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Laufberichte

700 Meter unter der Erde

09.12.06

Sapperlott, so bergig hatte ich das aber nicht in Erinnerung


Bereits letztes Jahr bin ich diesen Marathon in Sondershausen gelaufen. Der Lauf hat mir damals so gefallen, dass ich mich für dieses Jahr sofort wieder angemeldet habe und wieder dabei war. Vorab – ich habe es nicht bereut!


Sondershausen liegt in Thüringen, etwa 45 km nördlich von Erfurt. Hundert Jahre lang, von 1891 bis 1991 wurden dort Kalisalze abgebaut, entsprechend unterhöhlt ist die Gegend. Das Bergwerk hat eine Ausdehnung von etwa 20 km (NW-SO) auf 5,5 km (NO-SW). Das Streckennetz unter der Erde ist in seiner Größe mit dem Straßennetz einer mittleren Großstadt wie Erfurt, Halle oder Kassel vergleichbar. Die Grubenholräume sind zwischen 550 m und 1150 m unter der Erdoberfläche, jedoch sind längst nicht mehr alle Strecken befahrbar, zumindest nicht für die Besucher (Sicherheit muss gewährleistet sein), so dass für Touristen nur noch Bereiche zwischen 600 m und 800 m Tiefe erreichbar sind. Das aber genügt vollkommen, um dort Mountainbike- und auch Marathon-Rennen zu veranstalten. In diesem Jahr fand der 5. Marathon dort statt, ein kleines Jubiläum.


Einen Marathon 700 Meter unter der Erde in einem Bergwerk stellen sich viele Leute als Alptraum vor: muffige, enge Gänge, Dunkelheit, schlechte Luft, Beklemmungen, Gefahren. Nein Leute, so ist das in Sondershausen nicht! Großzügiger Startbereich, breite Wege, gute Luft, gut beleuchtet, berechenbares Klima, das sind meine Entgegnungen. Auch ein weiteres Vorurteil stimmt nicht. Die Wege sind nicht eben, da gibt es Steigungen bis zu 20%, so dass man den Marathon ohne Einschränkung auch als Gebirgsmarathon zählen kann.


Die Anfahrt nach Sondershausen war problemlos, so dass wir, Angelika und ich, kurz nach 8 Uhr vor dem Bergwerk waren. Vergangenes Jahr war ich bereits um 7 Uhr da und konnte mein Auto problemlos parken. Jetzt aber, um 8.20 Uhr Uhr, war alles voll. Etwas außerhalb konnte ich doch noch eine Parklücke entdecken. Zur Abholung der Startunterlagen mussten wir uns in eine lange Schlange einreihen. Die vielleicht 20 Minuten Wartezeit vergingen mit Erzählungen der Lauffreunde Bernie, Sabine, Karlheinz und Uli jedoch recht schnell, so dass ich meinen Kleiderbeutel kurz vor 9 Uhr im Umkleideraum ablegen konnte.


 
Uli im neuen Club-Outfit
© marathon4you.de 3 Bilder

Dieses Jahr konnte man in beiden noch betriebsbereiten Schächten hinunter fahren. Da vor dem Schacht in der Nähe der Startnummernausgabe große Schlangen waren, wurden wir mit Großraumtaxis zum zweiten Schacht gefahren, mussten dort allerdings auch warten. „Bist Du nicht der Autor des Berichtes auf Marathon4You vom letzten Jahr? Wegen Deines Berichtes sind wir dieses Jahr hier!“ Da waren tatsächlich sechs Leute aus dem Heilbronner Raum angereist, weil sie meinen Bericht gelesen hatten. Sie waren gut drauf und ich war mir sicher, dass sie den Lauf nicht bereuen würden.


 
Eifrige m4y-Leser
© marathon4you.de

Nach 15 Minuten des Wartens waren endlich wir dran, uns in den dreistöckigen Fahrstuhlkorb zu zwängen. Dann ging es im Dunkeln etwa drei Minuten abwärts bis wir unten waren. Puhh, war es da warm! Das waren sicher mehr als die angegebenen 25..27 Grad. Da ich in meinem Bericht von Kälte und Frieren berichtet hatte, waren die Lauffreunde aus Heilbronn recht warm angezogen, genauso wie ich. Dieses Jahr hatten wir ja noch im Dezember beinahe frühlingshafte Temperaturen und hätten uns für die Fahrt nach unten nicht so warm anziehen müssen. Aber auch als wir bald in Laufkleidung dastanden, war es immer noch zu warm. Sollte ich mich so getäuscht haben über die Temperatur hier unten? Das waren ja deutlich mehr als 30 Grad!


