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Laufberichte

Marathon du Golfe de Saint-Tropez: Die Küste der Schönen und Reichen

29.03.26 Special Event
 

Im November letzten Jahres waren Judith und ich beim Marathon des Alpes-Maritimes Nice-Cannes. Ein wirklich fantastisches Lauferlebnis. Dabei wurden wir auf den Marathon du Golfe de Saint-Tropez aufmerksam. Der Veranstalter ist der gleiche und bietet die Teilnahme an beiden Läufen auch im Paket an.

Also nicht lange gefackelt und dank eines günstigen Fluges sind wir Ende März schon wieder auf dem Weg nach Nizza. Wir wollen ein paar Tage länger an der Côte d’Azur bleiben, ein kleiner Kurzurlaub.

Um unabhängiger zu sein, nehmen wir einen Mietwagen. Saint-Tropez liegt gut 100 Kilometer westlich von Nizza. Und natürlich fahren wir auf der Küstenstraße. Der Abschnitt bis Cannes ist fast identisch mit der Route des November-Marathons, bis auf die Stadtmauer in Antibes. Voran kommt man als Autofahrer aber teilweise nur mit Tempo dreißig, da es viele verkehrsberuhigte Stellen gibt. Unser Elektroauto, ein Hyundai Inster, verbraucht bei diesem Tempo 10,5 kW/100 km. Ladestellen gibt es hier in der Gegend genug, auch auf Parkplätzen am Meer und recht preisgünstig, sodass man auf Kosten von 4€/100 km kommt. Benzin kostet zwar weniger als in Deutschland, aber aktuell auch stolze 2,09 € pro Liter.

Im mondänen Cannes ist schon die Hölle los. Nach der Durchfahrt ändert sich die Szenerie gravierend: Der Esterel ist ein kleines Gebirge und liegt zwischen Saint-Raphaël (Var) und Mandelieu-la-Napoule direkt am Mittelmeer. Die Küste ist steil und zerklüftet. Ideal für Radfahrende und für uns. Wunderschöne Blicke auf die roten Felsformationen warten auf uns. Am Nachmittag kommen wir an unserem Ziel in Sainte-Maxime an. Hier befinden sich der Start des Marathons und die Marathonmesse. Wie wir feststellen werden, beginnt die Saison im April, sodass gerade die ersten Hotels öffnen. Wir haben eine schöne Anlage gleich in der Nähe des Starts gewählt. 

 

 

Die Marathonmesse findet in einem Zelt am Hafen von Sainte-Maxime statt. In Frankreich benötigt man für die Marathonteilnahme eine Gesundheits-Selbsterklärung, für die man sich ein paar informative Filme ansehen muss, die auf mögliche Gefahren und Vorsorgemaßnahmen hinweisen. Diese sind in Französisch und Englisch verfügbar. Diesmal kostet die Bestätigung 5€. Damit erhält man einen QR-Code, der ein Jahr gültig ist. Diese Gesundheitsbelehrung kann man auch vor dem Zelt noch durchführen.

Im Zelt ist viel los, zusätzlich zum Marathon gibt es einen „Transgolfe“- Lauf über 19 km mit Ziel in Saint-Tropez, einen 10-km-Lauf am Ende des Marathons sowie eine Zweier- und eine Fünfer – Staffel. Viele Teilnehmende buchen noch einen Bustransfer oder die Rückfahrt per Schiff über den Golf von Saint-Tropez.

Haribo betätigt sich wie so oft als Sponsor, da die Firma in der Gegend eine große Produktionsstätte unterhält. Mit Gummibären und Marshmallows sind wir also bestens versorgt. Im Startpreis ist auch eine Flasche Rosé-Wein aus lokaler Produktion enthalten. Am Weingut Domaine Val d’Astier in Gogolin werden morgen auch vorbeikommen. Ein nettes Veranstaltungshemd konnte für wenig Geld vorbestellt werden. Restposten vom letzten Jahr gibt es für 10€.

