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Laufberichte

Vier auf einen Streich

 

Langsam stapfe ich bergan. Schritt für Schritt stütze ich mich auf meine Stöcke ab. Nebel umgibt mich. Höher und höher schleppe ich den müder werdenden Körper aufwärts. Der Wind pfeift, es ist unangenehm kalt. Plötzlich Schreie von oben. Winken. Aufmunternder Jubel. Ein Gipfelkreuz erscheint. Dann bin ich oben. Mit dem Schneeberg auf 1.936 m Höhe habe ich den dritten Gipfel gemeistert.

Klasse war er gewesen, der 30 km-Traillauf mit 1.500 Hm im Rahmen des Seenlaufs vor einer Woche im Tannheimer Tal (Bericht auf dieser Seite). Erst nach sechs Tagen hat sich meine Oberschenkelmuskulatur regeneriert, ein langes, nettes Andenken an eine wunderbare, aber fordernde Runde. Letztlich war sie das Abschlußtraining für heute gewesen. Mittlerweile sind wir sind nach Radstadt am Fuß der Tauern umgezogen, wo unsere Freundin Maria das Arnoldgut mit drei Ferienwohnungen betreibt. Aus einer vor Jahren zufällig gewählten Übernachtungsmöglichkeit ist längst eine herzliche Freundschaft entstanden. Schon lange hatte ich einen passenden Lauf in dieser Gegend gesucht, jetzt endlich ist es soweit.

Nach der Erfahrung beim letztjährigen Skymarathon Rosengarten Schlern über 45 km und 3.100 Hm bin ich allerdings vorsichtig geworden. Zehn Stunden hatte ich Zeit, den entscheidenden Cutoff unterwegs haarscharf gepackt und am Ende fast eine Dreiviertelstunde länger gebraucht als vorgesehen. Vor allem die Bergabpassagen über für mich ungewohnt herausfordernde Untergründe hatten mir deutlich meine Grenzen, insbesondere meiner technischen Fertigkeiten aufgezeigt. Jetzt stehen bei gleicher Zielzeit 47 km mit 2.600 Hm auf der Agenda. Der Vergleich – ohne genau zu wissen, worauf ich mich heute einlasse – zeigt schon im Voraus, daß ich auch hier meine Grenze werde auslosten müssen. Trotzdem bin ich vorsichtig optimistisch, es schaffen zu können.

Die Startunterlagen hole ich schon vortags ab. Das Ambiente vermittelt den Eindruck einer Großveranstaltung, die der Schwarzach-Trail aber nicht ist: Das Teilnehmerlimit beträgt für beide Strecken je 300 Läufer, ausgeschöpft wird es nicht. Aber der erste Eindruck ist bereits Bombe: Es wird eine Weinverkostung (für umme) mit Canapés geboten, sogar eine kleine Sportartikelmesse ist vor Ort im Schwarzacher Dorfgemeinschaftshaus. Als ich meine Startnummer empfangen möchte, gibt es ein Problem. Offensichtlich stimmen bei vielen Name und Chip nicht überein. Aus Veranstaltersicht mit dem Potential einer Katastrophe wird diese Herausforderung in akzeptabler Zeit mit professioneller Gelassenheit gelöst. Respekt! Und dann erst die Startertüte! Wow, so etwas habe ich lange nicht mehr gesehen, falls überhaupt schon. Prall gefüllt mit allerlei Nützlichem und vielen Leckereien inkl. eines Baumwoll-Teilnehmershirts sucht sie ihresgleichen. Noch bin ich keinen Meter gelaufen und schon begeistert.

 

 

Um 8 Uhr am Renntag bin ich wieder vor Ort, da um 8:20 Uhr das verpflichtende Rennbriefing stattfindet. OK-Chef Zitzenbacher Fredl erklärt u.a. die Streckenmarkierung mit Sprühfarbe, Holzschildern und Flatterband („Im Zweifelsfall gilt die Sprühfarbe!“) und die Bedeutung der Beschreibung auf der Homepage „Du berührst vier Gipfel“: „Wenn ich sage berühren, meine ich auch berühren, also anfassen. Das wird kontrolliert!“ Aber es gibt auch Witziges, allerdings auf Saschas Kosten: „Wo ist Sascha, mein Freund?“, fragt der Fredl und stellt ihn vor. „Sascha ist einer der ganz Wenigen, die es geschafft haben, sich bei uns zu verlaufen. Und damit jeder auf ihn aufpaßt, habe ich ein Abzeichen dabei, das ich ihm auf den Rücken pappen werde. Und zeigt den berühmten gelben Button mit drei schwarzen Punkten... Die Meute grölt begeistert.