 
Warten vor dem Fahrstuhl
© marathon4you.de 6 Bilder

Bald aber klärte sich das auf. Wir standen in einem Bereich, der durch große Eisentore vom Straßennetz abgeschlossen und wohl auch schlecht belüftet war, die Wärme staute sich hier. Nach einiger Zeit kamen zwei Lastwagen an, mit vier Reihen Bänke auf der Ladepritsche. Da es nur noch wenige Minuten bis zum Start war, drängten sich alle auf die Sitze und ich war mehr eingeklemmt, als dass ich saß. Bereits als wir die „Schleuse“ passierten wurde es merklich kühler, so kannte ich die Temperatur. Dann ging die abenteuerliche Fahrt los. Etwa 10 Minuten rasten wir durch die Stollen Richtung Start, der Fahrer wollte offensichtlich Zeit herausholen, denn die Startzeit (10 Uhr) war bereits überschritten. Da ging es auf holprigen Wegen durch die Gänge, so dass wir richtig durchgeschüttelt wurden. In den Kurven musste ich mich krampfhaft festhalten. Dann wieder ging es steil bergab und sofort wieder hoch. Offensichtlich umfuhren wir den Laufbereich großzügig, denn die Fahrt im Taxi oberirdisch dauerte vielleicht eine Minute. Unterirdisch benötigten wir für dieselbe Entfernung beinahe 10 Minuten.


Obwohl die Fahrt in den Stollen ein Erlebnis war, war ich doch froh, als wir endlich da waren. In aller Eile legten wir unsere Kleiderbeutel ab und hasteten in den Startbereich. Die Bergwerkskapelle spielte noch und wenige Minuten später war es soweit.


 
Halsbrecherische unterirdische Fahrt
© marathon4you.de 4 Bilder

Wir hatten uns am Ende des Starterfeldes eingereiht und liefen dann auch gemütlich los. Vier Runden zu je 10,5 km mussten absolviert werden. Wer die Halbmarathondistanz nicht in 2.45 Stunden schaffte wurde aus dem Rennen genommen und für den HM gewertet. Ich hatte mir vorgenommen, die Runde in etwa 1.20 h zu laufen, das müsste gut zu schaffen sein und ich würde dann meine Zeit vom vorigen Jahr wieder erreichen.


Sapperlott, so bergig hatte ich das aber nicht in Erinnerung. Gleich von Beginn an ging es aufwärts und abwärts, um Kurven herum und ich kam gehörig ins Schwitzen. Bildete ich mir das ein, oder war es tatsächlich etwas wärmer als vergangenes Jahr? Bereits an der ersten Verpflegungsstelle nach 2,5 km trank ich vorbeugend drei Becher Wasser. Da hatte ich aber schon den ersten langen, steileren Aufstieg hinter mir, an den ich mich überhaupt nicht mehr erinnern konnte. Langsam kamen mir Zweifel, ob ich den Lauf heute mit meinem Trainingsstand schaffen konnte.


Wie vergangenes Jahr war ich von den unterirdischen Gängen beeindruckt, ich spürte keinerlei Gefühl der Beengung, die Stollen waren dazu viel zu großzügig ausgelegt: durchschnittlich 5-7 m breit und vielleicht 3-5 m hoch. Die Maschinen, mit denen man das Salz abgebaut hatte, hatten Muster in den Wänden, Decken und dem Boden hinterlassen. Zusammen mit dem unterschiedlichen Material, aus denen der Fels bestand, ergab das oft bizarre Muster.


Der Untergrund war recht eben, allerdings mit einer Staubschicht aus Salz belegt, die irgendwie rutschig aussah. Das täuschte aber, es war sehr gut zu laufen. Einmal nur sah ich einen Läufer ausrutschen. Er war mit Karacho an den Verpflegungstisch gerannt, bremste abrupt, rutschte weg und schon lag er auf dem Boden. Offensichtlich fuhren auch regelmäßig Autos oder sonstige Transportwagen, denn es gab in beinahe allen Gängen Spurrillen, d.h. Spuren, die nicht vom Salzstaub bedeckt waren. Da sah man dann den eigentlichen Untergrund und der sah glatt aus, war es aber auch nicht, sondern im Gegenteil, dort fühlte sich der Boden recht griffig an.


Etwa einen Kilometer nach dem Start kamen wir an stillgelegten Fahrzeugen und Maschinen vorbei, die rechts an unserem Weg entlang standen. Dutzende Lastwagen, Kübelwagen und Bohrwagen, alle mit einer Staubschicht überzogen und teilweise mit platten Reifen. Die verrichteten schon lange keinen Dienst mehr!


 
Kurz vor dem Start
© marathon4you.de 9 Bilder

Wie mir ging es vielen der Läufer, sie marschierten, sobald es hoch ging und joggten wieder, sobald es eben war (selten) oder abwärts ging. Ich war also nie alleine, obwohl das auch kein Problem gewesen wäre. Die Strecke war ordentlich beleuchtet, etwa alle 30..50 Meter war ein Licht angebracht und die Seitengänge, die immer wieder mal links oder rechts abzweigten lagen im Dunkeln. Verlaufen konnte man sich also nicht.


