Wie die adidas INFINITE TRAILS das Credo „More Than A Race“ völlig neu definieren - Ausverkauft in Rekordzeit: Das Trailrunning-Highlight im Gasteinertal setzt als „Bleeding Edge“-Event neue Maßstäbe in Sachen Athleten-Support, Community und alpine Sicherheit.
Vor wenigen Jahren prägten die Medien einen Begriff für eine Veranstaltung, die sich weigerte, einfach nur ein weiteres Event im Rennkalender zu sein: More Than A Race. Diese Auszeichnung ist für die Macher der adidas INFINITE TRAILS kein bloßer Slogan, sondern gelebte Philosophie. Während die Trailrunning-Welt oft nur auf Finisher-Zeiten und Distanzen blickt, rollt das Event im Salzburger Land das Feld von hinten auf. Das Ergebnis? Ein in Rekordzeit ausverkauftes Rennen und eine treue Community aus rund 60 Nationen, die Jahr für Jahr anwächst.
Der Grund dafür liegt in einer radikalen Prämisse des Veranstalters: Das Rennen beginnt Monate vor dem Startschuss – und es endet ganz sicher nicht an der Ziellinie.
„Unser Anspruch ist es nicht nur, ein Rennen zu organisieren. Unser Anspruch ist es, jede einzelne Läuferin und jeden Läufer gesund, sicher, erfolgreich und glücklich über die Ziellinie zu bringen“, so Race Director Mike Hamel. „Dafür gehen wir als Veranstalter unzählige Extrameilen.“
Die adidas INFINITE TRAILS sind für viele Läuferinnen und Läufer der Einstieg in eine lebenslange Leidenschaft. Es ist ein Phänomen, das die Veranstalter Jahr für Jahr beobachten: Athleten, die einst als absolute Trail-Novizen auf den kürzeren Strecken ihr allererstes Trailrennen gefinisht haben, kehren immer wieder ins Gasteinertal zurück. Sie wachsen mit dem Event und wagen sich Schritt für Schritt an immer längere, technisch anspruchsvollere Distanzen.
Doch genau hier liegt die Krux: Der Sprung von einem klassischen Trailrennen auf den 20K- oder 30K-Distanzen hin zur Königsdisziplin, dem Ultra-Lauf, ist keine lineare Steigerung – er erfordert eine ganz neue Dimension an Vorbereitung. Beim 60K in Gastein sind zusätzlich über 5.000 Höhenmeter zu erklimmen. Plötzlich geht es nicht mehr nur um reine Laufkraft, sondern um komplexe Variablen wie Pacing, mentale Härte und ein hochpräzises Verpflegungsmanagement. Wer auf den langen Kanten bestehen will, braucht extremes Know-how. Um diese Wissenslücke zu schließen, nimmt das Event seine Community strategisch an die Hand:
Wissensvermittlung auf Profi-Niveau: In den beliebten INFINITE TALK Podcasts, bei exklusiven Experience Days und dem aIT Community Weekend vor Ort teilen Experten wertvolles Insider-Wissen, um genau diesen Übergang zu den langen Distanzen sicher zu meistern.
Die Nutrition-Masterclass: Auf der offiziellen Website steht den Teilnehmenden eine umfassende Masterclass von INFINITE TRAILS Performance Nutrionist Juli Brüning und Precision Fuel & Hydration zum Thema Sporternährung zur Verfügung – ein absoluter Gamechanger, gerade wenn die Renndauer im Ultra-Bereich die Acht-, Zehn- oder gar Zwölf-Stunden-Marke knackt.
Digitale Renn-Taktik: Durch eine strategische Partnerschaft mit Race Pace (findracepace.com) können Läufer ihr Rennen mit voreingestellten INFINITE TRAILS Presets exakt planen und die Renntaktik perfekt auf die neue, längere Distanz abstimmen.
