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Laufberichte

Verschleppte Hausaufgabe endlich gemacht

 

Marathons mit Renommee, an welchen ich noch nie teilgenommen habe, finden heute statt. Wien und Hamburg werden am Fernsehen übertragen. Tausende von Läuferinnen und Läufern fluten die Strecken. Sie finden ohne mich statt. Nicht, weil ich keine Lust darauf habe; sie stehen durchaus auf meiner «to run»-Liste, doch diesen Monat habe ich mir schon einen großen Stadtmarathon gegönnt.

Mein ursprünglicher Plan für dieses Wochenende war eine Teilnahme am Bleilochlauf, den ich noch nicht kenne. Gründe für diese Absicht waren die Nähe zu unserem Rückzugsort im Frankenwald und die klare Stellungnahme der Organisatoren nach den letzten Landtagswahlen in Thüringen, dass das Wahlergebnis ein Bild zeichne, dass ihren Werten grundlegend zuwiderlaufe. Dafür mussten sie heftige Kritik einstecken, bei mir haben sie Punkte gesammelt und sind sie auf meiner erwähnten Liste ganz weit nach oben gerutscht. Einer war aber schneller. Anton hat es das letzte Mal dort so gut gefallen, dass er schon in der Startliste aufgeführt war, als ich das für mich in die Wege leiten wollte.

Der Zufall wollte es, dass beim Bergmarathon Hohe Winde im März nicht eine Firma für die Zeitmessung besorgt war, sondern ein nicht gewinnorientierter Verein, der unter dem Namen «yourtiming» die gleichen Dienstleitungen anbietet und damit kleineren Veranstaltungen eine professionelle Zeitmessung erschwinglich macht. Vorsitzender des Vereins ist Ivo Amrei, der noch in einem anderen Verein den Vorsitz hält. Einem, der eben eine solche kleinere Veranstaltung organisiert, nämliche den Muttenz Marathon. Gleich nach meinem Zieleinlauf in Brislach hat er mich angesteuert und gefragt, ob ich nicht wieder mal in Muttenz mitlaufen möchte.

Es ist die zwölfte Austragung und ich bin zum sechsten Mal dabei. In den bisherigen fünf Berichten habe ich über die Entstehung dieser familiären Veranstaltung vor den Toren Basels berichtet und darüber, dass ich eine besondere Beziehung zu dieser Gemeinde habe. Ein halbes Jahr vor der Matura (dem Schweizer Abitur) sind wir hierhergezogen und an der Jungbürgerfeier wurde mir hier offiziell das Stimm- und Wahlrecht verliehen. Damals erfolgte der Schritt in die Volljährigkeit erst, wenn man kein Teen mehr war. Offiziell war ich noch ein Jahr dort wohnhaft, die meiste Zeit verbrachte ich aber in der Rekrutenschule und in Sprachaufenthalten in Frankreich und den USA. Besonders tiefe Kenntnisse der lokalen Historie kann ich mir also nicht attestieren.

 

 

Der Muttenz Marathon ist für mich die Chance, ein paar Dingen auf den Grund zu gehen. Dinge, über die ich mich bisher allenfalls wunderte, welche den Forschergeist aber nicht genügend geweckt haben. Noch kann ich nicht beurteilen, ob der Marathon mit seinen 1000 Höhenmeter oder das Schreiben eines Berichts die größere Herausforderung ist. Immerhin kommt mir entgegen, dass früher eine andere Strecke gelaufen wurde und ich den Streckenverlauf in seiner heutigen Form erst einmal beschrieb.

Das Schulhaus Margelacker in Muttenz ist das Wettkampfzentrum. Bevor das Dorf sich ausdehnte, war an dieser Stelle eine Abfalldeponie. Die optische Wiederherstellung des Ortes ist in Form des Sportplatzes geglückt, aber mit Schwamm drüber – in diesem Fall Fußballfeld – ist es nicht getan. Er ist im Kataster der belasteten Standorte aufgeführt und altlastenrechtlich aktuell als einer mit Überwachungsbedarf klassiert. Das relevante Schutzgut ist das Grundwasser. Wie gut, dass ich mich nicht auch darum noch kümmern muss.

Noch ein Fototermin mit einem Teil der Teilnehmenden des 100 Marathon Clubs Schweiz und dann geht es auch schon los.

