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Knackt Falk Cierpinski den 20 000 Euro-Jackpot?

10.10.07
Quelle: Pressemitteilung

Falk Cierpinski (29) wagt einen Doppelschlag. Der Sohn des zweifachen deutschen Marathon-Olympiasiegers Waldemar Cierpinski (Montreal 1976 und Moskau 1980) startete zuerst beim real,-Berlin Marathon am vorletzten Sonntag (30. September). Und wird nun auch den München Marathon an diesem Sonntag (14. Oktober) bestreiten! Hintergrund dieser außergewöhnlichen Tortour: Berlin diente als wichtiges Aufbau-Rennen für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Und in München - will Cierpinski den 20 000 Euro-Jackpot knacken! Diese Summe erhält der Sieger des München Hero-Wettbewerbes – wenn er unter 4:30 Stunden bleibt. München Hero wird, wer den München Triathlon am 15. Juli 2007 (Olympische Disziplin – 1,5 km Schwimmen/40 km Radfahren/10 km Laufen) absolvierte - und beim München Marathon am 14. Oktober (42,195 km) so schnell rennt, dass er für beide Wettbewerbe gemeinsam maximal 8:00:00 Stunden oder weniger benötigt. Dafür gibt es je nach erreichter Gesamtzeit Gold-, Silber- oder Bronze-Pins. Sowie ein Polo-Shirt mit dem heiß begehrten München Hero-Logo drauf! Bei der Premiere 2006 kamen 18 Frauen und 115 Männer zu dieser selbst errungenen Ehre.

 

2007 nun werden nicht nur Pins vergeben – sondern auch noch 35 000 Euro Preisgeld! Alle Männer, die schneller als 4:30 Stunden sind, teilen sich einen Jackpot von 20 000 Euro, alle Frauen unter 5:00 Stunden einen von 10 000 Euro. Weitere 5 000 Euro sind bei den Frauen für einen neuen Hero-Rekord (bisher 4:55:44 Stunden) ausgeschrieben.

 

Die beste Ausgangsposition von allen besitzt Falk Cierpinski, denn er siegte beim München Triathlon am 15. Juli in einer hervorragenden Zeit von 1:58:58 Stunden. Er müsste demzufolge den München Marathon in 2:31:01 zurück legen, um sich die 20 000 Euro zu sichern. Bestzeit des 29jährigen Duathlon-Junioren-Weltmeisters von 1998: 2:19:06 Stunden – aufgestellt vorletzten Sonntag in Berlin. „Zwei Marathons innerhalb von zwei Wochen sind kein Problem für Falk“, so Vater Waldemar. „Als ich damals meine beiden Olympiasiege anstrebte – bin ich jeden Tag einen Marathon gelaufen!“ Dann lächelt er: „Den Berlin Marathon ist Falk gerannt, ohne dabei an die oberste Leistungsgrenze gegangen zu sein – und den München Marathon wird er laufen...“  Auf seinem persönlichen Fahrplan: 2:30 Stunden.

 

„Der München Hero-Wettbewerb ist wie gemacht für mich“, so Falk Cierpinski, „denn ich war ja früher Triathlet und jetzt bin ich Marathonläufer!“ Der Mann aus Halle siegte beim München Triathlon im Juli vor dem Dänen Rasmus Ahlfors (1:59:40) und dem Schwarzwälder Jörn Thiele (2:00:25). Die Mit-Favoriten Luke Dragstra (Kanada), Olaf Sabatschus (Uerdingen) und Christoph Mauch (Schweiz) konnten nicht an der Spitze mithalten und landeten auf den Rängen 7, 8 und 11. Der München Hero-Sieger 2006, Benjamin Rossmann, belegte mit rund 17 Minuten Rückstand den 24. Platz. Bei den Frauen ist die München Hero-Siegerinnen-Frage völlig offen.

 

Für die Zuschauer sind alle Kandidaten für den München Hero-Wettbewerb leicht erkennbar – sie tragen eine Startnummer zwischen 2 und 499. Sowie natürlich die 1 – sie ist reserviert für Falk Cierpinski.

 


 

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