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Laufberichte

Auf der Suche nach der richtigen Taktik

05.09.09

„Jetzt wird’s doch wieder nur ein Weicheierlauf“

Für die Anreise mit dem PKW von der A7 aus Bayern/Baden-Württemberg gibt es nach Interlaken mehrere Variationen. Ich wählte die meiner Meinung nach landschaftlich schönste und zugleich auch mit die kürzeste Strecke. Über Boden-, Walen-, Zürich-, Vierwaldstätter- und Sarner See erreiche ich locker, ohne größere Verkehrsprobleme Interlaken.

Durch den Bau der Berner Oberland-Bahnen nach Lauterbrunnen und Grindelwald 1890 und der Jungfraubahn 1912 erlebte Interlaken einen großen Aufschwung. Bis auf 3454 m führt die Bahn durch einen sieben km langen Tunnel durchs Eigermassiv zum höchsten Bahnhof Europas, zum „Top of Europe“, dem ultimativen Ausflugsziel im Berner Oberland. Zwischen Brienzer- und Thunersee liegt der Ort auf einer "Bödeli" genannten Schwemmebene. Die beiden Seen werden durch die Aare verbunden, welche durch Interlaken fließt und wunderschöne touristische Ausblicke bietet.

So schön die vielen Seen und das Wasser von unten anzusehen sind, leider kommt auch recht viel von oben hinzu und das ist wiederum für den für Samstag bevorstehende Bergtour denkbar ungeeignet und unerwünscht. Noch dazu, weil mit dem Jungfrau Marathon, einer der schönsten, wenn nicht gar „der“ schönste Bergmarathon der Welt ansteht, wie er von vielen tituliert wird. Und den würde ich mir doch ungern verwässern lassen. War es bei der Anfahrt noch recht durchwachsen, aber auch noch mit Sonne gemixt, zieht es sich am Abend immer mehr zu. Die bereits heute statt findenden Jungfrau-Minirun, -Minimarathon, -Pararace und -Mile finden allesamt bei noch leichtem, aber schon durchgehendem Regen statt. Und… es wird immer schlechter und auch windiger.

 
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So wird die Frage nach der richtigen Bekleidung wieder zur Wissenschaft. Ich habe wirklich keinen richtigen Plan, was soll ich zum Lauf tragen, was herrichten, um eventuell mal zu wechseln und was mitnehmen in meiner kleinen Gürteltasche. So schlecht wie es momentan aussieht, ist das Wetter  von vorher studierten Online-Wetterdiensten nicht vorhergesagt. Der lokale Wetterdienst im TV sieht zwar auch eine Besserung für den Renntag vor, aber bis Mittags soll es doch sehr wechselhaft bleiben, garniert mit möglichen Schauern. Für unseren Zielankunftsort, der Kleinen Scheidegg auf über 2000 Metern, sind gerade mal 2 Grad, gefühlt wie -2 vorhergesagt. Ganz sicher packe ich mir mal eine Kopfbedeckung und Handschuhe ein, mit steifen Fingern fotografiert es sich doch sehr schlecht. Sicherheitshalber auch noch eine langärmelige Jacke, den Rest wird der Morgen bringen.

Von unserem Team TOMJ sind noch Hans und Mario und dazu unsere Mädels als Zuschauer mit dabei. Ein erster Blick aus dem morgendlichen Fenster lässt dann aber doch wieder sehr viel Zuversicht für einen tollen Lauf aufkommen. Noch hängen einige Wolken tief, aber viel blauer Himmel ist zu erkennen. Ich entscheide mich für „alles kurz“. Mario erscheint zum Frühstück aber in voller Montur, was ich ihm dann aber doch ausreden kann. Um 8 Uhr, als wir das Haus verlassen, sind die letzten Wolkenreste fast verschwunden und die Sonne strahlt uns entgegen. Am Start treffen wir auch schon Klaus, den m4y-Herausgeber, den dieses Wetter zu der nicht ganz ernst gemeinten Aussage zwingt: „Jetzt wird es doch wieder nur ein Weicheierlauf“. Mit den gestrigen Bedingungen würde die Sache natürlich deutlich anders ausschauen.

