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Laufberichte

Marathon am Ossiacher See

 

Der 4. Kärnten Marathon ist ein gelungener Laufevent eine Woche vor dem  100-jährigen Jubiläum zum Tag der Volksabstimmung.

Weite Teile Kärntens, des südlichsten österreichischen Bundeslandes, sind trotz  Pandemie und einschränkender COVID-19-Auflagen touristische Hotspots auch  in diesem Sommer geblieben. Dazu zählt die Region Feldkirchen – Ossiacher See, ca. 350 km und knapp 4 Autostunden von Wien entfernt. Die Schönheit der sanft-hügeligen Landschaft, die Gastfreundschaft der Einheimischen, kulinarische Köstlichkeiten in den Restaurants und Gasthäusern, ausgedehnte Wander- und Radwege auch um den See herum, der mit einer Ausdehnung von  10,5 km² und einer Länge von etwa 10,2 Kilometer  der drittgrößte See von Kärnten ist (nach dem Wörther und dem Millstätter See) sowie das weitläufige Skigebiet Gerlitzer Alpe, das man mit der Kanzelbahn von Annenheim bequem erreicht, sind Gründe und gleichzeitig die Attraktionen, die man Sommer wie Winter gerne aufsucht.

Für dieses Jahr bedeutsam ist, dass am kommenden 10. Oktober das 100-jährige Jubiläum zum Tag der Volksabstimmung gefeiert wird. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 hielten Truppen aus Serbien, Kroatien (Hrvatska) und Slowenien Teile des südöstlichen Kärntens besetzt. In einem heroischen Abwehrkampf eroberten die Kärntner nach und nach Gebiete zurück.  Der Friedensvertrag von St. Germain (10. Sept. 1919) zwischen den Alliierten und Deutsch-Österreich legte eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit der besetzten Gebiete fest. Das Ergebnis war, dass die meisten im südöstlichen Kärnten lebenden Slowenen weiterhin zu Österreich gehören wollten.

 

 

Kärnten braucht wieder einen Marathon

 

Für Laufsportfreunde war es überfällig, dass neben dem Kärnten Halbmarathon unter dem Slogan „Kärnten läuft“, der seit 20 Jahren ein sehr erfolgreicher Event ist, im Oktober 2017 endlich wieder ein eigener Marathon angeboten wurde, an dem auch ich als ein in Oberkärnten aufgewachsener Hobbymarathonläufer (seit 2001) und -sammler (seit 2013) schon aus patriotischen Motiven teilnahm. Meinen Bericht kann man auf M4Y nachlesen.  

Wegen der Pandemie ist heuer alles anders geworden. Noch im Februar hatte ich mir vorgenommen, die Welt in Sachen Marathon auch weiterhin zu bereisen. Ist man in Pension, ist das leichter möglich. Ziel wäre es gewesen, mein Ranking im Country Marathon Club von gegenwärtig 74 auf ca. 80 Länder zu verbessern. So aber bin ich bescheiden geworden und wie viele auf der Suche nach Marathons nach Möglichkeit im Inland und in den benachbarten Ländern. Man muss froh sein, wenn derzeit überhaupt noch irgendwo Sportveranstaltungen stattfinden.

Der 4. Kärnten Marathon in Feldkirchen und Umgebung mit Einbezug der Region des Ossiacher Sees und neuem Kurs, wie es im Programmheft steht, kommt mir  sehr gelegen. Wie immer verbinde ich die Fahrt von Wien nach Kärnten mit einem Verwandten- und Gräberbesuch.

Über die Website melde ich mich kurz vor Ende der Frist noch an, über 60-Jährige erhalten einen Nachlass von 25% bei der Teilnahmegebühr, 70-Jährie starten umsonst. Wie zu erwarten sind die „üblichen Verdächtigen“ bei Raceresult für den Marathon registriert, zahlreiche österreichische Läuferkollegen, die man seit  Jahren in der Szene regelmäßig antrifft und auch  gerne wiedersieht.

