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Erfolgreicher Protest: Hohenstaufen bleibt

26.10.11
Quelle: PM Matthias Wenzel

 

Schwäbische Alb Marathon voraussichtlich weiter über die drei Kaiserberge – Rahmenbedingungen sind noch zu klären

Der erste Landesbeamte und stellvertretende Landrat des Landkreises Göppingen, Ulrich Majocco hat gestern bekannt gegeben, dass die Bedenken des Forstamts wegen der Streckenführung für den Alb Marathon und den Barbarossalauf ausgeräumt seien. „Wir sehen die Bedeutung dieser beiden Veranstaltungen“, erklärte Ulrich Majocco, der aber gleichfalls betonte, dass „die Nutzungsansprüche des Hohenstaufen in den vergangenen Jahren zugenommen haben und noch zunehmen werden“. Die Sorge der Nutzungskollisionen sei maßgeblich der Grund für die Bedenken der Forstbehörde gewesen, die nach dem 21. Sparkassen Alb Marathon der DJK Schwäbisch Gmünd am Wochenende deshalb keine weiteren Läufe mehr über den Gipfel des Hohenstaufen zulassen wollte.

 
Im Hintergrund der Hohenstaufen, "Stein des Anstoßes"
© marathon4you.de

Deshalb müssten künftig klare und verbindliche Rahmenbedingungen für die Nutzung vereinbart werden. Das sei Voraussetzung für die weitere Zustimmung. Diese Rahmenbedingungen müssten in einem nun folgenden Gespräch mit beiden Veranstaltern besprochen werden. „Die Veranstalter werden Einladungen von uns erhalten.  Wir haben aber festgelegt, die beiden Marathonläufe unter Benutzung des Gipfels weiterhin zuzulassen,“ so Ulrich Majocco. 

 „Das ist eine unheimliche Erleichterung für mich“, freute sich Alb-Marathon-Organisationschef Erich Wenzel. „Der Alb Marathon ohne die Überquerung der drei Berge wäre nicht mehr der Alb Marathon, wie er inzwischen in der Läuferszene europaweit mit großem Erfolg geschätzt wird. Dem Gespräch im Landratsamt in Göppingen sehe ich hoffnungsvoll entgegen. Wir sind uns sicher, dass wir dort fair miteinander umgehen werden und die unterschiedlichen Nutzungsinteressen in Einklang bringen können.“ 

Matthias Wenzel, Pressesprecher des Alb Marathons fügt hinzu: „Wenn wir bei dieser Gelegenheit auch andere Dinge besser klären können, dann hat das Ganze am Ende vielleicht sogar sein Gutes; z.B. war eine der verständlichen Befürchtungen des Forstamts, dass ein Waldbesitzer dafür haftbar gemacht werden könnte, wenn ein Läufer auf seinem Grundstück stürzen und sich verletzen sollte. Wir können das sicher noch besser ausschließen als bisher. Ob am Hohenstaufen oder anderswo.“

 

Informationen: Sparkassen Alb Marathon
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