Wir gehen sehr früh zu Bett. Reisen ist anstrengend und in dieser Nacht beginnt die Sommerzeit, worauf auch sehr oft vom Veranstalter hingewiesen wird. Der Startschuss soll um 8 Uhr fallen, ohnehin früh, aber nach Normalzeit 7 Uhr. Da wird man trotz Smartphone-Unterstützung und doppelt gestelltem Wecker schon etwas nervös.

 

 

Marathontag

 

Alles läuft besser als erwartet. Die Vorfreude weckt uns auf und wir bereiten uns ein kleines Frühstück im Zimmer. Zu Fuß sind wir schnell im Startbereich. Sonnenaufgang war um 7:17 Uhr, also ist es schon ausreichend hell. Um 8 Uhr ist es mit 6 Grad noch frisch, die Temperaturen sollen aber im Lauf des Vormittags auf 17 Grad steigen. Also wenig anziehen und bis zum Start noch einen wärmenden Umhang. Die Kleiderbeutel an einem der drei LKW abgeben und dann gleich in die Schlange vor den Toilettenhäuschen. Deren Zahl ist überschaubar, sodass wir relativ spät in den vorletzten Block aufbrechen.

Start ist auf dem Pont du Préconil, einer Brücke, deren Bögen nachts in den Farben der französischen Tricolore angestrahlt werden. Viel Musikbeschallung im Startkanal, einiges an Zuschauern, auch auf den Balkonen der angrenzenden Häuser. Und schon geht es los. Wir laufen auf einer mindestens zweispurigen Straße. Insgesamt starten hier 3.500 Personen. Das passt also gut, erst ab km 8 kommen ein paar engere Stellen.

 

 

Judith zieht schon davon. Ich lasse es ruhiger angehen und genieße die Blicke aufs Meer hinüber nach Saint-Tropez. Der Golf ist hier vier Kilometer breit und verläuft sieben Kilometer tief ins Landesinnere. Neben uns liegen viele Campingplätze, vor deren Einfahrten uns schon ein paar Gäste oder Angestellte anfeuern. Nach Kilometer fünf kommen wir die die Gemeinde Grimaud. Die ersten Weinfelder liegen recht und links der Straße.

Der 4500 Einwohner zählende, mittelalterlich wirkende Ort liegt im sogenannten Massif des Maures („schwarzes Gebirge“) und wird überragt von den Ruinen einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Wegen seiner erhöhten Lage war Grimaud bei der Verteidigung gegen Überfälle, beispielsweise durch Piraten, von strategischer Bedeutung. An einem Golfplatz drehen wir nach links. Über einen frisch gemähten Weg kommen wir nach ein paar hundert Metern zu einer Landstraße, die uns wieder in Richtung Golf bringt. Die erste Steigung über eine Straßenbrücke steht an, dann folgt eine Schleife nach Port Grimaud. Dieser malerische Küstenort ist berühmt für seine kanalartigen Wasserwege, die von pastellfarbig gestrichenen Häusern umsäumt sind. Die von dem Architekten François Spoerry in den 1960er Jahren geplante Siedlung wurde auf trocken gelegtem Lagunen- und Sumpfland der Gemeinde Grimaud nach dem Vorbild Venedigs errichtet. Die einzelnen Häuser sind mit Bootsanlegeplätzen für die Privatjachten der Besitzer ausgestattet

 



Kurz vor dem goldgelben Strand drehen wir nach rechts in die Anlage. Diese ist nur an einigen Stellen zugänglich. Für die Touristenmassen, die im Sommer hier einfallen, bleibt ein kleinerer Bereich, da die glücklichen Haus- und Bootsbesitzer in ihrer privaten Anlage lieber unter sich bleiben. Wir genießen die Blicke auf einige Wasserstraßen. Schön. Dann sind wir schon wieder weiter unterwegs. Die Landstraße zieht sich in leichten Kurven am Golf entlang. Oft gibt es schöne Ausblicke auf die andere Golfseite und dann auch auf Saint-Tropez vor uns. Man kann sich gar nicht vorstellen, was hier in der Sommersaison los sein muss. Der Reiseführer nennt Staus mit Wartezeiten von bis zu zwei Stunden. Für uns geht es flott voran.

