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Laufberichte

Seen und Sehen

 

Ein volles Programm hatte ich in den letzten zwei Wochen: Die Bayerischen, wo ich mit meiner Leistung hochzufrieden war, der Urlaub als Alpenüberquerung vom Königsee zu den Dreizinnen, wo wir von Schnee in Südtirol auf 1500 Meter Seehöhe überrascht wurden, und als Abschluss der „Heimatmarathon“ im Seenland bei Pleinfeld, den ich immer wieder gerne laufe und der mir als nochmaliger Test für eine Aktion Anfang Oktober dienen soll. Was ich da treibe, verrate ich noch nicht. Ihr hört von mir …

Zum siebten Mal wird der Marathon im fränkischen Seenland unter der Leitung der OAI (Offroad Association International e.V.) veranstaltet. Über die Zahl sieben wird viel geschrieben. Es gibt da beispielsweise die Siebengescheiten. Nein, auf den Veranstalter trifft das nicht zu. Die sind clever und bieten  uns Läufer eine bestmögliche Organisation. Das fängt schon damit an, dass man am Samstag auf die Nudelparty gehen kann (Gutschein bei den Startunterlagen) oder beim Abendprogramm vieles über Nepal, seine Menschen und seine Kultur erfahren kann. Kerstin Schumann (langjährige Pacemakerin) und Arthur Rosenbauer (Bergsteiger und Reiseleiter) bringen in einem spannenden Vortrag ihre Erfahrungen über das Land am Himalaya herüber. Ich war selber mal dort und habe und das Annapurna Massiv umrundet. Ein unvergessliches Erlebnis.

 

Vor dem Start

 

Über 2000 Teilnehmer werden in allen Wettbewerben an den Start gehen. Die ganze Familie findet da Beschäftigung. Die Kleinsten können beim Bambinilauf am Samstag mitrennen, am Sonntag gehen Schüler auf die 1,5 Kilometer, Hobbyläufer können erste Lauferfahrung über 5,2 Kilometer sammeln und die Ausdauernden gehen als Walker oder Läufer auf eine Runde über 21,1 Kilometer. Auf die Königsstrecke über zwei Runden gehen die Kilometerfresser wie ich oder man teilt sich die 42,195 Kilometer im Team (mindestens zwei, höchstens sechs Läufer) auf. Ein Renner ist der Staffelwettbewerb, denn 80 Teams haben sich gefunden, davon wurden rund 60 Mannschaften von ihren Arbeitgebern und Firmen entsandt.

 

 

Die Beteiligung aus meinem Verein ist ausbaufähig. So gehe lediglich ich und Hans-Jürgen Freilinger auf den langen Kanten und seine Andrea auf den Halben. Auf uns warten zwei Runden um den Großen und Kleinen Brombachsee. Fehlende (Kilo)Meter (vermessener Kurs!) werden mit einem Wendepunkt ausgeglichen. Bleibt noch zu klären, wo denn das Fränkische Seenland liegt. Nun, im Dreieck von Ingolstadt, Ansbach und Nürnberg ist die Region gut zu erreichen. Auch die Anbindung an die Eisenbahn (Bahnhof Pleinfeld) ist gewährleistet. Für die 60 Kilometer Anfahrt sitze ich knapp eine Stunde hinter dem Steuer meiner Karre. Parkplätze sind genug vorhanden und wir werden von einigen der insgesamt über 400 Helfer eingewiesen. Nur, ich habe meine Orientierung verloren und kenne mich vor Ort kurzzeitig nicht aus. Aber ich laufe den anderen hinterher und finde in 300 Meter Entfernung das Start- und Zielgelände am Festplatz.

Stirnrunzeln ruft der Wetterfrosch bei mir hervor, denn für den Sonntag vermeldet der Regenschauer und am Nachmittag sogar Gewitter. Wenigstens sind die Temperaturen bei meiner Ankunft mit zehn Grad gerade noch akzeptabel. Im Festzelt erhalte ich in Sekunden meine Startunterlagen. In der Stofftasche liegen neben der Startnummer (Chip auf der Rückseite) und Werbeprospekten auch eine Wellnessdusche und ein Mittelchen gegen Sonnenbrand. Das werden wir heute garantiert nicht brauchen. Als Dreingabe können wir uns ein Startnummernband abholen.

