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Laufberichte

K43 – auf traditionsreichen Pfaden

27.07.19 Swissalpine
 

Swissalpine - das Wort allein ist schon eine Legende. Vor allem in Verbindung mit der kryptischen Bezeichnung K78 war er viele Jahre der Inbegriff „des“ Berg-Ultralaufs. Stolz hüte ich bis heute mein Finishershirt von 2006. Über 1.000 Anmeldungen für den K78, an die 4.000 auf all den anderen Distanzen, darunter mit dem K42 und C42 gleich zwei Marathons … das war damals Ausdruck des Nonplusultra im Berglauf.

Viel hat sich seitdem getan. Im Sog des Trailrunningbooms ist ein Berglauf nach dem anderen aus dem Boden geschossen, teils trailiger, extremer, länger, ausgefallener, und manchmal auch erfolgreicher. Läufe wie der UTMB und der LUT sind es, die heute in der Läufergunst ganz weit oben stehen in der alpinen Ultra-Szene.

Und der Swissalpine? Er hatte und hat eine treue Schar von Anhängern, musste aber insgesamt zusehends mit rückläufigem Teilnehmerzuspruch kämpfen. Cheforganisator Andrea Tuffli, schon immer experimentierfreudig, versuchte wiederholt etwas Neues, aber der durchschlagende Erfolg blieb aus. Das galt insbesondere für die separat von ihm initiierte Swiss Irontrail-Serie. 2018 folgte dann der große Bruch. Swissalpine und Swiss Irontrail wurden zusammen gelegt, der traditionsreiche K78 gekippt. Überaus kontroverse Diskussionen löste das in der Szene aus. Swissalpine Irontrail T88, von St. Moritz nach Davos führend, lautet seit 2018 der Headliner“. Aber auch der ist im kommenden Jahr schon wieder Geschichte: Der angekündigte K70 soll 2020 wieder mehr die Traditionalisten ansprechen, die sich einen schnellen Bergultralauf als Dayrace wünschen – denn das war seit jeher ein Markenzeichen des Swissalpine.

 

K43  = best of K78

 

Die Umwälzungen haben auch vor der Marathondistanz nicht Halt gemacht. Wenn man sich den  Kurs des aktuellen K43 anschaut, müssten sich aber gerade die K78-Fans Augen und Hände reiben: Denn was da geboten wird, erscheint wie ein Best-of-Medley der historischen K78-Strecken. Rauf ins Hochgebirge über das Dischmatal, zurück über das Sertigtal, dazwischen der Scaletta- wie auch der Sertigpass und diese verbindend der Panoramatrail. Allein die Keschhütte als berühmte Wegmarke fehlt. „Nur“ 1.424 Höhenmeter hat der Kurs und ist damit zugeschnitten für Läufer, die in den Bergen noch richtig laufen und nicht nur walken und kraxeln wollen. Damit hebt sich dieser Kurs deutlich vom Wettlauf der Extreme anderer Bergmarathons ab. Der Streckenkurs macht den Lauf für mich zur ersten Wahl im Streckenangebot. Und nicht nur für mich: Mit 585 Anmeldungen ist der K43 sozusagen der Top-Scorer unter den angebotenen Distanzen, zu dem sich an diesem Wochenende insgesamt etwa 2.200 Läufer aus immerhin 44 Ländern angesagt haben.

In Davos schlägt wie eh und je das Herz der Veranstaltung. Erster Anlaufpunkt ist das Kongresszentrum inmitten der Stadt, die sich schlank und rank über mehrere Kilometer auf 1.560 m Höhe entlang des Landwassertals erstreckt. Hier bekomme ich am Freitag Nachmittag meine Startunterlagen. Mit Blitz, Donner und Regen verabschiedet sich just zu diesem Zeitpunkt die Tropenhitze der vergangen Tage. Eine Erholung einerseits, aber nicht unbedingt ein idealer Vorbote für den anstehenden Lauftag andererseits.