 
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Wie soll man die Jungfrau taktisch angehen? Jeder Bergmarathon hat ein anderes Profil, im heutigen Fall sind die Fakten: erstmal 25 km relativ flach und der Rest nur mehr steil hinauf. Ausgiebig habe ich frühere Laufberichte auf m4y studiert. Die unterschiedlichsten Taktiken und Tipps bekommt man geboten. Hier mal eine kleine Auswahl:

Klaus Klein: „Bis nach Wilderswil ist die Strecke absolut flach. Man sollte sich aber seine Kräfte auf diesen ersten 10 km gut einteilen und den Lauf gemächlich angehen. Die wahren Herausforderungen stehen weiter oben an.“

Klaus Sobiray: „Gemütliches Traben ist im Hinblick auf die noch bevorstehenden Herausforderungen sicher kein falscher Einstieg.“

Die beiden sind sich schon mal ziemlich einig, Eberhard dreht den Spiess um und sagt: „Nur das vordere Läuferfeld und das Feld ganz hinten kann ab Kilometer 38 ungestört laufen, alle anderen, also der größte Teil der Teilnehmer, werden auf den letzten sechs Kilometern ausgebremst. Es könnte also eine mögliche Taktik sein, bis km 38 richtig Gas zu geben. Auf den restlichen Kilometern kann man sich dann erholen.“

Eine wunderbaren Tipp hat auch Heike Lamadé parat: „Warum so schnell laufen, es ist doch so schön hier!“

Marathon Teil 1 – Alles relativ flach

Um Punkt 9 Uhr ist Start und ich bin ich mir trotz aller guten Ratschläge immer noch im Ungewissen. Mit Mario gemeinsam werde ich das Rennen angehen, er meint vorher: „Lass uns mal gemütlich mit einem 5:30 – 6er-Schnitt angehen“. Sehe ich als sinnvolle Aussage an und beschließe mit ihm gemeinsame Sache zu machen. Allerdings kenne ich auch Mario allzu gut und weiss, dass langsam Laufen nicht sein Ding ist. Ich lass mich mal überraschen. Mit einem gewaltigen Böllerschuss und Riesenbegeisterung aller Anwesenden werden wir losgeschickt. Die ersten Kilometer führen in einer Schleife durch Interlaken und bei km 3 passieren wir den Startbanner ein zweites Mal. Ganz Interlaken scheint auf den Beinen zu sein. Dichtgedrängt stehen die Zuschauer auf der Startgeraden über mehrere hundert Meter und peitschen uns erneut ins Rennen.

Für die ersten vier Kilometer benötigen wir 20 Minuten, damit bestimmt also Mario die heutige Taktik. War nix mit gemütlich angehen. Ich werde versuchen, Eberhards Tipp in die Tat umzusetzen. Hans ist weiter vor uns, er läuft sowieso schnell an. Nach 5 Kilometern erreichen wir in Böningen das Ufer des Brienzer Sees, wieder werden wir von unzähligen Menschen und Live-Musik empfangen. Über Wilderswill und Gsteigwiler erreichen wir kurz nach der 10 km-Marke die erste Steigung, am Ende des Ortes geht es schon spürbar hoch. Überall sind die Flaggen gehisst und die Straßen sind voll von begeisterten Zuschauern, gepaart mit den richtig angenehmen Temperaturen könnte es gar nicht schöner sein.

