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Laufberichte

Rundum schön

 

Die Quelle der 78 km langen Rems liegt in der Nähe von Essingen bei Aalen in einer kleinen Höhle im Berghang. Wenn sie nach ca. 20 Kilometern die Stadt Schwäbisch Gmünd erreicht, ist der Fluss schon ein stattliches Gewässer. Wie in Tälern dieser Größenordnung üblich, gibt es eine breite Straße,und einen bedeutenden Schienenweg, hier die vierspurige B29 und die Remsbahn.

16 Remstal-Städte und Gemeinden haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Motto „der unendliche Garten“ dieses Jahr die Landesgartenschau Baden-Württemberg auszurichten. Es ist geplant, dass die Gäste vom Fahrrad aus in mehreren Etappen die Stationen besichtigen können. Der beliebte Remstalradweg ist dafür perfekt geeignet.

Der Remstal-Marathon ist sicher einer der Höhepunkte der Landesgartenschau, die noch bis zum 20. Oktober geht. Auch der Marathon lebt vom Miteinander der Kommunen, um den Läufern das Remstal würdig zu präsentieren und ein phantastisches Lauferlebnis zu bieten. Die Strecke führt allerdings flussaufwärts von Waiblingen nach Schwäbisch Gmünd. Der Halbmarathon endet bereits in Urbach. Shuttles bringen Gepäck und Läufer vom Start zum Ziel oder umgekehrt. Angekündigt wird ein attraktives Rahmenprogramm in den verschiedenen Gemeinden.

Die Startnummern gibt es dieses Jahr in der Rundsporthalle in Waiblingen. Als wir um 8Uhr30 dort eintreffen, gibt es noch genügend Parkplätze. Der Starterbogen und eine kleine Aktionsbühne samt Dixis liegen auf dem Weg zur Halle, so sind wir gleich bestens über die Infrastruktur informiert. In der Halle ist einiges los. Das liegt aber vor allem an den ca. 1000 Halbmarathonstartern, denn am Schalter für die Ausgabe der Marathonunterlagen ist gerade niemand. Es gibt ein hochwertiges Funktionsshirt, sogar mit der Möglichkeit es anzuprobieren, damit man die passende Größe bekommt.

 

 

Die Abgabe der Taschen ist nach den Zielorten eingeteilt und für den Marathon mit knapp 300 Startern geht das auch ruckzuck. Wir begeben uns nach draußen vor die Halle, wo sich im Startbereich die meisten Läufer aufhalten. Laura und Benne, Norbert und ich machen ein Foto mit „Remsi“, dem Maskottchen der Gartenschau. Das ist eine Biene, als Sinnbild für die Menge von Insekten, die auf der Suche nach Nahrung sind. Eine fetzige Tanzgruppe, ebenfalls Botschafter der Landesgartenschau, versetzt die Läufer in Stimmung. Der Moderator holt für den offiziellen Teil eine ganze Gruppe von Bürgermeistern auf die Bühne: Andreas Hesky aus Waiblingen, von Bad Windsheim Bernhard Kisch, Joachim Bläse aus Gmünd und Dr. Christoph Hammer aus Dinkelsbühl, wobei die letzteren in Laufkluft erschienen sind. Kisch und Hammer werden den Marathon bestreiten, Bläse den Halbmarathon.

Pünktlich wird der Startschuss gegeben und los geht es auf die gesperrte Waiblinger Straße unter der B14 hindurch. Das Bächlein, das hier rechts fließt, ist übrigens nicht die Rems, sondern der Karrbach. Schnell erreichen wir den Waiblinger Ortsteil Beinstein. Am Ortsbeginn kommen wir am Friedhof und der spätgotische evangelischen Kirche aus dem Jahr 1454 vorbei. Außergewöhnlich ist der wuchtige Turm, der mit Mosaiken verziert ist und dem nadelspitzen Helm darauf.

