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Laufberichte

Schiet Wetter - Oder: Plattdütsch lerne ich nie

 

Irgendwie hat mich das Marathonfieber voll erwischt. Und so fahre ich eine Woche nach der Teilnahme am APUT kurz entschlossen mit dem Zug nach Bremerhaven. Gute acht entspannte Zugstunden und ich stehe am Strand von Cuxhaven. Das Wetter lädt nicht zum Baden ein und ich sehe auch nur wenig Wasser. Mein erster Kontakt mit Ebbe und Flut. Eine längere Wanderung am Strand steht an und in dieser Zeit kehrt das Meer zurück. Wirklich beeindruckend, wie schnell das geht. Jetzt glaube ich auch, dass schlecht informierten Wanderern schnell das Wasser bis zum Hals stehen kann. 4 Meter Tidenhub, wie der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser genannt wird, sind schon viel.

Das Ziel meiner Reise erreiche ich dann wenig später: Bremerhaven am Übergang von der Weser ins Meer, mit 113.000 Einwohnern die größte Stadt an der deutschen Nordseeküste, Europas viertgrößter Containerhafen und einer der weltweit bedeutendsten Automobil-Umschlaghäfen sowie ein führendes europäisches Kompetenzzentrum der Offshore-Windenergie. Am Montag wird hier das größte Containerschiff der Welt, die MSC Gülsün, auf ihrer Jungfernfahrt aus Asien kommend erwartet. Auch etliche Museen gibt es zu besichtigen.

Ich wollte es gemächlich angehen lassen und hatte einen Besuch des Strandbades geplant, aber dazu ist es zu regnerisch. Also auf zur Startnummernabholung im Gemeindeamt der Großen Kirche. Und es ist wirklich nur die Startnummer, die man dort erhält, samt Leihchip und vier Sicherheitsnadeln. Dafür ist der Start mit 40-50 Euro recht günstig und die Pasta-Party im Preis enthalten.

Ich vertreibe mir die Zeit am Alten Hafen und besichtige das U-Boot „Wilhelm Bauer“, das 1944 als modernste Weiterentwicklung der XXI-Klasse fertiggestellt wurde, aber nicht mehr zum Kriegseinsatz kam, da die Besatzung es im Mai 1945 in der Flensburger Förde selbst versenkte. Später wurde das Boot gehoben und als Versuchsboot für die Bundesmarine instandgesetzt. Ab 1970 diente es dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung zur Erprobung technischer Neuerungen. Nach einer Unterwasserkollision im Jahre 1980 wurde die „Wilhelm Bauer“ außer Dienst gestellt und kann heute als Museum besichtigt werden.

Ich bin sehr beeindruckt von den vielen Leitungen und Rohren an Bord und stelle es mir furchtbar vor, damit im Einsatz zu sein. 30.000 U-Boot-Fahrer verloren im Krieg ihr Leben, ebenso viele Besatzungsmitglieder von versenkten Schiffen. Die Chance, den Krieg zu überleben, war hier wohl recht gering.

Nach einer ausgiebigen Frosta-Pasta- und Spätzle-Party im Karstadt-Restaurant schlendere ich noch durch die „Alte Bürger“, einen Straßenzug, der von schönen Gründerzeitgebäuden flankiert wird, samt netten Kneipen und vielen Galerien. Aber ich muss mich vor dem morgigen Lauf noch etwas ausruhen. Zu diesem Zweck habe ich ein günstiges Einzelzimmer in der Jugendherberge gebucht, inklusive Freifahrt mit den Bussen und freiem Eintritt in die Schwimmbäder oder ins Strandbad.

 

 

Das Frühstück am Sonntag kann ich noch mitnehmen, da der Start der Marathonwettbewerbe auf 9:30 Uhr angesetzt ist. In der Turnhalle der nahen Edith-Stein-Schule kann man seine Kleider abgeben und später duschen sowie sich massieren lassen. Leider hat der angekündigte Dauerregen schon begonnen, dafür ist es aber angenehm mild und ich genieße die leichte Meeresbrise.

