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Laufberichte

Solidarność Marathon Danzig

15.08.12

Sommermarathon in Danzig? Warum nicht, kann man ihn doch gut mit einem Badeurlaub kombinieren. Die Ostseestadt an der Weichselmündung ist für uns Münchner mit dem Flugzeug gut zu erreichen.

Außerdem ist Danzig, einst eine der reichsten und bedeutendsten Hansestädte, eine geschichtsträchtige Region. Hier wurde am 1. September 1939 der 2.Weltkrieg ausgelöst. Von den damaligen Ereignissen berichtet u.a. Günter Grass in seinem Roman  „Die Blechtrommel“. Dass in Polen auch heute noch Vorbehalte gegenüber den Deutschen  bestehen, wäre vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich. Bei früheren Besuchen in Warschau und Krakau war davon jedoch wenig zu spüren. Und vorab: Auch von Danzig war ich angenehm überrascht.

In jüngerer Zeit war die Stadt, im Krieg zerstört und inzwischen mit ihren Patrizierhäusern und  gotischen Kirchen eindrucksvoll restauriert, Ausgangspunkt geschichtlicher Veränderungen. Daran erinnert der Solidarność-Danzig-Marathon. Er startet in Gdingen (polnisch Gdynia) und führt über Zoppot (Sopot) nach Danzig (Gdansk), läuft also durch die sogenannte Dreistadt (Trójmiasto), eine Region, die mit einigen weiteren Umlandgemeinden 1,2 Mio Einwohner zählt.

Der Termin der Veranstaltung hat einen historischen Hintergrund: Am 14.8.1980 kam es zu einem Streik der Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, da die Preise für Nahrungsmittel stark angehoben worden waren. Die Regierung wollte den Export ankurbeln und versuchte mit der Teuerung den Konsum im Inland zu reduzieren. Vorangegangen waren Streiks und Unruhen im Jahr 1970, bei denen in Gdingen 45 Werftarbeiter ums Leben kamen. Schon ab 1981 gab es einen Halbmarathon zum Gedenken an die Toten, seit 1995 einen vollen Marathon. Der Termin 15.8. ist nicht nur ein Jahrestag, sondern zugleich das katholische Fest Mariä Himmelfahrt. Es wird in Polen als Feiertag begangen, ebenso wie in einigen Teilen Deutschlands, beispielsweise in München. In diesem Jahr fällt es auf einen Mittwoch. So bietet es sich für uns an, eine Urlaubswoche an der Ostsee einzulegen.

 
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Vor dem Start des Marathons gibt es in der Piłsudski-Allee in Gdingen eine offizielle Kranzniederlegung am Denkmal für die gestorbenen Werftarbeiter. Nach den Politikern legen auch Vertreter der Läufer  Blumengebinde nieder. Funk und Fernsehen sind dabei. Danach begeben wir uns einige Meter zurück zum Startbereich neben einer Sportanlage, in der auch die Startnummernausgabe erfolgt (S-Bahnstation Gdynia Wzgorze Sw. Maksymiliana, gegenüber dem Rathaus). Eine Marathonmesse gibt es nicht, lediglich den Stand eines italienischen Anbieters von Sportlernahrung und einen kleinen Bekleidungsstand. In der Sporthalle kann man kostenlos übernachten. Der Start kostet übrigens 30 Zloty (7,50 € plus ebenso hoher Bankgebühren).  Nachmeldungen am Lauftag kosten das Doppelte. Dafür gibt es neben einer gut organisierten Laufveranstaltung ein T-Shirt, viele Halsbonbons, deutschen Kaffee, ein Geltütchen und einen schwarzen Müllsack. Das Gepäck wird vom Verkehrsverbund Danzig zum Ziel gebracht.

