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Laufberichte

Die Jagd nach der goldenen Gurke

 

Wieder einmal habe ich die Möglichkeit, ein Geburtstagswochenende mit einer Marathonreise zu verknüpfen. Nach Großstädten wie Hamburg und Düsseldorf zieht es mich diesmal in die Natur, genauer gesagt in den Spreewald, eines der bekanntesten Reiseziele in Brandenburg. Mein Interesse geweckt haben nicht nur die sportlichen Möglichkeiten, die sich in dieser Umgebung bieten, sondern vor allem die „Spreewaldkrimis“ im Fernsehen, welche die geheimnisvolle, verträumte, mitunter auch etwas düstere Region mit ihrer sagenumwobenen Vergangenheit in den Mittelpunkt stellen.

Der Spreewald als historische Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die westslawische Volksgruppe der Sorben geprägt und wird auf niedersorbisch Błota („die Sümpfe“) genannt. Hauptmerkmal des ausgedehnten Niederungsgebiets im Südosten des Bundeslandes Brandenburg ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und hat den Status eines Biosphärenreservats.  

Bei Ausflüglern besonders beliebt sind die Kahnfahrten der Spreewaldtouristik, die unter anderem ab Lübbenau, Lübben, Schlepzig, Burg, Lehde und Neu Zauche starten. Im Jahr 1933 ließen sich bereits 61.000 Besucher mit dem Kahn staken. Bis Mitte der 1980er Jahre stieg diese Zahl auf den Rekordwert von jährlich etwa drei Millionen Fahrgästen aus dem In- und Ausland und liegt Stand 2018 bei etwa einer knappen Million. Wer lieber selbst aktiv wird, kann auf einer Tour mit dem Kanu oder Paddelboot die Landschaft erkunden, deren Besonderheiten der Schriftsteller Theodor Fontane in seinem Werk „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ausführlich geschildert hat. Zu Ehren von Fontanes 200. Geburtstag finden im Spreewald derzeit vielfältige kulturelle und kulinarische Veranstaltungen statt.

Apropos Kulinarik: Neben dem Tourismus spielt in der Region auch die Produktion natürlicher biologischer Erzeugnisse eine Rolle. Deren bekanntestes, die Spreewaldgurke, inspirierte die Macher des Marathons dazu, den Finishern statt einer Medaille eine Gurkennachbildung am Band in Gold, Silber oder Bronze zukommen zu lassen. So ist es auch in diesem Jahr, wo an vier Tagen erneut ein Mammutprogramm mit 44 Wettbewerben ausgehend von den Standorten Goyatz, Straupitz, Lübben, Lübbenau und Burg über die Bühne geht. Die größte Breitensportveranstaltung des Landes Brandenburg bietet für Einsteiger, Naturliebhaber, familienbezogene Genuss-, aber auch ambitionierte Leistungssportler ein buntes Spektrum rund um die Disziplinen Radeln, Paddeln, Stand-up-Paddeln, Skaten, Walken und Laufen an und verzeichnet in seiner 17. Auflage mit 14.320 Starter/innen erneut einen Teilnehmerrekord.

 

 

Wir sind am Samstag 560 km weit angereist und holen uns am späten Nachmittag unsere Startnummern in der Grund- und Oberschule „Mina Witkojc“ in Burg ab. Anschließend geht es nach Cottbus, wo wir uns in einem Hotel am Stadtrand eingemietet haben und die historische Altstadt einer Besichtigung unterziehen.

Cottbus ist mit rund 100 000 Einwohnern nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Obwohl in Cottbus selbst nur eine kleine sorbische Minderheit wohnt, gilt es als das politische und kulturelle Zentrum der Sorben in der Niederlausitz. Ehemals vor allem durch die Textilindustrie geprägt und zu DDR-Zeiten ein wichtiger Kohle- und Energielieferant, ist die Stadt  heute ein Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das spätbarocke und im 19. Jahrhundert von Gottfried Semper umgebaute Schloss Branitz und der von Fürst Hermann von Pückler-Muskau geschaffene Park, diverse Museen, das Raumflugplanetarium „Juri Gagarin“, die spätgotische evangelische Oberkirche St. Nikolai und als Ensemble die historischen Fachwerkhäuser am Mühlengraben.