Dann kommt der Pastor zur Segnung. Ach wie schön, hier ist meine kleine Welt noch in Ordnung und nicht wahllos „bunt“ wie anderswo. Der Pfarrer zitiert aus dem Psalm Nr. 18: „Gott allein gibt mir Kraft zum Kämpfen und ebnet mir den Weg. Er beflügelt meine Schritte, läßt mich laufen und springen wie ein Hirsch. Selbst auf steilen Felsen gibt er mir festen Halt.“

Könnte es etwas Passenderes geben? Der Gute kommt aus El Salvador und kann auch äußerlich seine Herkunft nicht verleugnen. Gerüchten, es handele sich bei ihm in Wahrheit um den Uncle Ben's-Mann der Werbung auf der Startertüte wird allerdings vehement widersprochen.

Danach heißt es Einsortieren im Startkanal zur stichprobenartigen Kontrolle der Pflichtausrüstung (Erste-Hilfe-Ausstattung, Handy, Regenjacke, Riegel, 1 l Flüssigkeit). Ich habe für alle Fälle sogar eine komplette Wechselgarnitur Wäsche dabei, denn es wird hoch hinausgehen und man weiß ja nie. Nochmals können wir die Startaufstellung verlassen, aber um 9 Uhr wird es ernst. Ich bedauere die armen Mitläufer, die bei Wind und Regen vergleichsweise halbnackt laufen müssen, damit auch jeder ihre blau oder sogar farbig verzierten Körper sehen kann.  Von der Polizei begleitet verläuft der erste gute km noch im Ort, bevor wir auf einem Kiesweg erstmals in die Botanik abbiegen. Auf dem Weg geht es gut voran, ein erster Wiesentrail erfreut Herz und Seele der Trailer. Wald- und Wiesenwege wechseln sich ab, stramm geht’s bergauf und gibt uns einen Vorgeschmack auf das Kommende.

 

 

Die Ortschaft Goldegg ist unser erstes Zwischenziel, das wir über den 844 m hohen Buchenkopf erreichen. Gestartet waren wir auf 601 m. Wunderbar anzusehen ist der Goldegger See, dessen Ufer wir streifen. Kurz hinter dem Ort erfolgt die Teilung der bisher gemeinsamen Strecke. Die Kurztrailer über 15,6 km und 580 Hm werden weiter geradeaus laufen, wir biegen in den Wald ein. Tolle schmale Trails erfordern Aufmerksamkeit, kurz auf Asphalt und Schotter geht’s vergleichsweise gemütlich einher. Die bisher gewonnene Höhe beginnt sich optisch auszuzahlen, denn der Blick ins Tal lohnt bereits. Ein hübsches Kapellchen ist mir einen kleinen Abstecher wert, von vorne kommt die Bergrettung, deren Insassen freundlich winken. Die TV-Serie „Bergretter“ wird übrigens gar nicht weit entfernt in Ramsau am Dachstein gedreht, zumindest stehen dort die Kulissen.

Es naht die erste Labestelle nach knapp 13 absolvierten km. Selbstverständlich ist es bei solch einem Lauf im Gegensatz zu z.B. Stadtläufen nicht möglich, alle fünf km zu versorgen. Daher sind wir angehalten, für ein gewisses Maß an Autarkie zu sorgen: Ein Liter Flüssigkeit ist mitzuführen, ebenso Riegel zum Überbrücken, ich hatte es bereits erwähnt. Es gibt alles, was das Herz begehrt. Wem hier etwas fehlt, dem ist nicht zu helfen. Im Gegensatz zu sonst nehme ich mir ausgiebig Zeit zum Verpflegen und fräse mich ganze fünf Minuten lang von links nach rechts und zurück durchs reichhaltige Buffet mit dem Schwerpunkt auf den diversen Blechkuchen. Die ausgiebige Versorgung ist deswegen von besonderer Bedeutung, weil Fredl uns gewarnt hatte: Die nächste Verpflegung käme erst nach weiteren 19 km und dazwischen läge der sicherlich härteste Abschnitt mit 1.500 Hm und drei von vier Gipfeln, wofür die Langsamsten rund fünf Stunden benötigten. Cutoff sei dort nach sieben Stunden. Damit wären wir bei meiner Raum-/Zeitrechnung angelangt.

