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Laufberichte

Allez und magnifique

 

Henny und ich haben beim Freiburg Marathon bei einer Verlosung mitgemacht, bei der es auch Startplätze für den Marathon in Lausanne zu gewinnen gab. Meine Holde hat ja das Glück gepachtet und landet einen Treffer. Da muss ich natürlich mit und so kommt der Reporter dazu, wieder einen weißen Fleck aus seiner Landkarte zu tilgen. In der Französisch sprechenden Schweiz war ich nämlich noch nie.

Also fahren wir am letzten Oktober Wochenende an den Genfer See (auf Französisch: Lac Léman) nach Lausanne und hängen gleich noch ein paar Urlaubstage dran. Den Freitag nutzen wir für eine Besichtigung der knapp 150.000 Einwohner zählenden Stadt. Praktisch ist die Tourismusabgabe von wenigen Franken pro Nacht. Denn als Gegenwert fährt man im Stadtgebiet umsonst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, weiter sind Ermäßigungen bei Museumsbesuchen und dergleichen enthalten.

Lausanne ist der Hauptort des Kantons Waadt und gehört neben Zürich, Genf, Basel und Bern zu den größten Städten der Schweiz. Bereits im 6. Jahrhundert wurde auf einem Hügel, wo sich heute die Kathedrale befindet, eine erste Kirche errichtet. Unbedingt empfehle ich eine Besichtigung der Kathedrale Notre-Dame (Kirche zu Unserer Lieben Frau), die um das 12. Jahrhundert in der jetzigen gotischen Form errichtet wurde. 6737 Pfeifen und 98 Register hat die Orgelanlage, die erst im Jahr 2003 fertiggestellt wurde.  Wer den Turm besteigen will, sollte trittsicher sein.  Die Stufen sind ausgetreten, schmal und uneben und für ein Geländer ist kein Platz. Aber dafür ist die Aussicht grandios. Die Altstadt liegt einem zu Füßen und bei guter Sicht kann man bis an das jenseitige Ufer des Genfer See schauen.

 

 

Sprachlich kommt man mit dem Deutschen nicht recht weit. Englisch ist da schon besser. Wer des Französischen mächtig ist, der kann parlieren ohne Ende. Innerhalb eines Tages kann Henny, ich zitiere, ihre rudimentären französischen Sprachkenntnisse wieder auf Vordermann bringen. Lachen muss ich, als uns ein Mitarbeiter auf Englisch erklärt, dass er gerade Deutsch lernt, aber mit diesen Kenntnissen das Schwyzerdütsch noch immer nicht verstehen könne. Ich kenne das. Als Bayer werde ich auch nicht über alle verstanden.

Nach der Stadtbesichtigung marschieren wir zum Hafen am Place de la Navigation (Ouchy). Dort kann man bereits am Freitagnachmittag (Samstag ganztägig, sowie Sonntag bis kurz vor dem Start) seine Startunterlagen holen. Die Kisten mit den Nummern sind noch prall gefüllt, die vielen Helfer sind schon schwer am Werkeln, aber mehr als ein paar Augenblicke müssen wir nicht warten. Wir erhalten noch einen Kleiderbeutel mit wenigen Give-Aways und an einem separaten Schalter das Langarmshirt, das heute in blau daherkommt.

Für Schweizer Verhältnisse ist der Marathon geradezu günstig. Man nimmt bei Voranmeldung (bis drei Wochen vor dem Lauf) 80 CHF vom Marathoni. Als Gegenleistung gibt es neben der üblichen Marathoninfrastruktur (Verpflegung alle fünf Kilometer, Kilometerschilder etc.) Medaille, Massagen und das bereits erhaltene Shirt. Das alleine kostet z. B. beim München Marathon  bereits 38 EUR.

Am Samstag hat sich das angekündigte Tiefdruckgebiet bereits eingenistet. Es kühlt leicht ab. Wir schauen uns das Olympische Museum an, das auf Initiative von Juan Antonio Samaranch gegründet wurde. Zu Füssen der großen Freianlage können wir bereits das Zielgelände sehen. Im Außenbereich sieht man eine Hochsprung- und Stabhochsprunganlage, die Latten liegen auf Weltrekordhöhe. Man kann eine Kugel (7,25 Kilogramm schwer) lupfen oder an einen Hammer ziehen. Plötzlich sieht man die Leistungen der Athleten nochmal in einem anderen Licht.