Einige Marathonsammler aus Großbritannien haben sich heute eingefunden. Weit haben die es ja nicht. Pünktlich geht es für Marathonis und „Halbe“ los. Der 15. Bremerhaven-Marathon führt erstmals durch die Havenwelten, um den maritimen Charakter der Veranstaltung zu unterstreichen. Es handelt sich um einen Vier-Runden-Kurs und ich bin schon gespannt, wie ich damit zurechtkomme. Ich bin ja eher ein Freund von viel Sightseeing und ein Lauf durch die Felder um Bremerhaven oder zum modernen Hafen würde mir auch Spaß machen, aber so habe ich mehr Zeit, mir alles sehr genau anzusehen.

Schon bald kommen wir zur Alten Geestebrücke aus dem Jahr 1904, die gerade renoviert wird. An der Geeste entlang geht es ein Stück Richtung Weser und dann zur Kennedybrücke. Das Kopfsteinpflaster ist unangenehm. Außerdem fühlt es sich sehr glatt an. Meine Schuhsohlen quietschen, wohl eher nicht vor Freude. Ich habe eine GTX-Variante gewählt, was sich heute auszahlen wird, denn da kommt kein Wasser rein. „Und wenn doch, bleibt es drin“, wie ein Mitläufer in launigem Ton erwähnt.

Schöne Ausblicke gibt es viele: Links liegen einige Schlepper aufgereiht und vor uns die moderne Skyline Bremerhavens. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 Metern das höchste Gebäude der Stadt und erinnert mit seiner Form an das Hotel Burj Al Arab in Dubai. Die Aussichtsplattform liegt auf 86 Metern. Rechts zwei große Wohnblöcke aus den 70er Jahren, unten das größte Einkaufszentrum der Stadt, das Columbus, verbunden über eine verglaste Brücke mit dem Mediterraneo-Einkaufszentrum im Stil einer südländischen Ortschaft. Dahinter ein geschwungenes Gebäude, das Klimahaus Bremerhaven 8 Grad Ost, eine Erlebniswelt zu Themen rund ums Wetter entlang des 8. östlichen Längengrads.

 

 

Die letzten Höhenmeter „vernichten“ wir auf der weserzugewandten Seite des Deichs. Der ist hier im Jahr 2010 erhöht worden und um die acht Meter hoch. Vor uns ein weiteres Wahrzeichen, das Unterfeuer des Simon-Loschen-Leuchtturms. Die interessante Konstruktion, die wegen ihrer schlichten, sich kurvenförmig nach oben verjüngenden Form im Volksmund „Minarett“ genannt wird,  ist 22,40 Meter hoch und wurde 1893 erbaut.

Wir drehen um 180 Grad, sehen dabei auch den Loschenleuchtturm aus dem Jahr 1855 und sind bald am Neuen Hafen. Holzkohlegeruch liegt in der Luft. Am Stand nebenan wird der Grill befeuert. Die ehemalige Eisenbahnklappbrücke ist heute nur den Läufern vorbehalten. Auf der folgenden Begegnungsstelle kommen uns schon viele entgegen. Auch Marathonis. Ich hoffe, dass ich nicht so weit hinten liege, wie es mir gerade vorkommt.

Hier im Hafen liegen viele Museumsboote. Die ganz großen Schiffe findet man am Containerhafen weserabwärts. Einige schicke Wohnhäuser sind hier entstanden. In den Blocks dahinter sieht es dann schon weniger exklusiv aus. Am hinteren Ende unserer Tour fehlt es dann sogar an neuem Bodenbelag. Viele Pfützen zwingen einige Läufer zu riskanten Ausweichmanövern. Nicht mich, meine Schuhe sind noch dicht. Auf dem Rückweg kann ich mich vergewissern, dass ich nicht der Letzte bin.