 

Erste Kilometer

 

Kurz vor 09.00 Uhr werden wir aufgerufen, in den Startbereich zu kommen. Dort wird noch die Seenlandkönigin Katharina Strobl vom Moderatorenduo Alfons Schock und Andreas Kübler interviewt. Bürgermeister Markus Dirsch, schon gut ausgeschlafen, schickt uns dann pünktlich wie ein Maurer auf die Strecke. Aus zwei Handkanonen werden blaue und grüne Papierschnitzel nach oben geschossen, die dann dem Startbild einen gewissen Touch verleihen.

 

 

Mein Plan: Heute will ich mich gemütlich in der ersten Runde an den Vier-Stunden-Pacer dranhängen, viel beobachten und dann auf der zweiten schauen, ob noch etwas oder nichts mehr geht. Wir verlassen unter Jubel der vielen Zuschauer auf der Stirner Straße Pleinfeld. Schon nach wenigen Metern sind wir alleine. Ja, viele Zuschauer wirst du auf der Strecke nicht finden. Aber auf einigen Punkten werden wir mit Trommlern, mit Musik auf der Konserve oder Moderation unterhalten.  Auf der zweiten Runde, wenn es vielleicht schwerer wird, helfen uns die Halbmarathonläufer, die zwei Stunden nach uns in das Rennen eingreifen werden.

Die Landstraße ist komplett autofrei, wir können uns ausbreiten und laufen schon nach wenigen Metern ohne Gedrängel. Wie wird das beim Halbmarathon sein, dem stärksten Lauf mit rund 1000 Sportlern? Nach  einem guten Kilometer verlassen wir die Landstraße und erreichen die Mandlesmühle. Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Gebäude wurde seinerzeit beim Bau des Staudamms nicht abgebrochen. Die aufgegebene Mühle wurde vom Freistaat aufgekauft und heute wird das Anwesen als Informationszentrum „Fränkisches Seenland“ genutzt. Den zweiten Kilometer haben wir hinter uns, als wir uns in einem Linksbogen dem Hauptdamm nähern. Rund 30 Höhenmeter warten, bis wir auf der Dammkrone ankommen werden. Es ist nicht verkehrt, jetzt schon das Tempo für zwei, drei Minuten zu reduzieren, der Marathon steht ja noch am Anfang. „Ich mache jetzt langsam,“ höre ich von Charly Berger. Er lässt sich zurückfallen. Die Spitze des Feldes hat jetzt schon die Flucht nach vorn ergriffen.

 

Am Brombachsee, Nordufer

 

Die Verpflegungsstelle mit „Aqua miserabile“ an der Ecke nehme ich noch nicht in Anspruch, ich bin noch nicht durstig genug. Nachtanken kannst du hier genügend, warten doch insgesamt 13 Stellen mit Aqua, Iso, Cola, Obst, Riegel, Gel und Bier. Wobei letzteres für einen Bayern etwas spärlich zu haben ist. Nur an der letzten Stelle gibt es den hopfenhaltigen Refresher. 1,7 Kilometer lang ist der Hauptdamm des Brombachsees, das Bauwerk stellt sich den 56 Millionen Kubikmeter Wasser entgegen. Die fränkische Seenlandschaft ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den Großraum Nürnberg. Zum Angebot zählt Wassersport wie Segeln, Wind- und Kitesurfen. Die Badesaison hat gerade geendet, die Wassertemperatur ist in den letzten zwei Wochen deutlich gesunken.

 

 

Am Ende des Hauptdammes helfen uns die Trommler der Gruppe Ghanais weiter, wie biegen hier links ab und erreichen nach wenigen Augenblicken Allmannsdorf (Kilometer fünf) mit der Arche. Wir tangieren nur leicht den Ort, der als Oberalmstorf bereits im Jahr 1302 erwähnt wurde. Wir finden am Wassersportareal eine Wirtschaft, die Rettungsstation der Wasserwacht sowie eine Anlegestelle der Schiffe. An der V-Stelle hole ich mir einen Becher Isogetränk und mache mich dann auf den weiteren Weg. Mittlerweile kommen die schnellsten Staffeln von hinten heran, die sind mit einem Zeitversatz von fünf Minuten gestartet.