Im Museum sind diverse Utensilien von Olympioniken ausgestellt, an kann sich Videos ansehen und natürlich jede Menge Souvenirs kaufen. Aber das kostet …. für Waldi, Maskottchen der Olympischen Spiele 1972 in München, werden glatte 40 Franken verlangt.

Sonntag in der Früh graut es dem Morgen. Es schifft, ist arschkalt und windig. Da jagt man nicht mal den Waldi aus dem Haus, so garstig ist das Wetter. Gott sei Dank soll es nach dem Start etwas besser werden. Eigentlich bräuchte ich Handschuhe, die liegen aber da, wo sie hingehören, nämlich daheim.

Um 10.10 Uhr ist der Start am Place de Milan, etwa ein zehnminütiger Spaziergang vom Hafen in Richtung Bahnhof. Zeitig brechen wir bei Nieselregen auf, die Regenjacke habe ich schon angezogen. Mit nasser Bekleidung auf die Strecke gehen, das ist nicht meins. Etwa 30 Minuten vor dem Start sind wir am Mailänderplatz angekommen. Dort ist noch nicht viel los. Die Läufer stellen sich an den Eingängen der Firmengebäude unter. Ein paar Meter vom Start entfernt können wir die Klamotten abgeben, die werden dann zum Ziel transportiert. Beim Start befindet sich ein kleiner botanischer Garten, der jetzt noch verwaist ist. Eigentlich könnten sich die Läufer da einlaufen. Zwei Vorturnerinnen versuchen, das Marathonvolk zu motivieren, der Zuspruch ist zunächst spärlich. Später machen mehr mit.

 

 

Es gibt Schrittmacher für 3.00 bis 4.30 Stunden, im 15 Minutenabstand. Die Pacemaker haben eine Flagge am Rücken und sind im Feld gut zu sehen. Es folgen Durchsagen, von denen ich das meiste nicht verstehe, da der Moderator Französisch redet. Es gibt mehrere Startblöcke, in die wir uns einreihen müssen, aber überwacht wird das nicht. Die Blöcke sollen im Abstand von drei Minuten auf die Strecke gehen. Ich bin gespannt, ob das funktioniert. Ich verabschiede mich von Henny, die sich weiter hinten einordnet. Mir hat man den roten Bereich zugeordnet, das sind die ganz Schnellen. Dabei will ich eigentlich zum Saisonausklang eher gemütlich laufen. Dann höre ich noch den Moderator: „One minute to go“.  Ich werde hektisch, da ich noch außerhalb des Blocks bin. Ich kann mich gerade noch einsortieren, da höre ich schon den Startschuss. Mit einer Verzögerung von etwa einer halben Minute laufe ich unter dem Startbogen durch. Auf geht’s zum 26. Lausanne Marathon.

Insgesamt sind 12.000 Läuferinnen und Läufer für die verschiedenen Wettbewerbe (Marathon, Halbmarathon, 10 km) gemeldet. Es handelt sich um eine Wendepunktstrecke entlang dem Genfer See.

Wir laufen auf der Avenue de Cour in Richtung Osten, die Straße hat zwei Fahrbahnen und ist in meinem Bereich breit genug, dass sich die Läufer nicht behindern. Nach ein paar Minuten laufen wir an der Metrostation Delices vorbei. Ja, Lausanne hat eine Metro mit zwei Linien. Die eine (M2) verbindet den Hafen (Station Ouchy-Olympique) via Bahnhof  mit der Altstadt (Riponne-M. Béjart) und führt weiter in Richtung Norden zur Route de Berne. Die zweite Linie M1 verläuft in West-Ost-Richtung.

Vorbei am Hotel Royal Savoy, ein Luxustempel, laufen wir weiter auf der Avenue de l'Elysée. Im Musée de l'Elysée sind über 100.000 Originale berühmter Fotografen ausgestellt. Ein paar Meter weiter sehe ich ein Hinweisschild für das Olympische Museum und den Olympischen Park. Wir verlassen Lausanne.