Die erste Steigung nehmen alle locker hin, trotz der vielen Läufer gibt’s nirgends Stauungen. In Zweilütschinen (km 15) überqueren wir die Gleise der Berner Oberland Bahnen, den Namen hat der Ort vom Zusammenfluss der Schwarzen und Weißen Lütschine und genau an der führt unser weiterer Weg entlang. Leicht wellig, mal etwas runter, aber tendenziell doch schon meist leicht aufwärts geht’s durch ein Tal, immer am wildromantischen Fluss entlang. Über diverse Brücken und Stege überqueren wir des Öfteren die Lütschine. Einmal gibt’s dann doch einen kurzen Stopp an einer Engstelle, da passt einfach nur immer einer nach dem anderen durch.

 
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Nach 19 Kilometern ist Lauterbrunnen erreicht. Am Ortsanfang am Bahnhof gibt es eine Kontrollstation, wer um 11.25 Uhr nicht durch ist, wird aus dem Rennen genommen. Ein erster Höhepunkt ist der Ortsdurchlauf. Wieder stehen die Zuschauer über mehrere Hundert Meter, viele haben Glocken, Rasseln oder sonst was und machen ein Spektakel. Überhaupt, auf der ganzen Strecke waren bisher schon so viele Gruppen und Musiker verteilt, wie man es bei den wenigsten Stadtmarathons vorfindet. Am Ortsende durchlaufen wir die Halbmarathonmarke, Mario und ich schaffen es knapp unter 2 Stunden.

Weiter geht’s in das eindrucksvolle Lauterbrunnental, das zwischen gigantischen Felswänden und Gipfeln liegt. Mit 72 tosenden Wasserfällen – der höchste stürzt sich fast 300 Meter in die Tiefe – sowie lauschigen Tälern, bunten Alpwiesen und einsamen Berggasthöfen ist es eines der größten Naturschutzgebiete der Schweiz. Zwei Kilometer laufen wir auf der rechten Seite ins Tal hinein, dann durchqueren wir es auf einem Kiesweg und auf der anderen Seite des Tals führt uns der Weg nach Lauterbrunnen zurück. Leicht abschüssig geht es die Straße runter, wahrscheinlich ein letztes Mal dass wir noch richtig auf’s Tempo drücken können. Km 25 erreichen wir in 2:20, das würde laut meiner ausgedruckten Zeitentabelle – die gab es, dem Marathon angepasst, auf der Messe – auf eine Endzeit von knapp über 5 Stunden rauslaufen. Bis hier haben wir etwa 250 Höhenmeter absolviert, alles war gut laufend zu bewältigen.

 
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Marathon Teil 2 – Es geht rauf

Ein paar Meter weiter ist es dann soweit, der erste Teil dieses Laufes ist abgeschlossen, wir gehen in die Wand, ab jetzt sind noch stolze 1600 Höhenmeter auf 17 Kilometern zu bewältigen. Von m4y-Autor Wolfgang Schwabe gibt es hierfür die Aussage: „dann ist sie da bei km 25,5 die Wand. Meine Taktik war, zügig hoch marschieren und danach versuchen, locker weiterzulaufen."

In engen Serpentinen im Wald führt der Weg nach oben, auch hier stehen noch viele Zuschauer und treiben uns mit Kuhglocken an. Ab dem 26.250 Kilometerschild werden uns die Abstände bis ins Ziel in 250 Meter-Abständen angezeigt. Hat schon was für sich. Die Wand ist brutal steil, zügig hoch marschieren ist hier nicht drin, bei Niemanden. Es ist mit das steilste Stück des kompletten Marathons. Mario bleibt hier fast die Spucke weg, das hochkommen bereitet ihm doch sehr viel Mühe. Wegen Meniskusproblemen konnte er nur wenig trainieren, einen Jungfrau Marathon lässt man wegen so was natürlich nicht sausen, aber das rächt sich natürlich.

