Wir befinden uns in Friaul-Julisch-Venetien, der östlichsten Region Italiens, ganz nah an der Grenze zu Slowenien. Die Straßenschilder sind oft zweisprachig: Italienisch und Friaulisch
Punkt 9 Uhr erfolgt der Startschuss für den Marathon. Gottlob gibt es vorher keine langen Ansprachen. Es ist nahezu windstill. Die Sonne lacht und wird auch den ganzen Lauf auf uns herabscheinen