 

 

Zehn Stunden gönnt man uns insgesamt. Für meinen Vergleichslauf Skymarathon Rosengarten Schlern habe ich für 45 km knapp zehndreiviertel Stunden benötigt und das Zeitlimit als Drittletzter um 42 min gerissen (bin aber trotzdem gewertet worden). Hier sind's zwei km weiter und 500 Hm weniger. Die große Unbekannte sind die Bodenverhältnisse. Unseren WUT über 65 km und 2.100 Hm kann ich, wenn ich fit bin, ohne Verpflegungspausen in 9:40 Std. schaffen, allerdings sind die Untergründe durchweg gut zu belaufen. Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe mich anzumelden getraut, bin mir aber absolut im Klaren, dass das eine ganz enge Kiste werden wird. Wenn man also von km 13 nach 32 fünf Stunden benötigen würde und dort nach sieben Stunden Ende Gelände ist, muss ich diesen ersten VP nach zwei Std. verlassen haben. Nach 1:50 Std. mache ich mich wieder, vorsichtig optimistisch, auf die Socken. Die Stöcke habe ich mitzunehmen natürlich nicht vergessen, zurücklaufen zu müssen wäre schon unangenehm. Andere wissen, wovon ich spreche.

Vom breiten Wirtschaftsweg biegen wir bald wieder auf Singletrails ab. Das kostet mich Zusatzzeit, ist aber dennoch landschaftlich herausragend. Auch wenn ich langsam bin, genieße ich diese schmalen Trampelpfade sehr. Über Viehweiden steigen wir höher und höher, die Mitnahme der Stöcke, über die ich lange nachgedacht hatte, hat sich längst bewährt. Dank der hervorragenden Markierung der Strecke bin ich nie im Unsicheren, auch wenn ich mal niemanden vor mir sehe. Im Gegenteil, einen deutlich jüngeren Laufkameraden gelingt es mir gerade noch rechtzeitig auf den Pfad der Tugend zurückzuführen. Freundlicher Beifall an der Hirtenkapelle Meiselstein auf 1.375 m begleitet mich auf dem weiteren Weg zum ersten Gipfel. Überbleibsel eines Windbruchs gilt es zu überwinden, dann biegt der Weg auf einen sehr schmalen kiesigen Trail steil bergauf ab. Durch Wald, immer höher, über Wurzelpfade und stark ausgewaschene Wege stakse ich bergan.

 

 

Hinter der Schrempfalm, 1.400 m sind überschritten, die Überraschung: Bei km 22,5 ein unangekündigter Zusatz-VP, wie geil ist das denn? Das muss die „Wasserstelle“ der Bergwacht sein, die man uns „unter Umständen“ zum Nachtanken in Aussicht gestellt hatte. Ich komme mit der Niederländerin Esther van den Berg ins Gespräch, die sich an ihren ersten Ultra traut und bisher noch nie mehr als 1.800 Hm absolviert hat. Sie bibbert vor dem Cutoff, aber andere Läufer machen ihr Mut (und damit auch mir). Nach dreidreiviertel Stunden mache ich mich wieder auf den Weg. Dann, endlich, sehe ich unzweifelhaft einen Gipfel vor mir und bald darauf auch das erste Kreuz, jujhu! Kurz darauf stehe ich auf dem Gamskögel (1.746 m). Eine Senke später folgt nach weiteren Bergaufmetern Gipfel Nr. 2: 1.817 m misst der Hochegg, der sich ziemlich in Nebel hüllt. Aber was will ich meckern? Ziemliches Katastrophenwetter war vorhergesagt, aber außer für eine Viertelstunde Regen nach zwei Stunden sollte es im weiteren Verlauf trocken bleiben.