Die Schauspielerin Brigitte Bardot machte Saint-Tropez in den 1950er Jahren durch den Film „..und immer lockt das Weib“ weltbekannt und erwarb dort das Anwesen „La Madrague“. Das Fischerdorf verwandelte sich nach und nach in einen Jetset-Hotspot, der Prominente wie Pablo Picasso, Karl Lagerfeld, Romy Schneider, Kate Moss, Mick Jagger und Beyoncé anzog.

 

 

Am Haus der Gendamerie vorbei. Wer erinnert sich da nicht an die Filme mit Louis de Funès. Ein kleines Sträßchen, dann sind wir am alten Hafen. Von einer großen Yacht werden wir angefeuert. An den Hafenlokalen vorbei. Ein Menü wird für schlappe 120 € angepriesen.

Ein paar Kreuzungen später steht die Streckentrennung an. Die Transgolfe-Läuferinnen und -Läufer erreichen nach 19 Kilometern das Ziel. Für uns Marathonis, Staffel- und Duo-LäuferInnen beginnt nun der zweite Teil der Strecke. Dieser Teil wird herausfordernder und bietet schon gleich mal einen Anstieg. Hier riecht es nach Weihrauch. Stimmt, heute ist ja Palmsonntag, auf Französisch „dimanche des Rameaux“. Kurz danach ist der Halbmarathon-Punkt erreicht. Ich bin heute mit 2:27 sehr zufrieden, Hauptsache, das Knie hält.

 

 

Wir kommen in das Gemeindegebiet von Ramatuelle. Links von unserer Laufstrecke liegt der lange Sandstrand Pampelonne, dessen einzelne Abschnitte über Stichstraßen erreichbar sind. Der Club 55 ist eine legendäre Institution, die 1955 während der Dreharbeiten zu „Und ewig lockt das Weib“ entstand. Er gilt als einer der exklusivsten Strandclubs der Welt, bekannt für Luxus, mediterrane Küche und prominente Gäste.

Unsere Straße bleibt aber im Hinterland etwas über dem Meeresspiegel. Viele Weinreben auf beiden Seiten. Die nächste coole Band. Da hat der Veranstalter richtig viel Musik aufgeboten. Zuschauer feuern mich leider nur selten mit Namen an. Der steht zu klein auf meiner Nummer. Ein Nationalitätenfähnchen fehlt, obwohl an dem Lauf auch viele internationale Starterinnen und Starter teilnehmen.

Ein junger Läufer spricht mich an. Emil kommt aus Grasse bei Nizza, ist aber Deutscher und läuft heute seinen ersten Marathon. Er ist bester Laune und ich bin vielleicht etwas zu ehrlich, da ich ihm vom Hammermann und von den bevorstehenden Höhenmetern erzähle. Keine wirklich Motivation. Also schicke ich ihn schnell weiter, da er noch viel Energie hat. Vor mir sehe ich ein Grüppchen in farbenfrohen Röcken, das einen großen Lautsprecher mitschleppt. Die Musik klingt brasilianisch und die Damen sehen dementsprechend aus. Das erinnert mich an eine Gruppe beim Nizza-Cannes-Marathon.

Vor uns ein kleiner Bergzug, Ausläufer des schon erwähnten Massif des Maures. Irgendwie müssen wir da über einen Gebirgszug hinüber. Die Ortschaft Ramatuelle liegt schön vor uns auf einem Hügel. Davor ein Staffelwechsel samt Verpflegungsstelle. Wir drehen vor dem Aufstieg zum Dorf ab und kommen dann auf eine Art Passstraße.

