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Laufberichte

Zu schön um schnell zu sein

 

Irgendwie zieht es mich immer wieder ins Frankenland. Liegt es an der schönen Landschaft, an den Städten, am Wein oder an den lieben Menschen? Oder am interessanten Angebot an Marathons? In Würzburg habe ich dieses Wochenende alles auf einem Fleck.

Am Samstag treffen wir uns mit Judit und Peter zur Abholung der Startnummern am großen Gratisparkplatz Talavera unmittelbar am Main. Kurz vorher ging ein Wolkenbruch nieder, es ist relativ schwül. Am jenseitigen Ufer im Congress Centrum findet eine kleine und feine Marathonmesse statt. Die Startnummern bekommen wir im Handumdrehen, dann steht Sightseeing am Programm. Evi und ich sind schon ein paar Mal hier gewesen, der letzte Besuch ist allerdings ein paar Jahre her.

Die Alte Mainbrücke ist eine Ausgehmeile geworden. Sie ist am Samstag Nachmittag gut besucht, frühsommerliche Temperaturen verführen zum Flanieren und Eisschlecken im Freien. Dass am Sonntag von den heutigen 22°C nur mehr die Hälfte übrig sein soll, kann man fast nicht glauben.

 
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Nachts werde ich wach, es regnet in Strömen. Ein bisschen Regen ist ja ganz in Ordnung, aber was zu viel ist, ist zu viel. Tatsächlich hat es morgens nur mehr 11°C und leichten Wind. Zum Rumstehen in kurzer Sportkleidung zu kalt, zum Laufen gar nicht so schlecht. Darum scharen sich die Läufer morgens im Congress Centrum.

Ich lerne Thomas kennen, einen Lokalmatador, vermutlich Startblock A. Von Fotos kenne ich ihn schon, noch nicht in natura: Daniel Steiner. Wie ich in der Freizeit laufender Schreiber für Marathon4you.de. Der macht das schon viel länger als ich. Heute hat er es nicht so eilig, als Schrittmacher für 4h59 kann er sich etwas Zeit lassen. Sollte ich ihn unterwegs treffen, dann weiß ich, ich habe ein Problem.

Außerdem gesehen: Läufer vom Laufclub 21 aus Fürth, wo Anita Kinle am oder um den 21.3. den Down-Syndrom-Marathon veranstaltet. Heute unterstützt von Pumuckl Dietmar Mücke, Rolf Keßler und weiteren Freunden, die Spendengelder erlaufen und die Zuseher an der Strecke mit einbeziehen.

 
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Die Kleiderbeutelabgabe geht zügig. Wenn jedoch zu viele zu lange zuwarten, schließlich will man möglichst lange die wärmende Überbekleidung tragen, kann es schon einmal zu Staus kommen. So gestaltet sich der kurze Weg in die Startaufstellung etwas zäh.

Ob deshalb die beiden schwarzen Gazellen ihre Startzeit versäumen weiß ich nicht. 5 Minuten später gibt es ja noch eine Chance. Der Sprecher informiert uns, dass es die nächsten 2,5 – 3 Stunden trocken bleiben würde. Das wird für die meisten Marathonis nicht reichen. Warten wir es ab. Der schwarze Himmel sieht aus, als könnte es jeden Augenblick wieder beginnen zu regnen.

Es gibt 3 Startblocks, gestartet wird in Abständen von 5 Minuten. Dadurch ist gewährleistet, dass es zu keinen Drängeleien kommt, das funktioniert ganz gut. Alle 5 Minuten ist ein Böllerschuss zu hören, kurz nach 9 Uhr sind 2.300 LäuferInnen auf der Strecke. Darunter Gerhard Wally, der genesene österreichische Rekordhalter was die Anzahl der gelaufenen Marathons betrifft. 555 SportlerInnen werden den Marathon beenden, der große Rest ist auf Halbmarathon unterwegs.

 
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Bald nach Beginn zur linken Hand eine Trommlerformation in weißen Hosen. Wir laufen über die Brücke der Deutschen Einheit, wo uns noch vor Ende des ersten Kilometers eine Rockband unterhält. Ein klug ausgewählter Standort, denn nach ein paar km kommen wir wieder hier vorbei, dann von der anderen Seite.

Links der Strecke nun Wohnhäuser rechts Sportanlagen, dahinter der Main. Bald lockert sich das Läuferfeld auf, hier ist nun Gewerbegebiet. Die Strecke ändert fast an jeder Hausecke die Laufrichtung. Kein Problem bei meinem Tempo, die häufigen Richtungswechsel haben zudem den Vorteil, dass man den mäßigen Wind nie für lange Zeit von vorne bekommt. Ich kann mich an einen Marathon auf der Wiener Donauinsel erinnern, wo sich 21km lang die Laufrichtung nicht geändert hat. Ständig böiger Gegenwind, das kann einen ganz ordentlich zermürben.