Schwierig ist der Abstieg durch Preiselbeer(?)büsche quer zum Hang, ständig bin ich auf ihnen am Wegrutschen, preise meine Stöcke. Nebel und Kälte nehmen zu, ich denke wieder an die Halbnackten vom Start. Nun ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Dann sehe ich einen steinigen Bergkegel im Dunst vor mir, die kleine Kamera sieht auch nicht mehr viel und liefert nur mehr verschwommene Bilder. Ein steiler Grat führt mich nach oben, von dort wird gejubelt und sich entschuldigt: „Leider haben wir gerade keinen Wind!“ Diese Spaßvögel... Riesenrespekt flößen die mir ein, die hier über Stunden ausharren, schutzlos der Witterung ausgesetzt. Mit dem Schneeberg auf 1.938 m ist nicht nur der dritte Gipfel abgehakt, sondern auch der heute höchste Punkt gewonnen. Frohgemut mache ich mich im aufgekommenen strammen Wind abwärts. Rauh ist die Welt hier oben, und fordernd der Abstieg.

 

 

Nicht nur geht es steil bergab, ich bin solche Untergründe einfach nicht in dieser Massierung gewöhnt. Aber das habe ich ja vorher geahnt und bin daher nicht überrascht. Sieben Stunden, das zählt, und am Ende die 9:59! Zahlreich werde ich überholt, mehr ab- als aufwärts, aber das halte ich aus. Wenn ich es richtig gesehen habe, stand ich am Start als drittältester Voranmelder erstmals auf dem „Stockerl“. Jede Menge abwärts geht es wieder, da winkt der dritte VP, km 32 ist erreicht, hurra! Wieder schlägt die Fräse von links nach rechts und umgekehrt zu. Fünf Minuten reichen hier nicht. Fast eine Stunde Luft auf die ominösen sieben Stunden habe ich, als ich mich schließlich losreiße. Der vorsichtige Optimismus ist längst der Überzeugung gewichen, es sicher schaffen zu können. 15 km nicht in vier Stunden zu packen, das wäre doch gelacht!

So ganz leise habe ich die Hoffnung auf einen halbwegs bequemen Abstieg gehegt, werde aber brutal in die Wirklichkeit zurückgeholt. Wäre ich hier Veranstalter, würde ich bis zum Ende für Überraschungen sorgen. Der Fredl und ich scheinen so etwas wie Brüder im Geiste zu sein, wie ich am Ende feststellen werde. Über einen schönen Wiesenpfad erreiche ich schließlich nach rund 36 km mit dem Hochkogel auf 1.588 m auch den vierten und letzten der Gipfel mit Kreuz, den es, flatterbandgeführt, auch zu umrunden gilt. Erneute Überraschung: Wieder ein kleiner VP. „Mogst a Bier?“ Wie ich diese Frage liebe, letzte Woche beim Trailrun in Tannheim wurde sie mir auch gestellt. „Becher oder Flascherl?“ Besser nur einen Becher, eine ganze Flasche könnte dem Kaum-Trinker im jetzigen Zustand zum Nachteil gereichen. Doch noch während er nach dem Behältnis fingert, habe ich die Flasche schon am Hals. Aaaaah! Tut des guad. Nur ungern verlasse ich die freundlichen Helfer.

 

 

Sieben Stunden sind inzwischen vergangen, 35,6 km auf der Habenseite. Für noch gute elf km stehen satte drei Stunden zur Verfügung, das bekomme ich zur Not wandernd hin. Doch der Abstieg ist und bleibt herausfordernd. Eine hölzerne Siedlung mit offensichtlich kirchlichem Hintergrund erregt meine Aufmerksamkeit. Über u.a. gute Wiesenwege erreiche ich die letzte Labe bei km 39. Wieder muss das tolle Kuchenangebot herhalten, auch die Damen sind glücklich („Was magst Du haben?“ - „Zunächst ein Foto von Euch Hübschen!“). Im Tal ist Schwarzach bereits auszumachen, die drei markanten Sprungschanzen unterstützen bei der Orientierung. Siebendreiviertel Stunden sind vergangen, als endlich die 40 km auf dem Zeiteisen erscheinen. Sieben km in 2 ¼ Stunden sind auch für mich und selbst im jetzigen Zustand eine sichere Bank, eigentlich sollte ich die zehn Stunden deutlich unterbieten können. Aber die Wege sind nach wie vor nicht ohne.