Wir biegen in den Mühlweg ein und anschließend in die Rathausstraße. Oh je, Kopfsteinpflaster. Im historischen Dorfkern werden wir begeistert empfangen. Beinstein ist die älteste Weinbaugemeinde des Remstals und wird 1086 in einer kaiserlichen Schenkung das erste Mal urkundlich erwähnt. Das Rathaus mit Fachwerk trägt die Jahreszahl 1582.

 

 

Die Großheppacher Straße ist eigentlich ein besserer Radweg zwischen viel Grün, der Beinstein mit Endersbach verbindet. Die Gemeinde selbst liegt am anderen Remsufer, auf dieser Seite ist nur ein gemütliches Wohngebiet. Bei km 4, beim Biergarten am Steinbruch, befindet sich die erste Wechselzone für die Marathonstaffeln, zu erkennen am großen Publikumsaufkommen. Schon frühzeitig wird die Strecke geteilt, so dass ein gefahrloser Wechsel ohne Behinderung der anderen Läufer möglich ist. Das wird auch bei den weiteren Wechselpunkten genauso perfekt gelöst. Wir genießen im Vorbeilaufen den Applaus.

Zwischen Streuobstwiesen und hohen Bäumen führt der Radweg nun an der Rems entlang. In Großheppach bei km 5 gibt es zum ersten Mal erstmals etwas zu trinken. Die Temperaturen steigen bereits. Obwohl der Ort durch seinen Weinbau bekannt ist, gibt es hier nur Wasser.

Wir unterqueren die B29 und folgen der stärker befahrenen Straße auf dem Radweg. Zunächst geht es an Kürbis- und Erdbeerfeldern vorbei auf dem Gelände eines Obst- und Gartenbaubetriebes. Eine beeindruckende Läuferschlange lässt ahnen, wohin der Weg uns führt. Die Rems macht inzwischen einen Bogen in entgegengesetzter Richtung und trifft erst kurz vor Grunbach-Remshalden wieder auf den Radweg.

Wir unterqueren die Stuttgarter Straße und laufen an der hinter Bäumen versteckten Kläranlage vorbei. In Grunbach, bei km 7, geht es erst durch ein Wohn- und anschließend durch ein kleines Industriegebiet. Vor dem Eingang des reich verzierten Gebäudes eines Antikladens gibt es heute wohl einen kleinen privaten Sektempfang.

 

 

Der Radweg „Unterer Wasen“ verläuft nun wieder direkt an der Rems entlang. Wenn man sich den Dauerlärm der Bundesstraße wegdenkt und die Industrieanlagen hinter den Bäumen auf der anderen Uferseite ignoriert, ist es richtig romantisch hier. Wir unterqueren wieder eine Verkehrsachse und laufen durch das Betriebsgelände einer Firma mit auffallendem Backsteingebäude, gepflegter Wiese und üppigen Blumenrabatten. Vor dem Weingut Häfner wirbt ein Schild für eigene Trauben und neuen Wein. Wir sind bei km 9.

Über eine Brücke, die heute für den Verkehr gesperrt ist, gelangen wir mitten nach Geradstetten. Der kleine Ort gehört zu Remshalden. Eigentlich befinden wir uns schon eine Weile auf dessen Gemarkung. Da sie aber von Rems und B29 zweigeteilt wird und wir im mittleren, naturnahen Teil unterwegs waren, haben wir das gar nicht gemerkt.

Schon von weitem hören wir Musik und lauten Jubel. Der nächste Staffelwechsel beim Sportgelände steht an. Gleich darauf kommt die erste richtige Verpflegungsstation mit zweierlei Iso, Bananen und Äpfel. Es geht durch Streuobstwiesen am 10km-Schild vorbei. Während die Rems meist zwischen Bäumen unterwegs ist, zeigt sie sich jetzt völlig offen. Hier wurde sie eigens für die Gartenschau renaturiert und mäandert träge dahin. In diversen Ausbuchtungen zeigen sich seeähnliche Biotope. Bei km 11 befindet sich eine Zeitmessung.

