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Laufberichte

ABGESAGT: ERINNERST DU DICH? (56)

 
Autor: Klaus Duwe

Dumm gelaufen: Im letzten Jahr fiel der Marathon aus internen Gründen aus, in diesem Jahr wegen Corona. Damit die liebenswerte Veranstaltung nicht in Vergessenheit gerät, erinnere ich an meine Teilnahme 2011: 

 

 

 

 

 

Von Emmelshausen nach Simmern

 

Würden am Hunsrück  Marathon so viele Läuferinnen und Läufer teilnehmen, wie von hier aus schon mit einem Billigflieger zu einer Marathonreise aufgebrochen sind, hätten die Organisatoren einige Sorgenfalten weniger.

Oder auch nicht. Tatsache ist, dass bei meiner letzten, allerdings schon Jahre zurückliegenden Teilnahme wesentlich mehr Marathonis in den Meldelisten standen als dieses Jahr. Über alle Disziplinen (Marathon, Halbmarathon, Skaten, Walken, Fun-Run) kommt man auf rund 2.000. Damit und mit dem Lob der Teilnehmer  ist man zufrieden.

Die Menschen im Hunsrück sind bescheiden. Sie lebten nie auf großem Fuß. Als „strukturschwach“ bezeichnet man Gebiete, um die Investoren einen großen Bogen machen. Nur einmal in der jüngeren Geschichte war die Hochfläche zwischen Rhein und Mosel sehr gefragt. Das war während des Kalten Krieges, als die Amerikaner hier  Flugplätze, Munitionslager und Raketenabschussbasen einrichteten. In der Nähe von Kastellaun und Bell (wir laufen an beiden Orten vorbei) waren 96 Cruise Missiles mit Atomsprengköpfen stationiert.  Als sich am 11. Oktober 1986 auf und um den Marktplatz von Bell rund 200.000 Menschen versammelten (unter ihnen Udo Lindenberg und Hannes Wader), um dagegen zu protestieren, war das die wohl größte Demonstration, die der Hunsrück je erlebt hat.

Die Raketen sind weg, die Amis auch. Mühsam und mit viel (Steuer-) Geld hat man die ehemalige Airbase in Hahn zum Zivilflugplatz umgewidmet. Ansonsten sind es mittelständische Betriebe, Handwerker und Handelshäuser, die den Menschen Arbeit geben. Viele sind auch noch in der Landwirtschaft tätig.  Weil über den Hunsrück meist kräftige Winde wehen, entstehen jetzt viele  Windkraftanlagen, die durch Photovoltaik- und landwirtschaftliche Biogasanlagen ergänzt werden. In ein paar Jahren soll Strom ein wichtiges Handelsgut für die Region sein.

Woher der Name Hunsrück kommt, ist strittig. Am wahrscheinlichsten ist wie so oft die einfachste Variante: vom Hundsrücken. Einfach ist auch die Anreise: Autobahn A 61, Abfahrt Rheinböllen, B 50 nach Simmern. Die Stadt hat noch keine 8.000 Einwohner, ist aber dank der gigantischen Fachmärkte der Globus-Kette das reinste Einkaufsparadies.  Sonst typisch für die Region:  Viel Fachwerk, Schieferdächer und Historisches. Herausragend ist dabei der Pulverturm, einst Pulvermagazin und gleichzeitig Gefängnis. Berühmt wurde der Bau, weil hier 1799 Johannes Bückler, besser bekannt als Schinderhannes, eingesperrt war. Allerdings gelang ihm aus dem als ausbruchsicher geltenden Verlies die Flucht. Von ihm wird später noch die Rede sein, denn die Laufstrecke folgt dem nach dem Räuber benannten Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse.

Das Herz des Hunsrück-Marathon schlägt auf dem Platz vor dem 1708 erbauten Neuen Schloss. Hier ist der Zieleinlauf und das große Marathon-Zelt. In unmittelbarer Nähe ist die Hunsrückhalle mit der Startnummernausgabe und einer kleinen Marathon-Messe.  Hier bekommt man auch nach dem Lauf seinen Kleiderbeutel zurück und eine erfrischende Dusche. Vor der Halle fahren die Shuttlebusse ab zu den Startplatzen Emmelshausen (Marathon) und Kastellaun (Halbmarathon). Es ist also schon ein gewaltiger organisatorischer Aufwand, den das Team um Otmar Berg zu bewältigen hat.  In diesem Jahr kam noch ein heftiger Sturm dazu, der in den Tagen vor dem Lauf zahlreiche Bäume fällte, die die Strecke blockierten. Gleichzeitig ging aber auch der Sommer zu Ende, sodass die Sorge, die Hitze könnte den Teilnehmern zu sehr zu schaffen machen, entfiel.