Nach drei Kilometern gibt es endlich wieder flachere Stücke, immer wieder kann ich abschnittsweise in Lauftempo übergehen. Einen weiteren Stimmungshöhepunkt bietet uns Wengen bei km 30. Unvorstellbar, was hier los ist in dem Bergdorf auf fast 1300 m Höhe, zudem autofrei. Ich würde mal behaupten, dass mehrere Tausend Zuschauer die Straßen säumen. Im Ortskern geht’s durch ein Menschenspalier, das bestimmt nicht nur bei mir für Gänsehautfeeling sorgt. Selbst mit müden Beinen wird hier jeder versuchen, eine gute Figur abzugeben und durchzulaufen. Einige Musikgruppen wechseln mehrmals ihre Standorte, dank ihrer oft phantasievollen, glitzernden und bunten Outfits kann ich sie wiedererkennen. Kuhglocken werden geschwungen an allen Ecken und Enden. Meine liebe Frau habe ich auch hierher beordert, um eventuell auf wärmere oder trockene Kleidung zu wechseln. Mein klatschnasses Hemd hätte ich jetzt gerne eingetauscht. Aber just in der Zeit, als ich hier durchlaufe, war sie mal dringend auf dem Örtchen entschwunden. Ob ich sie in dieser Menschenmenge überhaupt entdeckt hätte, wage ich auch mal zu bezweifeln.

 
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Bei km 34 kreuzen wir die berühmte Lauberhorn-Abfahrt von Wengen, einem Mythos des Skisports – und die ultimative Herausforderung für die Abfahrer. Sie ist die längste Abfahrt mit 4,45 Kilometer und 2:30 Minuten Fahrzeit und auch eine der ältesten, ausgetragen wird sie seit 1930. Am Haneggschuss, den wir gerade überqueren, werden Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h erreicht. „Diese Abfahrt fordert alle Athleten und wird einige an ihre physische Grenze bringen“, meinte der deutsche Speedtrainer im Winter. Fast wie bei uns, nur müssen wir in die entgegen gesetzte Richtung. Und ich spüre es gerade deutlich, bisher bin ich auf weniger steilen Abschnitten immer gelaufen, jetzt habe ich aber doch einen Durchhänger, lass das mal bleiben und teile mir die Kräfte lieber etwas ein. Immer wieder sehe ich mich mal nach Mario um, aber es ist nichts von ihm zu sehen.

Seit Lauterbrunnen wird uns fast alle zwei Kilometer eine Verpflegungsstelle geboten. Wasser, Iso, Cola, Bouillon, Gels, Bananen und Energy Riegel, alles wird im Überfluss gereicht. Ich hab mir selbst einige Gels und Riegel als Notfall eingepackt, aber Verpflegung braucht hier wirklich keiner mit hochschleppen. Sogar die Möglich einer Wadenmassage wird einem an mehreren Stellen angeboten. Wir werden wirklich bestens versorgt.

Ganz unerwartet steht bei km 36 auf einem Hügel die schwarze, archaische Ausführung des Mountainpipers. Er muss heuer neu sein, zumindest kann ich mich nicht erinnern, mal von ihm gelesen zu haben. Mit seiner wilden, schwarzen Fellmütze macht er doch einen gehörigen Eindruck auf mich, würde mich nicht wundern, wenn jetzt ein paar wilde Highländer herangestürmt kämen. Vor uns auf dem Weg liegen jetzt majestätisch die weißen Riesen Eiger, Mönch und Jungfrau, ich kann mich gar nicht satt sehen. Einen Kilometer weiter geht es erst noch in eine kleine Senke runter und kurz danach verlassen wir den gut zu laufenden Kiesweg.