Am Altmarkt, einst wichtiger Handelsplatz und heute von Bürgerhäusern im Barockstil umgeben, finden wir ein nettes und günstiges italienisches Lokal für unsere private Nudelparty.

 

 

 

Der Wettkampftag

 

Sonntags startet um 10:30 Uhr die Königsdisziplin unter den Laufwettbewerben, der Marathon, zeitgleich mit dem10-km- und dem Halbmarathonlauf. Dieses Jahr neu im Programm ist ein sogenannter Duo-Marathon, bei dem zwei Personen die Strecke zusammen auf dem Rad und per pedes zurücklegen und sich beliebig oft abwechseln können.

Wir haben viel Zeit für ein gutes Frühstück, bevor wir uns auf den Weg nach Burg machen. Dort gibt es ausreichend Parkplätze, teilweise auf Wiesen. Helfer weisen den Weg. Wir sind früh dran und können uns noch einen Parkplatz in relativer Nähe zum Start sichern. Vor Ort ist alles gut organisiert. Die Speed-Skater sind anscheinend schon fertig und holen ihre Urkunden ab. Anders als bei den früh ausgebuchten Radwettbewerben sind für den Marathon Nachmeldungen noch möglich. In der älteren Halle kann man seine Taschen abgeben und später die Massage- und Duschmöglichkeiten nutzen.

Toilettenhäuschen stehen an mehreren Stellen um die Schule. Ganz vorne im Startbereich die Läufer mit der goldenen Nummer, die man bei mindestens zehnmaliger Teilnahme und Mitgliedschaft im „Treueclub“ erhält. Das Bundesland Brandenburg unterstützt diese Veranstaltung nicht nur mit Zuwendungen, auch Ministerpräsident Dietmar Woidke ist persönlich vor Ort. Er erzählt, dass er auch oft 10 km laufe, aber heute in Straßenschuhen gekommen sei, da er ja den Startschuss abgeben müsse.

Der erfolgt dann auch recht bald und eher leise. Mir schwant, dass Judith und ich vielleicht zu weit hinten im Teilnehmerfeld stehen. Aber ein Marathon wird ja nicht auf den ersten Kilometern entschieden.

 

 

Zunächst über die Bahnhofsstraße. Von 1898 bis 1970 fuhr hier die Spreewaldbahn, eine Schmalspurbahn von Lübben über Burg nach Cottbus. Das Bahnhofsgebäude dient inzwischen als Pension und mit Utensilien aus der Eisenbahngeschichte ausgestattete Gaststätte. Modellzüge nehmen Bestellungen für Getränke entgegen und bringen diese an die Tische.

Wir laufen auf die Hauptstraße. Kurz danach sehen wir den Hafen an der Spree, gesäumt von einigen romantischen Holzhäusern. Auf der anderen Flussseite die große Mühle, die auf eine 700-jährige Geschichte zurückblicken kann. Anno 1903 nach einer Mehlstaubexplosion  abgebrannt, wurde sie im Folgejahr wieder aufgebaut und bietet laut Werbung Mehle bester Qualität und auf biologischer Basis an.

Dann sind wir schon auf dem platten Land auf der Ringchaussee. Über die neue Spree hinüber, dann lese ich vor einem schönen Gebäude „Glück auf“. Der Name rührt nicht etwa daher, dass es hier eine Grube gab, sondern von den Brikettlieferungen, die Gewerkschafter mitbrachten, wenn sie die Gaststätte für Ferienaufenthalte nutzten. Seit 1913 gab es hier schon ein Lokal, bis zur Besetzung durch die sowjetische Armee „Deutsche Eiche“ genannt.

Den Geiger am Wegrand hätte ich fast übersehen, sein Spiel ging etwas unter bei dem Trappeln der unzähligen Sportschuhe. Also vorsichtig anhalten und für ein Foto ein wenig zurück gehen. Die nächsten Kilometer versuchen Judith und ich uns vorzuarbeiten.

