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Große Ehrung: ''Marathon of the Decade''

07.07.09
Quelle: Pressemitteilung

AIMS, die „Association of International Marathons and Distance Races”, verleiht zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen bisher einmaligen Ehrenpreis an einen Marathon mit dem Titel: „MARATHON OF THE DECADE“  an den BERLIN-MARATHON.

AIMS würdigt und anerkennt damit die bedeutenden Leistungen des BERLIN-MARATHON  durch die glänzenden in der konkurrenzlosen Folge von Weltrekorden im letzten Jahrzehnt.

 
© marathon4you.de

Sechs Weltrekorde von 1998 bis 2008  dokumentieren die hohe Qualität der Berliner Veranstaltung, die bisher von keinem anderen Lauf bisher erreicht wurde.

    20 September 1998  Ronaldo da Costa   2:06:05
    26 September 1999  Tegla Loroupe          2:20:43
    30 September 2001 Naoko Takahashi     2:19:46
    28 September 2003 Paul Tergat                2:04:55
    29 September 2007 Haile Gebrselassie  2:04:26
    28 September 2008 Haile Gebrselassie  2:03:59

Für AIMS war nicht nur die Qualität der Spitzenleistungen ein Kriterium, sondern natürlich auch die äußerst hohe Zahl der Teilnehmer aus über 100 Ländern. Mit über 39.000 finishern im letzten Jahr liegt der BERLIN-MARATHON an zweiter Stelle in Welt.

Die Preisübergabe erfolgt am Dienstag, dem 7. Juli im Büro des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit im Berliner Rathaus.

Francisco Borao/Valencia, Vizepräsident der AIMS , in Vertretung des japanischen Präsidenten Hiroaki Chosa,  wird zusammen mit dem Generalsekretär Hugh Jones/London den Preis an den Regierenden Bürgermeister übergeben als einen symbolischen Ausdruck, dass der Berlin-Marathon ein wichtiges internationales Aushängeschild und ein Botschafter der Stadt Berlin weltweit ist.

Rüdiger Otto, als Geschäftsführer, und Mark Milde, der für die Verpflichtung der Top-Athleten des Berlin-Marathon zuständig ist, werden die Auszeichnung aus der Hand des Regierenden Bürgermeisters entgegen nehmen.

Der Berlin-Marathon begann 1974 unter der Führung von Horst Milde (Race Director bis 2004)  mit 286 Läufern  im Grunewald, 1981 „zog“ man in die City, mit Start am Reichstag, ab 1990 nach dem Mauerfall,  mit der damaligen Rekordteilnehmerzahl von 25.000 Läufern (limitiert) und der Fernseh-Live-Berichterstattung nach Japan stieg der Lauf, in die erste Liga der Marathonläufe auf.

Die flache und schnelle Strecke Berlins sowie die Begeisterung der Zuschauer und die perfekte Organisation sind die wichtigsten Faktoren, die den Ruf Berlins als Laufstadt ausmachen.

„Der Berlin-Marathon ist für AIMS eine herausragende  Veranstaltung auf die wir stolz sind, die internationale Sportgeschichte mit ihren Erfolgen geschrieben hat und auch ein glänzendes Beispiel darstellt, wie der Sport in der kooperativen Zusammenarbeit mit den Institutionen der Stadt das Lebensgefühl der Bürger durch den Sport positiv verbessern kann“ so der Präsident der AIMS Hiroaki Chosa in seiner Grußbotschaft und Glückwunsch an den Bürgermeister und den BERLIN-MARATHON.

 

 


 

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