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Laufberichte

Malteser AquaFIT

 

Bei meinem langen Urlauben schon zu Beginn des Jahres findet sich nach der Reise zum Summit of Africa (ja, ich stand ganz oben auf dem Uhuru Peak) noch eine Lücke. Taggenau passt die Reise nach Malta zum Vodafon Malta Marathon, bevor es wieder zum Schaffen geht. Die Bilder und Berichte meiner Laufkollegen aus den letzten Jahren machten mich neugierig. Auch wenn ich zum Jahresende 2014 schon einmal zur Marathon Challenge dort war.

Seid Ihr schon mal mit der Air Malta geflogen? Zahlreiche Ziele im deutschsprachigen Raum bietet die maltesische Airline an. Und wenn es keine Direktverbindung gibt, so sorgt das Codeshare-Abkommen mit der Lufthansa für ein schnelles Weiterkommen, auch wenn es ein Umsteigen bedarf. Das knallig rot gestrichene Seitenleitwerk mit dem weißen Malteserkreuz fällt auf dem Rollfeld gleich auf. In gut zwei Stunden Flugzeit werden die 1400 Kilometer überbrückt, die zwischen dem Flughafen München und dem Malta International Airport liegen. Knapp 30000 Flugbewegungen bei über 3 Millionen Passagieren werden auf der Insel verzeichnet.

Wir überfliegen vor der Landung viele Orte, Häuser und Dächer, bevor die Machine aufsetzt. Von der Luft aus lässt sich erkennen, dass die Insel mit rund 320 Quadratkilometer Fläche und rund 400000 Einwohnern dicht besiedelt ist. Nur Monaco, Singapur und Vatikanstadt sind noch dichter besiedelt.

Jetzt im Februar ist es ruhig auf der Insel, die Touristen kommen erst später im Frühling wieder zum Urlauben. Was natürlich immer geht, das sind die Sprachferien bei den Jungen und Junggebliebenen und Wellness-Urlaub und Bildungsaktivitäten beim älteren Publikum. Ein Großteil der Besucher fällt jahraus, jahrein mit per Kreuzfahrtschiff auf der Insel ein. Valletta, die Hauptstadt, ist für diese Klientel ein lohnendes Ziel. Was sonst noch interessant für einen Besuch ist, dass erzähle ich am Ende meines Berichtes.

In Sliema, einer 14000 Einwohner zählenden Stadt unweit von Valletta, werden im Hotel Le Meridien die Startunterlagen für alle ausländischen Lauftouristen ausgeben. Eine Laufmesse gibt es nicht. Wer also was zuhause vergessen haben sollte, muss sich anders behelfen. Verlangt wird die Meldebestätigung, die einem per Mail ins Postfach geflattert ist, und dann erhält man Startnummer (mit Zeitchip auf der Rückseite, kein Pfand), einen Müsliriegel und ein rotes Baumwollshirt. Wer ein weiteres Andenken an den Lauf will, kauft sich am Nachbartisch für ein paar Scheine Funktionsshirt, Polo oder Hoodie. Für ein paar EUR kann man dann noch ein Ticket ordern, mit dem man zum Start nach Mdina in der Inselmitte chauffiert wird.

 

Vor dem Start in Mdina

 

Früh starten die Busse nach Mdina, der „von Mauern umgebenen Stadt“. Diese Bezeichnung gaben um das Jahr 870 die Araber dem Ort, als er von ihnen erobert wurde. Ein tiefer Burggraben und ein starker Befestigungsgürtel um die Stadt mit heute 300  Einwohnern zeugen von der strategisch wichtigen Lage auf dem Dingli-Plateau. Bei guter Witterung kann man von hier bis nach Sizilien schauen.