Links auf dem Feld sieht man die für die Gegend charakteristischen Heuschober, „stog“ genannt. Bei Kilometer 4 verlassen uns die Zehn-Kilometer-Läufer. Und dann kommt eine Pension mit dem schönen Namen „Bier“. Ich weiß auch nicht, warum ich jetzt an Joe (gute Besserung an dieser Stelle) denken muss.

Zwei junge Läuferinnen fragen mich, wann endlich mit Waldboden als Untergrund zu rechnen sei. Ich erinnere mich, dass in der Ausschreibung von 4,5 km Sandwegen die Rede war, und die folgen nun auch bald. Das kleine Wehr Nr. 44 über den Mittelkanal wird von einem schmalen Steg mit einem Geländer nur auf einer Seite überspannt. Ganz Ängstliche werden hier wohl auf zwei Metern sehr vorsichtig sein. Wer weiß, wie tief das Wasser hier ist. Eine Schwimmveranstaltung wird (noch) nicht angeboten. Auf alten Postkarten haben wir auch Schlittschuhläufer auf den Kanälen gesehen. Gut, dass es heute wärmer ist und erfreulich, dass der Wetterbericht mit seiner Dauerregen-Vorhersage mal wieder falsch lag.

Ein Highlight ist die Durchquerung des Dorfs Waldschlösschen. Richtig urig sieht es hier aus. Viele Häuser dienen auch dem Fremdenverkehr. Die Szenerie ist geprägt von kleinen Häuseransammlungen, Feldern, Baumgruppen und immer wieder kleinen Kanälen.

 

 

Der fruchtbare Boden sorgte dafür, dass ganze Generationen von Bauern hier ihr Auskommen hatten. Immer wieder gab es auch Überschwemmungen, die aber auch zusätzlichen Dünger auf die Felder brachten.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts kam als weitere Einnahmequelle der Tourismus hinzu. Zu verdanken ist dies unter anderem den Berichten Theodor Fontanes, der im Jahr 1859 durch den Spreewald reiste und sich für die Schönheit der Landschaft sowie die Bräuche und Trachten der hier lebenden Bevölkerung begeisterte. Den Fremdenverkehr so richtig ins Rollen brachte sieben Jahre später die Anbindung an die Eisenbahnlinie Berlin-Cottbus. Als eigentlicher Gründer des Spreewaldtourismus gilt der Lübbenauer Lehrer und Ortschronist Paul Fahlisch, der um 1880 Studienreisen von Berlin in seine Heimat einrichtete und persönlich betreute. Kein Wunder, dass vor allem die Bewohner der nahen Metropole traditionell hier gerne Frischluft tanken.

Nochmal über die Hauptspree, dann kommen wir zur Südwestecke und die Straße wird wieder breiter und etwas monotoner. Die Naundorfer Straße wird von der Polizei gut gesichert. Einige Autos müssen hier warten.

Auf dem Leineweber Fließ herrscht frei nach Herbert Grönemeyer viel Schiffsverkehr. Hier wird gepaddelt, was das Zeug hält. Wir sind zu Fuß wesentlich schneller.

Kilometer 20 mit einer neuerlichen Trennung. Die „Halben“ sind nun bald im Ziel. Kurz vor der Halbmarathonmarke kommt es zum einzigen nennenswerten Anstieg des Laufs. Wir müssen eine Holzbrücke passieren. Einige Zuschauerinnen feuern uns an. Ich bleibe vorsichtig und vermute, dass die Brücken so hoch sein müssen, damit Lastkähne, beispielsweise mit Kühen darauf, noch drunter durch fahren können. Auch der Postbote ist - zumindest in der Gemeinde Lehde - zwischen April und Oktober noch mit dem Kahn unterwegs, quasi als Postboote.