 

 

Der nächste Ort ist Winterbach bei km 12. Mit heute rund 7.800 Einwohnern, gehört es zu den ältesten Siedlungen im Remstal. Bereits am Ortseingang werden wir herzlich empfangen. Wir laufen nun in den historischen Ortskern, vorbei an der 1309 gebauten Michaelskirche, den beiden Rathäusern und der Alten Kelter. Immer wieder stehen die Bewohner an der Straße und feuern uns an.

Wir verlassen den Ort auf dem „Langen Weg“, der ziemlich geradeaus auf einen vor uns liegenden Damm zusteuert. Oben erwarten uns schon Zuschauer, die die herrliche Aussicht auf das Läuferfeld genießen und jeden oben ankommenden persönlich begrüßen. Auf der anderen Seite laufen wir bergab und dann erneut den „Langen Weg“ weiter, der wieder einen Damm als Ziel hat, km 14.

Wir unterqueren eine Straße und erreichen den Ortseingang von Schorndorf mit der nächsten VP. Die Helfer sind top vorbereitet und super gut gelaunt. In Schorndorf wurde 1834 Gottlieb Daimler geboren, weshalb sie oft auch Daimlerstadt genannt wird. Die Weilerstraße ist teils Wohn- und teils Gewerbegebiet. Wir laufen direkt an einem markanten Backsteinschornstein vorbei. Ein kleiner Zuschauer Hot Spot motiviert uns.

Es geht nun auf der breiten Rosenstraße unter der Eisenbahn hindurch, am Bahnhof vorbei und rechts auf die Gottlieb Daimler Straße. An der markanten evangelischen Stadtkirche vorbei kommen wir zum mit Fahnen geschmückten historischen Marktplatz. Kopfsteinpflaster sieht zwar gut aus, aber zum Laufen ist es weniger geeignet. Liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, das historische Rathaus und der gusseiserne Marktbrunnen aus dem Jahr 1773 präsentieren sich in bestem Licht. Die Laufstrecke ist abgesperrt, ein Sprecher sagt die Läufer persönlich an, Cheerleader begeistern Zuschauer und Läufer. Hier steppt der Bär.

 

 

Mehrere  Helfer lotsen uns über den Eichenbach Kreisel und auf dem Radweg Hammerschlag verlassen wir zwischen Wiesen und Maisfeldern schließlich Schorndorf, km 18.

Die Halbmarathonis sind müde und freuen sich auf dem lauschigen Weg direkt der Rems entlang schon auf das Ziel. Auch für mich wird es eng. Schon seit dem Start  fühle ich mich malad und es wird nicht besser.  Da macht es wohl keinen Sinn, auf Teufel komm raus 42 km laufen zu wollen. Ich werde also in Urbach, dem Halbmarathonziel, in den Shuttle steigen und mich nach Schwäbisch Gmünd fahren lassen.

Inzwischen versuche ich mein Bestes, die müden Halbmarathonläufer aufzuheitern. Viele sind mit blauen Shirts mit dem Aufdruck „Lauf gehts“ unterwegs. Das sind alles Läufer, die vor einem halben Jahr angefangen haben, sich unter Anleitung auf den Halbmarathon vorzubereiten. So wie ich das sehe, werden es auch alle schaffen.

Die B29 wird nun unterquert und die Rems überquert, km 20. Jetzt laufen wir die Bachstraße entlang. Die Lautsprecherdurchsagen vom Ziel sind bereits zu hören. Am Kreisverkehr biegen wir in die Hauptstraße und in den abgesperrten Zielbereich ein. Die gerade noch erschöpften Gesichter zeigen nun ein breites Lächeln. Die Strapazen haben sich auf alle Fälle gelohnt! Der Moderator sagt die Ankommenden an. An der VP gibt es Getränke, Äpfel und Bananen.

In diesem Moment fällt mir auf, dass ich mich im Tumult falsch eingeordnet habe und automatisch der Marathonweiche gefolgt bin. Eigentlich wollte ich ja aussteigen. Zurückgehen ist aber doof. Zeit genug ist ja und die folgende Strecke bietet sicher auch einige Highlights. Also trotte ich weiter.