Wir sind gerade etwa zehn Minuten unterwegs, da laufen wir in den Ort Pully hinein. Mit rund 18.000 Einwohnern gehört Pully zu den größeren Städten im Kanton Waadt. Zehn Ortschaften insgesamt erwarten uns, es wird eine kurzweilige Sache. Der Regen heute Nacht hat viel Laub von den Bäumen fallen lassen. Man muss ein wenig auf den Untergrund achten. Auf der anderen Seite kommen uns Walker und Nordic Walker entgegen. Die sind um 08.45 Uhr über zehn Kilometer gestartet und laufen nun in Richtung Ziel. Die meisten sind jedoch schon durch, denn das Feld auf der anderen Straßenseite lichtet sich schnell.

 

 

Der Regen hat nun nachgelassen, ich sehe, wie sich die Wolkendecke zaghaft lichtet. Für Momente kann man sogar jenseits des Genfer Sees die Berge weiß herüber blitzen sehen. Dann zieht es wieder zu. In Paudex spielt die erste Combo Dixie- und Swingklänge. Wir sind knapp fünf Kilometer gelaufen, da geht es in die nächste Ortschaft hinein, Lutry heißt sie. Die Grenze zwischen den Orten kann man lediglich an den Ortsschildern erkennen, die Orte sind zusammengewachsen. Lutry gilt als große Weinbaugemeinde in der Schweiz. Ich würde ja etwas dafür geben, wenn Wein ausgeschenkt würde, aber die erste V-Stelle kommt pünktlich mit Wasser und Iso daher. Später werden uns noch Bananen, Orangen, Trockenobst, Traubenzucker und Gel gereicht. Verhungern und verdursten braucht da keiner. Außerdem ist bei dem kühlen Wetter der Durst nicht so groß. Auf dem Place de la Couronne mit dem Brunnen von 1676 stehen viele Zuschauer und applaudieren. Auf ortstypischem Kopfsteinpflaster verlassen wir Lutry wieder.

Immer mehr Weinberge sind zu sehen. Schade, dass die Sonne nicht scheint. Die bunten Herbstfarben würden noch viel schöner zur Geltung kommen. Aber backen heute backen wir kleinere Brötchen und sind froh, dass der Regen geendet hat. Nur der Wind ärgert mich. Meist kommt er von vorne, nur manchmal von hinten. Den Reißverschluss der Regenjacke ziehe ich im Minutenabstand nach unten oder nach oben.

Wir sind jetzt in der Weinbaugegend, die sich Lavaux nennt. Auf über 800 Hektar wird der Wein auf steilen Terrassen angebaut. Und das seit dem 12. Jahrhundert. Die verbreitetste Weinsorte ist der Gutedel. Durch eine Volksinitiative, angeschoben vom Umweltschützer Franz Weber, wurde das Laveaux schließlich im Jahr 2007 als UNESCO-Welterbe anerkannt. Vilette mit seiner aus dem Jahr 1134 erwähnten Pfarrkirche gehört auch dazu. Mittlerweile laufen wir wieder auf der Hauptstraße, die für den Verkehr komplett gesperrt ist.

Auf dem Weg  in das Ortszentrum bringt uns ein Pärchen mit zwei Schildern zum Lachen. „Sex, Drugs and Marathon” steht auf dem einen, „As you pass, we're checking out your ass“ auf dem anderen. Allerhand! Einen schönen, historischen Ortskern hat Pully. Auf einer schmalen Gemeindestraße verlassen wir den Ort, zehn Kilometer sind wir unterwegs. Eigentlich war ich fester Überzeugung, einen total flachen Kurs vorzufinden, doch ich habe mich getäuscht. Die vielen kleinen Wellen und Hügel werden mir noch irgendwann nerven, spätestens auf dem Rückweg.