 

 

 

Spaziergang durch Feldkirchen zum Stadtsaal

 

Ich quartiere mich wie 2017 im Ferienhaus Vidoni ein, das sich in der Nähe von Bodensdorf am Ossiacher See befindet. Die Stadtgemeinde Feldkirchen liegt ca. 12 km entfernt. Im Zuge mehrerer Gemeindereformen kamen etliche umliegende  Ortschaften dazu, sodass die Großgemeinde  inzwischen über 16.000 Einwohner hat und damit die fünftgrößte Stadt Kärntens ist

Der Fußweg vom öffentlichen Parkplatz zum Stadtsaal verläuft über den historischen Hauptplatz, der einige baulich gut erhaltene bzw. restaurierte Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten aufweist. Zu nennen sind das Alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert mit einer Biedermeierfassade und das pompösere neue Amtsgebäude, das Sitz der Stadtverwaltung ist. Die auf halber Höhe der Fassade angebrachte Kärntner Fahne in den Farben gelb-rot-weiß löst in mir eine gewisse Sentimentalität aus: Leider wurde bei Sportevents in Kärnten (auch nicht beim Ironman, den ich 2004 am Wörthersee zum Fünfziger absolvierte) niemals ein Trikot in den Landesfarben ausgegeben.

Am Hauptplatz mit den stilvoll renovierten Bürgerhäusern aus dem 17. und 18 Jahrhundert sieht man ferner die Mariensäule aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die Salvator-Apotheke aus der  Biedermeierzeit mit gotischem Kern sowie den Nymphenbrunnen aus dem Jahre 1898.

Ich folge einer Gruppe sportlich aussehender jüngerer Leute zum Stadtsaal. Am Eingang  misst ein Sanitäter vom Roten Kreuz die Temperatur, hernach muss man ein Formblatt lesen und durch Unterschrift bekräftigen, dass man  keine Corona-Symptome hat. Der Andrang in den Stadtsaal, wo Maskenpflicht herrscht und ein Abstand von 2 m einzuhalten ist,  ist gering.  Nach Übergabe der Startnummer mit aufgeklebtem Chipstreifen auf der Rückseite wird mir eine prall mit Goodies gefüllte Papiertasche überreicht. Auf den Kauf eines T-Shirts habe ich verzichtet, denn ich habe im Laufe von zwei Jahrzehnten Hunderte  angesammelt, die  ich nie tragen werde.

Es ist inzwischen 16 Uhr geworden, der Regen hat nachgelassen. So begebe ich mich zum Startplatz, der unmittelbar beim  Bamberger Amthof aus dem 13. Jahrhundert liegt. Heute wird das Gebäude von der Stadt für Veranstaltungszwecke genutzt. Zudem befindet sich dort ein Museum mit Exponaten zur Kultur- und Naturgeschichte Feldkirchens.

Auch wenn man nicht unbedingt an sakralen Bauwerken interessiert ist, die  römisch-katholische Pfarrkirche Maria im Dorn am Ende der Kirchgasse, etwas erhöht über dem Fluss Tiebel gelegen, ist ein beliebtes Fotomotiv für Besucher. Die Kirche ist eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika mit einem Chorquadrat aus vorromanischer Zeit, einem gotischen Chor und barocken Turm.

Auch heute am Nachmittag  finden Rennen statt, nämlich ein Stadtlauf, der Kombibewerb 15/5 sowie  Kinder- und Jugendläufe, die für den Cup des  Österreichischen Leichtathletik Verbandes  (ÖLV)  gewertet werden.

 

 

Der  Marathon

 

Der öffentliche Parkplatz in Feldkirchen ist ab 8:00 Uhr schon gut gefüllt. Neben dem AIMS vermessenen „klassischen“ Marathon und dem Halbmarathon stehen heute  ein Super Marathon über 50 km, der Viertelmarathon über 10,5 km und der Feldkirchner Stadtlauf über 5 km am Programm.