 

Start in Davos

 

Ungewöhnlich ausschlaffreudlich ist die Startzeit: Erst um 10 Uhr geht es los und so komme ich in den Genuss des opulenten Frühstücksbuffets im Läuferhotel Intercontinental, bevor mich ein Hotelshuttle zum Startgelände vor dem Davoser Eisstadion chauffiert.

Im großzügig angelegten Freigelände tummeln sich schon bald die Starter samt Begleiter wie in einem Ameisenhaufen. Zahllose Fahnen wehen im Wind, überragt von einem überdimensionalen Bündner Steinbock, Schirme und Stehtische sind aufgebaut, wer essen und trinken will, findet genug Auswahl. Für die Läufer ist eine gesonderte erste Verpflegungsstelle eingerichtet. Wie es sich für eine anständige Schweizer Laufveranstaltung gehört, geben auch Alphornbläser und Fahnenschwinger eine Vorstellung. Aufgelockert ist die Stimmung wie auch der Himmel. Erst ab 16 Uhr sei vielleicht mit Regen zu rechnen. Sagt nicht nur der Startmoderator, sondern auch meine Wetter-App. Warum ich das so betone, werdet Ihr verstehen, wenn Ihr weiterlest.  

 

 

Um kurz vor 10 Uhr wird es voll im Korridor vor dem Start-Ziel-Bogen. Ein Pistolenschuss erlöst die Wartenden und vorbei am dichten Spalier der Zuschauer geht es hinaus auf die Talstraße und in einer Schleife über die Landwasser hinweg zunächst noch auf Asphalt direkt unserem ersten Ziel entgegen: dem Dischmatal. 11 Stunden haben wir nun Zeit, den Weg zurück nach Davos zu finden. Ein höchst komfortables Zeitpolster.

 

Einstieg durchs Dischmatal

 

Das sanfte, breite Dischmatal ist das mittlere der drei von der Davoser Hochebene gen Süden Richtung Engadin führenden Täler. Bis zur finalen Passhöhe bestimmt es für letztlich 18 km lang  unseren Streckenkurs.

Der Einstieg wird uns leicht gemacht. Auf einem breiten, bequemen Naturweg geht es in entspanntem Trab in leichtem Auf und Ab, freilich mit deutlich höheren „Auf“-Anteilen, durch eine alpine Bilderbuchkulisse. Mitten durch die saftig grünen Wiesen schlängelt sich der Weg im Talgrund. Darin eingestreut sind kleine Weiler und einsame Gehöfte, alles in altem Holz erbaut. Dichter Nadelwald rahmt das Tal links und recht die Abhänge hinauf. Und an der tiefsten Stelle rauscht der namengebende Bergbach.

 

 

Am noch fernen Horizont rückt wie eine unzugängliche Bastion ein Riegel schneebedeckter 3000er ins Blickfeld. Im Zeitlupentempo nähern wir uns an. Und ich weiß: Dort müssen wir hin. Und dort müssen wir rauf. Aber im Hier und Jetzt ist das noch kein Thema. Direkt an einer Pferdekoppel ist bei km 7 in Büelen ein erster Getränkeposten eingerichtet. Die meisten nehmen aber allenfalls en passant einen Schluck und laufen gleich weiter.

Mehr und mehr Felsbrocken und krüppeliges Nadelgehölz prägen das Landschaftsbild. Man merkt: Ganz allmählich haben wir an Höhe gewonnen. Auch der Weg ist schmaler und ausgesetzter. Aber wunderbarer denn je ist die Kulisse und der Lauf mitten hindurch. Weniger wunderbar ist lediglich der Blick zurück. Denn die fahlen Schleier über und vor der hinter uns liegenden Bergkette verraten: Dort laden bereits die Wolken ihre Regenlast ab. In Laufrichtung schaut es besser aus. Noch.