Jetzt wird das Gelände offener, rechterhand liegt der Genfer See (70 Kilometer lange Seeachse, 580 Quadratkilometer Fläche), der nach dem ungarischen Plattensee der zweitgrößte See in Europa ist. Neben Genf liegen noch Montreux und Thonon-les-Bains am See. Links sehe ich die Weinberge, die Bahnlinien nach Bern (im Hang) und nach Vevey (und in Verlängerung nach Sion und Brig im Kanton Wallis). Viele Nahverkehrszüge sind auf der Linie nach Vevey zu sehen. Auf freier Strecke werden wir bei einer privaten Wasserstelle versorgt. Die Helfer bewerben den Montreux-Trail, ein knallharter Lauf in den Bergen über 160 Kilometer mit 12.000 Höhenmetern, 61 Kilometer (4.100 Höhenmeter) und 34 Kilometer (2.500 Höhenmeter).

 

 

Nach „Vinorama 1 km“ lese ich auf dem Schild. Vinorama, könnte ein Kunstwort aus Vinum (Wein) und Panorama sein, fällt mir ein. Dann sehe ich oben ein Weingut und einen Wasserfall direkt neben der Hauptstraße. In Winzerdorf Rivaz haben ein Keyboardspieler und eine hübsche Sängerin ihren Auftritt. Hier dominiert nun der Weinbau, man könnte überall einkehren, die Gasthäuser haben alle „ouvert“. 15 Kilometer haben wir geschafft.

Die Straße wird breiter und dann sehe ich in der Ferne Lichter von mehreren Fahrzeugen. Es dauert keine Minute, bis ich die führenden Marathonis sehe. Da ist noch nichts entschieden. Das Gelände wird jetzt wieder flacher, wir laufen nach Corseaux hinein und dann nach Vevey, einer Stadt mit knapp 20.000 Einwohnern. In der Römerzeit lag Vevey an der wichtigen Straße vom Großen Stankt Bernhard nach Avenches. Heute hat hier Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern der Welt und größtes Unternehmen der Schweiz seinen Sitz. 340.000 Menschen werden beschäftigt und ca. 90 Mrd. Franken umgesetzt. Den Grundstock legte der gelernte Apotheker  Henri Nestlé, dem es 1867 gelang, ein lösliches Milchpulver herzustellen.  

 

 

Wir rennen in den Ortskern, auf der anderen Seite zieht der drei-Stunden-Pacer seine Schäfchen im Galopp in Richtung der avisierten Zielzeit. Ich sehe rund 20, 30 Läufer. In der Altstadt sind Bürger- und Patrizierhäuser aus dem 17. Jahrhundert gut erhalten geblieben. Westlich der Altstadt laufen wir auf einen großen Parkplatz, der Grande Place,  davor noch das Kornhaus Grenette und das Chateau de l'Aile, dann das Alimentarium, einem Museum für Ernährung.

Kilometer 20 erreiche ich nach 1.55 Stunden Laufzeit. In La Tour-de Peilz (11.000 Einwohner) wenden wir unspektakulär, es geht zurück. Wie kann ich mich auf bekannter Strecke ins Ziel retten? Gar nicht so einfach. Mit den Läufern sich unterhalten, die meist nur französisch sprechen, geht nur bedingt. Ich habe Glück und treffe auf Hansruedi aus Sarnen. Er hat auch seinen Startplatz gewonnen, in Zürich. Eigentlich wollte er nach Luzern, das nur 30 Minuten entfernt ist. So hat es sich nach Lausanne aufgemacht, denn „da wollte ich auch mal laufen“. Dann höre ich laute Unterhaltung von hinten, es sind der 4-Stunden-Läufer mit seinem Gefolge. Die haben die dreiminütige Verzögerung beim Start hereingelaufen. Wenn es bei mir unter vier Stunden gehen sollte, muss ich zulegen, aber gehörig!

Aber die Kilometer werden zäh. Ich kann mich zwar ein wenig von den Verfolgern absetzen, aber der Pacer schließt mehrmals bei den V-Stellen wieder auf. Einige professionelle Fotografen haben ihr ganzes Equipment mit großen Blitzlichtern und Stativen an die Strecke geschafft. Wahnsinn. Derweil muss der M4Y-Fotograf  immer wieder die Feuchtigkeit vom Objektiv seiner kleinen Kamera wischen.