Für die gemütlicheren Touristen werden Fahrten in größeren Kähnen angeboten. In den Flachbooten ohne Kiel sitzt man an kleinen Tischen, vor sich Leckereien und einige Glasfläschchen. Der Gondoliere stakt das Ganze voran. Dabei wird eine lange Stange aus Eschenholz, genannt Rudel, benutzt. Singen wie in Venedig habe ich heute keinen gehört, aber so mancher scheint interessante Geschichten aus der hiesigen Sagenwelt auf Lager zu haben. Wer sich näher dafür interessiert, sei auf die Spreewälder Sagennacht verwiesen, eine Open-Air-Veranstaltung mit Feuerwerk, die alljährlich zu Pfingsten in Burg stattfindet.

Die Sonne kommt heraus und lässt den blühenden Flieder richtig leuchten. Ein größeres Gebäude mit noblem Speisesaal und eigener Bootsanlegestelle entpuppt sich als das „Resort & Spa zur Bleiche“. Einige gutsituierte Gäste sind herüber gekommen, um uns anzufeuern. Immer mal wieder stehen Zuschauer am Wegesrand. Manche geben sich durchaus wortkarg. Mein bis zum Abzweig gerufenes „Bis bald, ich komme noch mal wieder“ verhallt oft kommentarlos. Egal, bei Kilometer 25 schwenken wir wieder auf den bekannten Laufweg.

 

 

Zeit für längere Pausen an den häufigen Verpflegungsstellen. Nun habe ich auch den Kniff raus, wie man ans richtige Getränk kommt: Fragen! Die Becher sind gefüllt mit Wasser, Tee, Cola, Iso. Feste Nahrung steht in Form von Bananen, Müsliriegeln und Streuselkuchen bereit. Darauf habe ich schon lange Appetit. Kleine Stücke mampfe ich beim Laufen. Bis mir ein Brösel in die Luftröhre gerät. Gut, dass gerade jemand neben mir läuft, der laut Hemdaufdruck zum Team des Krankenhauses Spremberg gehört. Der junge Mann ist echt erschrocken. Judith bietet mir Wasser aus ihrer mitgeführten Flasche an und spricht spaßeshalber vom Luftröhrenschnitt, während ich hustend zu erklären versuche, dass alles nicht so schlimm ist. Heiterkeit ist garantiert.

Auch ohne die 21-km-Läufer ist man unter 240 Marathonis nie allein unterwegs. Man erkennt sich wieder, kann taktische Überholmanöver wagen. Mich plagt ein Bedürfnis. Zeit für eine „pausa tecnica“, wie der Italiener sagen würde. Nun spricht man hier aber außer Deutsch eher Niedersorbisch, die Straßenschilder sind alle zweisprachig. Mit 7.000 praktizierenden Sprechern handelt es sich um ein vom Aussterben bedrohtes Idiom. Das Obersorbische, das in der sächsischen Oberlausitz um die Städte Bautzen und Kamenz gesprochen wird, ist da mit 13.000 aktiven Anwendern wesentlich besser aufgestellt und wird laut Prognosen der Sprachwissenschaftler das 22. Jahrhundert noch erleben.

Wegen der vielen Kanälchen ist das mit dem In-die-Büsche-schlagen gar nicht so einfach. Die Sträucher stehen auch oft bei Häusern und das sollte man lieber bleiben lassen. Aber es gibt gelegentlich Strom- oder sonstige Verteilerkästen, die Sichtschutz bieten. Toilettenhäuschen habe ich keine gesehen.

Dafür viele Tiere. Auf einer Infotafel wird das Soayschaf vorgestellt. Ein primitiver Typ des Hausschafs, das in der Farbgebung dem europäischen Mufflon entspricht und selbstständig das Fell verliert. Soayschafe sind auch kleine Revoluzzer, die sich durch Hütehunde nicht lenken lassen. Die ortsansässigen Rinder sind riesig und recht hell. Man sieht einige Pferde. Und auch das Quaken der Frösche ist oft zu hören.