Die Gruppe um Zeitläufer Martin Braun ist homogen, etwa 15 bis 20 Mitstreiter haben sich ihm angeschlossen. Absolut gleichmäßig spult er Kilometer um Kilometer herunter. Es ist ja wichtig, diese Distanz in einem Tempo zu laufen, wo es weder Verschärfungen noch Verzögerungen gibt. Nur dann ist ein gutes Ergebnis möglich. Der Nordteil des Rundkurses weist im Gegensatz zu dem auf der anderen Seite nur wenige Höhenmeter aus. An einer Holzbrücke über einen „Wurmfortsatz“ des Sees müssen wir einige Meter hoch, das war es aber auch schon.

Neun Kilometer haben wir geschafft, als der Kurs in den Hafen von Enderndorf mündet. Die Segelboote sind akkurat an den Stegen vertäut, als wären diese schon für den Winter eingemottet. Ein DJ unterhält die zahlreichen Zuschauer und uns. Aufmerksam werde ich auf einen Vater mit seinem Sohn, der lautstark eine Tröte plärren lässt. Im Mittelalter hat man hier an den Höhen Wein, später auch Hopfen angebaut. Der Hopfenanbau wurde mittlerweile auf die rückwärtige Seite des Höhenzuges in der Region um Spalt verlagert.

Wir verlassen den Ort mit den fröhlichen und gut gelaunten Zuschauern, der Kurs führt nun über einen Damm, der den Igelsbachsee auf unserer rechten Seite abtrennt. Der Igelsbachsee ist neben dem Kleinen Brombachsee eine von zwei Vorsperren. Nur kurz verläuft unsere Strecke im Bereich einer Halbinsel bei Absberg. Dann laufen wir über den zweiten Damm, der die Vorsperre Kleiner Brombachsee zum Großen abtrennt.

 

Wendepunktstrecke

 

Am Ende des Dammes biegen wir rechts ab, die Wendepunktstrecke beginnt. Die Halbmarathonis können bereits nach rund 500 Meter wenden. Unser Turning-Point ist dagegen fast noch einen Kilometer weiter entfernt. Solche Begegnungsstrecken liebe ich, kann man doch seine Verfolger und die weiter vorne Platzierten beobachten, rechnen und taktieren. Oder ganz einfach die Entgegenkommenden freundlich zuwinken oder grüßen. Hier kommen mir noch die führenden Männer und Frauen entgegen. Die laufen sehr konzentriert. Einer der wenigen, die relativ entspannt laufen, ist Matthias Stelzle, der seine Gruppe hin auf 3.15 Stunden coachen will.

 

 

Links sehen wir ein Wildschweingehege und später einen militärischen Bereich, gegenüber die Halbinsel im Kleinen Brombachsee, ein 45 Hektar großes Naturschutzgebiet mit mageren Wiesen, Biotopen, Brachflächen und Flachmooren. Ein Betreten dieses Bereiches ist nicht erlaubt, da sich u. a. über 100 Vogelarten hierher zurückgezogen haben.

An der Wende passen zwei Helfer auf, dass auch jeder über die Zeitmessmatte rennt. Ansonsten läufst du zwar nicht kostenlos, aber umsonst. Die beiden haben ihr Auto geparkt, in der Heckklappe sehe ich einen riesengroßen Laufsprecher, die Musik hören wir auf den Rückweg noch meilenweit. Fast am Ende der Wendepunktstrecke kommt mir Pacer Harald Fischer entgegen, der nur einige Marathonis im Schlepptau hat, darunter Klaus Puchinger mit einem Superman-Umhang und einem Helm. Verrückt. Ein paar Minuten später sehe ich die Besenradler.

