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Die Elite läuft in Premium-Kleidung

24.08.19
Quelle: PM

Die führenden Markenhersteller investieren viel Geld in Forschung, Entwicklung und Design. Ihre Produkte sind daher nicht billig. Da fragt sich der Hobbyläufer schon mal: Tut es eigentlich nicht auch „normale“ Laufkleidung, also ein no-name-Produkt?

Nicht nur Spitzensportlern, auch ambitionierten Läuferinnen und Läufern geht es darum, die Leistungsgrenzen auszuloten und zu verschieben. Immer schneller wollen immer längere und anspruchsvollere Strecken (Stichwort: Trailrunning) bewältigt sein. Die Ausrüstung und damit nicht zuletzt auch die Kleidung muss auf diese Anforderungen nicht nur abgestimmt sein, idealerweise fördert und sie die Leistung der Athletinnen und Athleten.

 

 

 

Auf die Funktion kommt es an

 

Wenn Schuhe drücken, Socken reiben, Hose und Hemd scheuern und die Gurte des Laufrucksackes Druckstellen verursachen, macht Laufen keinen Spaß. Schon gar nicht lassen sich lange Distanzen bewältigen oder gute Zeiten erzielen.

Moderne Laufkleidung nennt sich nicht umsonst Funktionskleidung. Das Material ist so konstruiert, dass es Feuchtigkeit nach außen leitet und schnell trocknet. Ganz wichtig ist das bei Regen- und Windjacken. Von außen darf keine Feuchtigkeit eindringen, von innen muss sie abgegeben werden können. Aber nicht nur das Material, auch der Schnitt spielt eine große Rolle. Unterwäsche ist körpernah geschnitten und oft ohne Nähte, denn wo nichts rutscht, kann auch nichts scheuern. Außerdem, so wird behauptet, fördert Kompressionskleidung die Leistung und verkürzt die Regenerationszeit.

Wenn ein Produkt, das gut funktioniert, auch noch gut ausschaut, ist das nicht verkehrt. Man trägt es lieber und damit öfters, als ein farbloses Etwas. Also spielt auch das Design eine Rolle.

 

Angebote nutzen!

 

Wem es wichtig ist, immer mit dem neuesten und modischsten Outfit unterwegs zu sein, muss dafür tief in die Tasche greifen. Sparen kann man, wenn man Rabatt- und Gutscheinaktionen, zum Beispiel bei Tchibo oder anderen Anbietern, nutzt. Allerdings es dabei oft so, dass man etwas vorausschauend planen muss. Herbst- und Winterkleidung ist im Sommer nun mal billiger, als in der Saison.  

 

Schuhe nicht vergessen

 

Schaut man sich die Werbung der Markenhersteller an, stellt man fest, dass Laufschuhe eindeutig dominieren. Die Gründe sind nachvollziehbar. Es gibt leichte Schuhe für schnelle Läuferinnen und Läufer, stabile Schuhe für lange Strecken und Trailschuhe für anspruchsvolles Gelände. Nicht zu vergessen sind spezielle Ausführungen, die Fehlstellungen des Fußes ausgleichen. Hat man den richtigen Schuh gefunden, trägt man ihn gerne, aber nicht „ewig“. Nach 600 – 1000 Kilometer sind sie verschlissen. Außerdem sollte man nicht immer mit den gleichen Schuhen laufen, sondern unter 2 – 3 verschiedenen Paaren wechseln.

 

 

 
 

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