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Laufberichte

Grüße von der Kugelbake

14.04.13

Dieses Wochenende hat es in sich. Gleich 10 Marathonveranstaltungen entdecke ich im Kalender. Der VfL Bergheide hat sich für die Veranstaltung in Cuxhaven entschieden. Im letzten Jahr war ich noch allein dort, aber in diesem Jahr bringe ich gleich 31 Vereinsfreunde mit.

Ein Mal im Jahr suchen wir eine Laufveranstaltung, um an einem verlängerten Wochenende Geselligkeit und Laufsport zu verbinden. Neben touristischen Möglichkeiten wird auch eine Marathonveranstaltung mit einem breiten Laufangebot gesucht, damit möglichst viele Vereinsmitglieder läuferisch aktiv werden können.

Der Cuxhaven Marathon findet in diesem Jahr zum siebten Male statt und bietet neben der Marathonstrecke noch einen 30 km Lauf, einen Halbmarathon sowie einen 10 km und 5 km Lauf an. Auch die Bewältigung der Marathonstrecke als Staffel ist möglich. Damit hat also jeder die Möglichkeit - je nach Trainingszustand - seine Strecke zu finden.

So machen wir uns dann am Freitagmorgen auf den Weg in den Norden und erreichen nach fünfstündiger Busfahrt unser Hotel direkt in Cuxhaven. Das Hotel „Stadt Cuxhaven“ liegt in unmittelbarer Nähe des Start/Zielbereiches und sponsert den Gästen noch die Startgebühren. Kein Wunder also, dass man zum Marathonwochenende ausgebucht ist. Wie gut, dass wir schon frühzeitig unsere Buchung gesichert hatten. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, sehen wir uns erst einmal in der Stadt um. Das Nordseebad Cuxhaven ist immer eine Reise wert. Von hier aus kann man Ausflüge nach Helgoland, zu den Seehundbänken und zur kleinen Insel Neuwerk buchen.

 
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Direkt vor Cuxhaven gibt es ein weltweit einzigartiges Ökosystem, das auf zahlreichen Routen erkundet werden kann. Vor der Stadt befindet sich nämlich mit dem Nationalpark Wattenmeer eine der größten zusammenhängenden Wattflächen. Diese weltweit einzigartige Naturlandschaft, die von der UNESCO 2009 als Weltnaturerbe ausgezeichnet wurde, kann auf Wattführungen, Wattwagenfahrten oder auch auf individuellen Wattwanderungen erkundet werden.

Wir genießen erst einmal die frische Nordseeluft und besuchen den Hafen und die „Alte Liebe“. Von hier können wir bei Kaffee und Kuchen die Schifffahrt auf der Elbe beobachten. Gerade kehrt die Aida Cara nach Hause zurück. In der Ferne grüßt die Kugelbake und lässt schon die Marathonstrecke ahnen.

 

Wissenswertes über Cuxhaven

 

Am Samstag steht nach dem ausgiebigen Frühstückbuffet eine Stadtrundfahrt für die Bergheider auf dem Programm. Hierbei erfahren wir durch kundige Stadtführer alles über die Stadt Cuxhaven. Mit über 50.000 Einwohnern zählt Cuxhaven zu den größten Fischereihäfen Deutschlands. Die Stadt gehörte bis 1937 zu Hamburg. Heute ist sie die nördlichste Spitze Niedersachsens und lebt hauptsächlich vom Tourismus. Daneben ist noch die Offshore-Technik und die Autoverschiffung von Bedeutung.

Schloss Ritzebüttel ist die Keimzelle der Stadt an der Nordsee und kann auf eine 600 Jahre alte Geschichte zurückblicken. 

Nach der Reichseinigung 1871 wurde Cuxhaven auch militärisch bedeutsam. 1883 wurden die ersten Marineeinheiten stationiert, das Fort Kugelbake und weitere Küstenfestungen sollten die Zufahrt zum neuen Nord-Ostseekanal kontrollieren. Wahrzeichen der Stadt ist die Kugelbake, ein 30 Meter hohes, nautisches Seezeichen und ein wichtiger Orientierungspunkt für die Schifffahrt. Hier endet geografisch die Elbe und beginnt die Nordsee.

Von Cuxhaven fuhren viele Auswandererschiffe nach Amerika und 1891 startete von hier aus die Augusta Victoria zur ersten Kreuzfahrt der Welt.