 

Brombachsee - Südufer

 

Für die folgenden 500 Meter sollte man das Tempo ein wenig reduzieren, es warten rund 30 Höhenmeter (Kilometer 16). Nach einer kurzen Welle auf hohem Niveau bekommen wir die vorher erarbeitete Höhe wieder zurück, man kann es nach Ramsberg ein wenig rollen lassen. Am Segelhafen hat die hiesige Feuerwehr die Streckensicherung übernommen. Die Floriansjünger beschränken sich nicht alleine auf das Absperren, sondern treiben uns auch mit Applaus weiter. Ramsberg gehört zu Pleinfeld und zählt heute gut 600 Einwohner. In den Jahren der Fertigstellung des Seenlandes vollzog sich der Wandel vom Bauerndorf zum Tourismusort. Im Jahr 2000 wurde hier der Brombachsee offiziell durch den damaligen Ministerpräsident Edmund Ääähhh  Stoiber eingeweiht. Auch hier macht ein DJ beim Yachthafen Stimmung.

 

 

Mittlerweile haben die Wolken der Sonne Platz gemacht, die Temperaturen steigen ein wenig, ich ziehe den Reißverschluss der Weste nach unten, Luft und Kühlung tut Not. Die Einkehrstätten sind jetzt fast noch verwaist, das Geschäft mit Bier, Brezn und Weißwürsten hält sich in Grenzen. Schaun mer mal, wie das in zwei Stunden aussieht, wenn ich auf meinen letzten Kilometern bin. Jetzt bin ich gut gelaunt und könnte das Tempo durchaus steigern. Ich will jedoch noch warten. Ich komme mit Harald Weigel ins Reden, der eine ähnliche Renneinteilung hat. Vor Wochenfrist ist er beim ebm-papst Marathon in Niedernhall am Start und berichtet freudig von der leicht geänderten Streckenführung in den Weinbergen.

Am Strandhaus West halten zwei Wasserwachtler Wache oben auf dem Balkon, ihr schwimmendes Gefährt ist ein paar Meter weiter am Kai festgezurrt. Die Halbzeit liegt hinter uns, als ich an der nächsten Tankstelle endlich zu meinem Hopfengetränk greifen kann. Die erste Runde endet, die letzte wartet. Auf geht’s.

 

Zweite Runde

 

Ich erhöhe mein Tempo leicht, die Fotoarbeit ist fast vollständig gemacht. Noch auf dem Hauptdamm schiele ich hinunter in Richtung der Mandlesmühle, wo die führenden Halbmarathonläufer kommen sollten. Doch es dauert. Zuerst sehe ich das Führungsauto, dann aber schon die Spitze des Halbmarathons. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis ich eingeholt werde. Am Ende des Hauptdammes muss ich schmunzeln, da ein Trommler eine Kippe im Mundwinkel hält.

Es dauert noch ein, zwei Kilometer, dann kommen die ersten Halbmarathonis von hinten. Wir müssen dann später rechts laufen, damit die zahlreicher kommenden Läufer von hinten nicht Slalom laufen müssen bei ihren Überholmanövern.

 

 

Wendepunkt, Kilometer 32. Der Vier-Stunden-Pacer ist etwa 500 Meter zurück, ich merke langsam die Kilometer und kann mein Tempo nur mühsam halten. Immerhin kann ich vermeiden, den Anstieg nach dem Ende der Wendepunktstrecke hochzumarschieren. Einige Marathonis müssen jetzt gehen. Kilometer 37, mein Tempo lässt weiter nach.  Ich habe irgendwie ein Loch im Bauch, brauche etwas zu essen. Ich merke, dass ich in der letzten Stunde nichts Festes zugeführt habe. Ein Hungerast? An der folgenden Tankstelle verdrücke ich ein Stück Banane und schütte mir einen Becher Cola hinunter.

Ein paar Meter weiter in Ramsberg hat die MS Brombachsee gerade angelegt. Die Urlauber strömen in den Ort für eine Einkehr, keine geistige, eher eine leibliche. Der Trimaran kann bis zu 750 Personen auf den drei Decks befördern. Eine Rundfahrt dauert etwa 1,5 Stunden, das Schiff legt an den Kais in Ramsberg, Absberg, Enderndorf, Allmannsdorf und Pleinfeld an.