Lukas begleitet Tanja auf der ersten Hälfte ihres ersten Marathons. Dem Joe K. soll ich Grüße vom Ultra-Gerhard ausrichten. Dieser Gerhard ist in 80 Tagen rund um Deutschland gelaufen, 4.682,7 km!

Erfrischungsstellen gibt es ausreichend, schon nach nicht einmal 3km bereits der erste. Ins Streckenprofil haben sich einige Höhenmeter eingeschlichen, die fallen erst nicht großartig auf, sind aber da. Zwischen km3 und 4 eine Begegnungstrecke, mittlerweile mag ich solche Abschnitte. Sind auch gut um Fotos zu machen, da muss man sich nicht umdrehen und hat trotzdem die Leute von vorne.

Leichter Anstieg zum Versorgungsposten nach km5, wo es außer Wasser auch Apfelschorle, Cola und Buffer gibt. Bald geht es runter, bis zur ersten Rockband, dann immer den Main entlang. Viele Zuseher an und unter der Friedensbrücke, die Trommler nutzen die gute Akustik im Brückenbogen. Hier treffe ich zum ersten Mal auf Evi und Peter. Die winkelige Strecke erleichtert es den Zusehern, ihren Favoriten aufzulauern und anzufeuern. Hier herrscht gute Stimmung, da ist richtig was los.

Schließlich gelange ich an den westlichen Brückenkopf der Alten Mainbrücke. Ursprünglich 1120 erbaut, neu errichtet im 15. Jahrhundert, seit 1730 mit 4,5m-hohen Heiligenfiguren geschmückt. Früher führte da die Marathonstrecke darüber, nun nicht mehr, wir behalten die Laufrichtung bei. Links Mainschleusen, auf der Ufermauer ist der Multicopter gelandet und wird serviciert. Damit wurden Luftaufnahmen vom Start gemacht.

Weiter nach Süden, der Straßenbahn entlang unter Bäumen. Wäre Sonnenschein, hier würden wir im Schatten laufen. Kurz vor km10 der nächste V-Posten, gut sortiert. Nahezu eine Stunde habe ich für die ersten 10km gebraucht, dass ich heute nicht in Form bin, weiß ich schon. Wie auch immer, es geht weiter.

Unter der Konrad-Adenauer-Brücke durch, da hat sich eine kleine Fangemeinde eingefunden, vor etwaigem Regen geschützt. Es geht flach weiter, km11, an Möbelhäusern vorbei. Dank der Wende am Ende der Straße kann ich wieder eifrig knipsen. Es ist offenkundig, die Marathonis, erkennbar an der Startnummer, sind klar in der Minderheit. Gute Idee: all jene, die zum 10. Mal dabei sind, habe eine rote 5-stellige Startnummer von 10.000 aufwärts. Wir Normalos haben 3-stellige Nummern.

Bei km12 geht es nun auf der Konrad-Adenauer-Brücke über den Main. In einem ¾-Kreis schrauben wir uns runter ans rechte Mainufer und laufen stadteinwärts zur nächsten Wasserstelle, wo es auch Toiletten gibt. Sehr zur Freude eines Mädchens, das kein Wasser will, ganz im Gegenteil. Ich schon, ich nehme ein CarboGel zu mir, so früh wie noch nie in einem Rennen.

Schön breit ist es hier, so viel Platz brauchen wir gar nicht. Um auf die Entfernung zu kommen, laufen wir eine Schleife, weg von der Uferstraße, km14. Am Ludwigskai kommen wir wieder raus, da gibt es wieder gehaltvolle Nahrung. Weiter am Main entlang, km15, unter der von Trommlern belebten Ludwigsbrücke durch. Links oben, ein schöner Blickfang die Festung Marienberg, weithin sichtbar. Vom 13. bis ins 18. Jahrhundert war hier der Sitz der Fürstbischöfe. Die haben schon damals gewusst, wie man schön wohnt.

Ganz kurz kommt die Sonne raus und ich sehe meinen Schatten vor mir. Überraschung: Desi und Hannes feuern mich an, damit habe ich nicht gerechnet. Sie haben einen Sonntagsausflug an den Main gemacht, ein schöner Motivationsschub für mich. Nun geht es rechts rauf in die Altstadt, wo ein Musikant für Unterhaltung sorgt.

