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Laufberichte

Der Lauf ist eine Wucht

 

Der Schurwald liegt zwischen Rems- und Filstal, östlich von Baden-Württembergs Landeshauptstadt Stuttgart. Es gibt, wie der Name schon sagt, viel Wald und dazwischen große Weideflächen mit Streuobst und Landwirtschaft. Aufgrund der Nähe zum Ballungsraum, zieht es vor allem am Wochenende viele Erholungssuchende in diese wunderbare Natur. Die sanften Hügel eignen sich hervorragend zum Radeln und Wandern.

Seit 2001 wird in der Gemeinde Lichtenwald im östlichen Schurwald auch eine Laufveranstaltung ausgetragen. Vermutlich weil dem dortigen Lauftreff einige ambitionierte Marathonläufer angehören, wird seit 2017, zusätzlich zum etablierten Halbmarathon und 10 km Lauf, ein Marathon gestartet.

Die familiäre Atmosphäre und das Herzblut, das die Veranstalter in den Lauf setzten, wird belohnt: an die 1200 Starter, davon 120 beim Marathon, kamen bereits im ersten Jahr. Das kann sich sehen lassen. Und alle sind begeistert von der schönen und durchaus anspruchsvollen Strecke, sowie der liebevollen Organisation.

Da wir eine kurzen Anfahrt  haben, können wir trotz des frühen Starts um 9Uhr15, den Tag gemütlich angehen. Vorort ist alles aufs Beste organisiert. Die Parkplätze um die Mehrzweckhalle werden von unaufgeregten Helfern der Feuerwehr zugewiesen. Sofort fällt das große Zielbanner auf der grünen Wiese ins Auge. Der Start erfolgt im Teilort Hegenlohe, ca. 500 m entfernt.

In der Halle ist es schon voll, das liegt allerdings an den vielen Halbmarathonläufern, die nur eine viertel Stunde später starten. Unsere Startnummern erhalten wir prompt und auch ein Platz an einer der langen Tischreihen. Viele Bekannte sind hier, die meisten nicht zum ersten Mal.

 

 

Etwas nervös gebe ich meine Tasche am Schalter ab. Wie lange braucht man bis zum Start? Die Angaben der Freunde differieren zwischen gefühlten 200 Metern und einem Kilometer. Also los. Wir schaffen es pünktlich. Im Startbereich gibt es keinerlei Hektik. Erst als dann die Vorstartmusik aufgelegt wird, scharren die Schnellen allmählich mit den Hufen. Es wird heruntergezählt und die, laut Moderator, 130 Starter machen sich auf den Weg.

Sogar Zuschauer sind da, machen Bilder oder Videos und feuern die Läufer an. Zuerst geht es ein Stückchen durch Wohngebiet, dann können wir zum ersten Mal die ganze Gegend genießen. Wir befinden uns nämlich auf einer Anhöhe mit weitem Rundblick. Morgendunst liegt über Wald und Feld. Rechts steht ein eiförmiges Kunstwerk mit dem Titel „Augenblick“. Es gehört zum 10 km langen Rundweg „Kunst und Heimatgeschichte“, der die Region noch attraktiver machen soll.

Der erste Kilometer wird, wie auch die weiteren, mit farbigen Schildern markiert. Jede Distanz hat seine eigene Farbe, wobei wir während der nächsten 20 Kilometern den gelben Schildern des Halbmarathon folgen. Erst dann bringen uns die blauen Marathonschilder weiter.

Nun geht es in den Wald und bergab. Ich lasse es laufen,  kleinere Steigungen gehe ich konsequent hinauf. Bei km 5 steht die erste VP mit Wasser und Iso. Nanu, da kommt ein Fahrrad von hinten. Fast zu spät bemerke ich den Läufer, der in vollem Tempo das Gefälle heruntergerannt kommt. Es ist der Führende des Halbmarathon. Gleich kommen die Verfolger nicht weniger schnell.

Weil es weiter bergab geht, mache ich mich ebenfalls auf und kann einige Marathonis überholen. Ein letztes steiles Stück bei km 7,5 und wir haben den tiefsten Punkt erreicht. Eine scharfe Linkskurve und meine Jagd ist zu Ende. Es wird flach. Gerade überholt mich die führende Frau des Halbmarathons mit großen Schritten.