Der Aufstieg auf den Damm ist schon recht steil. Mein Spruch: „Ich dachte immer, in Norddeutschland ist alles flach“ kommt gut bei den Zuschauern an. Den werde ich heute noch öfter anbringen. Am Hotelspeisesaal des Atlantic vorbei. Drinnen ist viel los. Dann wieder hinunter, vor uns die Rückseite des Deutschen Schifffahrtsmuseums. Die zwei Toilettenhäuschen stehen auf der Vorderseite. Dort hätte man auch einen schöneren Blick auf das U-Boot und die Holzbark Seute-Dern (süßes Mädchen), die 1919 gebaut wurde, gehabt.

 

 

Kilometer 7, normalerweise würde ich mir nun denken: Ein Sechstel ist geschafft. Aber nicht heute, ich bin auf 10,5-km-Runden gepolt. Also noch drei Kilometer. Die bieten nun ruhigeres Ambiente. Über die Deichstraße, eine Wohnstraße, geht es dahin. Rechts das Goethe-Gymnasium, links auf einer Hauswand noch mal der Minarett Leuchtturm. Es geht auf einen Fußweg an die Geeste, die ist recht wasserarm. Tiden-Niedrigstand ist um 10:11 Uhr, also jetzt. Am Rand ragen viele alte Baumstämme aus dem Schlick. Auch ein Lastenkran zeugt von einer ehemaligen Nutzung als Hafen. Der Weg ist nun wieder mit  Pfützen „garniert“. Egal.

Die Geeste macht hier eine schöne Schleife und so geht es für uns zurück. In den Schrebergärten gibt es anscheinend einen Wettbewerb mit dem Motto „Wer hat den längsten Fahnenmast“. Oben drauf ist meist eine Deutschlandflagge. Den längsten Mast vor uns ziert übrigens eine bayerische Fahne. Hätte ich auch nicht anders erwartet.

Ein Feuerwehrauto sichert unser Einbiegen auf die Folkert-Portzkus-Straße. Die läuft genau auf die Türme der Innenstadt zu. Schicke Sache. Links am Stahlkran sind wir vor kurzem vorbei gelaufen. Rechts die Arbeitsagentur, Kapitänsviertel heißt das hier wohl. An Sankt Marien vorbei geht es nun schnell auf die Bürgermeister-Smidt-Straße, eine Fußgängerzone, die nach Dr. Johann Smidt (1773-1857), dem bedeutendsten bremischen und hanseatischen Staatsmann der Neuzeit, benannt ist. In langen Verhandlungen konnte Smidt das Königreich Hannover anno 1827 zu einer Landabtretung an der Wesermündung für die Anlage eines Hafens für Bremen bewegen. Später kümmerte er sich um den Ausbau kommunaler Strukturen und somit um die Entwicklung des Ortes Bremerhaven.

Für mich zählt aber jetzt nur die Halbmarathonmarke. Also einfach weiter. Eine freundliche Polizistin sichert die Querung der Kirchenstraße. Wie ich erfahre, läuft sie Halbmarathons, am liebsten solche mit vielen Zuschauern wie beispielsweise in Berlin. Ich komme wieder.

Auf dem großen Platz vor dem Bürgermeister-Smidt-Denkmal findet heute der 7. Bremerhavener Bürgerbruch statt,  leider im Regen. Eine Band heizt ein. Auf der anderen Seite das Stadttheater, dahinter einige Kunstmuseen. Auch die Hochschule ist hier angesiedelt. Wieder zwei Mal über die Geeste, damit queren wir die B212 unter der Kennedybrücke, ohne die Automobilisten zu behindern. Wir haben dafür das Kopfsteinpflaster.

