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| Kai Urban |
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| Hallo Klaus,
Danke für Deinen schönen Bericht vom Bonn Marathon 2012. Leider kann ich Deine Meinung von einer perfekten Organisation nicht ganz teilen. So hatte man als Marathoni schon ein Problem, rund um die Autobahnabfahrt BN-Auersberg einen Parkplatz zu ergattern, weil alle allgemein ausgeschilderten Parkplätze schon von den Halbmarathonis und anderen Frühstartern belegt waren. Bei derartig großen Sponsoren wäre es doch sicherlich möglich gewesen, Parkplätze auf deren Betriebsparkplätzen o.ä. in ausreichendem Maß bereit zustellen. Auch mit dem Bus hattest Du sicherlich Glück. Ich stand gegen 8.10 Uhr am Ende einer lange Schlange. Es kamen dann kurz nacheinander zwei Busse, die die meisten Wartenden mitnahmen. Bis zum nächsten Bus dauerte es dann aber 15 Minuten. Gut, dass es nicht regnete, sonst wäre der Lauf da schon so gut wie ins Wasser gefallen. Kurz nach Abfahrt des Busses konnten wir dann feststellen, dass ca. 400 Meter vor der Haltestelle leere Busse standen, ohne Anstalten zu machen, die Läufer abzuhoen. Ausgeschildert waren weder die Parplätze noch die Orte, an denen die Busse abfuhren. Als Ortsunkundiger musste man nach Verlassen des Busses der Masse vertrauen, dass diese einen irgendwie zur Startnummernausgabe lotsen konnte. Schilder waren auch da Fehlanzeige. Das gilt auch für die Rückfahrt. Die Umkleidesituation war katastrophal. Im näheren Umfeld der Kleiderbeutelabgabe gab es keine Möglichkeit, sich überdacht sitzend umzuziehen. Möglichkeiten gab es dazu nur im Messezelt; d.h. von der Kleiderbeutelabgabe wieder zurück zum Messezelt, umziehen, und dann erneut zur Beutelabgabe. Von der Möglichkeit zu Duschen habe ich schnell wieder abgesehen, als ich feststellen musste, dass dafür nur drei oder vier Container vorhanden waren, wieder ohne Möglchkeit, sich z.B. in einem Zelt umzuziehen. Es gab noch nicht einmal vor dem Container Bänke zum Sitzen. Ich kenne viele andere Veranstaltungen gleicher Größenordnung, die solche Dinge wesentlich besser organisieren. Da hatte ich bei der 12. Veranstaltung eigentlich mehr Professionalität erwartet. Die Orga während des Laufes war dagegen Top. Super nette Helfer an allen Verpflegungspunkten, die maximal 4 km auseinanderlagen; dazu immer das volle Programm mit Wasser, Iso, Tee usw. Und dazu auch noch immer aufmunternde Worte. Großes Lob für so motivierte Helfer an der Strecke. Auch was die Stimmung an der Stecke anging, würde ich eher sagen, dass die Veranstaltung durchschnittlich war. Top war die Stimmung in der Innenstadt rund um Start und Ziel, auch in Beuel und am Rheinufer war es gut. Ansonsten aber war man doch zum Teil recht einsam auf der Strecke. Und es war nur eine HM-Strecke. Wenn man - wie ich - vier Wochen vorher in Venlo den HM gelaufen ist, dann stellt man durchaus einen Unterschied wie zwischen Tag uhd Nacht fest. Deshalb war es für meich eine Veranstaltung mit Licht, aber auch nicht zu übersehenden Schatten. |
| Astrid |
| Hallo marathon4you team,
ich bin auch schon 3x im Königsforst gelaufen und finde es ungeheuerlich was Forstamt u. Behörde nach 38 Jahren Marathon für Gedankengänge haben. Ich bin Bergisch Gladbacherin u. der Unmut im Lauftreff das der Lauf in Zukunft nicht mehr statt findet war groß!! Da fragt man sich was stört die Tierwelt mehr, der Läufer der 1x im Jahr dort durchläuft oder die (Hunde) die durch die Büsche rennen u. Rehe- Vögel-Hasen usw. bei der Brut aufscheucht?? Unmissverständlich!!! Danke für diesen Komentar Gruß Astrid |
| Thomas Disser |