 
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Die mir verbleibende Zeit bis zum Start um 07.30 Uhr (für einen Mitteleuropäer sehr zeitig) nutze ich für einen kleinen Spaziergang, der mich vom Stadttor (Main Gate) in die typisch engen Gassen bringt. Der Grand Master des Malteserordens Antonio Manoel de Vilhena ließ in den Jahren 1663 bis 1736 diesen Zugang erbauen, den heute die meisten Besucher nehmen. Hohe Mauern im Ort werden im Sommer die Hitze einigermaßen ertragen lassen. Nicht weit entfernt vom Stadttor erhebt sich die Kathedrale, die dem Paul geweiht ist. Tagsüber ist in Mdina Remmidemmi geboten, doch am Abend, wenn die Touristen verschwunden sind, sind die Einheimischen unter sich.

Direkt mit Mdina ist Rabat (11000 Einwohner) verwachsen. Während der arabischen Herrschaft wurde alles, das außerhalb der Stadtmauern lag, mit Rabat (Vorort) bezeichnet. Im angrenzenden Park laufen sich nun die Marathonis ein, dehnen ihre Muskeln oder unterhalten sich lautstark über ihre Pläne. Viele Deutsche sind hier, die Urlaub und Marathon verbinden und eine neue Gegend erkunden wollen. Ich sehe auch viele Italiener. Sie können von Sizilien mittels eines Schnellbootes in 90 Minuten anreisen.

Barry Whitmore, RaceDirector der Marathon Challenge läuft mir über den Weg. Es ist nur als „Spectator“ hier, macht sich aber trotzdem im Startbereich nützlich. Er erinnert sich an mich und gibt mir noch gleich einen Auftrag, für seine Veranstaltung zu werben, die dieses Jahr  im November zum 25. Mal stattfinden wird.

Toiletten sind zur Genüge vorhanden. Die zahlreichen gelben Kleintransporter von DHL werden die Transportsäcke zum Ziel schaffen. Eine Musikkapelle spielt auf und schon frühzeitig werden die Marathonis an die Startlinie gerufen, wo erst Minuten vorher noch die Zeitmatte verlegt wurde. Joe Micallef, Boss der Veranstaltung, rechnete am Vortag noch mit 700 Marathonis, aber aufgrund der wechselhaften Wettervorhersage werden nur 600 an der Startlinie stehen. Manche haben noch auf den Halben umgemeldet, weil Südeuropäer bei Regen keinen Marathon laufen wollen. Die könnten doch einmal zur Abhärtung nach Bad Füssing zum Thermenmarathon oder zum 50er nach Rodgau kommen.

 

Erste Kilometer

 

Pünktlich werden wir auf die Strecke geschossen. Wer will, kann sich dem Pacer für 3.30 Stunden anschließen. Das ist mir heute deutlich zu schnell und außerdem gäbe es bei dem Tempo keine Bilder. Vier Stunden visiere ich an und wenn es knapp darunter ist, wäre ich hochzufrieden.

 
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Blauer Himmel, kein Wölkchen ist zu sehen. Nur der Wind wird uns heute den ganzen Tag beschäftigen. Hat sich der Wetterfrosch verspekuliert? Von Handschuhen, Langarmtrikos und langen Hosen bis hin zu Trägershirts und kurzen Höschen ist alles zu sehen. Die knapp 15 Grad lassen schnelle Zeiten zu, doch der Wind wird einige Körner kosten und die wellige Streckenführung auf der ersten Hälfte auch. Ich stehe beim Start in der dritten Reihe und muss schon nach einigen Minuten das Tempo drosseln und für jeden Bilderschuss auf die Seite der Laufbahn treten, nicht dass mir einer in die Hacken steigt.

Die ersten Kilometer führen uns durch Rabat und L-Imtarfa, einer kleinen Ortschaft bei Rabat. Ein, zwei Musikkapellen haben sich gut postiert und spielen, was das Zeugs hält. Die Stimmung ist fröhlich im Feld. Wir verstehen uns blind, aber ausführliche Gespräche sind zumindest mit Einheimischen schwierig. Das Maltesische hat sich aus dem Arabischen entwickelt, benutzt lateinische Buchstaben, hat vieles aus dem Englischen, Italienischen, Französischen und Spanischen übernommen. Die Malteser sind zu 99 Prozent katholisch. An den Sonntagen vor dem Messen kann es mit dem Parkplatz vor den Kirchen schon mal eng zugehen, so gut sind die Gottesdienste besucht.