Das Auswandererdenkmal zeigt eine Familie, die irgendwie noch irgendwohin mit will. Mehr als sieben Millionen Menschen verließen zwischen 1830 und 1974 über Bremerhaven den europäischen Kontinent, meist in eine ungewisse Zukunft. Hinter dem Denkmal legt morgens der Dampfer zur Insel Helgoland ab. Am hintersten Teil des Neubaugebiets haben einige Zuschauer ein Dächlein aufgebaut, unter dem sie stehen und uns applaudieren. Irgendwie ist das die feuchteste Runde. Ich überhole einige Halbmarathonis und lasse mich noch mal ordentlich anfeuern. Ich glaube, da ist schon eine Siegerehrung im Gange.

 

 

Erst jetzt fällt mir auf, dass mitten in der Fußgängerzone ein Fischverkaufspavillon steht. Bis 1983  fuhr hier noch die Straßenbahn, die unter dem Protest vieler Bremer eingestellt wurde. Eine Sonderausstellung im Historischen Museum widmet sich den 1980er Jahren. Das Museum liegt an der Geeste gleich beim VP-Stand. Die VP-Stände bieten Wasser, Iso, Bananen und Cola. Die Getränke werden freundlich angereicht. Tapfer, sie könnten auch regengeschützt unter der Kennedybrücke stehen, wo sich auch einige Zuschauer postiert haben.

Am Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie steht ein Gebilde, das ausschaut wie ein Metallchristbaum. Es handelt sich um einen Wasserstandsanzeiger aus dem Jahr 1903: Die roten Körbe entsprechen einem Meter Wasserhöhe über Normalnull, die Kegel stehen für 20 cm. Mal sehen, ob sich auf der letzten Runde etwas ändert.

Nächstes Highlight ist das Hafenwehr, das sich nach einer Bootsdurchfahrt gerade schließt. Oben warten schon einige Spaziergänger aufs Weiterkommen. Die seltsam anmutenden Felsen, die wir hier umrunden, gehören zum „Zoo am Meer“. Der Eisbär über dem Eingang ist wohl nicht echt. Ich glaube das Schnauben von Tieren zu hören, bis ich erkenne, dass die Geräusche vom Läufer neben mir stammen.

Ein VP steht unter einem Vorbau des Auswandererhauses. In ihm kann man die Geschichte der deutschen Auswanderer miterleben, die sich meist in Richtung Amerika einschifften.

Der historische Versuchskutter hat gerade seinen Dieselmotor angelassen. Dunkle Rauchschwaden umgeben mich. Das Partyzelt ist schon wieder verschwunden. Weiter vorne sieht man nun einige größere Frachter. Zwei Segelschiffe stehen vor dem verschlossenen Hafenwehr und warten auf ein Vorankommen. Spannend, was man hier so alles zu sehen bekommt.

Nun schlägt auch die Stunde der katholischen Kirche: Die bewegt sich beim Bremerhaven-Marathon auf allen Strecken für einen guten Zweck: Gesammelt wird für „Hamme Lou“, eine Einrichtung für schwangere Minderjährige. Und wer nicht läuft, feuert an. Daher fallen auch die Gottesdienste der St. Marienkirche aus. Erkennbar sind die Katholiken an den grünen Eventshirts.

Die dritte Runde vergeht wie im Flug. Ich treffe auf den „Bohnenzähler“ Andreas Gock. Er ist ein Original mit einer mehr als positiven Lebenseinstellung, das Gegenteil von einem Erbsenzähler also. Bei jedem schönen Erlebnis wandert eine Bohne von der rechten Hosentasche in die linke.

Es geht an den Resten des Wencke-Docks vorbei. 1833 ließ Friedrich Wilhelm Wencke hier einen Schiffbaubetrieb und 1845/46 eines der ersten Trockendocks an der Nordseeküste anlegen. Nach dem Erlöschen der Firma Wencke im Jahr 1900 wurde das Dock bis 1945 von anderen Werften genutzt, dann aber mit Trümmerschutt aufgefüllt. Die Umfassungsmauern lassen auch heute noch die Dimensionen des Docks erahnen.

