marathon4you.de

 
  • MeldungenMeldungen
  • LaufberichteLaufberichte
  • TermineTermine
  • MagazinMagazin
 

Meldungen

Melderekord in Reichweite

18.09.13
Quelle: Pressemitteilung

Gab es bereits in den beiden letzten Jahren mit jeweils rund 3.500 Meldungen neue Rekorde, so sind die bisherigen Meldezahlen beim 42. Int. Wolfgangseelauf – Salzkammergut Marathon schlicht und einfach unglaublich: Mit heutigem Tag liegen bereits 1.750 Anmeldungen vor.

In den letzten beiden Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt rund 1.300. Das entspricht bis dato einem Plus von mehr als 30 %! Setzt sich der Trend auch nur annähernd fort, ist ein Teilnehmerrekord möglich. Vorausgesetzt, der „goldene Herbst“ am Wolfgangsee präsentiert sich so, wie in den letzten Jahren. Gerade ein Landschafts- und Erlebnislauf wie jener am Wolfgangsee, ist zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auch von der Witterung abhängig. Wir sind jedenfalls optimistisch, dass auch am 20. Oktober wieder deutlich mehr als 3.000 Aktive an den Start gehen werden. Unser Tipp – ehestmöglich Zimmer buchen.

 
© marathon4you.de

 

Damen stürmen die kürzeren Distanzen


Was uns besonders freut: Immer mehr Damen entdecken den Wolfgangseelauf für sich als perfekte Kombination zwischen moderater sportlicher Herausforderung und einem tief gehenden Naturerlebnis. Die Frauen sind beim 5,2-km-Panoramalauf und beim 10-km-Uferlauf eindeutig das „stärkere Geschlecht” und stellen über 5,2 km beeindruckende 65 % aller Starter! Auch beim 10-km-Uferlauf sind es imposante 60 %. Das Veranstalterteam der LG St. Wolfgang hat mit diesen beiden Läufen ins Schwarze getroffen und bietet genau das an, was moderne, sportive Frauen suchen: Gesunde Bewegung in einer herrlichen Landschaft.

Vor allem der 10-km-Uferlauf weist unglaubliche Zuwachsraten auf: Bis dato haben sich doppelt so viele Teilnehmer als in den Rekordjahren 2011 und 2012 gemeldet! Geht es ähnlich weiter, müssen Startnummern nachgedruckt werden. Vorerst sind 1.200 Stück für den 10-km-Uferlauf vorbereitet. Um alle 10-km-Läufer bestmöglich ins Rennen zu schicken, gibt es heuer erstmals drei 10-km-Startblöcke: 10.30 Uhr: Läufer mit einer erwarteten Endzeit von 30–50 Min. / 10.33 Uhr: 50–60 Min. / 10.36 Uhr: 1:00–1:40 Std.

Übrigens: Auch beim 5,2-km-Panoramalaufstart am Dorfplatz in Strobl werden erstmals zwei Blockstarts durchgeführt. Um 10.30 Uhr laufen alle mit einer anvisierten Endzeit zwischen 15 und 30 Minuten, um 10.33 Uhr jene zwischen 30 und 60 Minuten.

 

Mit dem Schiff zum Lauf


Das Besondere am 5,2-km-Panoramalauf und 10-km-Uferlauf: Die An- oder Rückreise erfolgt mit Schiffen der WolfgangseeSchifffahrt. Dieses Extra ist für die Teilnehmer mit keinen weiteren Kosten verbunden – das Ticket für die Schifffahrt befindet sich in jedem Startsäckchen.

 

Auch die Zuseher können am 20. Oktober die regelmäßig zwischen allen Orten am See verkehrenden Schiffe nützen und so die Läufer gleich an mehreren Orten anfeuern. Mario Mischelin (Betriebsleiter SchafbergBahn & WolfgangseeSchifffahrt) hat für den 20. Oktober wieder einen lückenlosen Fahrplan erstellt, mit dem ein Ausflug zum Wolfgangsee selbst für „Nichtläufer“ zu einem besonderen Erlebnis wird.

Kein Zufall: Mit 389.000 bzw. 249.000 Besuchern liegen die WolfgangseeSchifffahrt bzw. die SchafbergBahn in der Wertung der „beliebtesten Ausflugsziele Oberösterreichs 2012“ auf den Rängen 2 und 4 (auf Rang 1 mit 595.000 Besuchern liegt die Pöstlingbergbahn in Linz). WTG-Geschäftsführer Hans Wieser: „Der Wolfgangsee ist der meistfrequentierte See Österreichs.“

 

Jahr der besonderen Jubiläen


Mehr noch: Mit „120 Jahre SchafbergBahn & 140 Jahre WolfgangseeSchifffahrt“ feiert das erfolgreiche Unternehmen heuer gleich zwei besondere Jubiläen. Der 42. Int. Wolfgangseelauf trägt diesem besonderen Umstand Rechnung: Auf mehr als 3.000 Finisher-Medaillen 2013 über 5,2 / 10 / 27 km und beim Junior-Marathon ist auf der Rückseite das Jubiläums-Sujet graviert.

