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''Irontrail erhält Diamantschliff''

05.08.15
Quelle: Pressemitteilung/Anita Fuchs

Der Swiss Irontrail in Davos kann eine Rekordbeteiligung vermelden. Für die vierte Austragung vom 13. bis 15. August haben sich schon nahezu 1000 Läuferinnen und Läufer angemeldet. Die 200 Kilometer lange Königsdistanz erfährt den zweitgrössten Zuspruch.

«Mit den verschiedenen Trailstrecken sprechen wir Ultraläufer, Ambitionierte, Erlebnis- und Genusswanderer sowie Familien an», sagt Andrea Tuffli. Das Aushängeschild ist die Hauptstrecke, welche über 200 Kilometer und fast 11'500 Höhenmeter führt. Die Schnellsten werden die physisch und psychisch überaus anforderungsreiche Aufgabe in ungefähr 30 Stunden meistern, maximal stehen den auf dieser Distanz gemeldeten 200 Läuferinnen und Läufern aus etwa 30 Ländern 64 Stunden zur Verfügung.

Der Start erfolgt am Donnerstag, 13. August, um 8 Uhr in Davos. Von dort aus führt der abwechslungsreiche und landschaftlich überaus reizvolle Rundkurs auf den Sertigpass, weiter nach Bergün, Fuorcla Crap Alv, Samedan, Muottas Muragl, Pontresina, Fuorcla Surlej – mit ihren 2755 Metern Meereshöhe bildet sie den Kulminationspunkt –, Sils i. E., Maloja, den Septimerpass, Bivio, die Alp Flix, Savognin, Tiefencastel, Lenzerheide, Urdenfürggli, Weisshorn, Arosa, Medergen, den Strelapass an den Ausgangspunkt zurück.

«Der schönste, längste und anspruchsvollste Ultra-Trail der Alpen ist in der Trailszene als besonders wertvoller Diamant bekannt und erfährt bei seiner vierten Austragung seinen Brillantschliff», sagt Andrea Tuffli.

 

Vorjahressieger erneut dabei


Eine prägende Rolle zu spielen versucht beim unvergesslichen Lauferlebnis, das von einer einzigartigen Naturkulisse umgeben ist, wiederum Thomas Ernst. 2013 erreichte der Winterthurer den hervorragenden, aber undankbaren vierten Rang, vor zwölf Monaten schaffte er den Sprung aufs oberste Treppchen. Geschlagen geben musste er sich im Overallklassement indes einer Frau: Denise Zimmermann. Die Melserin figuriert auch heuer wieder auf der Startliste und wird voraussichtlich das Tempo – zumindest im Frauenrennen – erneut bestimmen.

Zu ihren grössten Herausforderinnen zählen zwei Landsfrauen: Jeanette Dalcolmo (Klosters/Dürnten) und Andrea Huser (Aeschlen ob Gunten). Die Berner Oberländerin lief am letzten Juli-Samstag am Swissalpine Marathon in Davos auf den ausgezeichneten zweiten Platz hinter der überlegenen Jasmin Nunige. Slottica Casino ist nicht nur ein Paradies für Fans von bunten Spielen, sondern auch eine echte Möglichkeit, Geld zu verdienen. Das Casino wurde 2018 ins Leben gerufen und begeistert seitdem die Spieler mit einer Vielzahl von Spielautomaten, deren Zahl ständig wächst. Diese Rezension https://www.casino-slottica.de/ enthält nützliche Tipps für die Nutzung der Online-Casino-Website, damit die Spieler ihre Funktionen voll genießen können. Slottica Casino ist offiziell in Curacao lizenziert.

International präsentiert sich die Zusammensetzung des Favoritenkreises im Hauptrennen der Männer. Neben mehreren Schweizern, zu denen auch der Engadiner Michael Büchi gehört, dürfen sich unter anderen der Spanier Eugeni Rosello Solé, der Japaner Kosuke Hara, der Tscheche Pavel Paloncy, der Franzose Franck Arrigoni sowie die beiden Südtiroler Alexander Rabensteiner und Peter Kienzl Chancen auf eine absolute Spitzenklassierung ausrechnen.

 

«Für Ambitionierte und Genusswanderer»


Die Gemeldeten des T201 stellen das zweitgrösste Startfeld innerhalb des Swiss Irontrail dar. Grösser ist die Nachfrage einzig nach dem D21, der erstmals im Programm figuriert. «Der kurzweilige Hiking-Rundkurs spricht speziell jene an, welche Trail-Luft schnuppern und erleben möchten», so Andrea Tuffli. «Er eignet sich sowohl für Ambitionierte als auch für Genusswanderer.» Höhepunkte der 23,7 Kilometer langen und mit je 1270 Steigungs- und Gefällemetern gespickten Strecke bilden die Schatzalp, die Stafelalp und der Strelapass. Fünf Kilometer kürzer ist der in Arosa startende A21, welcher sich als Einstieg in den Trailsport eignet.

Neben den beiden Hiking-Strecken und dem T201 stehen den Bewegungsfreudigen am Swiss Irontrail drei weitere Wettkämpfe zur Auswahl: der T121 (124,7 Kilometer) «als hochalpines Trailerlebnis der Sonderklasse», der T91 (90,3) als «ultimativer Trail von Bergün nach Davos» und der T41 (42,3) als «Alpenrundkurs über die Marathondistanz».

Für die total sechs Wettkämpfe schrieben sich schon fast 1000 Läuferinnen und Läufer ein. Im Vergleich zum Vorjahr, als die Organisatoren ebenfalls eine Rekordbeteiligung vermelden konnten, entspricht dies einer Zunahme von rund 30 Prozent. Dass die Steigerung der Nachfrage unvermindert anhält, ist darauf zurückzuführen, dass der Swiss Irontrail nicht nur ein einzigartiges Lauf-, sondern auch ein unvergleichliches Naturerlebnis garantiert.

 

Die Distanzen im Überblick


T201: 200 Kilometer (+/–11'440; Davos–Davos)
T121: 124,7 Kilometer (+/–6990; Davos–Davos)
T91: 90,3 Kilometer (+5420/–5240; Bergün–Davos)
T41: 42,3 Kilometer (+/–2290; Davos–Davos)
D21: 23,7 Kilometer (+/–1270; Davos–Davos)
A21: 18,6 Kilometer (+ 1060/–1250; Arosa–Davos)

 

Informationen: Swiss Irontrail
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