Weiter und höher geht es ins Dischmatal hinein, Kilometer um Kilometer Trailrunning vom Feinsten. Die Berge vor uns bekommen immer mehr Kontur und Dominanz. Doch dicke Wolkenbänke schieben sich nun auch hier von links und rechts vor diese Berge. Es kommt, wie es kommen muss. Ein kühler Wind fegt durch das grüne Tal und bringt erste Tropfen mit. Eine gute Entscheidung ist, schon jetzt das Regenzeug zum Einsatz zu bringen, denn das Stakkato der Tropfen nimmt schnell zu. Zum Glück ist der Versorgungsposten im Weiler Dürrboden bei km 14, nun schon auf 2.009 m üNN, durch Pavillons gut geschützt und ich genieße die heiße Bouillon, die es hier erstmals gibt.

Dürrboden ist sozusagen der letzte Außenposten der Zivilisation im Dischmatal. Hier endet der fahrbare Talweg an einem Parkplatz und es geht nur noch zu Fuß weiter. Der Weiler hat auch historische Bedeutung. Er liegt an der mittelalterlichen Säumerroute, der Via Valtellina, auf der einst Wein und anderes Handelsgut aus dem Veltlin über den Scalettapass in den Norden transportiert wurde.

 

Aufstieg zum Scalettapass

 

600 Höhenmeter sind auf den kommenden vier Kilometern zu überwinden. Und das ist nicht die einzige Herausforderung. Rasch nimmt der Regen an Heftigkeit zu, schutzlos sind wir auf den steilen, steinigen Pfaden dem Geprassel ausgesetzt. Tiefes Donnergrollen dringt aus dem düsteren Wolkendach. Für einen Moment denke ich mir: Ob der Veranstalter abbricht? Aber wie sollte er die Läufer hier überhaupt erreichen? Ich ergebe mich meinem Schicksal und stapfe dem kalten Wind trotzend und dem Auskühlen vorbeugend flotten Schrittes voran. Richtig leiden müssen nur meine Finger, deren Spitzen ich bald kaum noch spüre.

 

 

In langen Serpentinen geht es voran, immer felsiger wird die Umgebung und unser Pfad. Erste Schneefelder sind zu überwinden, überall sprudelt das Wasser über und um unseren Pfad. Mit dem abgelaufenen Profil meiner Trailschuhe bin ich doppelt vorsichtig. Nur schemenhaft ragen die Berge um mich herum aus der Wolkensuppe und so hält sich der optische Genuss in Grenzen.

Ein Gutes hat das Wetter aber dann doch: Es erfrischt. Als ich nach 18 km das Versorgungszelt auf der Passhöhe erblicke, bin ich alles andere als erschöpft. Nun ja, ich bin eben eher der Polar- als der Wüstenläufer. Auf 2.606 m Höhe thront der Posten am Scalettapass und begierig greifen nicht so optimal gerüstete Läufer nach den ausgeteilten Regenponchos und rücken vor den Tischen unter dem Pavillon dicht zusammen.

Schon auf der Passhöhe merke ich: Der Regen lässt nach, die Bergkulisse gewinnt an Präsenz. Das hebt die Laune, vielleicht aber auch der Umstand, die längste Steigung des Parcours bewältigt zu haben. Und ich freue mich auf die nächsten Kilometer, auf denen uns wohl das Highlight des Kurses bevorsteht: Der sogenannte Panoramatrail.

 

Über den Panoramatrail

 

Jenseits des Passes führt der Weg als ausgesetzter Single Trail durch die steile Bergflanke des sich anschließenden Tales weiter. Immer wieder fordern kleinere Schneefelder höchste Konzentration. Bloß nicht ausrutschen! Auch im Übrigen ist der Pfad herausfordernd, hat der Regen ihn doch in ein Schlamm- und Pfützenband verwandelt. Da meine Schuhe ohnehin bereits komplett durchweicht sind, gebe ich es schnell auf, diesen Hindernissen auszuweichen. Einfach mittendurch, lautet die Devise. Und das macht richtig Spaß, zumal der Regen sich verabschiedet hat und es tendenziell abwärts geht. Immer wieder zieht ein Hubschrauber laut knatternd an uns vorbei. Ich denke, die winzigen bunten Läufergestalten in der weiten Bergwelt geben ein nettes Bild ab.