Habe ich die 6-km-Firmen- und Azubi-Läufer irgendwie verpasst, so gerate ich jetzt zwischen  die „Klimahaus-Studentenbewegung“, die 8 km zu bewältigen hat, die 10-km-Walker und einige langsame 10-km-Läufer. Ich komme gut an ihnen vorbei.   

Die Barkasse „Hein Mück“ kommt gerade von einer Hafenrundfahrt zurück. Ich rufe den Leuten an Bord zu, dass ich gerne tauschen würde. Der Schiffsmatrose ruft etwas auf Plattdeutsch zurück. Als „Südländer“ habe ich keine Ahnung, was er mir sagen will.

 

 

Ich habe einen super Tag erwischt, domme gut voran und kann noch einige Mitstreiter überholen. Die Dame unter der Brücke hält ein Schild hoch: „The end is near“. Erst als ich den Text laut vorlese, merkt sie, dass man diesen Satz auch anders deuten kann. Mein Ende naht noch nicht, ich genehmige mir eine Cola und düse weiter. Das Feuerwehrquad braust an mir vorbei, ein Autofahrer möchte die Deichstraße passieren, darf aber nicht, was zu einem verbalen Schlagabtausch auf Hochdeutsch führt.

Als ich einen letzten Blick auf die Baumstämme in der Geeste werfen will, sind diese verschwunden. Das Wasser ist zurück. Die Pegelanzeige war da noch nicht auf dem neuesten Stand. Die letzten 2 Kilometer sause ich dahin. Irgendwie kann es noch was mit sub 4:10 h werden. Ein Mitstreiter will sich nicht überholen lassen. Ich bleibe dran und ziehe auf der Ziellinie mit ihm gleich.

Was für ein Tag. Mit 4:08:00 habe ich eines meiner besten Ergebnisse der letzten zwei Jahre erreicht. Einfach so, ohne riesige Anstrengung. Marathonlaufen ist schon eine verrückte Sache.

Ich frage eine Läuferin, wo es den Butterkuchen gibt, den sie in der Hand hält. Der ist leider schon vergriffen. Aber Bier gibt es noch in mehreren Geschmacksrichtungen.

Auf der Bühne gerade die Siegerehrungen, vorgenommen von niemand anderem als der Weltklasse-Sprinterin und Weitsprung-Olympiasiegerin Heike Drechsler. Sie lief auch die 6 km mit.

Ich gehe jetzt mal zum Warmbaden und trete dann die Heimfahrt an. Alles geht gut, bis Nürnberg. Der Lokführer, der hier übernehmen sollte, ist im Sturm im Rhein-Main-Gebiet hängengeblieben. Um 3:15 Uhr bin ich dann mit zwei Stunden Verspätung endlich zu Hause. Und immer noch glücklich.

Der Lauf in Bremerhaven Marathon ist mit 82 Finishern im Marathon eher eine kleine Veranstaltung, über alle Rennen (Staffel, Halbmarathon, 6- und 10-km- Lauf , Firmen-, Kinderläufe und Walking-Wettbewerbe) jedoch ein großes Event.

Die Strecke ist abwechslungsreich, man sieht immer wieder Neues. Die Stadt mit ihren vielen Museen bietet sich für ein Marathon-Wochenende an.
 
Siegerinnen Marathon:
1. BOSSMANN Ludmilla        Lübecker Marathon e.V.    3:12:34    
2. DOORNBOS Lydia (NED)    MarathonPlus    1978        3:27:01    
3. BOHNENKAMP Claudia        LG Elmshorn    1972        3:28:56    

Sieger Marathon
1. KASCHURA Jan    RunArtist Holzminden    2:33:12    
2. SCHRÖDER Nikas                2:47:23
3. SCHÄFER Mark    Leipzig            2:53:33    

 

Informationen: City Marathon Bremerhaven
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