Am Start geht es dann ganz zwanglos zu. Gerade als ich am Starter vorbei gehe, gibt dieser einen Probeschuss ab, doch niemand fällt darauf rein. Ich aber höre erst mal nichts mehr. Das Feld aus  630 Starterinnen und Startern passt gut auf die breite Straße. Mit dabei 16 Deutsche, fünf Ukrainer, sieben Schweden, vier Briten, zwei Kenianer, zwei Norweger, zwei Russen, zwei US-Amerikaner,  ein  Niederländer, ein  Belgier sowie ein Franzose, der seinen 93. Marathon absolviert.  Allesamt Leute, die offensichtlich mit der etwas eigenwillig gestalteten Internetseite zu recht gekommen sind. Das Reglement kann man auf Englisch und Deutsch finden.

 
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Nach dem offiziellen Startschuss geht es erst einmal auf eine kurze Runde in Gdingen. Auf der Haupteinkaufsstraße Władysława IV  laufen wir bergab Richtung Zentrum, dabei fallen schon die mit vielen polnischen und Solidarność-Fähnchen geschmückten Lampenmasten auf. Ob die nun dem Marathon oder dem Feiertag gelten, weiß ich nicht, sieht auf jeden Fall ganz nett aus und begleitet uns bis ins Ziel. Die große Mole mit ihren Museumsschiffen wäre ich auch gerne entlanggelaufen, aber es geht kurz danach auf einer Parallelstraße wieder zurück, Richtung Zoppot. Die Straße verläuft durch welliges Gelände, die angrenzenden Wohn- und Gewerbehäuser machen einen gepflegten Eindruck, es gibt viel zu sehen. Noch ein Wort zu Gdingen: Über diese Stadt (die Nazionalsozialisten nannten sie Gotenhafen) wollten viele Flüchtlinge per Schiff vor der russischen
Armee nach Westen fliehen. Die Schiffe wurden jedoch vorrangig für den Transport von Kriegsmaterial verwendet. Viele Transporte verliefen tragisch, so waren beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“  9000 Tote zu beklagen. Als Läufer wird man damit natürlich nicht konfrontiert. Als Tourist begleitet einen die Vergangenheit auf Schritt und Tritt. 

Judith und ich halten uns hinter den 3:45-Stunden-Pacemakern. Viele Zuschauer an den O-Bushaltestellen feuern vor allem die weiblichen Teilnehmer an, aber als Begleiter nehme ich das gerne mit. Hinter Gdingen geht es ein kurzes Stück durch ein Wäldchen, dann sind wir schon in Zoppot, einem mondänen Seebad. Hier verlief auch einmal die Grenze zwischen dem Deutschen Reich und der freien Stadt Danzig.

Mit dem Wetter haben wir Glück, es ist bedeckt, 18 Grad, leider etwas schwül. Bei km 10 sind wir im Zentrum von Zoppot und laufen an unserer Pension vorbei. An der vierspurigen Durchgangsstraße ist es nicht wirklich schön. Schade, dass der Veranstalter diese direkte Verbindung nach Danzig gewählt hat. Weiter Richtung Meer gäbe es  viele schöne pommersche Villen mit Holzwintergärten und alte Alleestraßen zu sehen. Hier sieht man auf 500 Meter nur leicht heruntergekommene Fassaden. Wir queren die Fußgängerzone Bohaterów Monte Cassino, die bis ans Meer zur längsten Holzmole Polens mit 550 Metern Länge führt.  Die Straße ist quasi die wichtigste sommerliche Flaniermeile Polens.  Restaurants, Cafés und angesagte Clubs ziehen auch viel auswärtiges Publikum an.

Bohaterów Monte Cassino, früher schlicht „Seestraße“ genannt,  hat natürlich auch einen historischen Hintergrund. Die Übersetzung heißt „Helden von Monte Cassino“. Das ist eine Stadt zwischen Neapel und Rom, wo es im Frühjahr 1944 eine blutige Schlacht zwischen der Wehrmacht und den Alliierten gab, an der auch ein polnisches Exilcorps beteiligt war. Insgesamt fielen 75.000 Soldaten.  Auf polnischer Seite war auch der Bär „Wojtek“ im Einsatz, dessen Konterfei seitdem das Wappen auf den polnischen Militärfahrzeugen ziert. Wie gesagt, Geschichte auf Schritt und Tritt.