Es geht leicht ansteigend auf der Straße entlang, bis mich die Helfer oben auf den Gehweg bitten. Am Ortsausgang Richtung Plüderhausen (km22) fällt der Radweg an der Straße entlang leicht ab. Nanu, da vorne sind Läufer. Die kommen von links. Das Rätsel löst sich beim Näherkommen. Ich werde nämlich auch nach links gebeten. Spaßeshalber merke ich an, dass es geradeaus wohl kürzer wäre. Die Helferin kontert schlagfertig: „Aber nicht so schön!“.

Links geht es tatsächlich auf ein Begegnungsstück am niedlichen Bärenbach entlang. Das ist ganz witzig, weil ich die vor mir Laufenden nun auch einmal sehe. Außerdem ist die Strecke nicht unmenschlich lang.

Nun darf ich weiter nach Plüderhausen. An einer großen Kreuzung warten Streckenposten. Als sie mich sehen beginnen sie die Straße für die Autos zu blockieren, damit ich freien Lauf habe. Im Wohngebiet ist es nun ruhig. Klar, es ist Mittagszeit. Nur ein paar Unentwegte haben sich auf Gartenstühlen an die Strecke gesetzt. Ihre Aufmunterung bringt mich jedes Mal wieder auf Touren. Auch die Helfer in ihren gelben und roten Warnwesten sind auf Draht. Jedes Mal werde ich angefeuert und neu motiviert.

Die nächste Wechselzone in der Ortsmitte, am 1569 erbauten alten Rathaus, hier sogar mit Moderator, kommt in Sicht. Es wird jeder Läufer begrüßt und mit netten Worten bedacht. Das alte Rathaus ist gut besucht, denn es ist schon lange keine Amtsstube mehr, sondern Restaurant. Als ich mich über die vielen Steigungen beschwere, werde ich aufgeklärt: „Es geht  ja Richtung Rems-Ursprung und der liegt nun mal höher.“  Da ist was dran!

Ich werde nun auf einen kleinen aber sehr schönen Radweg geleitet. Am Ufer erklären große Schautafeln die heimische Fischwelt. Ich bin beeindruckt. Hinter km 26 folgt das schönste Stück der Strecke: die Rems mäandert trotz angrenzender Bahnstrecke so abgeschieden, als wäre ich in Sekunden aus der Metropolregion Stuttgart auf die Schwäbische Alb katapultiert worden. Diese Naturschönheit teile ich mit zwei Spaziergängern, die mich sogleich anfeuern. Rechts hinter den Bäumen liegen die Plüderhauser Seen, ideal zum Angeln und Baden.

 

 

An den Sportanlagen von Waldhausen (ein Stadtteil von Lorch) kommt die nächste VP. Die Helfer sind gut gelaunt und feuern mich an. Km 29,  rechts sehe ich noch große Industriehallen, dann bin ich plötzlich erneut mitten in der Natur. Mein Weg durchtrennt weite Wiesen, die auf einen höheren Damm zulaufen. Ist da oben tatsächlich ein Läufer auszumachen? Der Helfer weist nach links.

Von hier habe ich einen tollen Blick auf Wiesen und Wald, wo versteckt der kleine Fichtensee liegt. Es geht auf dem Damm entlang, dann überquere ich die Rems beim Wehr des Hochwasserrückhaltebeckens Lorch-Waldhausen. Bei km 31 ist es mit der Natur vorbei. Ich biege auf einen Radweg und unterquere die B 29 Richtung Lorch. Hier kann ich den Läufer, den ich vorhin gesehen habe, überholen. Wir wechseln ein paar Worte und ich hoffe, dass er sich dranhängen kann.