Die Streckenführung im Programmheft zu verstehen ist eine Mammutaufgabe, denn die ersten 25 Kilometer gehen kreuz und quer zwischen Mdina und Mosta. Auf der Karte brauchst du fast eine Lupe. Im Gelände werden die Organisatoren das schon im Griff haben, darauf vertraue ich. Auf einer Umgehungsstraße bietet sich frühzeitig bei Kilometer 5 (jeder einzelne Kilometer ist ausgeschildert) ein schöner Anblick auf Mdina mit seiner Stadtmauer und Festung.

 

Mdina/Nationalstadion

 

Drei Italiener  vom Gioia Running  unterhalten sich blendend. Ich werde ihnen noch öfters begegnen. Zwei Rechtskurven und dann verläuft die Streckenführung in Richtung Ta' Qali National Stadion, in dem die Malteser ihre Länderspiele austragen. 17000 Zuschauer können die Spiele verfolgen. Im benachbarten Centenary Stadion kickt die Frauen-Fußballnationalmannschaft.

 
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Die Sportstätte gehört zur 11000 Einwohner zählenden Stadt Attard, die Sitz des Präsidenten von Malta sowie einiger Botschaften ist. An der amerikanischen Embassy laufen wir vorbei. Sie streng bewacht. Auf den Chip banne ich die Botschaft nicht, nicht dass ich mir deswegen Ärger einhandele.

Recht verwinkelt ist weiterhin die Streckenführung und immer wieder lockern Bands die Stimmung auf. Etwa alle fünf Kilometer kommen Wasserstellen, nur zum Essen wird es erst an Ende des Laufes Orangeschnitze geben. Die Stellen mit Powerade (insgesamt drei Tankstellen) sind sehr übersichtlich. Es schadet also nicht, wenn du dir zwei, drei Beutel mit Gel oder Riegel eingepackt hast. Die erste Iso-Stelle kommt nach einer Stunde Laufen gerade recht. Kleine Fläschchen mit blauer, roter und orangefarbener Flüssigkeit stehen auf dem Asphalt. Die Fläschchen mit etwa 100 Milliliter Inhalt sich gut zu gebrauchen, denn du verschüttest nichts beim Trinken.

 

Rund um Mosta

 

Knapp 15 Kilometer sind wir unterwegs, dann laufen wir in das Stadtgebiet von Mosta. Der Ortsname dürfte sich aus dem Arabischen „Mitte“ abgeleitet haben und deutet die Lage der 20000 Einwohner zählenden Stadt richtig wieder. Immer wenn im Mittelalter Gefahr durch Piraten drohte, zogen sich die Leute hierher zurück. Das Ortsbild dominiert (selbst vom Flugzeug aus) die Maria-Himmelfahrts-Kirche, auch Rotunda von Mosta genannt. Das Gotteshaus hat nach dem Petersdom und dem Pantheon in Rom sowie der Kirche Santa Maria del Fiore in Florenz die viertgrößte Kirchenkuppel der Welt (39 Meter im Durchmesser).

 
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Der Malteser Grognet de Vassè hat die Rotunda geplant, erbaut wurde sie in den Jahren 1833 bis 1871. Zum Inventar der Kirche gehört unter anderem eine deutsche Fliegerbombe, die der ähnlich ist, die am 09. April 1942 die Kuppel durchschlug aber nicht detonierte. Es wird als ein Wunder angesehen, denn an diesem Tag befanden sich rund 300 Menschen im Gotteshaus.