 
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Am Hippodrom von Zoppot überqueren wir die Stadtgrenze nach Danzig. Der erste Stadtteil, in den wir kommen, ist Oliwa, wo kürzlich zur Fußball-EM die deutsche Nationalelf ihr Quartier hatte. Auch eine Kathedrale mit einer sehr bekannten Orgel gibt es hier. Die Laufstrecke (Aleja Grunwaldzka) wird nun etwas uninteressant, meist geht es durch Gewerbegebiete, aber immer mit Zuschauern, die uns fotografieren und anfeuern. Die Straßensperrungen sind optimal. An jeder Kreuzung steht Polizei oder Militär und steuert den querenden Verkehr. Anders als in Italien wird hier nicht gehupt.

3 Kilometer vor dem Zentrum von Danzig kommen wir auf die schöne, schnurgerade Allee Aleja Zwycięstwa. Am Horizont sieht man schon die Kirchtürme des Zentrums. Für Straßenbahnfreunde wie mich eine schöne Sache: Viele Trambahnen fahren auf dem Mittelstreifen an uns vorbei. Linker Hand steht ein Panzer auf einem Podest. Das soll der erste russische Panzer in der Dreistadt gewesen sein. In der Nähe befindet sich auch die ehemalige Lenin-Werft, auf der im Jahre 1980 für die Gründung der unabhängigen Gewerkschaft Solidarnosc gestreikt wurde. Mit dabei ein Elektriker namens Lech Wałęsa, der nach dem Zusammenbruch des Kommunismus polnischer Staatspräsident werden sollte. Leider laufen wir am Denkmal nicht vorbei und auch nicht an den langen, wellenförmigen Plattenbauten, deren Form die Bewegung des Meeres abbildet.

Nach zwei Kilometern kommt schon die Halbmarathonmarke und eine Brücke über die  Eisenbahngleise, von der man den schönen Hauptbahnhof aus dem Jahre 1900  sowie alle Türme der Altstadt sieht. Tags zuvor sind wir die 400 Stufen auf den Turm der riesigen Marienkirche gestiegen und haben einige um Luft schnappende Flip-Flop-Träger überholt. Ja, Sport hält fit.

Wir biegen links ab, wobei ein Läufer vor uns ein Höllenspektakel aufführt, weil eine kreuzende Trambahn ihm wenige Sekunden geraubt hat...

 
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Nun sind wir im historischen Zentrum von Danzig. Wir laufen durch das Altstädtische Viertel mit Großer Mühle und Katharinenkirche, deren Glockenspiel jetzt leider schweigt. Musik gibt es auf der ganzen Strecke nicht. Auch die Verwendung von Rasseln, Tröten oder Trillerpfeifen zum Anfeuern ist den Zuschauern wohl unbekannt. Der nächste Teil der Altstadt ist die sogenannte Rechtstadt. Das ist der schönste Teil mit wunderbar wiederaufgebauten Häusern. Die Architektur wirkt holländisch, denn hier waren viele Baumeister aus Flandern tätig. Man kann kaum glauben, dass es sich um Nachbauten handelt, aber  90% der Häuser wurden im Krieg zerstört. Hier ist jetzt die Hölle los. Der Dominiksmarkt mit 750-jähriger Tradition lockt im August mit Ständen fast in jeder Straße der Altstadt. Unheimlich viele Marktbesucher und Touristen sind hier - und wir mittendrin. Alles ist gut abgesperrt und organisiert. Mich beeindruckt, dass die Stadtverwaltung an so einem Tag einen Marathon genehmigt.