10 m von mir steht das Auto von Helmut Linzbichler, Jg. 1941, Mount Everest Bezwinger, Serienbergsteiger und längst zu einer Lauflegende in Österreich mit über 300 Marathons inkl. an die 70 Ultras (darunter auch ein Transamerika-Lauf) und in anderen Ländern geworden. Er und seine Frau werden heute auch läuferisch aktiv sein. Helmut hat in einem E-Mail an mich vorgeschlagen, dass wir ev. heute gemeinsam zumindest ein Teilstück des Marathons absolvieren könnten. Ich habe die Erstausgabe des Kärnten Marathons als ziemlich wellige Strecke vor allem auf den Rückweg in die Stadt auf den letzten Kilometern in Erinnerung. Damals wurden wir mit Bussen zum Maltschacher See hinauf gebracht, es ging dann zügig in tiefere Lagen.

 

 

Es ist jetzt Anfang Oktober und um 9:00 Uhr morgens schon ziemlich frisch. Der Regen von gestern wird heute ausbleiben. Die Wettervorschau kündigt Sonne mit Wolkendurchzug bei Temperaturen bis 17 Grad C ab Mittag an.  Ich überlege, ob ich ein kurzes oder langärmeliges Shirt anziehen soll. Helmut hat es lieber wärmer. Ich bleibe beim Kurzarm-Leibchen und einer leichten Windjacke.

Wir begeben uns gemeinsam zum Startbereich. Zutritt ist nur mir Maske erlaubt. Harald Wurm ist unter den Wartenden. Er ist noch immer so flott unterwegs, dass ich ihn heute während des Rennens aus den Augen verlieren sollte. Ich starte vor Helmut, bleibe stehen, um seinen Start zu knipsen. Wir laufen nun nebeneinander, unser Tempo ist fast nur mehr schnelles Gehen. Dabei hätte ich gerade auf den ersten 400 m auf den abschüssigen Wegen durch die Stadt vorbei am Stadtsaal deutlich schneller laufen können. So überholen uns gleich auf der erste Runden alle, die hinter uns gestartet sind.

Nach der zweiten identen Runde von je 1 km sind wir zwei die einzigen, die vom Starterfeld der (vermeintlich) Schnellen noch zu sehen sind. Vom Feldkirchner Stadtzentrum weg führt die Laufstrecke zunächst über die Villacher und Himmelberger Straße Richtung Norden, um dann nach ca. 1 km Richtung Westen abzubiegen. Bald sind wir aus der Stadt draußen. Das landschaftliche Panorama jetzt im Herbst  bei gutem Wetter ist herrlich. Die Felder sind größtenteils abgeerntet, vereinzelt steht noch der Mais. Das Übergewicht der reifen Äpfel und Birnen auf den Obstbäumen in den Gehöften drückt die Äste nach unten.

 

 

Was mir gefällt ist die Angabe der noch zurückzulegenden Distanzen: 38 km sind noch zu laufen. Ob wir die 5 km-Marke in diesem Gehtempo nach 40 Minuten erreichen werden? Ich blicke mich um: gut 800 m hinter uns trottet ein Läufer nach: es ist der Franz, der sich an uns dranheftet. Aber noch vor der Labe nach ca. 5 ½  km kommt uns ein schneller Läufer nach, seine blaue Startnummer kennzeichnet ihn als Viertelmarathonteilnehmer. Ich sage zu den Helfern an der Versorgungstelle, dass wir die offiziell beauftragten Schlussläufer der ersten Marathonstartgruppe seien und Franz  hinter uns eine „Ausnahmegenehmigung“ habe. Die Helfer wirken ernst und schlucken die Message.