 

 

Aus dem Seitental zweigen wir nach rechts ab ins Haupttal, das Val Funtauna. Hoch über dem Talgrund setzen wir unseren Weg auf dem Panoramatrail fort. Überholen ist kaum möglich, sodass sich immer wieder längere Läuferketten bilden und sich diese vor manchen Hindernissen, etwa ausgesetzten Felsstellen oder rauschenden Bergbächen, gar stauen. Es hier eilig zu haben, wäre aber ohnehin ein Fehler. Denn überragend ist die Bergkulisse. In einem ungemein intensiven Grün leuchten die sich aus dem Tal weit in die Höhe ziehenden Grasmatten, vor allem, als sich schließlich gar die Sonne durchsetzt. Darüber ragen in düsterem Grau und lichtem Weiß unnahbar die Berggipfel, allen voran am Horizont der  monolithisch herausragende Piz Kesch, mit 3.418 m die höchste Erhebung der Albulaalpen. Was für eine wunderbare Szenerie!

 

Hinauf zum Sertigpass

 

Ein paar Wegweiser markieren das Ende dieses schönen Trails und auch das Ende des spannend-lockeren Dahintrabens. Denn nach rechts weist der Pfeil in Richtung Sertigpass und das bedeutet für uns die zweite höhenmetermäßige Bewährungsprobe. Ungefähr 300 Höhenmeter trennen uns vom Pass und die haben es in sich. Deutlich wärmer ist es nun und ich merke bei der Belastung zunehmend die Höhenluft.

 

 

Gleich das erste Wegstück ist ist besonders steil, dann flacht der Anstieg zwar ab, aber die fern am Horizont sichtbar werdende Passhöhe macht mir zunächst wenig Mut. So weit weg erscheint sie. Durch eine weite, einsame, gleichermaßen felsig-karge wie grüne Hochgebirgslandschaft windet sich der Pfad weiter und weiter hinauf. Immer wieder halte ich inne, um zu verschnaufen. Vor allem der rückwärtige Blick wird zunehmend beeindruckend. Über die weite abgeschrägte Hochfläche sehe ich bis weit in die Ferne die Punkte der Läufer, die sich empor schleppen und dahinter mächtig aufragend den Piz Kesch. Ein Highlight ist zudem der Ausblick auf einige kleine Bergseen unweit der Passhöhe.

Was die Verpflegung angeht ist der Posten auf dem Sertigpass nach 25 km für mich wohl der größte Sehnsuchtsort des heutigen Kurses. Geschützt in einer kleinen Senke aufgebaut, ist er ein großes Zelt. Und nicht nur ich zeige mich begeistert beim Sturm auf das „Buffet“, das in dieser Oase geboten wird, zu der kein Fahrweg und keine Bahn hinauf führt, sondern alles aus der Luft heran geschafft werden muss. Wieder ist es eine heiße Bouillon, die vor allem die Lebensgeister weckt. Der mit 2.739 m üNN höchste Streckenpunkt ist erreicht und das ist ein verdammt gutes Gefühl. Groß ist der Andrang, wohl auch, weil die Neigung groß ist, an diesem besonderen Ort etwas länger als üblich zu verweilen.

 

Durchs Sertig

 

Das zweite große Tal wartet auf uns. Erneut sind es etwa 18 km, die die Passhöhe von Davos trennen, nur mit dem großen Unterschied, dass es down- statt uphill geht. Beeindruckend ist der Blick von der Passkante hinab in das hier oben wilde, felsige Tal. In steilen Serpentinen windet sich der Pfad durch die Mondlandschaft. Mit schnellen kleinen Trippelschritten versuche ich dem losen Geröll Herr zu werden. Rasant geht es in die Tiefe und ich muss mich fragen, ob mir meine Oberschenkel das später im Flachen verzeihen werden.

Allmählich wandelt sich das Bild. Im Chüealptal kehrt Farbe in die Bergkulisse zurück. Und das mit Macht. Schon bald darf ich erneut jenes satte Wiesengrün erleben, wie es mir schon im Val Funtuana begegnet ist. Auf Höhe des Grünsees erreichen wir den Talgrund und wechseln vom Pfad auf einen breiteren Naturweg, der nur leicht abfallend weiter durch das Tal führt.