 

Klassiker zieht auch nach 42 Jahren


Der „Laufmagnet“ ist und bleibt aber der von Franz Zimmermann 1972 ins Leben gerufene 27-km-Klassiker – die Runde um den See von St. Wolfgang nach St. Wolfgang. Übrigens – vor 41 Jahren starteten beim 1. Wolfgangseelauf am 26. Oktober 1972 dreizehn Läufer – elf erreichten das Ziel. Zwei „strandeten“ in einem Gasthaus.

940 Meldungen sind beim 27-km-Klassiker bereits eingegangen. Sie lassen ebenfalls ein Teilnehmerplus erwarten. Bei der 27-km-Runde sind, wie in den Jahren zuvor, die Männer sehr stark vertreten – sie stellen rund 75 % aller Teilnehmer.

 

Marathonsieger 2012 wieder am Start


Noch stärker als beim 27-km-Klassiker sind die Männer beim Salzkammergut Marathon vertreten – hier beträgt ihr Anteil 80 %. Übrigens: Der Vorjahressieger, Lokalmatador und Öst. Ultralauf-Meister Andreas Pfandlbauer aus Bad Ischl wird auch diesmal am Start sein. Er geht natürlich wieder auf den Gesamtsieg los. Schon beim 1. Salzkammergut Marathon im Jahr 2011 belegte er den 2. Gesamtrang. Auch Alexandra Heiml, die den Salzkammergut Marathon in den ersten beiden Jahren seines Bestehens jeweils gewinnen konnte, ist wieder am Start. Gelingt ihr am 20. Oktober das Triple? Einfach wird es nicht: Lokalmatadorin Christine Schuller hat ebenfalls schon gemeldet – sie belegte in den letzten beiden Jahren jeweils Rang 2 – zuletzt betrug ihr Rückstand nur mehr 1:03 Minuten auf Heiml.

 

Mount Everest vs. Falkenstein


Mit dem 72-jährigen Kapfenberger Helmut Linzbichler ist ein Weltreisender in Sachen Laufsport erstmals beim Salzkammergut Marathon am Start. Bis Mitte September hatte er bereits 283 Marathons und Ultramarathons (230 M + 53 UM) in den Beinen. Heuer feierte Linzbichler bereits sieben Klassensiege bei US-amerikanischen Rennen – u. a. beim „Pikes Peak Ascend“. Nicht zu vergessen seine „Abstecher“ zum Bergsport: 2008 bestieg er mit 67 Jahren als ältester Europäer den 8.848 m hohen Mount Everest. Nur zwei Tage nach seiner Rückkunft im Basislager ließ er damals als „Draufgabe“ den „Tenzing-Hillary-Everest-Marathon“ folgen. Fast logisch, dass er auch die „Seven Summits“ (die sieben höchsten Berge aller Kontinente) bereits erklommen hat. Sein Programm rund um den 3. Salzkammergut Marathon 2013: 21. 9.: Odense-Marathon (DEN), 28. 9.: Loipersdorf-Halbmarathon, 6. 10.: 3-Länder-Marathon Bregenz, 13. 10.: Graz-Marathon, 20. 10.: Salzkammergut Marathon, 2. 11.: Myanmar-Marathon. Den Falkenstein (+ – 220 Hm) wird Linzbichler im Vergleich zum Mount Everest höchstens als „kaum wahrnehmbare Welle“ empfinden …

 

Lauftechnik mit Peter Wundsam

 

 
Peter Wundsam
© marathon4you.de


„Richtig laufen“ heißt neben richtiger Tempo-, Puls- und Trainingswahl, auch – oder eigentlich zuerst – technisch richtig laufen. Eine Auseinandersetzung mit der richtigen Lauftechnik sollte deshalb kein Läufer scheuen, egal ob Anfänger oder Leistungsathlet. In Kooperation mit Laufen & Co kommt der ehemalige Spitzenläufer Peter Wundsam (Zweiter beim Wolfgangseelauf 1998) zu einem Lauftechnik-Check zum Wolfgangseelauf. Er vermittelt dabei den Läufern, sich wieder auf den eigenen Körper zu verlassen, hineinzuhorchen, anstatt die Arbeit dem Material – z. B. ausschließlich den Laufschuhen zu überlassen. Für schnell entschlossene Wolfgangseeläufer bietet Wundsam den 20-minütigen Check in Kooperation mit der Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft und dem Wolfgangseelauf kostenlos an (Gutschein im Startersackerl). Achtung – limitierte Plätze, deshalb schnell anmelden.

Andere können den Lauftechnik-Check um € 18,– buchen. Termin: Samstag, 19. Oktober 2013, 13.00–17.00 Uhr

Ort: Postplatz St. Wolfgang, direkt neben dem Pacher-Haus
Anmeldung via http://www.doodle.com/w4b9zqdam49z6s8c

 

Informationen: Salzkammergut Marathon
Veranstalter-WebsiteErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 
Ohne Bier läuft es nicht

Das M4Y-Buch

Das M4Y-Buch bestellen

Aktuelle Print-Ausgabe

Das marathon4you.de Printmagazin
 
  • MeldungenMeldungen
  • TermineTermine
  • LaufberichteLaufberichte
  • MagazinMagazin