| Lieber Klaus, Dein Bericht über den Maratona di Roma beschreibt genau unsere Eindrücke über diese unglaublich beeindruckende Stadt und den Marathonlauf. Vielen Dank dafür und für das tolle Foto im Ziel von meinem Lauffreund Holger und mir. Wir sehen uns! Viele Grüße aus Mainhausen |
| schwarz-weichhart birgit |
| das beste was wir je erlebt hatten, eine bomben stimmung, super nette menschen, ein top organisierter lauf. wir sind begeistert und werden dieses erste marathonerlebnis in rom 2012 nicht vergessen. es lebe der maratona di roma, bella italia wir lieben dich und an alle welche mitgeholfen haben ein großes dankeschön! der schönste citylauf überhaupt.tani saluti, bis nächstes jahr, wir kommen wieder. birgit und karl schwarz aus der pfalz |
| Lu. Heuser |
| Hallo aus Zagora,
ich habe den Laufbericht von Joe über den Zagora-Marathon mehrfach gelesen. Jedesmal bin ich begeistert. Das was er schreibt, und wie er es schreibt, kann ich voll und ganz bestätigen. Ich bin der "Wahnsinnige" der den Marathon mit dem Bike mitgefahren ist. Ich bin seit 10 Jahren immer im Winter 3 Monate in Zagora, den Marathon kenne ich seit der 1. Durchführung. Die Menschen hier sind sehr stolz auf das was die Ahansal Brüder mit dem Marathon auf die Beine gestellt haben. Als ich meinen Kumpels erzählt habe, das ein großes deutsches Marathon-Magazin einen sehr positiven Bericht im Internet veröffentlicht hat, waren sie total aus dem Häuschen. Ein Lob von einem Deutschen oder aus Deutschland hat hier einen sehr hohen Stellenwert. Ich bin überzeugt das durch den Bericht das Interesse in Deutschland für diesen einmaligen Marathon geweckt wird. Veranstaltungen wie der Marathon sind für die Region und die Menschen bitter nötig, sie bieten eine zusätzliche Einnahmequelle. Viele Grüße aus Zagora, wir sehen uns am 31.12.2012. -Lu. Heuser- |
| Geli |
| Hallöchen Herr Duwe,
DAS ist ja wie Weihnachten und Ostern zugleich !!! Ich habe mich heute sehr über die Meldung "es gibt eine M4Y-App" gefreut, denn ich hab wirklich schon drauf gewartet !!! Und natürlich sofort installiert !!! Klasse ! Toll ! Aber: Frauen sind ja nicht zufrieden zu stellen. Darf ich mir schon etwas für Weihnachten 2012 wünschen ??? Eine App für´s iPad, denn meine Augen am iPhone schaffen die tollen umfangreichen Berichte nicht mehr so ganz... ( OK, ich behelf mir momentan mit der App-Lösung mit 2x auf iPad.) Ich bedanke mich für dieses Weihnachtsgeschenk, denn ich lese bzw verschlinge jedesmal, wenn ich mich vor einem unbekannten Marathon befinde, die Berichte, die mir dann helfen, die Strecke "ordentlich" einzuschätzen ! Ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes gesundes neues Jahr ! Vielen Dank ! Und weiter so !!! Grüsse Geli |
| Ursula |
| Lieber Bernd,
mit Spannung verfolge ich aufmerksam deine Laufberichte. Bewundernswert wie du mit wenigen Worten, die wunderschöne Landschaft beschreibst und deine Eindrücke zum Nachempfingen wiedergibst. WIe schaffst du das nur, immer so aktuell zu bleiben und trotzdem fast jedes Wochenende auf einem weiteren Marathon noch mehr Eindrücke zu sammeln? Endlich mal ein Mensch dem die Liebe zum Sport genauso viel bedeutet wie mir. Jemand der auch bereit ist einen Großteil seiner Freizeit dafür zu opfern, dass andere mit daran teilhaben können. Bitte bleib weiterhin so fleißig und verwöhne uns weiterhin mit deinen Eindrücken aus aller Welt. Viele Grüße Ursula |
| Dirk |
| Hallo Joe,
ich habe deinen Bericht über die 100 Meilen gegen das Vergessen gelesen. Ein mit Herzblut geschriebener Bericht, der mir mehrfach die Tränen in die Augen getrieben hat! Ich habe mit dir während des Laufs gelitten und noch viel mehr mit den so sinnlosen Maueropfern. Was mich aber am meisten erschrocken hat, ist das Vergessen und das Schwelgen in der verklärten Erinnerung. Die Mauer und die schrecklichen Dinge die mit der Teilung Berlins, Deutschlands und der Welt(?) darf niemals vergessen werden. Danke für deinen Lauf und den Bericht Herzliche Grüße aus Brühl/Rheinland Dirk |
