„Das war mein langsamster, aber schönster Marathon. Die Stimmung war der Wahnsinn“, schwärmt Sabrina Mockenhaupt, die in 2:30,07 Stunden das Rennen beendet.
Laufen geht einfach. Gehen nicht. Zumindest nicht das sportliche Gehen. Fast ist es eine Kunst, die neben der körperlichen Leistung auch eine gehörige Portion Konzentration erfordert.