Unsicheren Naturen empfehle ich aber trotz der ordentlichen Beleuchtung eine Stirnlampe. Es kam schon mal vor, dass man zwischen zwei Lampen den Boden nicht mehr deutlich sehen konnte und sozusagen „im Dunkeln“ tappte. Immer wieder lagen auch Steine auf dem Boden und man hätte darüber stolpern können. Ich selber hatte keine Lampe dabei, konnte aber meist von meinen Mitläufern profitieren.


Etwa bei Kilometer 4,7 begann der zweite Anstieg. An den konnte ich mich noch gut erinnern. Ein richtig steiler Berg, den wir da im Stollen hoch liefen! Im Gegensatz zum vorigen war der Weg hier auch noch kurvig, man konnte also nicht weit nach vorne sehen. Hinter jeder Kurve vermutete man das Ende und wurde enttäuscht. Bei diesem Anstieg marschierte so ziemlich jeder. Die ganz Schnellen joggten wahrscheinlich die ersten zwei Drittel hoch und marschierten erst, als es gegen Schluss noch steiler wurde. Bis zu 20 % Steigung soll der Weg hier haben.


In jeder Runde motivierte mich während dieser vielleicht 800 Meter der Gedanke, dass oben die Mitte der Runde erreicht war und die zweite Hälfte deutlich leichter wurde. Allerdings war ich mir da auf meiner ersten Runde nicht mehr ganz sicher. Ich hatte mich an die vielen kleinen Steigungen auf der ersten Hälfte nicht mehr erinnert, vermutlich gab es die auch noch in der zweiten Rundenhälfte. Tatsächlich war es so, aber die ganz steilen, langen Anstiege lagen in der ersten Hälfte. Erst auf den letzten beiden Kilometer verlief der Stollen nur noch eben, stieg allerhöchsten ganz unmerklich an, ein ganz langes Stück leicht abwärts und erst gegen Ende der Runde ging es etwas steiler und kurviger abwärts.


Mit 1:16:44 hatte ich dann die erste Runde doch noch ganz passabel überstanden und schöpfte Mut. So schlimm, wie ich es unterwegs gedacht hatte, war es nun doch nicht.


 
Begleiter beim Spaziergang
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Die Zeit wurde am Chip, der an der Startnummer befestigt war, genommen und man konnte sich ausgiebig verpflegen. Dann ging es in die zweite Runde. Tatsächlich erlebte ich diese Runde vollkommen anders. Stellenweise meinte ich gar, es wäre eine ganz andere Strecke. Das war natürlich Unsinn, aber in der Tat fiel mir diese Runde viel leichter. Dass das aber eine reine Kopfsache war, zeigte die Zeit für die zweite Runde: 1:19:28. Länger gebraucht und trotzdem leichter gefallen. Das ist Psychologie! In Wirklichkeit lag das schlicht daran, dass die Strecke mit ihren vielen Kurven, Steigungen, Gefälle, Seitengängen, Mustern an den Wänden, so abwechslungsreich war, dass man sich das alles gar nicht erinnern konnte. Auch auf den weiteren drei Runden bemerkte ich so viel Neues, dass es nie langweilig wurde.


Wieder kam ich an den VP bei Kilometer 2,5. Erst jetzt fiel mir auf, dass das derselbe VP war, den man bei etwa Kilometer 7,5 passierte. Nur kam man da aus einer anderen Richtung. Man begann also hier eine Schleife von fünf Kilometern, die hier wieder endete. Wirklich schlau und effektiv gemacht. Überhaupt muss ich alle Verpflegungsstellen loben. Nicht nur, dass hier lauter freundliche Helfer Dienst taten, auch die Verpflegung war bestens: Wasser, Tee, Saft, Cola, Orangen, Bananen, Rosinen, getrocknete Aprikosen, Riegel – was will man mehr. Da hat der Organisator aus den Problemen der ersten Veranstaltungen gelernt und umgesetzt. Nach der Hälfte der Schleife, unmittelbar bevor es die zweite Steigung hoch ging, lag die zweite Verpflegungsstelle (ca. km 4,7). Hier war das Angebot nicht ganz so üppig wie bei den beiden anderen, aber trotzdem völlig ausreichend.


Gegen Ende der zweiten Rund überholte ich Uli. Vermutlich war er zu schnell angegangen und lief jetzt etwas langsamer. Gut drauf war er aber allemal. Ich überholte ihn und freute mich, dass es mir noch gut ging und beendete die zweite Runde sehr viel zuversichtlicher als die erste.