„Richtig Tanken, Voll Performen“ mit der lokalen Gastronomie: Gemeinsam mit der offiziellen Performance Ernährungsberaterin des Events wurde das optimale Carboloading-Dinner für den Vorabend sowie das perfekte Pre-Race-Frühstück ausgearbeitet. Dieses sportwissenschaftliche Know-how über kohlenhydratreiche, leicht verdauliche, ballaststoffarme, proteinreduzierte und fettarme Speisen wird den Hoteliers und Restaurants im Gasteinertal zur Verfügung gestellt. Die Partnerregion serviert den Läuferinnen und Läufern somit punktgenau die Energie auf dem Silbertablett, die sie für die bevorstehende Belastung am Berg wirklich brauchen.
Trailrunning fasziniert durch die Wildheit der Natur, birgt im ausgesetzten, alpinen Gelände jedoch inhärente Risiken. Die meisten Unfälle passieren durch Stolpern oder Umknicken – oft bedingt durch Nachlassen der Konzentration auf langen Distanzen.
Hier übernehmen die adidas INFINITE TRAILS eine Vorreiterrolle: Der RECCO-Reflektor ist fester Bestandteil der Pflichtausrüstung. In Kooperation mit RECCO nutzt das Event das Tool nicht nur für den Ernstfall, sondern aktiv als Kommunikationswerkzeug, um das Bewusstsein für Mountain Safety zu schärfen. Ziel ist es, Verhaltensmuster einzuüben, die im Notfall Leben retten. Flankierend dazu werden im INFINITE TALK Podcast die Arbeit und die Abläufe der Bergrettung transparent gemacht, um Läuferinnen und Läufern die Realität des alpinen Rettungswesens näherzubringen.
Wer sich auf den epischen Trails des Gasteinertals völlig verausgabt hat, verdient danach den absolut besten Support. Während traditionelle Events ihre Finisher oft nur mit einer Medaille im Ziel stehen lassen, geht es bei den adidas INFINITE TRAILS dann erst richtig los. Das Credo: Wer sich auf der Strecke auspowert, wird im Ziel professionell wieder aufgebaut.
Erstmals wird in diesem Jahr das ganzheitliche adidas INFINITE TRAILS Repair Center präsentiert – verknüpft mit einem spielerischen Gamification-Ansatz. Jeder Teilnehmer erhält im Ziel eine persönliche Servicekarte, um in der zweistufigen „Boxengasse“ an den verschiedenen Stationen einzuchecken und die wissenschaftlich fundierten 4 Rs der Recovery (Rehydrate, Repair, Refuel, Revitalize) systematisch abzuarbeiten.
Direkt nach dem emotionalen Zieleinlauf steuern die Athleten das Repair Center 1 im Kurpark an. Hier geht es um das unmittelbare Runterkommen und die erste Akutversorgung:
Rehydrate & Refuel: Mit hochfunktionellen Elektrolytgetränken von Precision Fuel & Hydration (PH1500) wird der Flüssigkeits- und Salzhaushalt sofort ausgeglichen. Direkt daneben wartet das wohlverdiente, eiskalte Edelweiss Alkoholfrei – das Finisher-Bier, nach dem sich alle sehnen und das gleichzeitig als perfektes „Insulin-Taxi“ die Regeneration einleitet.
Revitalize: An der Ziel-Verpflegungsstation sorgen frische Früchte des Aid Station Sponsors Eurogast für den ersten, dringend benötigten Mikronährstoff- und Frische-Kick.
Sobald der erste Puls gesenkt ist, wartet das eigentliche Highlight, das in der Trailrunning-Welt seinesgleichen sucht: Die gesamte Alpentherme Gastein steht den Finishern exklusiv als gigantischer Athletengarten zur Verfügung. Im Repair Center 2 schalten die Macher auf Profi-Niveau um:
Repair auf Peak-Level: Erste Anlaufstelle auf dem Weg zur Therme ist der Stand von Biogena Sports, wo hochwertige Proteinshakes die zelluläre Muskelreparatur triggern. Im Athletengarten wartet das Performance-Team von Base Five aus Innsbruck: Mit eiskalten Eisbädern werden Entzündungsprozesse im Gewebe sofort gestoppt, während Blackroll Recovery Boots und Faszienrollen den Abtransport von Stoffwechselendprodukten beschleunigen. Für den letzten Schliff sorgen professionelle Physiotherapeuten im medizinischen Zentrum der Alpentherme, die die strapazierten Muskeln bei Massagen wieder geschmeidig machen.