Eigentlich könnte man jetzt aufhören, so schön ist es. Aber wir überqueren den Fluss Mottlau mit dem bekannten Krantor aus dem Mittelalter, das durch Häftlinge in Laufrädern bewegt wurde („Hamsterkäfig“, sagt die Reiseleiterin einer deutschen Touristengruppe), kommen noch an einigen alten Stadttoren vorbei und biegen dann in ein Hafengebiet ab. Hier beginnt eine lange Begegnungsstrecke für die nächsten 9 km. Und wahrlich, der Kenianier Musila Martin Musembi  kommt uns auf der anderen Straßenseite bei (für ihn) km 40 entgegen. Die erste Frau habe ich leider verpasst.

Hier ist ein nettes Wohngebiet mit Plattenbauten und kleinen Wohneinheiten aus der Vorkriegszeit. Die Straße ist schmal und ich liefere mir ein Rennen mit einer  Trambahn, sehr zur Freude jugendlicher Fahrgäste. Ich gewinne den Zwischenspurt, da ein Disponent die Trambahn anhält, damit ich die Linkskurve auf der Ideallinie laufen kann. Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Nun kommen wir auf eine autobahnähnliche Straße. Hier wird anscheinend eine Ringstraße gebaut, die auf der anderen Seite der Weichsel auch an der neuen Fußballarena vorbeiführen wird.

 
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Es  wird ein wenig ungemütlich: Erstens ist die Straße recht eintönig und zweitens hat ein Nieselregen samt unfreundlichem Gegenwind eingesetzt. Ich schmecke Salz auf meinen Lippen. Ob das vom nahen Meer kommt? Wahrscheinlich eher von meiner Stirn. Wir werden von einer Männergruppe mit Bierdosen frenetisch angefeuert. Nach wenigen Kilometern biegen wir ab und laufen auf einer neuen Straße durch wunderschönen Buchenwald. Ich hatte mir vorher die Strecke auf Satellitenbildern angesehen und bin überrascht: Die Bilder zeigen aufgelassene Industriegebiete und jetzt laufen wir durch schöne Natur. Manchmal hört man links und rechts noch Industrielärm. Aber an vielen Stellen hat sich die Natur das Terrain zurückerobert. Hier bekommt auch ein begleitender Radfahrer wirklich Ärger. Ein Polizist schreibt einen Strafzettel aus. Es wurden schon vorher etliche Radler von der Laufstrecke gebeten. Ob der hier jemanden wirklich gestört hat?

Kurz vor dem Wendepunkt sieht man auf der rechten Seite einen wunderschön weißen Sandstrand und zum ersten Mal das Meer, links ein Hafenbecken in der Weichsel. Bei Kilometer 33 sind wir dann am Wendepunkt der Westerplatte angekommen. Das ist für die Polen einer der geschichtsträchtigsten Orte: Am 1. September 1939 wurde hier von der deutschen Wehrmacht der Feldzug gegen die polnische Armee begonnen. Das Kriegsschiff „Schleswig-Holstein“  beschoss die Festung, auf der 186 polnische Soldaten heroisch Widerstand leisteten.
Wir haben unseren Wendepunkt kurz vor dem Denkmal. Trotz allen Unheils, das die Deutschen den Polen zugefügt haben, spüren wir während unseres Urlaubs keinerlei Vorurteile. Übermäßig kontaktfreudig sind die Polen aber nicht. Uns haben auf diesem Lauf nur deutsche Sportler angesprochen – und zwar so: „Egal wo man läuft, marathon4you ist auch schon da“.

Aber hilfsbereit und freundlich sind sie doch, die Polen. Ein Linienbus hielt sogar noch einmal an, weil wir beim Aussteigen eine Laufkappe vergessen hatten. Verständigen kann man sich mit Englisch wirklich gut,  viele ältere Polen haben uns auf Deutsch geantwortet.

Naja, jetzt also noch neun Kilometer zurück. Der Regen und Wind (wäre ja jetzt Rückenwind gewesen) hat aufgehört und die 4:00-Stunden-Läufer sind langsam an uns vorbei gezogen. Dann passieren noch zwei Dinge, die wohl jeder Marathoni kennt: Pünktlich bei km 33 bin ich mit einem Schlag fix und fertig. Meine liebe Mitläuferin Judith spürt gleichzeitig einen Energiestoß und sprintet los.