Eine Trommelgruppe hat sich so in einem Seitenweg postiert, dass man sie schon lange hört, bevor man sie sieht. Die Straße bleibt laufbar. Ich schnaufe auch die steileren Abschnitte hinauf. Die Ausblicke zurück Richtung Strand von Pampelonne sind wunderbar.#Auf der Passanhöhe Col de Collebasse haben wir die unglaubliche Höhe von 129 Metern über dem Mittelmeer erreicht. Insgesamt werden wir heute 370 Höhenmeter bewältigen.

Und jetzt hinunter jagen. Leider nicht für mich, sofort beginnt mein Knie zu schmerzen. Ich versuche meinen Laufstil anzupassen mit der Folge, dass auch das andere Knie schmerzt. Also spaziere ich so dahin. Und werde von vielen MitstreiterInnen überholt. Die Ausblicke auf das Meer sind hier eigentlich noch schöner, zumal nun auch die Sonne herauskommt.

Viele Hinweisschilder künden eine scharfe Linkskurve an. Wir kommen auf einen Schotterweg. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich muss noch vorsichtiger sein. Zügig geht es hinunter Richtung Meer. Laute Musik, wie so oft heute. Dann am Beginn einer Teerstraße die Band. Echt cool, zumal die Anzahl der Laufenden schon stark abgenommen hat. Hier wird durchgespielt.

Nächster VP, wie alle fünf Kilometer. Dort gibt es Wasser, Iso, Cola, Bananen, Orangen, Kuchen, Salzgebäck und mehrmals auch Geltütchen von einem Anbieter TA, der ein Teufelchen als Logo hat. Ebenfalls zwei Toilettenhäuschen. Dazwischen auch noch Wasserstellen. Alles von unzähligen freundlichen Helfenden angereicht. Der lokale Wasserversorger ist Veolia, ein Konzern, den ich bislang eher mit Schienenverkehrsmitteln assoziiert habe. Also bringt Reisen auch wieder neue Erkenntnisse.

 

 

Emeline spricht mich an. Wir stellen fest, dass unsere Sprachkenntnisse keine Schnittmenge haben. Aber ich verstehe, dass sie sich über mein pace making freut. Ich sei schon lange ihr TGV. Wobei TGVs meist 310 km/h schneller sind als ich. Zumal nach dem schönen Strandabschnitt Plage de Gigaro der nächste leichte Hügel ansteht. Mitsamt einem wunderbaren Ausblick auf den Zielstrand.
Letzter Staffelwechsel bei km 37. Da wartet aber keiner mehr. Inzwischen kennt man seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Eine blonde Läuferin rast bergab immer an mir vorbei. Bergauf bin ich dann wieder schneller.

Kurz vor dem Strand sehe ich eine Informationstafel am Straßenrand: „Les plages du débarquement“ inklusive Soldat und Landungsbooten. Am 15. August 1944 landeten an den Stränden der Provence Amerikaner und Einheiten der freien französischen Armee (Operation Dragoon). Damit sollte das südliche Gegenstück zur mit der Landung in der Normandie begonnenen „Operation Overload“ eröffnet werden. Die deutsche Wehrmacht wurde schneller besiegt als veranschlagt, die Provence innerhalb von zwei Wochen befreit. 82 Jahre ist das her. Damals lag mein Vater schon schwer verwundet im Lazarett in Schwenningen. Er erzählte immer, ihm sei nach den Berichten über die Invasion klar gewesen, dass der Krieg nun endlich bald vorbei sein würde.

 

 

Wir biegen auf einen Weg direkt am Strand ein. Wunderschön ist es hier. Am Ende der kleinen Bucht wartet das Ziel auf uns. Kurz vor dem Zentrum von Cavalaire-sur-Mer schwenken wir wieder auf Teer. Der Zielkanal ist breit, wie die schmale Spur der Straße. Neu für mich sind die kleinen Bäumchen zwischen den Absperrgittern. Ein ungewohnter, aber schöner Anblick. Eine junge Mitstreiterin lässt es sich nicht nehmen, mich kurz vor dem Ziel noch zu übersprinten. Aber egal. Ziemlich abgekämpft, aber glücklich bekomme ich eine wunderbare Medaille umgehängt.