 

 

Am Sonntagmorgen in Emmelshausen sind die Temperaturen sogar deutlich einstellig und die meisten Läuferinnen und Läufer wollen das ZAP, das Kultur- und Tagungszentrum, gar nicht verlassen. Zuerst sind die Skater an der Reihe. Für sie muss der Hunsrück-Marathon ein ganz besonderes Erlebnis sein, denn wo sonst kann man auf Rollen auf allerbester Piste durch eine so schöne Landschaft flitzen.

Um 9.00 Uhr starten die Marathonis zusammen mit den Staffelläufern und einigen Walkern.  Die Runde durch den Ort ist etwas geändert und beinhaltet diesmal eine kurze Wendepunktpassage.  Marco Diehl kommt uns als Erster entgegen. Sein Vorsprung ist nach ein paar Kilometern schon beträchtlich und er kann sicher sein, bei seiner siebten Teilnahme auch zum siebten Mal zu gewinnen. 

Es sind  recht viele Zuschauer an der Strecke, die auf den ersten 5 Kilometern bis zum Schinderhannes-Radweg gleich einige Steigungen aufweist. Aber keine Angst, ich muss das erwähnen, eine Rolle spielen die paar Höhenmeter nicht. Summa summarum  hat der Marathonkurs sogar 130 m Gefälle und viele Teilnehmer loben ihn als ausgesprochen schnell.

Die Hunsrückbahn wurde 1908 eröffnet und führte von Boppard bis Simmern.  In den 1990er Jahren wurde der Abschnitt Emmelshausen – Simmern stillgelegt und mit dem Rückbau begonnen. Am 1. Mai 2000 wurde der Radweg eröffnet und sofort hatte Ottmar Berg die geniale Idee, darauf einen Marathonlauf zu veranstalten, die bereits im folgenden Jahr umgesetzt wurde.

Dafür muss man ihn noch heute loben. Während rustikale Wege  und lästige Steigungen bestimmt manchen Läufer von der Teilnahme an einem Landschaftslauf abhalten,  erwartet einem hier eine durchgängig asphaltierte Rennpiste, mäßige, kaum spürbare Höhenunterschiede, eine wunderschöne Landschaft, engagierte Helfer und in den Orten und teilweise sogar an der Strecke begeisterte Zuschauer.

Verstehe wer will, weshalb das alles nicht mehr Marathonis erleben wollen.  Spätestens als ich nach gut 5 Kilometern  auf dem Radweg bin, der sich zunächst durch undurchdringliche grüne Wände schlängelt, bin ich restlos begeistert. Auch bei Hitze ließe  es sich hier gut aushalten.  Das Feld ist sortiert, man läuft sein Tempo, lauscht der Natur oder seinem MP3-Player.  Dann schaut man über weite Felder, Hügel und Täler und entdeckt hier und da versteckte kleine Orte. Das sind die Momente, die mich froh und glücklich machen, weil ich zwar spät, aber nicht zu spät das Laufen für mich entdeckt habe.

 

 

Zuschauerlärm beendet meine Gedanken. In Leiningen, zwischen km 9 und km 10, tobt der Bär. Die Wechsel- und Verpflegungsstelle lockt viele Schaulustige. Gleich verschwinde ich  aber wieder in einem grünen Tunnel aus dichtem Blätterwerk, denke, genieße, träume und laufe.

Gleich kommt Pfalzfeld (km 14), zu  Zeiten des Bahnbaus der zweitgrößte Ort an der Strecke.  Deshalb ist wohl auch der Bahnhof etwas größer ausgefallen, als die übrigen. Er liegt außerhalb des Ortes auf dem höchsten Punkt der ganzen Bahnstrecke.  Bis 1961 tat hier noch ein Schrankenwärter seinen Dienst.  Seine zweite Aufgabe war der Fahrkartenverkauf.  Nach der Stilllegung wäre der Bahnhof fast verfallen. Heute steht er unter Denkmalschutz und beherbergt ein Bistro mit vielen Erinnerungsstücken. Eine seltene Attraktion sind die liebevoll umgebauten Schlaf- und Gesellschaftswagen auf den Gleisen vor dem Bahnhof, in denen 50 Schlafplätze eingerichtet sind. Bestimmt kann man komfortabler nächtigen, aber auch origineller?

Wieder schweift unser Blick über die hügelige Hunsrücklandschaft, über abgeerntete Felder und den Windrädern am Horizont. Was auffällt:  Es ist kein Bach und kein Fluss zu sehen. „Solange man mit den Füßen nicht im Wasser steht, ist man auf dem Hunsrück.“ So erklärte einmal Boppard’s Bürgermeister Dr. Walter Bersch die Lage des Hunsrück, der tatsächlich rundum von Wasser begrenzt ist: Die Saar im Westen, die Mosel im Norden, der Rhein im Osten und die Nahe im Süden.