 

 

Es ist gut, dass nun mehrmals Gel angeboten wird, da greife ich doch gerne zu. Der Wind lässt nicht nach, bleibt nervig. Die Zuschauer haben es heute auch nicht leicht, manche legen einen schnellen Gehschritt ein, um nicht auszukühlen, eine Sängerin verlegt das Tanzparkett gleich auf die Straße. Noch neun Kilometer zeigt dann ein Schild an, die dicht an dicht gelegenen Ortschaften beginnen. Mittlerweile sind die Straßen abgetrocknet, wer noch trockene Füße hat, der darf sie behalten. Die Hügelchen sind nun gewachsen, einige Mitstreiter müssen gehen. Auch ich kann mein Tempo nicht ganz halten, aber vielen geht es schlechter, ich kann laufend überholen. Nur zwei, drei haben noch mehr Power in den Beinen und lassen mich stehen.

Die Stimmung steigt, nicht nur bei mir, als die Restkilometer nur mehr wenige sind. So kommt den einen oder anderen doch ein Grinsen aus, als der Fotograf seinen Daumen hebt. Langsam kann ich mich von der Vierstundengruppe nach vorne absetzen. Aber wird es reichen für sub vier?

Kilometer 41, wir verlassen die Avenue Général-Guisan, es geht ans Wasser, die letzten Höhenmeter erhalten wir zurück. An der Ecke sehe ich den Tour Haldimand, ein Wachtturm, rechts den thailändischen Pavillon in einem kleinen Park. Dann beginnt für viele der Zielsprint, ich versuche auch noch ein wenig auf den 400 Restmetern zu beschleunigen. Und dann laufe ich durch das Ziel, die Uhr zeigt eine 4.01 Stunden an.  Ob es langt, wird mit später die Ergebnisliste zeigen. Viele Zuschauer haben sich auf dem Kai versammelt, um die Angehörigen gebührend zu empfangen.

 

 

Ich bleibe noch für wenige Minuten hinter der Ziellinie stehen für meine Arbeit, muss mich jedoch dann wegen der Kälte zurückziehen. Drei, vier junge Burschen hängen die Medaillen um und ein paar Meter weiter gibt dir warme Bouillon Wärme zurück. In einem Zelt werden Plastikumhänge ausgegeben. Ich verlasse den abgesperrten Bereich und marschiere in den Olympischen Park, dort lasse ich mich mit Emil Zatopek fotografieren. Nein, nicht mit ihm persönlich, sondern mit seiner Statue. Aber ich habe den legendären Läufer tatsächlich einmal persönlich getroffen  und ihm die Hand geschüttelt. Das war in den 90er Jahren beim Silvesterlauf in Gersthofen. Das Autogramm halte ich bis heute in Ehren.

 

Mein Fazit:

Mit hat der Lausanne Marathon sehr gut gefallen. Der Kurs entlang am Genfer See ist sehr abwechslungsreich, aber nicht ganz einfach mit den vielen kleinen Hügeln. Ich möchte gerne wiederkommen, wenn die Sonne scheint.

Jetzt bin ich noch meine Zeit schuldig, es hat nicht ganz gereicht: 4.00.23 Stunden. Aber ich bin mit diesen harten Bedingungen hochzufrieden.


 
Ergebnisse Marathon Männer:

1. Hrioued Alaa, 1985, F-St. Etienne, 2:22.16,5
2. Kumbi Bechere Tura, 1979, F-Les Ulis, 2:23.50,8
3. Feleke Haillee Masha, 1983, F-Aubiere, 2:25.01,8

 

Ergebnisse Marathon Frauen:

1. Camboulives Aline, 1973, F-Annecy, 2:43.14,2
2. Troxler Simone, 1996, Chardonne, 2:44.13,9
3. Yurchuk Oksana, 1986, UKR-Ivano-Frankivsk, 3:00.38,1

Im Ziel:

Marathon: 1388 (gut 100 mehr als 2017)
Halbmarathon: 4328
10 Kilometer-Lauf: 4774

101 Deutsche, 8 Österreicher (das ist ausbaufähig!).

 

Informationen: Lausanne Marathon
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