Wir kommen an der beeindruckenden Fassade der Residenz vorbei. UNESCO-Weltkulturerbe, erkennt man auf den ersten Blick. Barock, Mitte 18. Jahrhundert, beherbergt u. a. die prächtige Hofkirche mit viel Malerei, Gold und Marmor. Den Hofgarten haben wir gestern bei Sonnenschein besucht. Bunte, fröhliche Blumenbeete mit exakt in Form geschnittener Bäume, darunter Skulpturen. Ist von der Straße aus aber nicht zu sehen.

Viele der Halbmarathonis spüren schon das Ziel, keine 4km mehr für die. Rein in die Semmelstraße, bei km18 rechts ums Stift Haug mit mächtiger Kuppel, 1691 fertig gestellt, Von der relativ engen Straße aus gar nicht so leicht zu knipsen. Das mache ich, wenn ich das nächste Mal vorbei komme. Ich laufe auf den Bahnhof zu, das Bild kenne ich.

Mir fällt ein Erlebnis ein. Ich war vor Jahren mit Freunden am Weg zur IAA in Frankfurt und wollte aus Würzburg ein Andenken mitnehmen. Ich entschied mich für eine kuriose Weinflasche. Als man mir DM 10,- abverlangte stellte ich fest: „Das ist aber teuer!“ „Des is’ e’ Bocksbeudl!“ Die Verkäuferin war ganz entrüstet, dass mir die Tragweite gar nicht bewusst war. Jedenfalls habe ich den Bocksbeutel gekauft und mit nach Hause gebracht.

Bis zum Bahnhof komme heute ich aber nicht, vorher gibt es eine Wende die Kaiserstraße runter, dann am Juliusspital vorbei, schließlich an der Augustinerkirche. Alle 30 Sekunden eine Kirche.

Evi und Peter feuern mich an und Judit, die unmittelbar hinter mir ist. Wir laufen am St. Kilian-Dom vorbei, km19. An der nächsten Labe sehe ich schon alkoholfreies Bier, das wird was für den Zielspurt. Es geht wieder runter an den Main und unter der Alten Mainbrücke durch. Die da oben haben eine gute Aussicht auf die Läufer. Mit einem Glas Wein in der Hand stehen sie da und lassen es sich gut gehen.

Beim Grafeneckart tauchen wir auf, seit 1316 Rathaus mit Ratskeller! Wir laufen nun die Domstraße rauf, direkt auf den St. Kilian-Dom zu, die Alte Mainbrücke im Rücken. Nicht lange, es geht links ab in die Schustergasse, wo noch der Osterschmuck hängt. Am Marktplatz kommen wir raus, vor uns die spätgotische Marienkapelle, rechts daneben das weiß-gelbe Falkenhaus, mit Stuckdekoration aus dem 18. Jahrhundert. So viele bauliche Schönheiten, man ist ja ganz abgelenkt! Das geht auf Kosten des Tempos.

Es geht leicht bergab, am schönen Haus der Castell-Bank vorbei. Es wird Zeit für die Halbmarathonis, den Schlussspurt anzuziehen. Die laufen weiter ins Ziel-S, wir Marathonis links ans Mainufer, hinter uns das Wahrzeichen, der Alte Kranen, bald 250 Jahre alt. Einsam ist es geworden ohne die Halbmarathonis, wie erwartet. Nun die Zwischenzeit, 2h18 brutto, demnach 2h07 netto, ist ja nicht so überragend.

 
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Flussabwärts unter der Friedensbrücke durch, am Kulturspeicher und am Cineplexx vorbei. Hier sind wieder die Trommler in weißen Hosen und roten oder schwarzen Jacken. Nun trommeln sie nur mehr für Alfred, Judit und mich. Sie haben viel Publikum verloren in den letzten zwei Stunden! Sie machen dennoch einen recht fröhlichen Eindruck.

Ähnlich ergeht es der Rockband am jenseitigen Brückenkopf. Am Mainufer läuft nun ein Fußballspiel, eine Anwohnerin sieht uns vom Fenster aus zu. Ruhig ist es hier, erst die jungen Leute an der Wasserstelle bei km24 muntern uns auf indem sie unsere Namen rufen. Wir kurven durchs Gewerbegebiet, es regnet noch immer nicht. Ich nehme erstmals Cola zu mir bei km26. Drei Buben stellen sich mir in den Weg und wollen abklatschen.

Runter zum Main, am Talavera-Parkplatz vorbei, kaum mehr Zuseher erkennbar. Schön, wenn man eine kleine Fangemeinde hat, so wie ich hier gerade an der Alten Mainbrücke. Oben am Hang das Käppele, eine zweitürmige Wallfahrtskirche, 1752 fertig gestellt.

Ich bin 3 Stunden unterwegs. Wie versprochen beginnt es zu regnen. Erst glaube ich noch, es tropft von den Bäumen. Nass war ich vorher schon, kein Wind, Temperatur unverändert, alles bestens. Es ist mir völlig egal ob es regnet, es stört mich nicht. Für die Zuseher und die Streckenposten ist es weniger lustig.