 

 

Auf der Karte kann man sehen, dass wir uns kurz vor Reichenbach befinden. Eine Linkskurve bringt uns richtungsmäßig wieder zurück. Obwohl die Strecke flach erscheint, geht es doch leicht bergauf. Ich muss bewusste Gehpausen einlegen, die zahlreichen Halbmarathonläufer im schnellen Joggingschritt ziehen schon mächtig. Viel zu früh, um mich komplett abzuschießen. In dieser abwechslungsreichen Gegend, im luftigen Wald mit dem träge dahin fließenden Kirnbach komme ich auch so gut voran. Sogar die Sonne lässt sich nun blicken. Das ist bemerkenswert, da es heute Morgen bei der Anfahrt sogar noch geschneit hat. Pessimisten gingen sogar davon aus, dass es unterwegs regnen würde.

Vor km 10, an der nächsten VP, gönne ich mir Tee, lecker. Nun geht es ca. 3 km, mal mehr mal weniger steil, bergauf. Hinter Büchenbronn überqueren wir die Schorndorfer Straße, die nächste VP erwartet uns bereits. Bis km 14 geht es jetzt flach durch den Wald. Nach einer kleinen Steigung wartet eine Helferin und kündigt die nächsten flachen Kilometer an. Sie weist scharf links auf einen kleinen Trail an der Straße entlang. Hinter km 15 verlassen wir die Straße. Unser schmaler Spazierweg verläuft nun flach zwischen Baumschonungen um dann auf einen breiten Waldweg zu stoßen.

Bei km 16 gibt es Tee, Iso, Wasser, Salzgebäck und Obst. Bei km 17,5 erreichen wir mit 460 Hm den höchsten Punkt des Halbmarathon. Auf dem jetzt folgenden Gefälle kann ich mit den Halbmarathonis nochmal mithalten, bei km 19 geht es dann wieder bergauf. Auch die Läufer der kurzen Strecke gehen nun. Oben verlassen wir den Wald und können das Ziel auf der grünen Wiese schon erahnen.

 

 

Trotzdem überqueren wir zunächst die Straße und laufen von hinten auf den Ortsteil Thomashardt zu, erkennbar an dem mit Mosaiken verzierten Wasserturm. Dort gibt es erneut eine VP, die von den meisten Halbmarathonis aber ignoriert wird. Ich gönne mir Cola und Salzgebäck. Der Helfer bietet mir Obst ab – nein danke, vielleicht beim nächsten Mal. Ich komme hier am Schluss ja auch noch einmal vorbei.

Die Streckentrennung ist vorbildlich markiert und für Unaufmerksame steht auch noch ein Streckenposten bereit. Dann wird es schlagartig ruhig auf der Strecke. Dafür geht es bergab. Zuerst im Ort, dann zwischen blühenden Obstbäumen hindurch.

Ein weiteres Kunstwerk: „Perle der Erinnerung“ flankiert unseren Weg. An der Kreuzung, wo die 10 km Strecke rechts weg geht, steht ein Helfer und weist mich geradeaus. Ein Stück weiter beginnt der Wald. Was sehe ich? Der Weg scheint im Nichts zu enden. Kann es sein, dass es hier einen richtigen Trail gibt? Tatsächlich weisen sogar zwei Streckenposten in das angebliche „Nichts“ mit den Worten „Aufpassen, es wird rutschig!“

Ha, rutschig, das ist für mich kein Problem. Es geht auf aufgeweichtem Boden steil den Berg hinunter. Erst unten bremse ich dann doch etwas, denn die Pfütze muss ich nicht unbedingt durchqueren. Außen herum geht es besser.

Links weisen Pfeile den Weg. Tatsächlich sind hier vereinzelt noch Läufer unterwegs. Weil es zwei Kilometer bergab geht, kann ich richtig Zeit gutmachen. An einer Weggabelung verspricht ein Streckenposten, die nächsten Kilometer wären flach. Das ist wohl auch so, denn tendenziell geht es sogar bergab. Wir folgen dem Reichenbach Richtung Tal.

Ich bin jetzt ziemlich platt und muss mich zum Laufen regelrecht zwingen. Im Schneckentempo geht es voran. Die Landschaft aber ist toll und lädt zum Träumen ein. Trotzdem heiße ich jedes der blauen Kilometerschilder willkommen. 23, 24, 25. Der Waldweg ist mittlerweile zur Fahrstraße geworden.

Die nächste VP kommt in Sicht. Die Mädels rufen schon weitem: „Lauf Birgit, lauf!“ Nanu, woher kennen wir uns? Vor mir müssen Laura und Norbert mich schon angekündigt haben. Wie nett. Von hinten kommt Klaus. Ich raffe mich noch einmal auf und wir laufen gemeinsam bis zur Ortschaft Reichenbach.