| Frank Wiedermann |
| Hallo Herr Duwe,
ich bin seit längerer Zeit "Abonnent" der Quick News und natürlich auch Fan der Homepage, da ich diese in ihrer Form einfach einmalig finde. Eine professionell gestaltete Website mit umfassenden Infos von Läufern für Läufer und dazu noch völlig kostenlos. Früher oder später schlägt die Technik einfach zu - auch ich habe festgestellt, dass ich die letzten News mehrfach im Posteingang hatte => na und?!? Wer die Website schon einige Zeit beobachtet und die Berichte verfolgt, wird sich denken können, dass dies nicht beabsichtigt war. Sich deshalb aber zu beschweren, finde ich von den Lesern angesichts der Zeit und Arbeit, die von Ihnen und den Autoren in die Website investiert wird, ehrlich gesagt schon etwas dreist - oder zumindest unüberlegt. Ich hoffe, Sie lassen die genervten Mails nicht zu sehr an sich nagen und wünsche Ihnen und dem Team weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen mit dieser fantastischen Homepage. Viele Grüße aus Pforzheim, Frank |
| Michael S. |
| Hallo Klaus (oder wer immer die Email liest),
ich möchte auf diesem Wege doch einmal die tollen Laufberichte loben. Jeder hat seinen eigenen Stil, ich finde alle super! Besonders gefallen mir allerdings die sehr persönlich, sehr emotional geschriebenen Texte von Joe Kelbel. Macht weiter so. Bis zum nächsten mal grüßt Michael |
| Roland |
| Hey Klaus
Grossartig, diese interessanten Laufberichte welche ich seit Jahren gierig verschlinge. Habe auch schon viele Marathons, Trails auf dem Buckel. Freue mich, dass aus Euren Berichten nicht erst die Leistung, sondern die Leidenschaft zum Zuge kommt. Meine nächsten Bergläufe wird der Alpine Marathon in Davos sein, um dann in guter Form den UTMB Chamonix zu geniessen. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit, viel Erfolg und viele schöne Laufberichte. Mit sportlichem Gruss Roland |
| Geizenauer Wolfgang |
| Es ist erfreulich, dass man über Startzeiten von Marathons ernsthaft nachdenkt, sollte auch für Volksläufe, vor allem anspruchsvolle Strecken wie Berg- bzw Bergcrossläufen gelten.
Ich hatte in meiner Heimatgemeinde St. Pölten schon vor vielen Jahren eine Unterschriftenaktion gestartet, um die traditionelle Startzeit von 10 Uhr für den Berglauf auf den Muckenkogel vorzuverlegen, blieb leider ohne Erfolg. Man sollte nicht warten, bis ein ernsthafter Vorfall für ein negatives Image in den Medien sorgt. Ausserdem sollte die steigende Gewittergefahr mit zunehmender Tageszeit nicht unterschätzt werden. Ausserdem sollten Veranstalter den Mut haben, bei Unwetterwarnungen auch einmal abzusagen. Welche Gefahr nun wirklich eintreten kann, ist vom Zugspitzberglauf bekannt. |
| Geizenauer Wolfgang |
| Diskussionsgegenstand des letzten Newsletters war, ob bzw wie viel laufen eigentlich extrem ist.
Da meine ich, wir müssen als Berufstätige unser Zeitbudget durchforsten. Nach Abzug von 5 Arbeitstagen die Woche sowie die Arbeiten, die naturgemäss zu Hause anfallen, bleibt nur ein begrenzter Zeitraum für sportliche Aktivitäten zur Verfügung. Die aus den längeren und intensiveren Trainingseinheiten erzeugen auch ein gewissen Maß an Müdigkeit, was bedeutet, man muss auch für die Regeneration Zeit einplanen. Somit sind 3 bis 4 Trainingseinheiten ein moderates Mass zwischen Gesundheitssport und Leistung. Wer nun mal nicht einseitig ist, macht auch alternative Ausdauersportarten, wie Rad Fahren und Bergwandern. In der industrialisierten westlichen Welt ist es nun einmal nicht vorstellbar, wie die Afrikaner zu leben. |
| Mike Pieprytza |
| Hallo!