Musik gibt es gelegentlich aus dem Lautsprecher. Ein Herr singt das Spreewald(marathon)lied. An ein paar Stellen wird man persönlich angefeuert. Besonders zwei Männer, die mich an die Figuren Statler und Waldorf aus der Muppets-Show erinnern, bleiben mir im Gedächtnis. Leider habe ich keine Zeit für einen Plausch. Es läuft gut bei mir und ich versuche mein Tempo zu halten. Wie verrückt das Marathonlaufen doch ist. Der Hammermann hat sich noch nicht gemeldet. Und es sind nur noch drei Kilometer.

Ich überhole einen Läufer, der mir schon früher durch seinen Salomon-Rucksack aufgefallen ist. Aber wo ist sein identisch ausgerüsteter Kompagnon? Den sehen wir auf einer kurzen Pendelstrecke bei Kilometer 41. „Du bist nicht mehr mein Freund“ ruft der Langsamere dem Schnelleren zu. „Ich warte am VP-Punkt auf dich“, kommt als Antwort. Ich versuche zu trösten. Laufen ist halt eine Individualsportart. Judith kämpft heute zur Abwechslung auch mal allein hinter mir. Und dann kommt der VP bei km 41 und wer wartet da? Salomon I. Das ist wahre Laufkameradschaft.

 

 

Für Sentimentalitäten habe ich heute keine Zeit. Ich will unter 4:06 Stunden bleiben. Und dann dieses Schild mit dem Hinweis „Noch 1000 Meter“. Hier? Das steht mindestens 150 Meter zu spät. Eine kurze Sandpiste gilt es zu bewältigen. Ein, zwei Läufer müssen sich noch geschlagen geben. Die Cheerleaderinnen warten auf mich. Was für ein perfekter Tag.

Bald darauf kommt Judith ins Ziel, wieder mal als Erste ihrer Altersklasse. Kurz davor lief der Sieger der AK M65 ein. Wenn ich also mein Tempo noch 11 Jahre halte, habe ich auch eine Chance auf einen Podestplatz.

Wir stärken uns bei alkoholfreiem Krombacher und vielen belegten Broten. Danach Kuchen, Berliner Ballen (so heißt der Krapfen hier), Schaumküsse, Gummimäuse, Riegel, Gel und Nüsse. Der Chef der Veranstaltung, Hans-Joachim Weidner, macht mich auf die Hochzeitssuppe aufmerksam. Wunderbar.

Judith und ich, die goldenen Gurken im Gepäck, fahren zum Duschen und Entspannen in das neue Schwimm- und Wellnessbad „Spreewelten“ in Lübbenau. Dort gibt es heute für Wettkampfteilnehmer Vergünstigungen und Geburtstagskinder kommen umsonst rein. Und im Außenbecken kann man mit Pinguinen um die Wette tauchen, nur durch eine dicke Plexiglasscheibe getrennt. Und wahrscheinlich auch durch einige Grad Wassertemperatur. Gerne wären wir noch bis zum 1. Mai geblieben, aber die Arbeit ruft sehr laut. Dann halt ein andermal.


Tipp:

Auf jeden Fall ist der 21,5-km-Lauf am Samstag in Lübbenau zu empfehlen. Dort geht es meist über Sandwege und 51 Brücken durch das Herz des Biosphärenreservats. In Kombination mit dem Marathon am nächsten Tag kann man sich dann eine goldene und eine silberne Gurke umhängen.

Bei der Unterkunftssuche sollte man auch bei den lokalen Fremdenverkehrsämtern nachfragen. Ich vermute, dass noch nicht alle Vermieter bei den großen Internetbuchungsportalen angemeldet sind.

 

Siegerinnen Marathon

1 Kristin Hotzkow     Team Sport Freigang    03:24:16
2 Silke Beyer         Berlin             03:33:00
3 Suse Werner     Triathlon Potsdam    03:33:50

 

Sieger Marathon

1 Georg Schützka     LG TuS Weinböhla     02:50:07
2 Stephan Krakow     SG Enthe         02:50:33
3 Christoph Descher     TLV Rangsdorf     02:56:07

238 Finisher

 

Informationen: Spreewald Marathon
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