Im 8.400 Seelenort scheint nichts los zu sein. Gut - es ist Sonntag und Mittagessenzeit. Streckenposten lotsen uns durch den Ort. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist hier die evangelische Mauritiuskirche aus dem Jahr 1522. Bereits von weitem ist sie mir aufgefallen. Nun laufen wir direkt darauf zu. Oh je, jetzt geht es richtig bergauf. Während ich Tempo rausnehme, lässt mich Klaus kurzerhand stehen und ist schnell außer Sichtweite. Weil ich mir unsicher bin, erkundige ich mich beim Streckenposten, ob man auf der Straße laufen dürfe. „Ja, klar, die Strecke ist für den Verkehr gesperrt.“

Laufen kann ich aber hier nie und nimmer. Ich versuche trotzdem kraftvoll, jedoch mit kleinen Schritten, die Steigung hinaufzugehen. Das Ende des Berges ist nicht in Sicht. Ich habe die Häuser von Reichenbach (km 27) schon lange hinter mir gelassen. Einem Wegweiser entnehme ich, dass die Straße ins 4 km entfernte Baltmannsweiler führt. Frank, der, wie mir bereits aufgefallen ist, sehr schnell gehen kann, steigt zügig an mir vorbei. Obwohl ich mich anstrenge, kann ich nicht dranbleiben. Außerdem spüre ich bereits die ersten Krämpfe im Oberschenkel. Es hilft also nichts, ich muss langsam tun. Den Zielschluss mit 7 Stunden erreiche ich ja auf alle Fälle.

Hinter km 28 wird es flach und die nächste VP wird in 200 m angekündigt. Ich versuche anzulaufen, kann aber nicht. Krampf rechts, Krampf links. Trotz der lauten Anfeuerungen der Helfer muss ich das leichte Gefälle hinunter gehen. An der VP gibt es zum Obst Cola, Wasser und Iso. Ulli und Ronny sind nun auch aufgelaufen und erkundigen sich nach meinem Befinden. Jeder hat einen guten Rat, aber gegen überlastete Muskulatur ist kein Kraut gewachsen.

 

 

Glücklicherweise führt die Strecke nun erst einmal bergab, weg von der Straße in den Wald und ich kann vorsichtig einen ganz passablen Schritt ansetzen. Ab km 30 wird es flach mit kleinen Steigungen. Netterweise gibt es jetzt auch Schilder für die halben Kilometer  30,5 und 31,5;  das motiviert. Wir verlassen den Wald, es geht noch einmal hoch. Während Ulli und Frank schon weit enteilt sind, hat mich nun auch Ronny endgültig eingeholt. Das steilste Stück überbrücken wir mit einer angeregten Unterhaltung.

Oben genießen wir den Blick auf unseren Zielort Lichtenwald, der auf der dem Katzenbachtal gegenüber liegenden Höhe liegt. Das ist noch weit. Zusammen laufen wir nach Baltmannsweiler (km 32,5). Es geht wohl leicht bergab, denn meine Beine beginnen wie von selbst zu laufen. Leider verliere ich dadurch Ronny. „Bis später“!

Hier im Wohngebiet ist nichts los. Deshalb fällt mir auch der Mann ins Auge, der in seinem Vorgarten steht und mich angrinst. Ich will schon vorbeilaufen, da bemerke ich eine Flasche in seiner Hand „Was gibt es denn hier?“ frage ich frech. Einen Zwetschgenbrand verspricht er und schenkt mir schon ein. Ein Prosit in Richtung Ronny und weg damit. Das ist ja ein netter Ort.

Es gibt noch zwei kleine Fangruppen, dann verlasse ich Baltmannsweiler, natürlich bergab. Der asphaltierte Weg führt in einer großen Kurve zwischen Kuhweiden bis zur nächsten VP auf dem Bauernhof. Von weitem werde ich wieder namentlich begrüßt. Laura, Norbert und jetzt auch Kati haben mich bereits angekündigt. Nach kurzer Pause laufe ich weiter.

Sanfte Wellen führen mich zunächst auf geschottertem und dann wieder asphaltiertem Weg durch die Wiesen. Die Obstbäume, die hier überall blühen, sind eine Augenweide. Bei km 35 geht es erneut hoch bis zur Straße. Wir sind jetzt einmal um Baltmannsweiler herumgelaufen. Nanu, die Läuferin vor mir kenne ich doch. Ist das nicht Kati? Oh je, da stimmt was nicht. Sie läuft irgendwie unrund. Trotzdem komme ich nicht näher.