Grenzen bestehen in erster Linie in den Köpfen der Menschen, weshalb es kein Etikettenschwindel ist, dass das Muttenzer Gemeindegebiet schon nach weniger als zwei Kilometern verlassen wird. Wir sind jetzt in Cachingun, also bei den Leuten des Cacho. Der Ortsname Geckingen findet sich auf keiner Karte mehr. Zu lange ist es her, dass die bischöflichen Dienstleute aus dem Geschlecht der Münch eine Burg erbauten und der Burgfels der Münche fortan als Benennung des Ortes diente. Wie lange? In einer vom Domstift Basel ausgestellten Urkunde von 1334 wird der Namenswechsel erwähnt: «Geckingen que nunc Munchenstein appellatur» (Geckingen, welches nun Munchenstein genannt wir).   Von wegen «früher war alles besser»: Fett, fetter, Vetternwirtschaft. Damals wie heute.

 

 

Der Weg entlang der Birs ist nicht von langer Dauer. Vor dem Landgut bei der Brücke, dem «Bruckguet» geht es links ab.  Von dem Mitte des 18. Jahrhunderts erbauten Privatbesitz eines Basler Fabrikanten ist nicht viel zu sehen, aber ich erinnere mich noch gut an den Kontrast des sehr bescheidenen Gärtnerhauses, in welchem Bekannte wohnten. 

Es gibt gleich ein paar Höhenmeter durch den Wald, hinauf zu einer Waldschneise, einer klassischen Rodungsinsel mit Gehöft. Asphof ist sein Name. Der Hof im Raum Asp, einem mit Espen bestandenen Ort. 

Wieder Wald und ein Erosionsgraben kommen als nächstes. Aus dem «teuffen graben», dem tief eingeschnittenen Graben, wurde gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts der Tüfelsgraben (Teufelsgraben). Aufgrund welcher dramatischen Geschehnisse ist mir nicht bekannt. Absolut undramatisch läuft es auch bei mir. Am Waldrand steht nach vier Kilometern der erste Versorgungsposten, diesbezüglich gibt es also kein Drama.

Der Blick auf die unbewaldete Hochebene ist nur ein kurzer. Zuerst schluckt mich der Wald wieder, bevor er mich zum westlichen Ende der Ebene hin wieder ausspuckt und ich sie quere. Ihr Name: Rütihard. Beliebtes und hart umkämpfte Naherholungsgebiet. Der Kampf der Bevölkerung hat sich vorerst gelohnt. Ein Moratorium für zwanzig Jahre ist zumindest ein Etappensieg gegen die Bohrlöcher für die Salzgewinnung. Dabei haben die Salinen versucht, der Bevölkerung nicht Salz, sondern Sand in die Augen zu streuen, indem sie die Mär kolportierten, dass die regionale Salzgewinnung ökologischer sei. Dass die Extrahierung des Salzes aus der Sole weitaus mehr Energie verschlingt als die Gewinnung und der Transport von Meersalz, wurde dabei unter den Teppich gekehrt. Wohlverstanden nicht von einem neoliberalen Heuschrecken-Unternehmen. Anteilseigner der Schweizer Salinen sind die Schweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Dienst am Volk oder doch Vetternwirtschaft?

 

 

Wie bei den Dorfnamen, die auf -reute oder -roda enden, bedeutet der Name Rütihard, dass dieser Sporn zwischen Birs- und Rheintal eine gerodete Kulturlandschneise ist. Als man früher beim Muttenz Marathon noch von Birsfelden dem Rhein entlanglief, konnte man das Pendant auf der gegenüberliegenden Flussseite aus der Nähe sehen, den Hörnlifelsen. Zusammen bilden sie das Tor zum Hochrheintal.

An der nördlichen Seite der Hochebene geht es wieder in südöstliche Richtung, nicht alles in einer Linie, sondern mit einer erneuten Querung direkt auf den schon bekannten Verpflegungsposten hin. Noch ein Stück unter den Bäumen nah am Waldrand und wieder zurück auf die andere Seite der Rütihard. Das Stück Land, welches mit diesem Schlenker eingefasst wurde, trägt den Namen Musterplatz und analog den frühen hier vollzogenen militärischen Musterungen und Exerzierübungen wird sicher die zweite Runde einen ernsthaften Hinweis auf die läuferische Tauglichkeit der atmungsaktiv Uniformierten geben.

Das Feld ist bereits weit auseinandergezogen, der Weg breit genug, kein Grund, um im Gänsemarsch über die Flur zu ziehen. Obwohl es den gäbe. Wer, nebst mir, wusste bis anhin auch nicht, dass Geis eine alte Pluralform von Gans ist? Und so heißt dieser Hügel, auf dem früher die Gänse weideten Geispel, hergeleitet von Geisbüel, was heute als Gänsebühl geschrieben würde.
Federn lassen darf ich noch nicht, denn erst habe ich einen Sechstel der Strecke im Sack und auf den nächsten vier Kilometern sind 200 Höhenmeter zu überwinden. Zuvor kann ich nochmals etwas trinken, denn bei einer Wegkreuzung ist wieder ein Wasser-Doppelposten, um den ich vor allem auf dem Rückweg sicher froh sein werde.