Schattige Abschnitte werden jetzt seltener. Rechts taucht Lingerhahn (km 17) auf, ein kleiner Ort mit noch nicht einmal 500 Einwohnern.  Etliche Leute sind an die Strecke gekommen, um die Marathonis anzufeuern.  Nach zwei weiteren abwechslungsreichen Kilometern werden wir bei Dudenroth wieder einmal bestens versorgt.  Sowieso ist die Verpflegung ganz hervorragend. Wasser und Iso, teilweise auch Cola, sind im Angebot, Bananen, Riegel und Gel gibt es an verschiedenen Stationen ebenfalls.  Meine mitgeführte eiserne Ration bleibt unangetastet.  Bei km 21 schaue ich zum ersten Mal auf die Uhr:  Hoppla, von wegen „schnelle Strecke.“

 

 

Trotzdem ist noch Zeit, euch jetzt einmal was vom Schinderhannes zu erzählen. Den Namen gab man Johannes Bückler wohl deshalb, weil er bei einem Abdecker arbeitete. Das waren Tierkadaver-Verwerter. Auch sein Vater war so einer. Abdecker hatten gar keinen guten Ruf, wohnten außerhalb der Orte und blieben meist unter sich. Man nannte sie auch „Schinder.“ Sein Vater soll auch Scharfrichter gewesen sein, was Abdecker sehr oft noch nebenbei waren.

Auf die schiefe Bahn geriet er mit Kleinigkeiten. Als Lehrling wurde er einmal öffentlich geschlagen, weil der seinem Meister Kalbfelle gestohlen haben sollte. Er war aber der Meinung, dass ihm diese zustanden. Er nahm sich danach immer häufiger, was er glaubte, es stünde ihm zu. Es blieb nicht bei Vieh- und Pferdediebstahl, bald brachte man ihn in Verbindung mit Mord und Totschlag. Ob er wirklich so was wie ein Hunsrück-Robin-Hood war? Man erzählt sich noch heute folgende Geschichte:

Auf einem Jahrmarkt begegnet dem Schinderhannes eine alte Bauersfrau. Weinend erzählte sie, dass ihre einzige Kuh verreckt sei und sie nun eine neue kaufen müsse. Aber sie hatte nur 10 Kronentaler und die billigste Kuh auf dem Markt kostete 20. Der Schinderhannes gab ihr das fehlende Geld, sagte der Frau aber, sie solle sich unbedingt eine Quittung geben lassen und ihm diese bringen. Gesagt, getan. Mit dem Beleg ging der Schindeshannes zu dem Viehhändler und verlangte das Geld zurück. Der gab es ihm ohne zu zögern und war froh, dass die Sache damit erledigt war.

 

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Impressionen

 

 

 

Im Bereich von Kastellaun kommen wir jetzt sogar in einen kleinen Hochwald, wie es ihn sonst auf der ganzen Strecke nicht gibt. Von der Stadt und der Burgruine aus dem 13. Jahrhundert sehen wir nichts, wir bleiben auf der ehemaligen Bahnstrecke und kommen zum Bahnhof (km 27), der außerhalb der Stadt liegt.  Die Halbmarathonläufer sind hier um 11.30 Uhr gestartet, sind eine Schleife von ungefähr 6 Kilometern gelaufen und kommen jetzt auf unsere Strecke. Sofort wird’s hektisch. Um den Übermotivierten jedes Überholmanöver zu ersparen, laufe ich fast auf der Grasnarbe und bin trotzdem noch im Weg. Es kostet mich schon etwas Überwindung, das nicht zu kommentieren.

Ich erzähl euch lieber noch eine Geschichte vom Schinderhannes.

Vier durstige Gesellen saßen in einer Schänke und feierten. Plötzlich hörte man von draußen Pferdegetrappel. Zwei berittene Gendarmen hielten auf den Hof zu. „Der Schinderhannes soll sich hier herumtreiben. Wir suchen ihn,“ sagte der eine. Da lud einer der Zecher die Gesetzeshüter ein: „Da habt ihr aber eine schwere Aufgabe. Kommt, trinkt mit uns und stärkt euch.“

Gendarmen waren wohl schon damals schlecht bezahlt. Jedenfalls ließen unsere zwei sich das nicht zweimal sagen und schon saßen sie mit am Tisch und tranken Wein. Als die Stimmung ihren Höhepunkt erreichte, stand einer der Gesellen auf und verließ den Raum. Von draußen klopfte er ans Fenster und rief: „Ihr wollt Gendarmen sein und sauft mit dem Schinderhannes? Fangt mich, wenn ihr Schneid habt!“ Die Gendarmen rannten zum Stall, schwangen sich auf die Pferde, um dem Räuber zu folgen.  Der aber hatte zuvor die Sattelgurte durchschnitten und so fielen die Verfolger unsanft in den Dreck.