 

Startunterlagen und Pastaparty

 

Nach unserer Stadtrundfahrt begeben wir uns zur Rohdestraße, um im Kundenzentrum der Stadtsparkasse  unser Startunterlagen abzuholen. Die Stadtsparkasse ist der Hauptsponsor und stellt daher die Örtlichkeit zur Verfügung. Schnell und problemlos erhalten wir unsere Startunterlagen. Wer will, kann sich schon für den Marathonlauf 2014 zu günstigen Konditionen anmelden. Die Startgebühren betragen hier je nach Anmeldedatum zwischen 30 und 45 Euro. Mit der Startnummer erhalten wir einen Transponderchip, welcher am Laufschuh befestigt wird. Fünf Euro beträgt die Pfandgebühr, da der Chip weiterverwendet werden kann.

Die Startnummern haben für jede Distanz ein eigenes Layout, damit die Aktiven und die Zuschauer den Überblick im Läuferfeld behalten. Der Vorname des jeweiligen Läufers ist auf der Startnummer aufgedruckt, so dass auch eine individuelle Anfeuerung möglich ist.

Die Wechselkleidung kann man morgen in der nahe gelegenen Abendroth Schule deponieren, wo dann auch umziehen und duschen möglich ist.

In der Anmeldeliste habe ich fast 1000 Voranmelder entdeckt. Mit den Nachmeldern erreicht man aber dann doch fast 1400 Teilnehmer. Die Kinderläufe sind gebührenfrei. Eine lobenswerte Initiative. So wird auch der Nachwuchs angelockt, und vielleicht starten sie ja dann in ein paar Jahren auf den großen Strecken. Die Eltern sind dadurch natürlich gleich als Zuschauer an der Strecke und bleiben auch meistens bis zum Ende der Veranstaltung. 

Gemeinsam begeben wir uns nun noch zur Nudelparty, welche im Sportler-Eck nur 500 Meter entfernt stattfindet. Leider ist das Lokal ziemlich eng und total verqualmt. Gegen Vorlage der Startnummer gibt es hier Nudeln satt. Leider aber nur für Fleischesser, an die Vegetarier hat man nicht gedacht. Wer keine Startnummer hat, kann für 2 Euros dabei sein.

 

Der Marathonlauf

 

Am Sonntagmorgen können wir in Ruhe noch unser Frühstück einnehmen, denn der Start für alle Läufe ist erst um 11 Uhr. Nach dem Frühstück machen sich 32 Bergheider auf den kurzen Weg zum Kämmererplatz. Davon werden sich 18 auf den Laufstrecken betätigen und die übrigen werden als Fans für Stimmung sorgen.

 
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Am Kämmererplatz herrscht bereits eine  lebhafte Stimmung denn seit 9:30 Uhr finden bereits die Kinder- und Schülerläufe statt. Bei den Schullaufmeisterschaften treten die Schulen des Landkreises gegeneinander an, und die Laufstrecke beträgt hier 2 Kilometer. Da muss schon ein wenig Taktik dabei sein, sonst kommt man völlig erschöpft ins Ziel oder muss sogar die letzten Meter gehen. Bei den großen Strecken ist es ja nicht anders.

Dann stellen sich langsam die Läufer für den Start um 11 Uhr auf. Bis auf die 5 Kilometerläufer starten wir ja alle zusammen, sodass sich ein großes Startfeld ergibt. Die Marathonläufer sind mit etwa 100 Läufern klar in der Minderheit. Der Frauenanteil beträgt nur 10 Prozent. Klar, nächste Woche ist der große Marathon in Hamburg und viele Läufer ziehen dann doch so eine Großveranstaltung vor.

Beim VfL Bergheide sieht es nicht anders aus. Nur Reinhard und ich wollen die Marathonstrecke laufen, dann gibt es noch 4 Halbmarathonläufer. Den meisten genügt aber heute die 10 Kilometerrunde. Da auch meine liebe Inge und ihre Freundin Christiane sich für diese Strecke entschieden haben, kann ich sogar mal mit ihnen zusammen starten. Dafür fehlen aber leider die Startbilder.

Pünktlich werden wir dann auch auf die Strecke geschickt und auf dem glatten Kopfsteinpflaster muss man schon in diesem Gewimmel etwas vorsichtig laufen. Unter den Anfeuerungsrufen der zahlreichen Zuschauer und einer Cheerleadergruppe geht es über die Deichstraße Richtung Hafen. Ich laufe mit meinem Lauffreund Helmut zusammen, der hier heute nur den Halbmarathon laufen möchte.

Zur Rechten grüßt der alte Wasserturm, welcher auch ein Wahrzeichen von Cuxhaven ist. Direkt an unserem Hotel biegen wir ab ins Lotsenviertel. Früher mussten hier die Lotsen wohnen. Kein Lotse durfte weiter als 1 km von der Lotsenversetzstelle an der "Alten Liebe" entfernt leben. Heute ist es ein beliebter Shoppingstandort, wo man in vielen kleinen Geschäften Dinge kaufen kann, die man sonst vergeblich sucht. Auch eine urige Gastronomie ist hier zu finden. Für uns gibt es die erste Verpflegungsstelle. Gleich 5 Verpflegungsstellen finden wir auf der Runde, so dass also die Versorgung bestens ist. Mit Wasser, Iso und Cola ist für jeden etwas dabei. Auch Apfel- und Bananenstücke werden angeboten.