Nach einem kurzen Stück im Wald geht es nochmals an den Waldrand, entlang des südlichen Endes dieser Rodungsfläche, welche hier den Namen Gruetächer trägt: gerodeter Acker. Danach ist vorerst Schluss mit Kahlschlag. Die Eselhalle heißt so, weil man nur Esel auf diese steile, mit Obstbäumen durchsetzte Halde ließ. Die Pferde waren dafür zu schade. Mit den heute hier herumstaksenden Gestalten besteht keine Verbindung…

Später geht es wieder auf Wiesland einen steilen Pfad hoch, wo ich dem eine halbe Stunde nach uns gestarteten Führenden des Halbmarathons den Vortritt lasse, hinauf zur Schönmatt. Woher der Name kommt? Von der schönen Matte, die vor vierzig Jahren noch mein Haupt zierte? Oder daher, dass ich mich nach diesem Aufstieg schon ganz schön matt fühle? Oder vielleicht doch daher, dass schlichtweg kein anderes Attribut dieser ausgedehnten, lauschigen, mit vielen Obstbäumen durchsetzten Matte gerecht werden kann? Die erste solche urkundliche Erwähnung geht zurück ins Jahr 1356, dem Jahr des großen Erdbebens von Basel.

 

 

Schön ist die Aussicht auf den nächsten Verpflegungstisch nach einem Viertel der Strecke und für die ganz Schnellen war es die Aussicht, den Bergpreis holen zu können. Diesen hole ich mir bei den Läufern der der Kategorie Ü60 mit Schuhgröße US 10,5, oranger Kompaktkamera und Fehlsichtigkeit mit unterschiedlichen Dioptrien links und rechts, welche wissen, dass an dieser Stelle nicht nur die Gemeindegrenze, sondern gar die Kantonsgrenze überschritten wird. Beweis dafür sind die beiden, in ehemals katholisch geprägten Kantonen üblichen Wegkreuze.

Meine Grenzen sind zum Glück noch nicht überschritten, auch wenn mir der Schweiß ganz ordentlich übers Gesicht läuft. Gutes Stichwort: Der nächste markante Punkt in der Topografie der Landschaft, in dessen Richtung ich nun laufe, heißt Sulzchopf. Es bleibt aber bei der Sole an meinem Kopf, da vorher von der mittlerweile asphaltierten Straße scharf auf eine Forststraße abgebogen wird, wo gleich kräftig Höhenmeter abgebaut werden. Es geht weiter durch den Wald. Auf einer Lichtung unterhalb Obersulz steht ein weit über zweihundert Jahre altes Haus, das Steingrubenhaus, früheres Daheim des Grubenmeisters und weiterer Grubenarbeiter.

Weiter geht es im Wald, ein kurzes Stück am Waldrand und dann wieder zurück auf die geteerte Straße im Wald, hinunter zum Eglisgraben bzw. Egglisgraben. Dabei wird der Muttenzer Gemeindebann (Schweizer Wort für Gemeindegebiet) nochmals kurz verlassen und Prattel(n)er Territorium betreten. Halt im Restaurant ist nicht notwendig, denn gleich an der Ecke, gegenüber der weidenden Lamas, ist wieder ein Verpflegungsposten aufgestellt. Des Läufers erfrischender Quell. Der nächste Flurname dazu ist passend: Zinggibrunn, der Brunnen bei einem als Zinken bezeichneten Geländevorsprung.

Getränke nicht gegen den Durst, sondern für den Gaumengenuss werden beidseits des weiteren Wegs in hingebungsvoller Weise hergestellt. Die Ausrichtung gegen Süden und der Boden sind ideal für den Weinanbau. Der alte Flurname «Grüsse» hat seine Herkunft vom grobsandigen Boden in diesem Gebiet.

Der Wechsel der Seite in diesem kleinen Tal geht einher mit unvermeidlichen, dem Abstieg folgenden Anstieg. Schon das letzte Mal habe ich geschrieben, dass auch so schöne Namen wie Paradieshofstraße und Alter Paradiesweg nichts an der Tatsache ändern, dass ein Anstieg immer mit Anstrengung verbunden ist. Passenderweise heißt das Gebiet Dürrain (Dürrerain), der trockene, wenig ergiebige Abhang, doch nach dem kurzen Wegstück wartet die nach sieben Kilometern schon passierte Wasserstelle beim Geispel.