Interessant ist die Zeitnahme: In der Startnummer ist ein dünner Einwegchip eingeklebt. Die Erfassung erfolgt durch viereckige Antennen Marke Eigenbau am Straßenrand.

Bei km 35 gibt es wieder eine Verpflegungstelle mit Iso/Wasser (auch in Flaschen) /Schwämmen, wie alle fünf Kilometer. Zu essen gibt es auf der ganzen Strecke nichts;  gut, dass wir unser Gel dabei haben. Und was ganz interessant ist: Nur alle 5 Kilometer gibt es eine Kilometermarkierung.
An der Schnellstraßenauffahrt sind wieder ein Kreisel und einige Höhenmeter zu bewältigen. Auf der Straße kommt mir ein Barfußläufer mit polnischer Fahne entgegen. Dahinter noch ein Läufer und dann der Besenwagen.

Spannend wird es  wieder ab km 40,5: In der Altstadt durch das Grüne Tor, die Organastraße leicht bergauf (ich sterbe fast: es gibt noch einen Hammermann nach dem Hammermann) und dann ins Herz der Altstadt: Durch die Langgasse leicht bergab Richtung Ziel (400 Meter können soo lang sein). Links und rechts Menschenmassen (wenn auch nicht alle wegen des Marathons da sind).

 
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Zwei Meter nach der Ziellinie direkt am Neptunbrunnen auf dem Langen Markt wird mir schon eine schöne Medaille umgehängt und per Handschlag gratuliert. Neptun hat übrigens das Danziger Goldwasser erfunden: Er war so erbost darüber, dass die Leute Geldstücke in den Brunnen warfen,  dass er seinen Dreizack in das Wasser schleuderte. Die Geldstücke zersprangen in unzählige kleine Goldplättchen und schmücken seitdem mit ihrem Glanz den bekannten Kräuterlikör.

Judith ist auch schon da und hätte eine sub 4 fast noch geschafft. Ich werde sagen, Sie lief 4:20 h statt 4:00:20,  wen interessieren schon irgendwelche Nullen dazwischen. Ich hingegen schwöre mir, nie mehr einen Marathon zu laufen. (Habe das natürlich schon wieder revidiert). Auf einer Grünfläche in der Nähe gibt es ein Gebäck und eine Dose Bier der Marke Bernstein (mit Alkohol, aber „nur“ 5%). Außerdem kostenlose Massage (gern genutzt) und wie wir später sehen, auch einen Duschcontainer (nur für Männer?). Die Hinweisschilder sind leider nur auf polnisch.

Nach dem Umziehen noch mal bei der Siegerehrung vorbeischauen: Judith ist Erste in ihrer Altersklasse; wir sind zu spät und müssen ins „Maraton-Biuro“ im nahe gelegenen Kindergarten. Dort gibt es ein Preisgeld von 200 PLN (50 €). Das erste Preisgeld für Judith bei ihrem 36. Marathon.

Die nächsten Tage verbringen wir mit Sightseeing und Strandleben bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um „nur“ 25 Grad (in München ist es heißer). Gut, dass  an Mariä Himmelfahrt keine Sonne schien. Polen gefällt mir.

Leute, lauft einmal den Marathon in Danzig, es macht Spaß und Polen ist wirklich günstig.

 

Marathonsieger

Männer


MUSILA MARTIN MUSEMBI  KEN 2:21:57
STARODUBTSEV VIKTOR  UKR 2:24:14
SAWE ELISHA KIPROTICH KEN 2:26:08

Frauen

KARNATSEVICH HALINA  BLR 2:56:54
UKLEJA MONIKA  POL 13:07:08
ZIELIŃSKA EMILIA POL3:11:27

 

630 Finisher

 

 


 

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