Die Marathonstrecke verläuft nun im Ortsteil Krahberg nach Elbling zumeist leicht abwärts. Entlang der Ossiacher Bundesstraße B94 wird die Ortschaft Tiffen erreicht. Nach Querung der B94 durch eine Unterführung passieren wir die Ortschaften Liebetig und Leinig. Am Tiebelbach entlang gelangen wir auf einem nicht asphaltierten Zufahrtsweg in die Ebene des „Bleistätter Moors“, ein artenreiches Natur-, Landschafts- und Europaschutzgebiet an der Mündung des Flusses. Seit der Flutung des rund 80 ha großen Natura 2000-Gebietes im Frühjahr 2017 hat sich hier ein attraktiver Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten entwickelt.

Bei der Labe sind nach meiner GPS-Uhr etwas mehr als 10 km erreicht, unser Lauftempo ist aber so gemächlich, dass ich ahne, heute meine Mindestvorgaben nicht zu erreichen. Helmut bestimmt das Tempo, wir unterhalten uns über Vielerlei. Ich drehe mich um, Franz ist auf 50 m herangekommen. Aber was immer er für Gründe hat, er schließt nicht zu uns auf, obwohl ich ihm dies laut hörbar vorschlage. Fast alle aus der ersten Gruppe, in der Helmut und ich gestartet sind, haben inzwischen die erste Runde um das Bleistätter Moor (rund 6,5 km) hinter sich gebracht und müssen diese Distanz auf einem feinschottrigen Spazierwegweg, auf dem laufend Fußgänger anzutreffen sind, nun ein zweites Mal durchlaufen. Eine Frau fragt uns: „Wozu und für wen mochts ihr des?“ Helmut beeilt sich zu sagen, dass dies eine sportliche Angelegenheit sei.

 

 

Der eigentliche Begegnungsverkehr erfolgt von hinten, uns überholen laufend die Kollegen vom Start. Auch einige 50 km-Läufer mit weißer Startnummer, die etwas früher als wir abgelassen wurden, kommen hinten nach. Auf dem Radweg R2 geht es westwärts Richtung Ossiacher See. Zwar sehe und höre ich keine Eisvögel, Kraniche, Weiß- und Schwarzstörche, Fisch- und Zwergadler, Windelschnecken, Fledermäuse, Schmetterlinge und Amphibien, aber schön ist die Wasserlandschaft allemal.

Helmut hat sich einen Vorsprung von 500 m herausgearbeitet. Doch bei der Labe beim Gasthof Laggner treffe ich ihn wieder. Er lässt sich Zeit und regeneriert. Ich bleibe nicht stehen, sondern nehme den Becher Wasser mit Iso gemischt mit. Als feste Nahrung gibt es Bananenstücke. Die kurze Pause hat bei Helmut neue Energie aktiviert, er rückt wieder auf. Es sieht danach aus, dass er sein eigenes Tempo gefunden hat, das über dem meinigen liegt. Er zieht erneut davon, bei der Labe am späteren Wendepunkt zu den letzten 6 km sehen wir uns erneut. Am Radweg Richtung Ossiacher See laufen wir gemeinsam. Inzwischen sind zahlreiche Läufer der 2. Startgruppe um 9:45 Uhr nachgekommen und setzen zum Überholen an.

 

 

Beim Gasthaus Laggner in Steindorf, dessen Ortsgebiet eigentlich auf der anderen Seite der Straße hangaufwärts liegt, beginnt die 7 km Wendepunktstrecke (je 3.5 km in eine Richtung) auch für uns. Ich habe so Gelegenheit, entgegenkommende Kolleginnen und Kollegen von vorne ins Bild zu bekommen. Einige winken mir zu, andere lächeln. Es könnte sein, dass so mancher mich irgendwie zuordnen kann.

Es ist noch ein langer Weg vorbei am Domenig Steinhaus, am Eishockeyzentrum Ossiacher See, am Kurpark Bodensdorf und retour,  zu bewältigen. Helmut zieht wieder davon, ich kann und will seinen „Zwischenspurts“ nicht folgen, sondern habe heute schon nach 15 km die Power verloren. Auf dem Rückweg kommen mir bekannte Gesichter entgegen, Börnie Keiler, Jg. 1958 und auf 4:30er-Finisherzeiten bei flachen Marathons geradezu abonniert, kurz darauf Herbert Orlinger, ebenfalls aus der 2. Startgruppe und ganz am Schluss der weithin bekannte Marathonsammler Karl-Alfred Erber aus St. Pölten, stets mit einem Trikot der Frauenhandballmannschaft von Hypo NÖ unterwegs.