Der Weg geht hinunter in Richtung Dorf und bietet wieder einen Blick auf das Rheintal und die Deutsche Nachbarschaft. Die zwei Kilometer bis zum Ende der Runde führen hälftig durchs Wohngebiet, hälftig dem Rand der Bebauung entlang.

 

 

Auf diesem letzten Kilometer vor der Halbzeit habe ich von einem Moment auf den anderen wieder mit den in letzter Zeit leider wieder häufig auftretenden Darmbeschwerden zu kämpfen. Statt die Rampe hoch auf den Schulhof und auf die zweite Runde zu gehen, nehme ich die Rampe links, hinunter in die Katakomben. Nicht zum Pausentee wie jeweils die Fußballer… Den gibt es dann auf den ersten Metern der zweiten Hälfte mit salzigen, süßen und fruchtigen Beilagen. So sehr mich dies freut, so sehr irritiert mich das Fahrrad, welches auch plötzlich dort steht und unübersehbar als Besenfahrzeug für den Marathon gekennzeichnet ist.

Ich mache mich vom Acker im Wissen, dass ich diesmal kaum Zeit ins Fotografieren investieren muss. Ich vertraue darauf, dass die einfache Rechnung «Kilometerzahl erste Runde + 21km» niemanden überfordert. Zudem wird das Wetter immer weniger fotogen. Zuerst nieselt es und auf dem Wasser der Birs sehe ich die Ringe von größeren Regentropfen, die ich zuerst noch gar nicht spüre. Später verbünden sich diese einzelnen Tropfen, bis sie sich beim Aufstieg zur Schönmatt in einem veritablen Landregen ergießen.

Ich habe nichts dagegen, dass Petrus dann doch noch ein Einsehen hat und ich nach der letzten Vollverpflegung beim Eglisgraben die verbleibenden sechs Kilometer ohne diese Dusche laufen kann. Die Luft wurde nämlich schon in der vergangenen Nacht von Pollen und Sahrarastaub gewaschen und ist neben dem saftigen Grün und der trotz Stadtnähe gegebenen Stille des Waldes eine gute Ingredienz dieses Laufs.

Auf dem letzten Abstieg ist zwei Kilometer vor dem Ziel nochmals der Kirchturm der St. Arbogast- Kirche zu sehen, der einzigen historischen Wehrkirche der Schweiz. Der Heilige, dessen Namen sie (als reformierte Kirche nota bene) trägt, wird gegen Fußleiden, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit angerufen, ist somit also so etwas wie der inoffizielle Schutzpatron der Marathonläufer.
In Anbetracht der Tatsache, dass seit zwei Wochen eine meiner Achillessehnen mir immer wieder deutliche Signale ihres Daseins in schmerzhafter Form vermittelt, muss ich mich mal erkundigen, ob der Heilige bereit für einen Deal wäre. Ein bisschen Vetternwirtschaft halt…

Die Halben und Zehner sind schon längst geduscht und auch nicht mehr in großer Anzahl in der Festwirtschaft, als ich ins Ziel komme. Ein Blick auf die Schulhausuhr zeigt mir, dass ich offensichtlich ein paar Minuten länger als fünf Stunden gebraucht habe und diese Minuten wohl ziemlich der Zeit entsprechen, die ich in den Katakomben zugebracht habe. Ärgerlich, aber kein Weltuntergang.

Als Spätankömmling komme ich in den Genuss einer tollen Kombination: Fast leere Umkleide und eine Dusche, die so heiß ist wie meine Empfehlung für den Muttenz Marathon. Kurze Wege beim Wettkampfzentrum, gute Erreichbarkeit mit dem ÖV, Parkplatz gleich nebenan, viel Natur, freundliche Freiwillige, mehr als genügend Verpflegungsposten und -auswahl, eine perfekte Streckenmarkierung und zum Schluss eine fette Medaille!

Übrigens: Die Herkunft des Namens der Gemeinde Muttenz lässt sich nicht mit Sicherheit belegen. Der Name Mittenza des vor über fünfzig Jahren erbauten Hotels und Kongresszentrums (mit ungeklärter Zukunft) im Dorfkern favorisiert die auf einem keltischen Wassernamen basierende Variante. Demzufolge handelt es um den Ort bei einem schlammreichen Bach.

So, endlich habe ich meine Hausaufgaben gemacht. Die Kunst war es, die Motivation dazu aufzubringen.  Was Marathonlaufen nicht alles bewirken kann!
 

 

Informationen: Muttenz-Marathon
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