 
Verpflegungsstelle bei km 4,7
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Ich war jetzt sogar überzeugt, mein Tempo halten zu können. Bisher war ich mit Hanne gelaufen, setzte mich jetzt aber langsam ab. Ich war sogar so vermessen, dass ich behauptete, in der vierten Runde würde ich alles joggen, nur jeweils das letzte Drittel der beiden langen, steilen Anstiege würde ich gehen. Nun ja, ganz so war es dann nicht, aber es lief bis zum Schluss ganz gut.


Auch bei meiner zweiten Teilnahme erlebte ich den Lauf als sehr abwechslungsreich. Jede Runde war anders, von meiner Befindlichkeit und auch dem was man jedes Mal neu entdeckte, nie wurde mir langweilig. Die Stollen verliefen, bis auf ein langes, gerades Stück Weg zwischen Kilometer 8 und 10 recht kurvig. Mal wurden die Wege breiter und höher, dann wieder schmäler und niedriger, stets aber konnte man zu mehreren nebeneinander laufen. Klar, hier mussten ja überall Lastwagen fahren können, die das Material abtransportierten. Die Beleuchtung tat für die beeindruckende Atmosphäre ein Übriges. Nie regelmäßig, mal trübe Glühbirnen, mal helle Neonröhre, immer wieder auch wurde es dunkler, manchmal für ein ganz kurzes Stück sogar finster, bevor man dann wieder im Hellen lief. Das Material der Wände variierte, stellenweise schimmerte es rötlich, mal grau oder beinahe schwarz. Immer aber war es von weißen Adern durchzogen.


 
Wieder ein Berg
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Irgendwann auf meiner dritten Runde holte ich Angelika ein. Gemeinsam liefen wir bis zum Schluss weiter und überholten immer wieder Mal. Bernie war auch dabei, er hatte Magen-Darm-Probleme, wollte aber nicht aufgeben und schaffte es tatsächlich, nur 10 Minuten nach uns ins Ziel zu kommen. Andere hatten wohl die Strecke unterschätzt, vor allem die etwa 310 Höhenmeter pro Runde. Sie gingen oft nur noch langsam oder bekamen Krämpfe und mussten stehen bleiben. Nun, nach über 90 Marathons wäre es ja schon bedenklich, wenn ich einen solchen Lauf nicht einschätzen könnte und gar zu schnell los laufen würde.


 
Angelika ist top fit ...
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Frohgemut absolvierten wir die dritte Runde und starteten in die vierte. Nun, meine Vorsätze, alles zu joggen, wollte ich doch nicht umsetzen. Ich spürte die 31 km, die hinter mir lagen und warum sollte ich das tun? Also lief ich weiter wie bisher, joggte die Berge hoch, so lange es ging und marschierte den Rest bis oben in zügigem Schritt. Auch so überholten wir ausschließlich und ließen noch viele Mitstreiter hinter uns.


In genau derselben Zeit wie vergangenes Jahr kam ich ins Ziel: 5:22:17 Stunden. Irgend jemand erklärte mir später, dass man in Sondershausen für den Marathon etwa eine Stunde länger braucht, als üblicherweise, die vorderen 30 bis 40 Läufer wären etwa 45 Minuten langsamer. Sowohl für mich, als auch für Oleg aus Flein stimmte das. Ich laufe normalerweise 4:20 bis 4:30 und Oleg hat eine Bestzeit von etwa 2:35h und lief hier mit 3:17h auf Platz drei.


 
Schon wieder Pause
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Der Rest ist schnell erzählt. Angelika belegte den ersten Platz in ihrer Altersklasse, Hanne und Pascal jeweils den zweiten. Also gingen wir zur Siegerehrung in den Konzertsaal und die drei holten ihre verdienten Preise ab. Dann hieß es noch Mal warten, bis wir im Aufzug wieder nach oben fahren konnten.


Sondershausen war wieder eine Reise wert und wird mich nächstes Jahr wieder sehen.


 
An der Bar
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Streckenbeschreibung

Vier Runden je 10,5 km, Höhendifferenz pro Runde 310 m
Kosten Marathon 40 Euro.


Teilnehmer

357 waren am Start (davon 24 Frauen), 288 finishten den Marathon (davon 17 Frauen), die restlichen 69 Starter stiegen aus.


Zeitnahme

Chip, an der Startnummer befestigt, wird jeweils am Ende jeder Runde von einem Helfer mit einem Gerät ausgelesen. Beim Zieleinlauf bekommt man dann sofort einen Ausdruck mit allen Zeiten.


Auszeichnung

Medaille, Tshirt, Urkunde.


Verpflegung 

Alle 2,5 km eine Verpflegungsstation mit Wasser, Tee, Saft, Cola, Bananen, Riegel, Rosinen, Orangen, getrockneten Aprikosen.


Zuschauer

Wenige Begleiter im Zielbereich.

 

Informationen: Untertage-Marathon
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