Ich möchte mal einen herzlichen Dank an alle laufenden Redakteure schicken. Wenn ich Eure Berichte lese, fühle ich mich wieder in den Lauf zurückversetzt, wenn ich dort auch gestartet bin (zuletzt beim Hannover Marathon am 08.05.2011). Ich bin auch schon mal, auf Grund des einen oder anderen Berichts, erstmalig bei einem Lauf gestartet. Was ich eigentlich sagen will: Macht einfach weiter so und ihr werdet immer mehr begeisterte Leser bekommen. Mit sonnigen Grüßen aus Friesland Mike Pieprytza PS: marathon4you.de ist meine Startseite, wenn ich ins Internet starte ;-) |
| Karl-Heinz Rochlitz |
| Hallo,
sicher: Bei einem Marathon in flachem Gelände, auf befestigten Wegen oder gar Straßen sollte es einen Plan B für den "Winterfall" geben. Der abgesagte Siebengebirgsmarathon ist aber ein echter Landschaftslauf, noch dazu in einem Naturschutzgebiet und in teilweise abseits der Wege steilem Gelände, bei dem man auch nicht eine annähernd ausreichende, mehrfach zu durchlaufende Runde z.B. abstreuen kann. Insofern ist der Vergleich mit Kevelaer (alles flach, befestigte Wege) oder Leipzig nicht zutreffend. So ärgerlich die Absage auch ist, vor allem wenn man lange auf den Marathon hin trainiert hat: Der Mut der Veranstalter ist anzuerkennen. Allenfalls kann man überlegen, ob der Termin im Dezember wirklich sinnvoll ist. Mit besten Grüßen Karl-Heinz Rochlitz |
| Joe C. Wein |
| Servus Klaus,
schön, daß ich Dich mal live getroffen habe. Dein Florenzbericht ist super, tolle Fotos. Leider war das Wetter tatsächlich so schlecht, aber es hätte ja auch schneien können. Lielleicht sehen wir uns ja beim Regensburg-Marathon. Viele Grüße an alle Läufer Joe |
| Christine |
| Hallo Anton,
ich habe soeben den Bericht "One Drink to many" gelesen und bin total begeistert. Ich selbst komme aus dem "Bergischen" und bin den Röntgenlauf 3 x als HM und dieses Jahr das erste mal als Marathon gelaufen. Als ich Deinen Bericht gelesen habe, habe ich sofort Lust bekommen wieder den Röntgenlauf zu laufen. Dein Bericht gibt den Lauf 100% wieder. Der Text paßt perfekt und die Bilder geben die Stimmung und die attraktivität des Laufes besser wieder, als alle Bilder die ich bisher vom Röntgenlauf gesehen habe. Ich kann nur ein riesen Lob aussprechen - solche Laufberichte sind wirklich Gold wert!! Mit bestem Dank! Christine |
| cornelia |
| Hallo Klaus Sobirey,
das ist ja ein toller Bericht vom New York City Marathon. Als ambitionierte Marathonläuferin habe ich den Marathon natürlich im Fernsehen verfolgt, aber Dein Bericht hat mich nun noch mehr begeistert. Kannst Du mir Tipps bezüglich einer Reiseagentur für den New York Marathon geben? Ich überlege, ob ich mir dieses absolute Highlight nicht auch im nächsten Jahr gönne. Es ist wohl ein Muss für jeden Marathonläufer, einmal in New York zu laufen .... Sportliche Grüße und Danke schon einmal im voraus für den supertollen Bericht. Da kann man sich wirklich vorstellen wie es war, läuft ab wie ein Film ..... Cornelia |
| Maier Ivo,Lana-Südtirol |
| Ein grosses DANKE an Klaus Duve für den ausführlichen Bericht über den Südtirol-Marathon. Als Südtiroler-Teilnehmer spricht er mir aus dem Herzen,ich kann mehr oder weniger alles unterstreichen. Nützlich für mich,und das sollte eigentlich auch für den Veranstalter sein,seine kritischen Anmerkungen. Meint man doch hierzulande ständig, wir wären überall die Besten! |
| Monika |
| Hallo Klaus,
Gratuliere! Ein schöner Bericht über den Berlin-Marathon der trotz des "Sauwetters" viele nach Berlin locken wird. Ich war auch dabei und habe im Vorfeld nicht geglaubt, das ich es durchstehen werde. Ich habe die Woche 6 Tage im Handel durchgestanden und hatte am Samstag um 20 Uhr mit schweren Beinen endlich Feierabend. Was macht man (oder frau) um 13 Stunden später bei strömenden Regen, 42 km zu laufen? Ich habe mich verkleidet, um 5 Stunden lang lachend und mit viel Spaß dem Regen zu trotzen. Wir sind uns dabei begegnet und Du hast ein schönes Foto von mir geschossen. Ich war die Mimi-Maus, die Dich hat unterm Rock gucken lassen (etwa bei km 34). Gibt es eine Möglichkeit dieses Foto zu erwerben? Es wäre riesig! Viele Mäusegrüsse aus dem jetzt sonnigen Berlin sendet Monika |