Ich durchquere die attraktiven Gebäude der Landesklinik St. Veith und träume eben nicht von einer Notaufnahme, dafür geht’s mir physisch und psychisch zu gut. Ein schöner Spazierweg und breite Asphaltstraßen sollten jetzt das Vorwärtskommen deutlich erleichtern, aber schnell (sofern ich jemals schnell gewesen sein sollte) ist nicht mehr. Verratet es nicht weiter: Mehr als ein Achterschnitt im Flachen ist nicht mehr drin, aber zumindest das Gehen kann ich mir derzeit verkneifen. Es geht doch hoffentlich nicht mehr hoch? Aber, Wolfgang, Du bist ein Depp. Wärst Du hier Veranstalter, hättest Du unter Garantie noch das eine oder andere Schmankerl eingebaut. Und genauso ist es auch. Einige wenige Male kommen noch die Stöcke zum Einsatz, um wenigstens eine halbwegs flüssige Bewegung beizubehalten.

 

 

Drei Tafeln mit flotten Sprüchen läuten dann aber doch definitiv das nahende Ende ein. Letzte Trails führen direkt nach Schwarzach, noch eine Rechtskurve, dann sehe ich den Zieleinlauf an der Feuerwehr und dem Dorfgemeinschaftshaus vor mir. Und nicht anders als in Tiers komme ich zwar ganz am Ende des Feldes ins Ziel gewackelt, genieße aber die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden, unter ihnen nicht wenige Mitläufer, die sicherlich bereits seit langem im Ziel sind. Dieser Respekt auch den vergleichsweise Schwachen gegenüber ist es auch, was das Traillaufen aus- und so besonders macht. Dann wird der Fredl abgeklatscht und nach acht Stunden und fünfundfünfzig Minuten, deutlich früher als erwartet, ist es vollbracht. Trotz meines Zustands beglücke ich noch schnell eine weitere Frau („Schätzelein, Du bist mir mit Deiner Medaille jetzt die wichtigste Person!“), dann widme ich mich hingebungsvoll der nach wie vor reichlich vorhandenen Zielverpflegung und erfreue mich am verdienten Finishershirt.

Nicht hoch-, sondern höchstzufrieden bin ich mit meiner Entscheidung, das Wagnis dieses Laufs eingegangen zu sein. Natürlich ist das keine Strecke für reine Volksläufer, sondern vielmehr für Spezialisten, der ich ausdrücklich nicht bin. Umso schöner ist es festzustellen, dass man dem Ganzen im Rahmen eines großzügig bemessenen Zeitlimits grundsätzlich gewachsen ist. Ich hoffe, weiter gesund zu bleiben, um mich noch des einen oder anderen vergleichbaren Projekts annehmen zu können. Schau'n mer mal, was die nahe Zukunft bringen wird. Ideen sind vorhanden.

 

Streckenbeschreibung:

Stark fordernde, hochattraktive Runde über vier Gipfel inkl. 2.600 Höhenmeter +/-. Zeitlimit 10:00 Std. Cutoff bei km 32 7:00 Std.


Startgebühr:

75 bis 95 €, je nach Anmeldezeitpunkt.

 

Weitere Veranstaltungen:

Kleiner Schwarzach-Trail über 15,6 km mit 580 Höhenmeter.

 

Streckenversorgung:

Wasser, Iso, Cola, div. Obst, Riegel, div. Kuchen, Gemüse, Salz, Salzstangen, Gummibärchen, Wurst, Käse undundund. Ach, einfach alles, was das Herz begehrt.

 

Auszeichnung:

Sehr individuelle hölzerne Medaille, Finisher-Funktionsshirt.  

 

Leistungen/Logistik:

Baumwoll-Teilnehmershirt, prallgefüllte Startertüte, Weinverkostung mit Häppchen. Logistik in und um das Dorfgemeinschaftshaus neben der Feuerwehr.

 

Zuschauer:

Naturgemäß überschaubar, dafür umso herzlicher.

 

Informationen: Schwarzach Trail
Veranstalter-WebsiteE-MailHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

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