Der Eiger Ultra Trail 2026 in Grindelwald wurde von einem Todesfall und schwierigen Wetterbedingungen überschattet. Ein Läufer erlitt am Samstagnachmittag gegen 17:00 Uhr, nur zwei Kilometer vor dem Ziel am Locherboden, einen medizinischen Notfall und brach zusammen.
Wie das Schweizer Online-Magazin Plattform J berichtet, war der Sportler in Burglauenen in der Kategorie E35 gestartet. Er hatte bis zu diesem Zeitpunkt eine 35 Kilometer lange Strecke über den Männlichen, die Kleine Scheidegg und den Eigergletscher mit rund 2.500 Höhenmetern absolviert. Trotz einer medizinischen Erstversorgung innerhalb weniger Minuten und dem anschließenden Helikoptertransport verstarb der Läufer später im Berner Inselspital.
Es handelt sich um das erste tödliche Unglück während des Rennens seit Bestehen der Veranstaltung. OK-Präsident Ralph Näf drückte im Namen des 60-köpfigen Kernteams und der 600 Helfer tiefe Bestürzung aus und sprach der Familie sein Beileid aus. Auf Wunsch der Angehörigen werden Name, Alter und Nationalität des Verstorbenen nicht veröffentlicht. Die abschließende Siegerehrung am Sonntag wurde nach einer Schweigeminute und einer viertelstündigen Pause in einem angepassten, feierlichen Rahmen durchgeführt.
Das Unglück weckt Erinnerungen an ein früheres Drama in der Trail-Running-Gemeinschaft. Vor sechs Jahren verunglückte die bekannte Schweizer Trail-Runnerin und Eiger-Ultra-Botschafterin Andrea Huser aus Sigriswil tödlich, als sie beim Training nahe Saas-Fee abstürzte.
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Dieser Text beruht auf einer Veröffentlichung des Schweizer Online-Magazins Plattform J und wurde mithilfe von KI redaktionell überarbeitet