Auf dem Radweg laufen wir ein kurzes Stück die L1150 entlang. Vor uns liegt Hohengehren. Bereits am Ortseingang feuern uns die Helfer an. Einer meint, er findet es erstaunlich, wie viele Frauen den Marathon unter die Füße nehmen. Ich freue mich im Namen meiner Geschlechtsgenossinnen über das Kompliment.

 

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Bernies Bildgalerie

 
 
 
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Auf der leichten Steigung bei km 36 kommt auf einmal Angelika fast mühelos an mir vorbei gejoggt. He, das geht aber nicht! Kurze Zeit später ist auch Eberhard an mir vorbei. Das weckt meinen Ehrgeiz. Die beiden hole ich bestimmt wieder ein. An der Steigung hab ich keine Chance, aber oben wird es wieder flacher. Ich lasse die folgende VP, die wohl eine private ist, links liegen. Hier überhole ich Kati, die eine Pause einlegt. Sorry, ich kann nicht warten.

Es geht auf einer Hochebene auf asphaltiertem Weg durch grüne Wiesen, den vor uns liegenden Wald mit imposanten Windrädern fest im Blick. Angelika und Eberhard halten ihr Tempo, daher komme ich nicht näher (km 37). Der asphaltierte Weg wird nun zur Schotterpiste, die fast kerzengerade den Wald durchschneidet. Am Ende an der Kaiserstraße liegt die nächste VP bei km 38. Soll ich noch etwas trinken oder essen? Ich greife ein Gel und ein paar Salzstangen und laufe weiter. Diese kleine Pause führt aber dazu, dass sich der Abstand zu meinen Vorauslaufenden nochmals vergrößert. Wahnsinn, wie die laufen!

Es geht nun ca. 2 km an der Kaiserstraße entlang. Der Weg ist uneben mit Steinen und Löchern gespickt. Ich lauf mal rechts, mal links um die Hindernisse zu umgehen. Angelika und Eberhard scheinen da keine Probleme zu haben. Trotz größter Anstrengung komme ich immer noch nicht näher.

Da plötzlich, das Ende der Straße ist bereits in Sicht, sehe ich die beiden gehen. Meine Chance! Dummerweise geht es hier eine kleine Steigung hinauf, die ich nur mit letztem Einsatz laufen könnte. Daher gebe ich mich geschlagen und gehe ebenfalls.

Hinter einem parkenden Notarztwagen weisen Pfeile nach rechts auf einen Radweg. Thomashardt kommt in Sicht. Ich genieße den Kilometer bis zur VP, lasse sie dann aber doch links liegen. Die Streckenposten motivieren mich für den finalen Kilometer. Es geht noch eine letzte kleine Steigung hinauf. Ich verlasse die Ortschaft auf dem Radweg zur Mehrzweckhalle. Die entgegenkommenden Spaziergänger beglückwünschen mich bereits, dann geht es links auf die Wiese und durch das Zieltor.

Ich werde schon erwartet: der Moderator verkündet meinen 200sten Marathon und beglückwünscht mich, Laura hat ein Zielbier dabei. Respekt, sie hat die 5 Stunden geknackt. Norbert ist auch noch nicht lange da und kommt gerade vom Umziehen. Wir stoßen mit Eberhard und Angelika auf einen gelungen Lauf an.

 

Fazit:

Die 650 Höhenmeter hier sind kein Pappenstiel. Gerade wenn es nicht so steil ist, muss man mit seinen Kräften haushalten. Das ist mir heute nicht so gut gelungen, die Krämpfe beweisen es. Trotzdem bin ich zufrieden, dass es bis zum Schluss doch noch recht gut ging. Das Wetter war dieses Jahr optimal, die letzten beiden Mal war es dagegen wohl recht heiß.

Der Lauf ist eine Wucht. Ich persönlich hätte, der Einfachheit halber, den Marathon auf zweimal die gleiche Runde gelegt. Aber so einfach wollte man es sich hier wohl nicht machen. Mir gefällt das gut. Hier müssen unbedingt noch mehr Marathonie auf die lange Strecke, die das problemlos verträgt. Für die Läufer lohnt es sich allemal. Nächster Termin ist der 19. April 2020. Save the date!

 

Informationen: Schurwald-Marathon/LIWA Laufevent
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