Das Marathonfeld hat sich mittlerweile deutlich auseinandergezogen. Ein Verlaufen ist nicht möglich, denn viele Polizisten, Jugendliche und Schüler weisen uns den Weg. Eine orangene Markierung auf der Straße deutet uns ebenfalls die richtige Richtung. Wolken haben sich nun vor die Sonne gezogen, ich ziehe meine hochgestreiften Ärmel wieder herunter, denn der Wind hat nicht nachgelassen. Der Kurs führt uns nun durch den Nationalpark, der mit ein wenig zu viel Beton verunstaltet wurde. Schweller auf der Betonpiste sollten die Autos einbremsen und wer von den Läufern hier nicht seine Füße hebt, kann schnell abheben und auf die Schnauze fliegen. Ich laufe wieder auf meine drei Italiener auf, die immer noch beim Palavern sind. 24 Kilometer liegen hinter uns.

 

Alles rennt zur Küste

 

Nach dem 25. Kilometer mündet die Marathonstrecke in die der Halben und Walker ein. Schlagartig nimmt der laufende Verkehr zu. Positiv, dass keine Walker mit ihren Strecken zugelassen sind . Was mir weniger Freude macht, ist der Umstand, dass Petrus sein Wasser nicht halten kann. Und außerdem, dass immer wieder große Pfützen auf der Straße übersprungen werden müssen. Meine Goretex Schuhe halten zwar das meiste ab, aber wenn dein Nachbar voll ins Wasser steigt, kriegst du auch was ab.

 
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Knapp 3000 Halbmarathonis bei 650 Marathonis zeugen von einem ähnlichen Verhältnis wie bei uns so ist. Auf einen Langstreckler kommen vier „Spinter“ und Walker. Von der Teilnehmerzahl her  ist es wieder ein Rekord für die Marathonmacher auf  Malta.

Über eine lange Strecke sehen wir linkerhand das Wignacort-Aquädukt, das seit dem 17. Jahrhundert Valletta mit Trinkwasser versorgt. Bei der Türkenbelagerung um 1565 war es von Nachteil, dass die Inselhauptstadt keine eigenen natürlichen Wasserquellen besaß. So stellte der maltesische Großmeister Alof de Wignacourt 1610 die erforderlichen Geldmittel bereit, um die Hauptstadt mit Wasser aus der Region um Mdina zu versorgen.

Die Wasserversorgung von oben hat nicht nachgelassen, so dass ich immer wieder das Objektiv meiner Kamera trocken legen muss. Die Musikbands haben ihr Problem mit der Nässe so gelöst, dass sie sich in Hauseingänge, Garagen und Tankstellen verkrochen haben und von dort munter weiterspielen.

Kilometer 31, wie verlassen die Autostraße nach rechts und biegen in ein Industriegebiet ein. Der Regen hat nachgelassen, die Sonne kommt hervor, doch das Wasser auf der Straße weiß nicht wohin und sammelt sich in unzähligen Pfützen. Hier überbieten sich die Bands. Kaum bist du an einer vorbei, wartet die nächste Kapelle. Kurz nach Kilometer 35 gibt es die erste und einzige VS mit fester Nahrung. Und das sind Orangenschnitze. Ich greife mir ein Teilchen und weiter.

 

Valletta/Floriana

 

Über die Inselhauptstadt Valletta könnte man  Romane schreiben. Die Stadt, der Einheimische sagt ganz einfach „il-Belt“ und meint damit seine Hauptstadt, die mit 0,8 Quadratkilometer und knapp 7000 Einwohner die kleinste eines EU-Staates ist. 1980 wurde die Stadt als Gesamtheit in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

 
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Die Porta del Cannoni (Porte des Bombes) gilt als Hauptzugang zu Floriana, einer 2000 Einwohner zählenden Stadt, die an Valletta angrenzt. Würden wir durch das Tor laufen, kämen wir zum Botanischen Garten (Argotti Gardens) und zum Tritonenbrunnen. Von hier ist es nur einen Steinwurf  zum Zentrum von Valletta.

