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Knapp 300 Sportler nahmen dritte Auflage des Stuiben Trailruns in Angriff

07.06.18
Quelle: Pressemitteilung

Der größte Wasserfall Tirols gepaart mit läuferisch anspruchsvollen Strecken. Mit diesen Kernelementen lockte der Stuiben Trailrun 2018 zur Challenge, die Sportler aus 15 Nationen bestritten. Den Tagessieg über 33 Kilometer holte sich Sebastian Hallmann vom Berglauf-Team Deutschland, schnellste Frau war die Allgäuerin Susi Lell.

Ein hochkarätiges Starterfeld, dazu eine attraktive Streckenführung mit vielen Singletrails durch die Ötztaler Berge: Der Stuiben Trailrun begeistert Jahr für Jahr mehr Anhänger, welche die Distanzen über 3,1 Kilometer (Sprint), 12 Kilometer oder der Königsklasse mit 33 Kilometer bestreiten wollen. 2018 gab es insgesamt 290 Anmeldungen für die verschiedenen Bewerbe.

 

Nächtlicher Auftakt


Vor den Hauptrennen am Samstag stand am Vorabend der Sprintwettbewerb auf dem Programm. Neben 450 Höhenmetern galt es auch die 728 Natur- und Stahlstufen am Stuibenfall zu bezwingen.

In nur 20:41,2 Minuten erreichte der Paznauner Martin Mattle das Ziel, gefolgt von Markus Mingo aus Deutschland mit 22:21,4 Minuten und dem Österreicher Sebastian Falkensteiner (22:47,7 Minuten).

Das Damenfeld führte Sara Penasa aus Italien mit 31:12,7 Minuten an, gefolgt von der Österreicherin Lena Wiesenegg und Teresa Rothaupt aus Deutschland.

 

 

Wiederholungstäter


Der Bewerb im Ötztal über 12 Kilometer zählte auch als österreichische Meisterschaft im Speed Trail. Den Titel als Staatsmeister gewann Manuel Innerhofer (54:30,3 Minuten). Nach dem Sieg am Vortag belegte der Ischlger Mattle den zweiten Rang. Bei den weiblichen Läuferinnen verwies die Slovakin Silvia Schwaiger ihre Konkurrenz auf die Plätze.

 

Adaptierte Route


Die Premierenstrecke für den Hauptevent über 33 Kilometer musste aus Sicherheitsgründen kurzfristig geändert werden. Ausschlaggebender Grund war die Schneesituation im Bereich Grastal/Hemerkogel. Dies tat der Stimmung keinen Abbruch, stattdessen rannten die 90 Teilnehmer den prägenden Stationen wie Stuibenfall und Narrenkogel entgegen. Letzterer stellte auch den höchsten Punkt der Strecke mit 2.303 Metern dar. Welche Leistungen abgerufen wurden, beweisen die Zahlen. 1.400 Höhenmeter über 7,5 Kilometer bergauf mussten im ersten Teil des Rennens absolviert werden. Bejubelt für die Top-Leistungen kamen Sebastian Hallmann vom Lauf-Team Deutschland in 3:26:31 Stunden, Markus Mingo in 3:27:01,4 Stunden und Christian Stern mit einer Zeit von 3:36:45,6 Stunden ins Ziel. Schnellste Läuferin war die Deutsche Susi Lell (4:17:47,3 Stunden) vor ihrer Landsfrau Marie-Luise Mühlhuber (4:21:32,7 Stunden) und der Längenfelderin Edith Zell (4:44:07,7 Stunden).

 

Zufriedenes Resümee


„Von allen Läufern haben wir ein sehr positives Feedback erhalten. Vor allem die Strecken ließen das Herz vieler Trailrunner höherschlagen und boten alles, was den Sport ausmacht", so Martin Scheiber, Obmann des Vereins „Ötztal Trailrunning“. Die nächste Ausgabe des Stuiben Trailruns findet im Mai 2019 statt.

Weitere Informationen: www.umhausen.com/stuibenrun

 

Informationen: Stuiben Trailrun
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