Die Zwei-Stunden-Pacerin für den Halben (Stephanie Hirschmann) und gleich danach Martin passieren mich. Die Minuten auf die vier Stunden schmelzen dahin. Noch kann ich es schaffen. Die letzte V-Stelle kommt, ich ziehe mir zwei Becher Bier hinein und verliere weitere wertvolle Sekunden. Eigentlich kann ich mir jetzt Zeit lassen und gleich auf den letzten zwei Kilometern die Regeneration einleiten. Keine schlechte Idee.

 

Rückweg nach Pleinfeld

 

Wir verlassen den Brombachsee, sofort beginnt die Steigung, die letzten 20, 30 Höhenmeter warten. Einige müssen gehen, auch welche von den Halbmarathonis. Ich bin nicht der einzige, der platt ist. 600, 700 Meter dauert die Steigung, einige Spaziergänger feuern uns an. Das ist gut für Seele, Geist und Körper. Kilometer 41, noch fünf Minuten bis zu den vier Stunden, ich werde ein, zwei Minuten drüber bleiben, egal.

 

 

Wir verlassen gleich den Wald, da steht eine Horde Kinder mit Schildern wie „ihr seid gleich im Ziel“ und „run, run, run“, sie wollen auch abgeklatscht werden. Am Ende des folgenden Feldweges stehen wieder Trommler, ich höre den Lärm vom nahen Ziel. Der Moderator kündigt das Ende der vier Stunden Laufzeit an. Dann biege ich auf den Zieleinlauf ein, ein blauer Teppich liegt aus. Ich werde angekündigt, laufe über die Zeitmessmatte und sehe auf der Uhr: 4.01 Stunden. Passt, wieder ein Marathon eingesackelt.

 

Zielimpressionen

 

Ich hole mir ein Bier, den Kuchen, Gummibären, Obst und was weiß ich noch lasse ich liegen. Muss mich dem Reporterauftrag widmen. Roland Krauss ist bereits 15 Minuten im Ziel  und schon erholt. Er wird noch diesen Monat zum Kilometerfressen nach Griechenland reisen und sich am Spartathlon versuchen, dazu wünsche ich ihm viel Glück und die notwendige Ausdauer.

 

 

Die Kleiderabgabe ist im Zelt nebenan, die Duschen sind in der Schule (500 Meter entfernt). Wer will, kann sich massieren lassen. Bei der Siegerehrung werden drei wertvolle Preise verlost: Eine Urlaubswoche auf Lanzarote, eine Wochenendaufenthalt in der Region und ein Freistart auf Lebenszeit. Zwei Teilnehmer können sich in den Hintern treten, sie hätten gewonnen, waren jedoch nicht anwesend. Dafür freuen sich zwei andere.


 

Fazit:

Familiäre Organisation mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Fast 900 Läufer gehen auf die Halbmarathonstrecke, 250 Kinder, 80 Staffeln, in Summe sind 2300 Sportler unterwegs. Danke den Hauptverantwortlichen um Hubert Stanka, Stephanie Pummer und natürlich allen Helfern, die schon heute für den 16.09.2018 einladen. Vom „verflixten siebten Jahr“ keine Spur.

 

 

Ergebnisse

 

Männer

1. Kay-Uwe Müller, TSG Schwäbisch Hall, 2.34.26
2. Kai Reißinger, M.O.N., 2.38.24
3. Giovani Gonzalez Popeca, LG Passau, 2.43.24
4. Sebastian Radecker, o.V., 2.48.57
5. Andreas Regitz, Team Rad am Ring, 2.53.35

 

Frauen

1. Nicole Fischer, Ries hornets, 3.20.03
2. Eva Müller, Burkis Best, 3.29.43
3. Stefanie Klem, Post SV Nürnberg, 3.38.29
4. Petra Pummer, La Carrera TriTeam Rothsee, 3.44.52
5. Petra Schlaegel, o.V., 3.46.14

 

209 Marathonläufer im Ziel. 

 

Informationen: NIFCO KTW Seenlandmarathon
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