Später, kurz nach km30 gibt es die nächste Labestelle. Foto, ich nehme mein zweites CarboGel und gehe den ganzen Tresen ab: Apfelsaftschorle, Cola, Buff, ich trinke alles außer Wasser, das kommt jetzt von oben. Ein Erstkommunionskind mit Angehörigen kommt dazu. Ich lasse mir Zeit. Ein Passant fragt mich, ob die Läufer Startgeld bezahlen mussten.

Solo mache ich mich wieder auf den Weg, vier junge Leute freuen sich, mich bei km31 zu sehen. Ich laufe die Konrad-Adenauer-Brücke rauf (km33) und ich fühle mich immer wohler. Ganz traue ich der Sache noch nicht. Bald Gewissheit, ich werde immer frischer, mache Scherze mit den Streckenposten und überhole Leute, die mich zuvor überholt haben. Es fängt an, mir Spaß zu machen.

Lukas, der Halbmarathoni von vorhin, taucht am Rad auf, er hält Ausschau nach seiner Tanja. Die Trommler unter der Ludwigsbrücke sind noch immer am Werk. Einen guten Platz haben sie, erstens ist er trocken, zweitens hat er gute Akustik. Noch 7km, es geht wieder rauf in die Altstadt. Vor der Universität muss einer alle Kunst aufbieten, um seine Marathoni moralisch aufzurichten.

Bei der Wasserstelle vor der Residenz habe ich den Eindruck, die Helfer freuen sich mit uns, dass wir bald im Ziel sein werden. 5km sind es noch, je näher wir dem Ziel kommen, umso mehr Zuseher sind wieder zu sehen. Nach der Semmelstraße kann ich nun mein Foto vom Stift Haug schießen, Trinkflasche brauche ich nun auch keine mehr.

Weiter Richtung Bahnhof, Spitzkehre, Kaiserstraße, wieder Altstadt, km40 beim Dom. Meine Fangemeinde ist wieder auf der Strecke, zurück vom Mittagessen. Da sind noch mehr Läufer, mit gelben Startnummern. Die sind auf 10km unterwegs. Einer davon liefert mir ein Rennen zur nächsten Labe. Ha, ich bin schneller, und das auf meinem 41. Kilometer, da kommt Freude auf. Ich genieße einen Becher alkoholfreies Kapuziner-Bier, ein Fläschchen davon hat es auf der Marathonmesse gegeben.

Dann wieder runter an den Main, da ist der fröhlich gestikulierende bleu-blanc-rouge-Michel, den ich knipse. Prompt läuft mir einer durchs Bild, den Stopp hätte ich mir sparen können.

Nur mehr 1km, auf Pflaster und Straßenbahnschienen wieder direkt auf den St. Kilian-Dom zu und wieder durch die Schustergasse auf den Marktplatz. Im Gastgarten sitzt einer im Regen unterm Sonnenschirm: „Die 500m schaffst du auch noch!“ Und wie, so gut ging es mir den ganzen Tag noch nicht. Ich sprinte geradezu Richtung Ziel, vorbei am Hotel Residence, rauf durch das Ziel-S und ich bin da.

Evi, Desi, Peter und Hannes nehmen mich im Empfang, der Regen scheint sie nicht zu stören. Von der Zielmannschaft in blauer Regenhaut bekomme ich die Finishermedaille, sehr schön. Alle sind sie gut gelaunt. Im Zielbereich gibt es erstmal das alkfreie Kapuziner und pro Läufer 1 Breze. Und eine kleine Verkostung, nämlich ein ausgezeichnetes Gläschen Wein nach Wahl vom Weingut Schwab. Also der Müller-Thurgau ist dem Weingut Schwab ganz hervorragend gelungen, auch ohne Bocksbeutel!

Nicht zu viel versprochen hat der Veranstalter: es gibt heißes Duschwasser. Das ist nicht selbstverständlich!

Obwohl man die Strecke zwei Mal läuft, bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich alle Sehenswürdigkeiten mitbekommen habe. In der Altstadt kommen sie ja Schlag auf Schlag. Sieht so aus, als müsste ich wieder kommen.

 

Sieger:

Shbro, Amin (ETH) 2h 29’ 11
Müller, Michael (GER) 2h 40’ 13
Kunze, Gunther (GER) 2h 47’ 12

Siegerinnen:

Illeditsch, Elena (GER) 2h 57’ 52 
Schmitt, Sabine (GER) 2h 58’ 57 
Mayer-Tancic, Ulrike (GER) 3h 07’ 11

555 Finisher

 

Informationen: iWelt Marathon Würzburg
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