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Skitalente als Laufhelfer im Einsatz

04.10.16
Quelle: Pressemitteilung/Anita Fuchs

Von den 170 Helfenden am dritten Transruinaulta vom 22. Oktober rekrutieren sich 30 aus dem Regionalen Leistungszentrum Surselva. Den Einsatz am Trailmarathon, der von Ilanz nach Thusis führt, erachtet Cheftrainerin Selina Fravi als wichtig für ihr Team.

 Die jungen, ambitionierten Fahrerinnen und Fahrer aus der Surselva befinden sich mitten in der Vorbereitung auf die neue Skisaison. Während den Herbstferien absolvieren sie diese auf den Gletschern in Sölden. Neben ihrem unermüdlichen Engagement für ihre grosse Leidenschaft begeben sie sich gelegentlich auch auf Abwege. Dies anlässlich einer Laufveranstaltung, konkret des Transruinaulta.

“Laufen bildet einen Bestandteil unseres Ausdauertrainings”, sagt Selina Fravi, die als Cheftrainerin im Regionalen Leistungszentrum (RLZ) Surselva 14 Athletinnen und Athleten im Alter von 13 bis 15 Jahren unter ihren Fittichen hat. Fast alle von ihnen stellen sich am vierten Oktober-Samstag zusammen mit einem Elternteil in den Dienst des Trailmarathon, welcher nach seiner zweiten Austragung zum hierzulande drittschönsten Traillauf gewählt wurde. In der Funktion von Helfenden werden die Jugendlichen und Erwachsenen primär bei der Startnummernausgabe, beim Effektentransport sowie beim Bereitstellen von Kaffee und Kuchen für die Begleitpersonen eingesetzt.

 

 
Helferin Selina Favri
© Veranstalter

 

 

Zusammenhalt stärken

 

“Das freiwillige Engagement betrachte ich keineswegs als selbstverständlich”, sagt Selina Fravi. “Auf obligatorische Weise stehen die Sportlerinnen und Sportler sowie ihre Eltern schon bei mehreren anderen Anlässen im Einsatz.” Umso mehr freut die 28-Jährige, dass sie in diesem Zusammenhang noch nie negative Rückmeldungen erhielt. Im Gegenteil: “Alle legen viel Freude an den Tag.” Die Atmosphäre ist selbstverständlich anders als an einem Skirennen; dennoch sind die Begeisterung und Emotionen vorhanden. “Den Helfereinsatz am Transruinaulta erachte ich als wertvoll”, sagt Selina Fravi. “Dadurch realisieren die Fahrerinnen und Fahrer, was alles für sie gemacht wird, damit sie ihren Sport ausüben können.” Zudem könne der Zusammenhalt im Team gestärkt werden und bedeute die finanzielle Entschädigung einen willkommenen Zustupf in die Teamkasse.

 

Originelle Startphase

 

Selina Fravi gehört auch dem Organisationsteam des Transruinaulta an, zeichnet für den Start in Ilanz verantwortlich und erhält hilfreiche Unterstützung von Abraham Dolf, der langjähriges OK-Mitglied des am folgenden Tag stattfindenden und schon sechs Mal zum schönsten Schweizer Lauf gekürten Transviamala (Thusis – Donat/19 Kilometer) war. Wer bei den ersten zwei Austragungen des Transruinaulta im Startbereich weilte, weiss, dass die zirka 600 Läuferinnen und Läufer aus allen Regionen der Schweiz und weiteren ungefähr zehn Ländern auf eine originelle Art auf die 42,2 Kilometer lange Strecke geschickt werden. Bei der Premiere lautstark begleitet von Kuhglocken und vor zwölf Monaten auf einem  künstlich angelegten, jedoch aus natürlichen Materialien bestehenden Trail. “Auch für dieses Jahr liess ich mir etwas Besonderes einfallen”, sagt Selina Fravi. Verraten will sie natürlich nichts. Klar hingegen ist, dass sich ein Augenschein zweifelsfrei lohnt – auch für nicht Laufbegeisterte.

Informationen und Anmeldung: www.transruinaulta.ch

 

Informationen: Transruinaulta
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