 

 

Helmut ist diesmal nicht mehr an der Labe beim Gasthaus Laggner anzutreffen, er scheint schon unterwegs am Schotterweg entlang des Bleistätter Moors zu sein. Ich komme nun zum vierten Mal bei einem einsamen Gehöft vorbei. Der alte Mann um die 80 sammelt noch immer Fallobst mit Kübeln ein. Ich frage ihn, ob er die vielen Birnen zum Mostpressen verwenden würde. Er verneint und antwortet, dass daraus Medizin hergestellt werde. In meiner Jugend nannte man die roten Nasen der Männer auch Schnapsnasen.

Helmut „wartet“ erneut bei der Labestelle vor der Abzweigung (auf mich?). Ich bin innerlich darauf eingestellt, jetzt auf die Zieletappe abzubiegen. Aber es ist Helmut, der mich darauf aufmerksam macht, dass wir eine drittes Mal um das Moor laufen müssen. Er hat Recht, es sind erst 30 km erreicht, die Schlussetappe ist nur 6 km lang. Helmut möchte vor mir ins Ziel kommen. Doch ob er will oder nicht, seinen Vorsprung lässt er bei den langen Pausen an den Laben wieder liegen. Er plaudert mit den Helfern und ich versuche im schnellen Gehen Distanz zu gewinnen. Bei der 5 km-Marke auf dem Weg ins Ziel liegt Helmut vermutlich einen ganzen Kilometer zurück. Aber trotz leichter Steigungen, Regen und etwas Wind rückt er unaufhaltsam heran. Ich bewege mich im schnellen Gehen voran, aber er holt mich 1 km vor dem Ziel in Feldkirchen wieder ein. Es wäre absurd, jetzt einen Wettstreit zu beginnen, wer weiß, wie der ausgegangen wäre, obwohl Helmut 79 ist und ich erst 66. Seine Frau wartet auf ihn an der Brücke zur Stadteinfahrt, es sind weniger als 400 m bis ins Ziel. Wir joggen, damit es besser aussieht, gemeinsam über die Ziellinie. Die schöne Medaille haben wir uns gewiss verdient.

 

Abschließende Bemerkungen

 

Auch die vierte Edition des Kärnten Marathons kann als Erfolg für den Veranstalter gewertet werden, umso mehr in Zeiten der Pandemie, die dazu geführt hat, dass serienweise fast alle Sportveranstalter Einschränkungen bis hin zu Absagen hinnehmen und aussprechen müssen. Es bedarf viel Logistik, um  so viele Bewerbe unter einem Hut zu bringen, das ist voll gelungen und lobenswert hervorzuheben.

190 Höhenmeter bei einem Marathon sind kein wesentlicher Bremsklotz für schnelle Zeiten, schon eher vielleicht der Schotterweg um das landschaftlich schöne Bleistätter Moor.

 

 

Marathonsieger bei den Männern:

 

1. Lang Michael  (AUT) – 02:34:11

2. Angerer Thomas  (AUT) – 02:37:44   

3. Onyshchenko  Andrii                (UKR) – 02:40:09

               

Ranking Frauen:

 

1. Niedereder Elisabeth (AUT) – 03:02:23    

2. Jölly Ines (AUT)  – 03:22:51                   

3. Bauer Eva Maria (AUT) – 03:25:17

 

119 Teilnehmer beim Marathon (89 Finisher bei den Männern, 28 bei den Frauen); zudem 22 Finisher beim Supermarathon über 50 km;  93 beim Halbmarathon und 112 Finisher beim Viertelmarathon

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen: Kärnten Marathon
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