 
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Über teils rutschige Wiesentrails zieht die Läuferkarawane wie auf einer Perlenkette aufgereiht über die Wengeralp. Bei km 37,9 erreichen wir die Skistation Wixi. Hier ist die finale Cut-Off-Stelle. Wer um 14.35 Uhr nicht durch ist, für den heißt es dann „Rien ne va plus“. Am Gatter wird seit letztem Jahr ein neues System mit einer kurzzeitigen Doppelführung der Strecke durchgeführt. Ab einer Laufzeit von 3:45 bis 4:45 Std. sollen konsequent in 3-Minuten-Intervallen die Läufer auf die Ausweichstrecke geführt werden. Die Organisatoren hoffen dadurch die Staubildung auf ein Minimum reduzieren zu können. Ich werde auf die Ausweichstrecke nach links geführt und prompt geht es nur mehr recht langsam und zähflüssig voran. Ärgerlich bin ich deswegen aber nicht, so kann ich doch wesentlich einfacher meine Fotos knipsen und halte nicht jedes Mal die Nachfolgenden auf. Zudem ist die Aussicht einfach genial.

Mario, der in Wengen noch einige Minuten hinter mir gelegen ist, wird  auf die Originalpiste geschickt. Kurz vor der Moräne bei km 40 kann ich ihn entdecken, nicht mehr weit hinter mir. Ein Indiz dafür, dass man dort etwas schneller ist. Die letzten beiden Kilometer können wir dafür jetzt wieder gemeinsam in Angriff nehmen.

Gescheitert ist hiermit aber leider unsere und auch Eberhards Idee des schnellen Angehens, um einem eventuellen Stau auf diesem Teilstück zu entgehen. Oder aber, wir waren einfach immer noch zu langsam. Der Plan wird nur für Läufer aufgehen, die die ersten 25 km deutlich unter zwei Stunden zurücklegen können. Für den gut vier Kilometer langen Abschnitt vom Wixi bis ins Ziel benötigten Mario und ich über eine Stunde. Hans, der hier 35 Minuten vor uns lag und diese zwei Stunden unterbot, konnte das Stück immerhin 20 Minuten schneller hinter sich bringen. Wer will aber bei der grandiosen Aussicht überhaupt hier schnell durchlaufen?

 
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Am Ende der Moräne steht der Original Dudelsackbläser, seit einigen Minuten hat er aber mal eine Pause eingelegt. Kurz bevor wir ihn erreichen, sage ich etwas lauter im Spaß, „jetzt sind wir so weit gelaufen und nicht einmal die Musik spielt für uns“. Das lässt er sich nicht zweimal sagen und prompt setzt er wieder zum Spielen an. Noch ein kleines Stück geht es hoch, dann haben wir den höchsten Punkt auf über 2200 m. N.N. erreicht. Auf einem Felsen wird uns für den Schlusssprint noch Schweizer Schoki angeboten. Das Bergabstück ins Ziel kann jetzt wieder laufend bewältigt werden.

 
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Auch im Zielbereich treffen wir wieder auf ein dichtes Menschenspalier. Einfach unglaublich, wie viele Zuschauer die komplette Strecke gesäumt haben. Mario und ich schaffen es auf die Sekunde die gleiche Zeit zu erreichen. Ob unsere Taktik jetzt die richtige war, kann ich nicht hundertprozentig beantworten. Beim einem nächsten Mal würde ich vermutlich ein etwas langsameres Anfangstempo wählen, um auf dem steileren Abschnitt etwas mehr Kraft zu haben.

Als Resümee fällt mir noch die Aussage von m4y-Macher Klaus ein: „Dabei sein ist alles!“ Dem kann ich eigentlich nur wenig hinzufügen, man muss diese grandiose Stimmung und die phantastischen Ausblicke einfach mal erlebt haben. Egal mit welcher Taktik.

 
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Jungfrau-Marathon

Männer

1. Wyatt Jonathan,IT-Ziano di Fiemme (TN)     2:58.33,4     
2. Ançay Tarcis,St-Jean VS                      2:59.55,4     
3. Krupicka Robert,CZ-Usti nad Orlici   3:00.38,1    

Frauen

1. Landolt Claudia,Jonschwil                  3:34.24,4   
2. Nunige Jasmin,Davos Platz                3:36.47,6   
3. Gezhagne Addis,Kriens                       3:40.42,3  

 

 

Informationen: Jungfrau-Marathon
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