Fegte gestern noch ein eisiger Wind über den Deich, so ist es heute mit 15 Grad und einem schwachen Wind läuferisch sehr angenehm. Allerdings lässt sich die Sonne kaum sehen.

Jetzt geht es hoch auf den Deich und vor uns liegt die Grimmershörnbucht. Immer direkt am Ufer längs führt uns die Strecke zur Kugelbake. Wir biegen links auf den asphaltierten Strandwanderweg ab und laufen bis zum Strandhaus Döse. Hier ist die zweite Verpflegungsstelle. Die 10 Kilometerläufer dürfen bereits etwas eher wenden, doch wir benötigen ja noch 250 Meter mehr um auf die  Marathondistanz zu kommen. Dann sehe ich aber auch für uns den Wendepunkt und kann auf der Begegnungsstrecke mal die Verfolger beobachten. An den Startnummern erkenne ich, wer mich bis zur vierten Runde begleiten wird.

Wir umrunden das Fort Kugelbake auf dem Deichverteidigungsweg und finden in Höhe der Kugelbake-Halle die nächste Verpflegungsstelle.  Danach laufen wir am Kurpark vorbei auf den Unteren Döser Seedeich. Hier kommt uns der Wind dann doch noch entgegen und die schnellen Läufer laufen bereits in die zweite Runde.  

Im Lotsenviertel haben sich auch viele Zuschauer eingefunden und feuern uns lautstark an. Hier gibt es auch eine große Musikanlage, die Läufer und Zuschauer in Stimmung bringt. Nachdem ich mich an der vierten Verpflegungsstelle versorgt habe, geht es wieder Richtung Innenstadt und schon bald kommt uns Reinhard entgegen. Am Kämmererplatz kann ich dann auch die erste Runde abhaken. Die Staffelläufer wechseln und die 10 Kilometerläufer haben bereits ihr Ziel erreicht und lassen sich feiern. Hier stehen die meisten Zuschauer und verbreiten mit ihrem Beifall Citylauf-Atmosphäre. Moderator Artur Schmidt hält alle anekdotenreich und mit viel Witz bei bester Laune. Karussell und Snackstände sorgen für Volksfeststimmung und ein verkaufsoffener Sonntag lockt noch zusätzlich viele Schaulustige an. 

Jetzt hat sich das Feld auseinander gezogen und mir kommen bald Inge und Christiane entgegen. Sie haben sich wohl das Tempo richtig eingeteilt und sehen  sichtlich zufrieden aus.

Da jeder Kilometer ausgeschildert ist, kann ich mein Tempo gut kontrollieren. Helmut zieht nun in der zweiten Runde das Tempo an und ich wünsche ihm noch viel Glück. Kniebeschwerden haben mich nach dem Lauf in Kevelaer zurückgeworfen und ich musste eine dreimonatige Wettkampfpause einlegen. Jetzt will ich erst einmal wieder testen, wie es auf der langen Strecke läuft.

Wieder geht es den Deich hinauf und an Grimmershörnbucht gibt es eine schöne Aussicht auf die Elbe.

Die Bucht in ihrer heutigen Form entstand 1744, als der Deich während einer Sturmflut mehrfach brach. Die alte gerade Deichlinie konnte nicht wiederhergestellt werden und der neue Deich erhielt den sichelförmigen Verlauf. Heute befindet sich hier ein Grünstrand, der zu den beliebtesten Stränden der Cuxhavener Bevölkerung zählt. Auf der Elbe ziehen große Containerschiffe vorbei und die Kugelbake grüßt bereits wieder von weitem. Am Kurpark ziehen die Halbmarathonläufer zum lang gezogenen Endspurt an.

Im Lotsenviertel gibt es wieder Zuschauerunterstützung und wir laufen mit Musikbegleitung auf einem blauen Teppich unter einem großen Bogen hindurch. Hier spielt die Band ACC und die notwendige Energie für die Verstärkeranlage wird von Zuhörern mittels 4 Fahrrädern erzeugt. Klar, dass dies alles vor einem Fahrradgeschäft stattfindet, das heute sein 20jähriges Firmenjubiläum feiert. Eine sehr umweltfreundliche Idee.

An unserem Hotel hat das Personal noch eine zusätzliche Verpflegungsstelle aufgebaut und unterstützt die Läufer mit viel Beifall.