 

 

Sozusagen eine vollautomatische Wasserstelle erwartet uns nach 4 km auf der Chüealp: Der munter sprudelnde Brunnen ist in unserem Verpflegungsplan extra vermerkt. Auch die nächsten Kilometer durch das sonnendurchflutete Tal können wir es laufen lassen. Die Sonnenwärme fordert allerdings nun reichlich Schweiß als Tribut, aber ich muss mich noch eine Weile bis zur nächsten „Tränke“ gedulden.

Die ersten, im Tal versprengten Gehöfte und Weiler tauchen auf. Wir haben Sertig Dörfli (1.861 m üNN) erreicht. Am ersehnten Verpflegungsposten bei km 32 werden alle Ankommenden von einem Streckenmoderator persönlich begrüßt.

Noch 11 km und 300 Höhenmeter der Talsohle folgend hinab – das klingt nach entspanntem Auslaufen. Habe ich gedacht. Irgendwie habe ich aber wohl die feinen Huckel im Streckenplan übersehen. Denn tatsächlich ist es so, dass wir vom breiten Weg erneut auf einen Pfad wechseln, der weg vom Talgrund hinein in den bewaldeten Hang führt und dort in munterem Zickzack zunehmend wieder in die Höhe strebt. Zugegebenermaßen ist der Laufpfad ein richtig schöner und lauschiger, bei dem wir auch eine kleine dschungelig eingewachsene Schlucht per Hängebrücke queren. Wenn mir nur nicht meine Beine signalisieren würden, dass sie darauf jetzt eigentlich gar keine Lust mehr haben. So lasse ich den Flotteren gerne den Vortritt und übe mich im tiefen Einatmen der Waldluft – die ist ja unter dem Begriff „Waldbaden“ als Entspannungs- und Heilmedium gerade wieder ganz en vogue. Auf eine weitere Kommentierung verzichte ich an dieser Stelle.

 

 

Langsam gewonnen, schnell zerronnen. Ein steil nach unten führender Weg lässt die Höhenmeter wieder purzeln. Auf dem Asphalt eines kleinen Sträßlein werden wir weiter nach Clavadel gelotst, einem ersten höher gelegenen Außenposten von Davos. Erneut ist die Nähe zu unserem Ziel aber nur eine scheinbare. Und ein weiteres Mal geht es hinein in den Wald und auf einem Höhenweg im stetigen Auf und Ab den Hang entlang. Zumindest dürfen wir durch die Bäume einen ersten Blick auf die sich unter uns erstreckende Stadt werfen. Auf dem folgenden breiten Forstweg fällt das Laufen dann schon leichter und nach einer finalen Schleife geht es hinab in die Stadt und endlich dem Ziel auf dem Sportgelände vor der Eisarena entgegen.

 

Finish in Davos

 

Die letzten Meter auf der Tartanbahn durch den zuschauergesäumten Einlaufkorridor vergehen wie im Fluge. Ein emotionales Finish darf ich erleben. Noch besser fühle ich mich allerdings, als ich angesichts immerhin 25 Grad Celsius ein kühles Zielbier in den Händen halte und mich selbst unter die Zuschauenden einreihen darf. Und die für den Nachmittag angekündigte Regenfront? Nun ja, die hat es sich wohl anders überlegt. Vielleicht hätte man doch einen Wetterfrosch befragen sollen.

 

 

 

Fazit:

Der K43 ist anders. Und das im positiven Sinne. Auf meist gut belaufbaren Naturwegen wird man in wundervolle, hochalpine Regionen katapultiert und wieder heraus befördert. Für marathonaffine Berglaufeinsteiger, Genießer und alpine Speedläufer ist dieser Lauf ein echter Hit. Und ich hoffe inständig, dass uns dieses Konzept auch künftig erhalten bleibt.

 

Lest dazu diese Meldung:

Back to the Roots: K 78 bekommt ''echten'' Nachfolger

 

 

Impressionen

 

(Klaus und Margot Duwe)

 

 

Informationen: Swissalpine
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