Mit Unterstützung durch die Oberbank startet Rekordhalterin Julia Mayer beim 24. Oberbank Linz Donau Marathon heuer ihr Olympia-Projekt "Mission Los Angeles 2028". Und auch Staatsmeister Mario Bauernfeind greift in Linz nach Titelverteidigung, Bestleistung und Spitzenplatzierung.
Der Oberbank Linz Donau Marathon gerät 2026 erneut zur nationalen und internationalen Bühne des Laufsports. Mit Julia Mayer und Mario Bauernfeind dürfen im Rahmen der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Marathon ab sofort zwei der profiliertesten Langstreckenläufer:innen des Landes als Top-Titelanwärter:innen genannt werden. Beide haben große Ziele - sportlich wie strategisch - und setzen in Linz ein deutliches Zeichen.
Für Julia Mayer markiert der Start beim 24. Oberbank Linz Donau Marathon weit mehr als einen weiteren Marathon auf höchstem Niveau. Die 22-fache Staatsmeisterin, Teilnehmerin bei den Olympischen Spielen von Paris 2024, der Weltmeisterschaft in Tokio 2025 und österreichische Rekordhalterin im Marathon und Halbmarathon nutzt Linz als offiziellen Auftakt für ihr Olympia-Projekt "Mission Los Angeles 2028". Der Weg nach LA beginnt auf oberösterreichischem Asphalt - offensiv und mit klarer Ansage.
Mit 2:26:08 Stunden, gelaufen 2025 in Valencia, hält Mayer den österreichischen Marathonrekord. Diese Marke ist Ausdruck einer Entwicklung, die sie in den vergangenen Jahren in die internationale Elite geführt hat. In Linz geht es daher nicht nur um den Sieg bei den Staatsmeisterschaften, sondern um eine Platzierung ganz vorne im Gesamtklassement - und um den nächsten Angriff auf ihre eigene Bestmarke. Der flache, schnelle Kurs bietet dafür ideale Voraussetzungen.
"Linz ist für mich der perfekte Ort, um ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich möchte mutig laufen und zeigen, dass der Weg Richtung Los Angeles bereits jetzt beginnt", so Julia Mayer im Vorfeld.
Bei den Herren steht Mario Bauernfeind im Mittelpunkt des nationalen Interesses. Der amtierende Staatsmeister im Marathon will in Linz seinen Titel verteidigen - und dabei gleichzeitig ein sportliches Ausrufezeichen setzen.
Mit einer persönlichen Bestzeit von 2:12:49 Stunden zählt Bauernfeind zu den schnellsten österreichischen Marathonläufern der Geschichte. Die Entwicklung des Wiener Polizeisportlers war in den vergangenen Jahren geprägt von Konstanz, taktischer Reife und einem klaren Bekenntnis zum Hochleistungssport. Nationale Meistertitel auf der Straße sowie starke internationale Auftritte unterstreichen seine Rolle als Leitfigur im heimischen Langstreckenlauf. In Linz lautet sein erklärtes Ziel Titelverteidigung und Angriff auf die persönliche Bestleistung.
"Ich möchte das Rennen aktiv gestalten und alles investieren. Staatsmeisterschaften sind immer etwas Besonderes - vor heimischem Publikum in Linz umso mehr", betont Mario Bauernfeind.
Mit der Austragung der Staatsmeisterschaften 2026 unterstreicht der Oberbank Linz Donau Marathon einmal mehr seinen führenden Stellenwert im österreichischen Laufkalender. Die Kombination aus schneller Strecke, professioneller Organisation und sportbegeistertem Publikum schafft optimale Rahmenbedingungen für Spitzenleistungen. Dr. Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank: "Ich freue mich, dass die Oberbank, als laufbegeisterte Bank, die schillerndste Persönlichkeit des österreichischen Laufsports, Julia Mayer, nach Linz bringen konnte. Sie steht exemplarisch für Leistungsbereitschaft, Kontinuität und internationale Ambitionen. Ich freue mich Julia in Linz begrüßen zu dürfen und wünsche Ihr schon jetzt alles Gute für die Mission Los Angeles 2028.“
Und auch Linz-Marathon-Rennleiter Günther Weidlinger zeigt sich sehr erfreut: "Mit Julia Mayer und Mario Bauernfeind gehen zwei Speerspitzen der heimischen Laufszene an den Start in Linz, das verleiht der Veranstaltung zusätzliche Strahlkraft." Der Oberbank Linz Donau Marathon 2026 verspricht damit nicht nur spannende Titelentscheidungen, sondern möglicherweise auch neue Bestmarken - und den Auftakt zu einem olympischen Großprojekt.
Das gesamte, finale Elitefeld wird bei der traditionellen Pressekonferenz am 8. April präsentiert.