Am Kämmererplatz werden nun die Halbmarathonläufer ins Ziel gewunken und meine Uhr zeigt 2:06.  Danny und Bernd sind bereits im Ziel und mit den erreichten Zeiten sehr zufrieden. Danny konnte sogar als Gesamtvierter finishen. Sjoerd und Jürgen kommen mir entgegen und haben es auch gleich geschafft. Inge und Christiane winken mir mit den anderen Bergheide Fans zu, und Reinhard hat bereits einen schönen Vorsprung herausgelaufen. Ja, der Bursche hat sich mit einem ehrgeizigen Trainingsplan gründlich vorbereitet, und wird sich heute den Altersklassensieg holen.

Auf der Strecke erkenne ich Maria, welche flott unterwegs ist. Auch Johann und Dietrich sind hier dabei. Johann wird  auch wieder locker in seiner Alterklasse M70 siegen.

Jetzt  wird es spürbar ruhiger. Nur 12 Läufer begleiten uns nun noch auf der 30 Kilometerstrecke. Wahrscheinlich machen sie hier einen Testlauf für einen großen Frühjahrsmarathon. Den Deichaufstieg merke ich nun deutlich, doch zum Glück gibt es keine Kniebeschwerden. Nach 3 Kilometer verlassen wir den Deich und umrunden wieder das Fort. Es wurde zwischen 1869 und 1879 erbaut um die Elbmündung zu schützen. Heute kann man es als Museum besichtigen.

Um 13:30 Uhr sind nun noch die 5 Kilometerläufer und –walker gestartet und bevölkern jetzt die Strecke. Am Kämmererplatz sind die 30 km Läufer im Ziel und wir Marathonläufer damit unter uns. Auch wenn die ersten Marathonläufer bereits das Ziel erreicht haben spenden die Zuschauer immer noch reichlich Beifall. Auch die Bergheidetruppe ist weiterhin zahlreich vertreten und motiviert für die letzte Runde.

Jetzt nutze ich die Verpflegungsstellen, um mich mit Cola und Bananen zu versorgen. Auch nach dreimonatiger  Pause habe ich nicht vergessen, wie anstrengend die letzten 10 Kilometer werden können. Die Sollzeit beträgt hier 5 Stunden. Das sollte doch zu schaffen sein. Die Kugelbake ist mir nun ein vertrauter Anblick und der Deichweg besteht aus Verbundpflaster und Betonstreifen. Immer wieder kommen mir Spaziergänger entgegen und die meisten machen respektvoll Platz. Noch einmal laufe ich den Deich hinunter Richtung Stadtmitte. Bald habe ich das Lotsenviertel erreicht und lasse mich von der Musik Richtung Ziel tragen. Wie schön, dass weiterhin einige Zuhörer Energie spenden.

Etliche Zuschauer harren noch aus und feiern jeden Finisher am Kämmererplatz. Die Bergheidegruppe wird natürlich nochmals besonders laut und macht für mich die Welle. Ich genieße die kleine Schleife vor dem Ziel. Nach 4:22,11 kann ich das Ziel passieren. Das ist heute für mich Platz 2 in meiner Altersklasse. Ich erhalte eine schöne Medaille und kann mich an einer üppigen Zielverpflegung laben, auch alkoholfreies Bier ist natürlich dabei.

Ich freue mich, nach der Pause wieder einen Marathonlauf geschafft zu haben. Da ich noch 5 Ultras auf der Habenseite habe, ist es heute übrigens für mich der 100ste reine Marathon. Man muss die Feste halt feiern wie sie fallen. Ein Grund zum Feiern findet sich halt immer.

Reinhard hat mit 3:59,15 Platz 1 in unserer Altersklasse belegt und damit endlich mal wieder die 4 Stundenmarke geknackt. Auch die anderen Bergheider waren sehr erfolgreich. Neben 4 Altersklassensiege können wir noch 7 weitere Podiumsplätze belegen. Also war es auch sportlich ein sehr erfolgreicher Ausflug, welchen wir am Abend noch ausgiebig im Hotel zusammen feiern werden.

Die offizielle Siegerehrung ist bereits gelaufen. Die ersten 3 erhielten kleine Geld- bzw. Sachpreise. Im Kundenzentrum der Sparkasse bekomme ich aber bereits jetzt eine  Soforturkunde und in der nahe gelegenen Abendroth Schule kann man sich duschen und umziehen.

 

Fazit:


Der Marathon in Cuxhaven bietet eine schöne Gelegenheit für einen Lauf direkt an der Nordsee mit viel maritimem Flair. Durch den vierfachen Rundenkurs wird es nicht langweilig und im Start/Zielbereich sowie im Lotsenviertel gibt immer wieder gute Stimmung mit vielen Zuschauern. Hier kann man einen interessanten Kurzurlaub gut mit einem Marathonlauf verbinden. 

 

Informationen: Cuxhaven Marathon
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