Am Porta del Cannoni (1721 erbaut vom Großmeister Perellos) biegen wir links ab und lassen es knapp einen Kilometer hinunter laufen, bis wir zur  Küste kommen. Pieta, der nächste kleine Ort, liegt am Marsamxett Harbour. Viele kleine Boote sehe ich im Hafen auf Anker liegen. Mittlerweile tun mir die Haxen sakrisch weh, ich konnte seit Bad Füssing kaum laufen und lernte auf der Tour zum Kilimanjaro eher die Langsamkeit des Gehens kennen. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht Schleichen aufs Papier schreibe. Unten spielt wieder eine Band auf.

 

Letzte Kilometer nach Sliema

 

Einer meiner italienischen Freunde nimmt mir meine Kamera und lichtet mich zusammen mit dem Kilometerschild 38 ab. Endspurt, nur mehr gut vier Kilometer, auch die werde ich noch hinter mich bringen. Wieder ein kleiner Bootshafen, an dessen Ecke eine markante Kathedrale liegt, die dem St. Joseph (Parish Church of St. Joseph) geweiht wurde. 1889 wurde das Gotteshaus auf dem Grund einer Vorgängerkirche gebaut. Der Fotograf freut sich über einen solchen Hintergrund.

 
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Msida nennt sich der dazugehörende Ort, der früher ein Fischerdorf war. Heute ist von der Romantik nicht mehr viel übrig, nur noch wenige Berufsfischer haben hier noch ihren Broterwerb. Die Segel der Sport- und Freizeitboote sind deutlich in der Überzahl.

Von Gzira und Manoel Island hat man einen atemberaubenden Blick auf Stadtmauern Vallettas. Unser Blick geht nach links zu einigen Herrschaftshäusern oder nach rechts zur See. Die Sonne und der Wind trocknen die Fahrbahn rasch ab, wir müssen nicht mehr um Wasserlachen herumlaufen. „Allez“, ein französisches Marathonpärchen läuft wieder an.

Kilometer 40. Zuerst schaut die Frau vom maltesischen Roten Kreuz verdutzt, als ich auf sie zulaufe. Auf mein „Selfie“ lacht sie ins Objektiv wie ein Honigkuchen. Musik und zunehmende Zuschauerzahlen machen die letzten Minuten zum Genuss. Ich laufe nach 3.55 Stunden unter dem Finish-Banner durch und bin voll zufrieden. Auch wenn uns Petrus heute ein wenig mit Wind und Regen geärgert hat.

 

Im Ziel

 

Im Zielbereich ist es mir etwas eng, die Menge wird durch ein Zelt geschleust, wo es Wasser, Iso und Bananen gibt. Gleich ein paar Meter weiter kann man seine Massage genießen. Ein richtiges Schwergewicht ist die Medaille, da brauchst du fast einen Waffenschein. Ich verbleibe für ein paar Minuten im Zielbereich für meine Arbeit und verschwinde dann, als Petrus wieder die Tränen kommen.

 
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Meine Tipps für Euch bei einer Reise nach Malta:

 

Nicht vergessen dürft Ihr eine ausgiebige Stadtbesichtigung der Hauptstadt Valletta, am besten einen vollen Tag einplanen. Und eine Fahrt durch die Häfen (Grand Harbour und Marsamxett Harbour).

Mdina bei Nacht, mit Glück könnt ihr bis Sizilien sehen.

Hagar Qim und Mnajdra Tempel, eine rund 5000 Jahre alte Tempelstätte.

Die Blaue Grotte (Blue Grotto), eine Bootsfahrt zeigt einige Höhlen.

Der kleine Fischerort Marsaxlokk, da gibt es einen Wochenmarkt.

Gozo, die ruhige Nachbarinsel.

Und, ganz wichtig, die Gaumenfreuden nicht vergessen. Es gibt viele kleine Restaurants, die Fischsuppe und frischen Fisch servieren, das Schweinerne kann man ja wieder zuhause futtern.

 
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Damit keine Fettpölsterchen wachsen, schlage ich drei Lauftermine vor:

Am 02.05.15 den Gozo Trail,
vom 27.11. bis 29.11.15 die MarathonChallenge und
im Februar 2016 den Malta Marathon.

 

 

Informationen: Vodafon Malta Marathon
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