Der Nachzielbereich liegt am Hafen. Auch nach über fünf Stunden gibt es Obst und Haribo, so viel man möchte, und an einem eigenen Stand ein großes Stück der echten Tarte Tropézienne. Dabei handelt es sich um ein Gebäck aus Brioche-Teig, gefüllt mit Crème Pâtissière und Buttercreme und bestreut mit dicken Zuckerstücken. Lecker. Aber mehr als zwei Portionen verkraftet mein Marathonmagen dann doch nicht..

Ich begegne Judith, die schon nach 4:48 h als Erste der AK ins Ziel kam und dann noch Haroldinio aus den Niederlanden, der auch oft auf Marathons in aller Welt anzutreffen ist. Er hat hier im Zielort übernachtet, da er nach dem Finish nicht noch zurück fahren wollte. Judith und ich finden die Transferbusse gleich hinter der Turnhalle, wo es Duschen und Massagegelegenheiten gibt. Auf ein erfrischendes Bad im Mittelmeer verzichten wir gern, denn es hat aktuell nur 15 Grad.

Der direkte Weg zum Ausgangspunkt in Sainte-Maxime ist nur 17 Kilometer lang, sodass auch wir schnell wieder im Hotel sind.

Den Montag nutzen wir, um uns mit dem Mietwagen noch mal einige Stellen genauer anzusehen: die schöne Altstadt von Grimaud, Port Grimaud, Saint-Tropez, das wohl im Sommer viel mondäner ist, und Cavalaire-sur-Mer, das sich zwischen Marathon-Spektakel und Ostertrubel eine kurze Verschnaufpause zu gönnen scheint.

 

Fazit


6.000 Teilnehmende über alle Distanzen erleben eine perfekt organisierte Laufveranstaltung. Die An- und Abreise per Bus oder Schiff ist gut geregelt. Die VPs sind groß, zahlreich und die Betreuung perfekt. Viele Live-Musikgruppen und Musik vom Band. Einige Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Strecke würde ich eher als Landschaftslauf bezeichnen. Nur in Saint-Tropez gibt es einige hübsche Abschnitte durch die Gässchen. Die Infos im Internet sind ausführlich und für mich war es das erste Mal, dass KI mir Fragen auf Deutsch sehr gut beantwortet hat. Zeitnahme an allen Wechselstellen und beim Halbmarathon. Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Die Saison begann dieses Jahr am 1.4., sodass am Marathonwochenende nahezu alle Parkplätze noch kostenlos genutzt werden konnten. Ansonsten wäre das ein sehr teurer Spaß geworden. Der Leihwagen war auch sehr günstig. Die Hotels haben akzeptable Preise, und bei den Restaurants findet man auch erschwingliche Angebote. Das Wetter scheint schon recht stabil frühlingshaft zu sein, sodass sich einige Verlängerungstage anbieten. Es gibt sehr viel zu sehen. Nizza oder das etwas weiter entfernte Marseille sind die nächstgelegenen Flughäfen.


Siegerinnen Marathon:


1          02:44:46         JEPTOO MONICA                NAM

2          03:07:57         ROPARS AUDREY              FRA

3          03:12:55         GUITTON ROMANE           FRA
 

Sieger Marathon:

 

1          02:22:47         KIPLANGAT WILFRED      KEN

2          02:26:26         GUEYDON JULIEN             FRA

3          02:29:52         PONCELET VALENTIN      BEL

 

Finisher


Marathon: 1.568

Marathon-Staffeln: 484

Transgolfe: 1.484

10K: 539

D: 84 größtes ausländisches Team
A: 13
SUI: 14

 

 

 

 

 

 

 


 
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