Die Mädels an der nächsten VP vertreiben sich die Zeit mit Einradfahren; solche Akrobatik kann ich nur bewundern. Gestärkt und gut gelaunt geht es weiter im Grünen. In einem stillen Wohngebiet bei km 34 harren erneut ausdauernde Zuschauer. Ein Motivationsschild empfiehlt: „Durchhalten, es sind keine 10 Kilometer mehr!“

Die Hohenstaufenstraße ist keine Werbung fürs Remstal. Zu allem Überfluss habe ich plötzlich das Besenfahrzeug hinter mir. Scheinbar kratze ich sogar am Zeitlimit. Jetzt ist allerdings mein Ehrgeiz geweckt. So kurz vor dem Ziel steige ich nicht aus. Ich habe sogar 2 Mitläufer, Felix und Jannik, die das ebenso sehen. Die beiden Jungs hatten vor drei Monaten die Idee, einmal einen Marathon zu laufen. An der nächsten VP am Sportgelände von Lorch halten wir nur kurz. Es fällt mir schwer, den nächsten schönen Streckenabschnitt auf dem Radweg direkt an der Rems zu genießen, obwohl das Besenfahrzeug ordentlich Abstand hält.

Bei km 36 geht es oberhalb der lauten B29 entlang. Das zieht sich etwas. Wir sind froh, als der Radweg eine Kurve macht und uns von der Straße weg leitet. Hier ist sofort wieder Idylle pur. Die Wasserstelle bei km 38 nutzen wir im Vorbeigehen. Mittlerweile wird uns klar, dass wir auf jeden Fall im Zeitlimit bleiben. Ich lasse mir deshalb die schöne Strecke nicht mehr vom Besenfahrzeug vermiesen. Es ist übrigens klein und leise, denn es hat E-Antrieb und stört eigentlich nicht.

Hinter km 39 laufen wir auf Ronny auf, sind jetzt also zu viert. Eine kleines Industriegebiet begrüßt uns als Vorbote von Schwäbisch Gmünd.  Es ist ziemlich viel Verkehr, aber die Strecke ist so gut abgesperrt, dass hier nichts passieren kann. Der Besenfahrer ist auch überzeugt, dass wir es schaffen werden und bietet vom Fahrzeug aus Getränke an. „Danke, wir brauchen nichts“.

Die letzte VP auf dem Radweg an der Rems entlang lassen wir aus. Ronny ist etwas schneller und geht seiner Wege. Als es nur noch 1000 m zum Ziel sind, schicke ich meine beiden Begleiter voraus. Felix und Jannik setzten auch sofort zum Endspurt an. Hoffentlich ist das nicht ihr erster und letzter Marathon, denn eigentlich sehen sie noch ganz gut aus. Dann geht es auch für mich über die Straße und durch ein Tor hinein auf das Gelände der Landesgartenschau.

Hinter der Ziellinie kommt sofort der Besenfahrer zu mir, um mich herzlichen zu beglückwünschen. Es gibt noch genügend Zielbier und auch andere Verpflegung. Norbert, Laura und Benne warten schon auf mich.

Die Duschen und Gepäckrückgabe befinden sich einen guten Kilometer entfernt in der großen Sporthalle. Gemeinsam machen wir uns auf zum Busbahnhof. Der Shuttlebus nach Waiblingen verkehrt für Läufer kostenlos vom ZOB aus und bedient die gesamte Strecke. Die Fahrt dauert gut eine Stunde.

 

Fazit:

Der Remstalmarathon wird alle zwei Jahre ausgetragen, wobei immer die Richtung verändert wird.  D.h., nächstes Mal geht es bergab. Die Logistik in Waiblingen ist perfekt, in Schwäbisch Gmünd und Urbach sind die Wege etwas lang, eine bessere Beschilderung wäre hilfreich.

Die Route ist landschaftlich attraktiv und bietet für Ortsfremde einen reizvollen Einblick in die Region. In den Orten ist die Streckensperrung vorbildlich, die Helfer sind kompetent und top motiviert. Die Verpflegung ist gut, es gibt bis zum Schluss an jeder VP genügend Auswahl. Ein rundum schöner Landschaftsmarathon also.

 

 

Informationen: Remstal Marathon
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