Vielleicht hat solcher Übermut dem Schinderhannes schließlich doch den Kragen gekostet. Den Behörden wurde sein Treiben und seine Überheblichkeit letztendlich zu bunt und sie verstärkten ihre Anstrengungen, ihn endlich zu fassen, was am 31. Mai 1802, wenn auch mehr zufällig, gelang. Diesmal sperrte man ihn in den Holzturm in Mainz und am 24. Oktober 1803 begann der Prozess. Es war von vornherein klar, dass man den Schinderhannes köpfen wollte. Die Gerichtbediensteten haben Freunde und Bekannte schon vor der Verhandlung zur Hinrichtung des Schindeshannes und 19 seiner Gefolgsleute am 21. November 1803 eingeladen.

Übrigens, schon vor dem Prozess gebar Juliana Bläsius dem Schinderhannes einen Sohn. Dessen Nachfahren leben noch heute – nein, nicht im Hunsrück, im Taunus.

Inzwischen hat sich die Situation auf dem Schinderhannes-Radweg entschärft. Die Strecke ist jetzt zwar wesentlich belebter, aber von der Einstellung und vom Tempo her passt jetzt alles zusammen,  Genuss  und Freude sind zurück. Bei km 28 sieht man rechts unten die Gemeinde Bell, von der schon eingangs die Rede war (Stichwort: Cruise Missiles). Auf der ehemaligen Raketenbasis Pydna findet seit jetzt 16 Jahren immer anfangs August „Nature one“ statt. 55.000 Raver feiern 4 Tage und 3 Nächte, 300 DJs und LiveActs aus 25 Ländern sind dabei.

 

 

Einen Bahnhof hatte Bell nicht, aber wegen des Erzabbaus und der Holzwirtschaft gab es eine Haltestelle und Güterabfertigung. Vor dem alten Gebäude ist die nächste Verpflegungsstelle (km 30).  Seit einiger Zeit trübt auf freien Flächen teilweise kräftiger Gegenwind etwas den Laufspaß. Das weiß man aber, umsonst stehen die Windräder hier ja nicht.

Alterkülz und Külz (km 37) sind unsere nächsten Stationen. Manchmal sieht man seitlich am Damm noch den Bahnschotter, sonst weist wenig auf die alte Bahnstrecke hin. Teilweise sind die Grundstücke bis an den Radweg bebaut und die ehemaligen Bahnhofsgebäude als solche nicht mehr zu erkennen.  Ab und zu stehen Leute an der Strecke und feuern die Läufer an, jeder noch so kleine Zufahrtsweg ist von Helfern gesichert. Hier wird ganze Arbeit geleistet. Und das mit Freude, wie man immer wieder spürt.

 

 

Ein mächtiger Gesteinsbrocken mit eingemeißeltem  Wappen weist darauf hin, dass durch Külz der 50. Breitengrad verläuft. Ganz in der Nähe wurde 1875 bei Straßenbauarbeiten einmal ein Gutshof aus der Römerzeit (Villa Rustica) ausgegraben. Man konnte Fußboden- und Wandheizungen nachweisen sowie zentrale Wasserversorgung und –entsorgung.  Als man die Römer vertrieb, gingen diese Errungenschaften nach und nach verloren und wurden erst viel später wieder Standard beim Haus- und Wohnungsbau.

Es läuft gut, seit Bell geht es nur noch leicht abwärts. Ich sagte ja, 130 m fällt die Strecke und bis km 30 gleichen sich Anstiege und Gefälle ungefähr aus.  Das ist gut, denn nicht nur für mich wird es jetzt schwer. Schwer gearbeitet werden musste bei Keidelheim (km 39) wohl bereits in den letzten Tagen. Denn hier hat der Sturm etliche Bäume entwurzelt und geknickt, die den Radweg blockierten.

Eine Steigung bleibt uns nicht erspart. Ist man durch den Tunnel gelaufen, muss man hoch zum Bergschlösschen, dann zum Kreisverkehr. Die Steigung hatte ich schlimmer in Erinnerung. Also weiter, noch 500 m, die letzten 200 bergab zum Schlossplatz.

 

 

Erstaunlich, wie viele Zuschauer hier noch sind. Der Platz selber gleicht einer Kirmes, die Stimmung ist großartig. Das Erdinger fließt in Strömen. Cola,  Apfelschorle und Obst gibt es ebenfalls und das Marathonzelt mit allerlei Spezialitäten ist auch nicht weit.

Es ist schön bei Euch im Hunsrück. Ich komme wieder.

 

Informationen: Hunsrück Marathon
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