Refuel (Teil 2) – Pasta satt: Um die gänzlich entleerten Glykogenspeicher nachhaltig wieder aufzufüllen, geht das Auftanken im Thermen-Restaurant in die nächste Runde: Beim kostenlosen Carboloading können sich die Athleten mit Pasta satt für die kommenden Stunden stärken.
Den krönenden Abschluss des Tages bildet das ultimative Revitalize-Erlebnis: Die Athleten haben den gesamten Nachmittag Zeit, im warmen Thermalsee zu schwimmen, in den Sprudelbecken zu chillen oder in der weitläufigen Saunaworld zu entspannen. So wird Erholung nicht dem Zufall überlassen, sondern zum integralen, fast schon luxuriösen Bestandteil des Gesamterlebnisses. Bei diesem wissenschaftlich fundierten Rundum-Sorglos-Paket für den Körper ist es kein Wunder, dass die Athletinnen und Athleten nur wenige Stunden später schon wieder genug Energie im Tank haben, um bei der legendären Award Ceremony mit anschließender Pool Party richtig Gas zu geben.
Die adidas INFINITE TRAILS zeigen, wohin die Evolution von modernen Sportveranstaltungen führt: weg vom reinen Konsumgut an einem einzigen Wochenende, hin zu einem ganzheitlichen, monatelangen Community-Erlebnis. Dass dieser Ansatz ankommt, beweist das enorme Interesse der Szene: Die limitierten Startplätze für das Event im Gasteinertal waren in Rekordzeit restlos vergriffen.
Wer die Kombination aus professioneller digitaler Vorbereitung, wegweisenden Sicherheitsstandards am Berg und einer sportwissenschaftlichen Post-Race-Betreuung auf Weltklasse-Niveau erlebt, versteht, warum dieses Event einen ganz neuen Standard setzt. Es ist das Gesamtpaket, das den Unterschied macht – und das die Meinung der internationalen Trailrunning-Szene Jahr für Jahr aufs Neue mit Leben füllt: „adidas INFINITE TRAILS is, and always will be, More Than A Race.“
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Über adidas INFINITE TRAILS - #3Runners, #3 Loops #oneteam
Seit der Premiere im Jahr 2018 hat die Firma adidas mit den adidas INFINITE TRAILS im Gasteinertal (SalzburgerLand) ein einzigartiges Event für die Trailrunning-Community etabliert, das Jahr für Jahr Läuferinnen und Läufer aus über 55 Nationen anzieht. Um die Natur im Gasteinertal aktiv zu schonen, ist das exklusive Starterfeld aus Nachhaltigkeitsgründen streng auf 1.600 Teilnehmende limitiert.
In einer Sportart, die traditionell von Einzelkämpfern dominiert wird, rückt hier der Teamgedanke ganz bewusst in den Vordergrund: Jeweils drei Läuferinnen oder Läufer bilden eine Staffel und starten gemeinsam in den Kategorien Damen, Herren oder Mixed. Zusammen gilt es, eine epische Gesamtstrecke von rund 100 Kilometern und 7.700 Höhenmetern zu bezwingen, aufgeteilt in drei unterschiedliche Runden (Loops), die perfekt auf verschiedene Läufertypen abgestimmt sind: Loop S: 21 km / 1.900 Hm, Loop M: 35 km / 2.700 Hm, Loop L: 44 km / 3.100 Hm. Um maximale Rennzeit bei Tageslicht auszuschöpfen, gehen die drei Teammitglieder zeitgleich auf ihre Runden.
Neben dem legendären Team-Format bietet das Event auch Einzelstartern eine erstklassige Bühne auf anspruchsvollen alpinen Pfaden – wahlweise auf den Distanzen 15K, 30K, 45K oder der ultimativen Herausforderung des 60K-Ultralaufs.
| Laufberichte | ||||||
| 09.09.23 | ![]() |
Trailrunning Party im Gasteiner Tal |
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Klaus Sobirey | ||