ergebnisse

Marathon Frauen

1 Owsianna, Marta (POL)              03:34:04
2 Gaszek, Eva                                  03:37:41
3 Chali, Nehil Gezagegn (ETH)   03:44:05

 

Marathon Männer

1 Sansar, Elias                                02:38:08
2 Heymann, Sebastian                  02:54:55
3 Gödiker, Magnus                         03:10:21

 

Informationen: Remmers-Hasetal-Marathon
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